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Strong H6087 – עָצַב – atsab (aw-tsab')

Verwendung

bekümmert (5x), bekümmerte (2x), entrüsteten (2x), an (1x), bekümmere (1x), bekümmern (1x), bereitet (1x), betrübtes (1x), fechten (1x), Mühe (1x), opfern (1x), verdross (1x)

  H6086 Übersicht H6088  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   1. Mose

1. Mose 6, 6: da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte[H6087] ihn in seinem Herzen,

1. Mose 34, 7: Indes kamen die Söhne Jakobs vom Felde. Und da sie es hörten, verdross[H6087] es die Männer, und sie wurden sehr zornig, dass er eine Torheit an Israel begangen und bei Jakobs Tochter gelegen hatte, denn so sollte es nicht sein.

1. Mose 45, 5: Und nun bekümmert[H6087] euch nicht und denkt nicht, dass ich darum zürne, dass ihr mich hierher verkauft habt; denn um eures Lebens willen hat mich Gott vor euch her gesandt.

   1. Samuel

1. Samuel 20, 3: Da schwur David weiter und sprach: Dein Vater weiß wohl, dass ich Gnade vor deinen Augen gefunden habe; darum wird er denken: Jonathan soll solches nicht wissen, es möchte ihn bekümmern[H6087]. Wahrlich, so wahr der HErr lebt und so wahr deine Seele lebt, es ist nur ein Schritt zwischen mir und dem Tode.

1. Samuel 20, 34: und stand auf vom Tisch mit grimmigem Zorn und aß des anderen Tages nach dem Neumond kein Brot; denn er war bekümmert[H6087] um David, dass ihn sein Vater also verdammte.

   2. Samuel

2. Samuel 19, 3: Und es ward aus dem Sieg des Tages ein Leid unter dem ganzen Volk; denn das Volk hatte gehört des Tages, dass sich der König um seinen Sohn bekümmerte[H6087].

   1. Könige

1. Könige 1, 6: Und sein Vater hatte ihn nie bekümmert[H6087] sein Leben lang, dass er hätte gesagt: Warum tust du also? Und er war auch ein sehr schöner Mann und war geboren nächst nach Absalom.

   1. Chronik

1. Chronik 4, 10: Und Jaebez rief den Gott Israels an und sprach: Ach, dass du mich segnetest und meine Grenze mehrtest und deine Hand mit mir wäre und schafftest mit dem Übel, dass mich's nicht bekümmere[H6087]! Und Gott ließ kommen, was er bat.

   Nehemia

Nehemia 8, 10: Darum sprach er zu ihnen: Gehet hin und esset das Fette und trinket das Süße und sendet denen auch Teile, die nichts für sich bereitet haben; denn dieser Tag ist heilig unserem HErrn. Und bekümmert[H6087] euch nicht; denn die Freude am HErrn ist eure Stärke.

Nehemia 8, 11: Und die Leviten stillten alles Volk und sprachen: Seid still, denn der Tag ist heilig; bekümmert[H6087] euch nicht!

   Hiob

Hiob 10, 8: Deine Hände haben mich bereitet[H6087] und gemacht alles, was ich um und um bin; und du wolltest mich verderben?

   Psalm

Psalm 56, 6: Täglich fechten[H6087] sie meine Worte an[H6087]; all ihre Gedanken sind, dass sie mir Übel tun.

Psalm 78, 40: Wie oft erzürnten sie ihn in der Wüste und entrüsteten[H6087] ihn in der Einöde!

   Prediger

Prediger 10, 9: Wer Steine wegwälzt, der wird Mühe[H6087] damit haben; und wer Holz spaltet, der wird davon verletzt werden.

   Jesaja

Jesaja 54, 6: Denn der HErr hat dich zu sich gerufen wie ein verlassenes und von Herzen betrübtes[H6087] Weib und wie ein junges Weib, das verstoßen ist, spricht dein Gott.

Jesaja 63, 10: Aber sie erbitterten und entrüsteten[H6087] seinen heiligen Geist; darum ward er ihr Feind und stritt wider sie.

   Jeremia

Jeremia 44, 19: Auch wenn wir der Himmelskönigin räuchern und Trankopfer opfern[H6087 H5258], das tun wir ja nicht ohne unserer Männer Willen, dass wir ihr Kuchen backen und Trankopfer opfern[H6087 H5258], auf dass sie sich um uns bekümmere.

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10Und sie schrien zum HErrn und sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir den HErrn verlassen und den Baalim und den Astharoth gedient haben; nun aber errette uns von der Hand unserer Feinde, so wollen wir dir dienen. 11Da sandte der HErr Jerubbaal, Bedan, Jephthah und Samuel und errettete euch von eurer Feinde Händen umher und ließ euch sicher wohnen. 12Da ihr aber sahet, das Nahas, der König der Kinder Ammon, wider euch kam, spracht ihr zu mir: Mitnichten, sondern ein König soll über uns herrschen! so doch der HErr, euer Gott, euer König war. 13Nun, da habt ihr euren König, den ihr erwählt und erbeten habt; denn siehe, der HErr hat einen König über euch gesetzt. 14Werdet ihr nun den HErrn fürchten und ihm dienen und seiner Stimme gehorchen und dem Munde des HErrn nicht ungehorsam sein, so werdet ihr und euer König, der über euch herrscht, dem HErrn, eurem Gott, folgen. 15Werdet ihr aber des HErrn Stimme nicht gehorchen, sondern seinem Munde ungehorsam sein, so wird die Hand des HErrn wider euch sein wie wider eure Väter. – 16Tretet auch nun her und sehet das große Ding, das der HErr vor euren Augen tun wird. 17Ist nicht jetzt die Weizenernte? Ich will aber den HErrn anrufen, dass er soll donnern und regnen lassen, dass ihr innewerdet und sehen sollt das große Übel, das ihr vor des HErrn Augen getan habt, dass ihr euch einen König erbeten habt.

1.Sam. 12,10 bis 1.Sam. 12,17 - Luther (1912)