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Strong H6468 – פְּעֻלָּה – p'ullah (peh-ool-law')

Gebildet aus

H6466   פָּעַל – pa'al (paw-al')

Verwendung

Arbeit (2x), Lohn (2x), Tun (2x), Vergeltung (2x), Amt (1x), fehlschlagen (1x), geschehe (1x), Gut (1x), Menschenwerk (1x), Werk (1x)

  H6467 Übersicht H6469  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   3. Mose

3. Mose 19, 13: Du sollst deinem Nächsten nicht unrecht tun noch ihn berauben. Es soll des Tagelöhners Lohn[H6468] nicht bei dir bleiben bis an den Morgen.

   2. Chronik

2. Chronik 15, 7: Ihr aber seid getrost und tut eure Hände nicht ab; denn euer Werk[H6468] hat seinen Lohn.

   Psalm

Psalm 17, 4: Ich bewahre mich in dem Wort deiner Lippen vor Menschenwerk[H6468 H120], vor dem Wege des Mörders.

Psalm 28, 5: Denn sie wollen nicht achten auf das Tun[H6468] des HErrn noch auf die Werke seiner Hände; darum wird er sie zerbrechen und nicht aufbauen.

Psalm 109, 20: So geschehe[H6468] denen vom HErrn, die mir zuwider sind und reden Böses wider meine Seele.

   Sprüche

Sprüche 10, 16: Der Gerechte braucht sein Gut[H6468] zum Leben; aber der Gottlose braucht sein Einkommen zur Sünde.

Sprüche 11, 18: Der Gottlosen Arbeit wird fehlschlagen[H6468 H8267]; aber wer Gerechtigkeit sät, das ist gewisses Gut.

   Jesaja

Jesaja 40, 10: Denn siehe, der Herr HErr kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, sein Lohn ist bei ihm, und seine Vergeltung[H6468] ist vor ihm.

Jesaja 49, 4: Ich aber dachte, ich arbeitete vergeblich und brächte meine Kraft umsonst und unnütz zu, wiewohl meine Sache des HErrn und mein Amt[H6468] meines Gottes ist.

Jesaja 61, 8: Denn ich bin der HErr, der das Rechte liebt, und hasse räuberische Brandopfer; und will schaffen, dass ihr Lohn[H6468] soll gewiss sein, und einen ewigen Bund will ich mit ihnen machen.

Jesaja 62, 11: Siehe, der HErr lässt sich hören bis an der Welt Ende: Saget der Tochter Zion: Siehe, dein Heil kommt! siehe, sein Lohn ist bei ihm, und seine Vergeltung[H6468] ist vor ihm!

Jesaja 65, 7: beide, ihre Missetaten und ihrer Väter Missetaten miteinander, spricht der HErr, die auf den Bergen geräuchert und mich auf den Hügeln geschändet haben; ich will ihnen zumessen ihr voriges Tun[H6468] in ihren Busen.

   Jeremia

Jeremia 31, 16: Aber der HErr spricht also: Lass dein Schreien und Weinen und die Tränen deiner Augen; denn deine Arbeit[H6468] wird wohl belohnt werden, spricht der HErr. Sie sollen wiederkommen aus dem Lande des Feindes;

   Hesekiel

Hesekiel 29, 20: Zum Lohn für seine Arbeit[H6468], die er getan hat, will ich ihm das Land Ägypten geben; denn sie haben mir gedient, spricht der Herr HErr.

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1Und es geschah, daß Jerusalem eingenommen wurde. Im neunten Jahre Zedekias, des Königs von Juda, im zehnten Monat, war der babylonische König Nebukadnezar mit seinem ganzen Heer gen Jerusalem gekommen und hatte die Belagerung begonnen; 2und im elften Jahre Zedekias, am neunten Tage des vierten Monats, brach man in die Stadt ein. 3Da kamen alle Fürsten des Königs von Babel und setzten sich beim mittlern Tore fest, nämlich Nergal-Sarezer, Samgar-Nebo, Sarsekim, der Oberkämmerer, Nergal-Sarezer, der Obermagier, samt allen übrigen Fürsten des babylonischen Königs. 4Als aber Zedekia, der König von Juda, und alle Kriegsleute sie sahen, flohen sie und verließen die Stadt bei Nacht auf dem Wege nach dem Königsgarten, durch das Tor zwischen den beiden Mauern, und wandten sich der Jordanebene zu. 5Aber das Heer der Chaldäer jagte ihnen nach und holte Zedekia in der Ebene von Jericho ein; und sie ergriffen ihn und führten ihn zu Nebukadnezar, dem König von Babel, nach Ribla im Lande Hamat; der sprach das Urteil über ihn. 6Und der König von Babel ließ die Söhne Zedekias in Ribla vor seinen Augen niedermetzeln, dazu den ganzen jüdischen Adel; 7Zedekia aber ließ er die Augen blenden und ihn mit zwei ehernen Ketten binden, um ihn nach Babel zu bringen. 8Und die Chaldäer verbrannten den königlichen Palast und die Häuser des Volkes mit Feuer und rissen die Mauern Jerusalems nieder.

Jer. 39,1 bis Jer. 39,8 - Schlachter (1951)