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Strong H6032 – עֲנָה – anah (an-aw')

Gebildet aus

H6030   עָנָה – anah (aw-naw')

Verwendung

an (10x), fing (7x), sprach (7x), antwortete (6x), antworteten (4x), fingen (2x), hob (1x), sagen (1x)

Vorkommen – 26 mal

Daniel (26x)

  H6031 Übersicht H6033  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Daniel

Daniel 2, 5: Der König antwortete[H6032] und sprach zu den Chaldäern: Es ist mir entfallen. Werdet ihr mir den Traum nicht anzeigen und ihn deuten, so sollt ihr in Stücke zerhauen und eure Häuser schändlich verstört werden.

Daniel 2, 7: Sie antworteten[H6032] wiederum und sprachen: Der König sage seinen Knechten den Traum, so wollen wir ihn deuten.

Daniel 2, 8: Der König antwortete[H6032] und sprach: Wahrlich, ich merke es, dass ihr Frist sucht, weil ihr seht, dass mir's entfallen ist.

Daniel 2, 10: Da antworteten[H6032] die Chaldäer vor dem König und sprachen zu ihm: Es ist kein Mensch auf Erden, der sagen könne, was der König fordert. So ist auch kein König, wie groß oder mächtig er sei, der solches von irgendeinem Sternseher, Weisen oder Chaldäer fordere.

Daniel 2, 15: Und er fing[H6032] an[H6032] und sprach zu des Königs Vogt, Arioch: Warum ist ein so strenges Urteil vom König ausgegangan? Und Arioch zeigte es dem Daniel an[H6032].

Daniel 2, 20: Darüber lobte Daniel den Gott des Himmels, fing[H6032] an[H6032] und sprach: Gelobt sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! denn sein ist beides, Weisheit und Stärke.

Daniel 2, 26: Der König antwortete[H6032] und sprach zu Daniel, den sie Beltsazar hießen: Bist du, der mir den Traum, den ich gesehen habe, und seine Deutung anzeigen kann?

Daniel 2, 27: Daniel fing[H6032] an[H6032] vor dem König und sprach: Das verborgene Ding, das der König fordert von den Weisen, Gelehrten, Sternsehern und Wahrsagern, steht in ihrem Vermögen nicht, dem König zu sagen.

Daniel 2, 47: Und der König antwortete[H6032] Daniel und sprach: Es ist kein Zweifel, euer Gott ist ein Gott über alle Götter und ein HErr über alle Könige, der da kann verborgene Dinge offenbaren, weil du dies verborgene Ding hast können offenbaren.

Daniel 3, 9: fingen[H6032] an[H6032] und sprachen zum König Nebukadnezar: Der König lebe ewiglich!

Daniel 3, 14: Da fing[H6032] Nebukadnezar an[H6032] und sprach zu ihnen: Wie? wollt ihr Sadrach, Mesach, Abed-Nego, meinen Gott nicht ehren und das goldene Bild nicht anbeten, das ich habe setzen lassen?

Daniel 3, 16: Da fingen[H6032] an[H6032] Sadrach, Mesach, Abed-Nego und sprachen zum König Nebukadnezar: Es ist nicht not, dass wir dir darauf antworten.

Daniel 3, 24: Da entsetzte sich der König Nebukadnezar und fuhr auf und sprach[H6032] zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden in das Feuer lassen werfen? Sie antworteten[H6032] und sprachen zum König: Ja, Herr König.

Daniel 3, 25: Er antwortete[H6032] und sprach: Sehe ich doch vier Männer frei im Feuer gehen, und sie sind unversehrt; und der vierte ist gleich, als wäre er ein Sohn der Götter.

Daniel 3, 26: Und Nebukadnezar trat hinzu vor das Loch des glühenden Ofens und sprach[H6032]: Sadrach, Mesach, Abed-Nego, ihr Knechte Gottes des Höchsten, gehet heraus und kommet her! Da gingen Sadrach, Mesach und Abed-Nego heraus aus dem Feuer.

Daniel 3, 28: Da fing[H6032] Nebukadnezar an[H6032] und sprach: Gelobt sei der Gott Sadrachs, Mesachs und Abed-Negos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die ihm vertraut und des Königs Gebot nicht gehalten, sondern ihren Leib dargegeben haben, dass sie keinen Gott ehren noch anbeten wollten als allein ihren Gott!

Daniel 4, 16: Da entsetzte sich Daniel, der sonst Beltsazar heißt, bei einer Stunde lang, und seine Gedanken betrübten ihn. Aber der König sprach[H6032 H560]: Beltsazar, lass dich den Traum und seine Deutung nicht betrüben. Beltsazar fing[H6032] an[H6032] und sprach[H6032 H560]: Ach mein Herr, dass der Traum deinen Feinden und seine Deutung deinen Widersachern gölte!

Daniel 4, 27: hob[H6032] er an[H6032] und sprach: Das ist die große Babel, die ich erbaut habe zum königlichen Hause durch meine große Macht, zu Ehren meiner Herrlichkeit.

Daniel 5, 7: Und der König rief überlaut, dass man die Weisen, Chaldäer und Wahrsager hereinbringen sollte. Und er ließ den Weisen zu Babel sagen[H6032 H2324]: Welcher Mensch diese Schrift liest und sagen[H6032 H2324] kann, was sie bedeute, der soll in Purpur gekleidet werden und eine goldene Kette am Halse tragen und der dritte Herr sein in meinem Königreiche.

Daniel 5, 10: Da ging die Königin um solcher Sache des Königs und seiner Gewaltigen willen hinein in den Saal und sprach[H6032 H4433]: Der König lebe ewiglich! Lass dich deine Gedanken nicht so erschrecken und entfärbe dich nicht also!

Daniel 5, 13: Da ward Daniel hinein vor den König gebracht. Und der König sprach[H6032] zu Daniel: Bist du der Daniel, der Gefangenen einer aus Juda, die der König, mein Vater, aus Juda hergebracht hat?

Daniel 5, 17: Da fing[H6032] Daniel an[H6032] und redete vor dem König: Behalte deine Gaben selbst und gib dein Geschenk einem anderen; ich will dennoch die Schrift dem König lesen und anzeigen, was sie bedeutet.

Daniel 6, 13: Und traten hinzu und redeten mit dem König von dem königlichen Gebot: Herr König, hast du nicht ein Gebot unterschrieben, dass, wer in dreißig Tagen etwas bitten würde von irgendeinem Gott oder Menschen außer dir, König, allein, solle zu den Löwen in den Graben geworfen werden? Der König antwortete[H6032] und sprach: Es ist wahr, und das Recht der Meder und Perser soll niemand aufheben.

Daniel 6, 14: Sie antworteten[H6032] und sprachen vor dem König: Daniel, der Gefangenen aus Juda einer, der achtet weder dich noch dein Gebot, das du verzeichnet hast; denn er betet des Tages dreimal.

Daniel 6, 17: Da befahl der König, dass man Daniel herbrächte; und sie warfen ihn zu den Löwen in den Graben. Der König aber sprach[H6032 H560] zu Daniel: Dein Gott, dem du ohne Unterlass dienst, der helfe dir!

Daniel 6, 21: Und als er zum Graben kam, rief er Daniel mit kläglicher Stimme. Und der König sprach[H6032 H560] zu Daniel: Daniel, du Knecht des lebendigen Gottes, hat dich auch dein Gott, dem du ohne Unterlass dienest, können von den Löwen erlösen?

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6Das sprachen sie aber, ihn zu versuchen, auf dass sie eine Sache wider ihn hätten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. 7Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. 8Und bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde. 9Da sie aber das hörten, gingen sie hinaus (von ihrem Gewissen überführt), einer nach dem anderen, von den Ältesten an bis zu den Geringsten; und Jesus ward gelassen allein und das Weib in der Mitte stehend. 10Jesus aber richtete sich auf; und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verdammt? 11Sie aber sprach: Herr, niemand. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr! 12Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. 13Da sprachen die Pharisäer zu ihm: Du zeugst von dir selbst; dein Zeugnis ist nicht wahr.

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