H6785 צֶמֶר – tsemer (tseh'-mer)
Wipfel (5x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Hesekiel 17, 3: und sprich: So spricht der Herr HErr: Ein großer Adler mit großen Flügeln und langen Fittichen und voll Federn, die bunt waren, kam auf den Libanon und nahm den Wipfel[H6788] von der Zeder
Hesekiel 17, 22: So spricht der Herr HErr: Ich will auch von dem Wipfel[H6788] des hohen Zedernbaumes nehmen und oben von seinen Zweigen ein zartes Reis brechen und will's auf einen hohen, erhabenen Berg pflanzen;
Hesekiel 31, 3: Siehe, Assur war wie ein Zedernbaum auf dem Libanon, von schönen Ästen und dick von Laub und sehr hoch, dass sein Wipfel[H6788] hoch stand unter großen, dichten Zweigen.
Hesekiel 31, 10: Darum spricht der Herr HErr also: Weil er so hoch geworden ist, dass sein Wipfel[H6788] stand unter großen, hohen, dichten Zweigen, und sein Herz sich erhob, dass er so hoch geworden war,
Hesekiel 31, 14: auf dass sich forthin kein Baum am Wasser seiner Höhe überhebe, dass sein Wipfel[H6788] unter großen, dichten Zweigen stehe, und kein Baum am Wasser sich erhebe über die anderen; denn sie müssen alle unter die Erde und dem Tod übergeben werden wie andere Menschen, die in die Grube fahren.
55Aber Stephanus war mit dem Heiligen Geist erfüllt und schaute gespannt zum Himmel hinauf. Er sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus an Gottes rechter Seite stehen. 56"Ich sehe den Himmel offen", sagte er, "und der Menschensohn steht an der rechten Seite Gottes." 57Da schrien sie laut auf, hielten sich die Ohren zu und stürzten sich miteinander auf ihn. 58Dann zerrten sie ihn aus der Stadt hinaus und steinigten ihn. Dabei legten die Zeugen ihre Obergewänder vor einem jungen Mann hin, der Saulus hieß. 59Stephanus betete, als sie ihn steinigten: "Herr Jesus", sagte er, "nimm meinen Geist auf!" 60Auf die Knie gestürzt rief er noch einmal laut: "Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!" Mit diesen Worten starb er. 1Saulus war mit dieser Hinrichtung völlig einverstanden. Und von diesem Tag an wurde die Gemeinde in Jerusalem schwer verfolgt, sodass die Gläubigen sich über ganz Judäa und Samarien zerstreuten. Nur die Apostel blieben in der Stadt. 2Einige fromme Juden bestatteten den Stephanus und veranstalteten eine große Trauerfeier.