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Strong H5975 – עָמַד – amad (aw-mad')

Verwendung

stehen (63x), stand (59x), standen (44x), trat (42x), traten (15x), stehe (14x), stellte (13x), bestehen (13x), steht (12x), bleibt (12x), bestellte (11x), stellen (9x), widerstehen (8x), gestanden (7x), auf (6x), tritt (6x), bleiben (6x), stehet (6x), still (6x), Tritt (5x), ...

setzten (5x), aufkommen (5x), treten (4x), hielt (4x), setzte (4x), stelle (4x), nicht (3x), stehst (3x), stehen bleiben (3x), stellt (3x), blieb (3x), stiftete (3x), wird (3x), geblieben (3x), bestellten (3x), bestellt (3x), stünde (2x), standest (2x), stillstanden (2x), säumet (2x), tretet (2x), stellten (2x), widerstanden (2x), setzen (2x), richtete (2x), ist (2x), zusammenbringen (2x), hertreten (2x), getreten (2x), wider (2x), zusammentreten (2x), entstehen (2x), dienen (2x), blieben (2x), Bleibt (2x), Diener (2x), aufstehen (2x), bestellen (2x), bestünde (1x), ausrichten (1x), stillgestanden (1x), besteht (1x), stets (1x), geht (1x), bleibe (1x), bleibest (1x), suchen (1x), stellst (1x), bleibet (1x), stehet's (1x), Stehet (1x), stünden (1x), auftreten (1x), säume (1x), wehren (1x), aufgerichtet (1x), Zeit (1x), wären (1x), aufgetreten (1x), aufhält (1x), aufkäme (1x), auflehnen (1x), werden (1x), Vorsteher (1x), dagestanden (1x), trittst (1x), aufmachen (1x), aufrichte (1x), Tretet (1x), aufstanden (1x), trete (1x), aufstehest (1x), aufstände (1x), da (1x), dastanden (1x), stehend (1x), hörte (1x), legten (1x), aufgehört (1x), langte (1x), kommen (1x), erleiden (1x), Israeliten (1x), ihn (1x), hängte (1x), machten (1x), hält (1x), hielten (1x), erregte (1x), herzu (1x), fahret (1x), Harret (1x), fort (1x), gegenüberstand (1x), ließ (1x), mehr (1x), stehenblieb (1x), sollst (1x), geraten (1x), diene (1x), stark (1x), stand's (1x), standet (1x), diente (1x), eingehängt (1x), erfüllen (1x), erhob (1x), erhalten (1x), erhebe (1x), schaute (1x), richteten (1x), erhielt (1x), richtet (1x), richte (1x), obenan (1x), Lege (1x)

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Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

Vorkommen – 494 mal

1. Mose 18, 8: Und er trug auf Butter und Milch und von dem Kalbe, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor und blieb stehen[H5975] vor ihnen unter dem Baum, und sie aßen.

1. Mose 18, 22: Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen gen Sodom; aber Abraham blieb stehen[H5975] vor dem HErrn

1. Mose 19, 17: Und als sie ihn hatten hinausgebracht, sprach er: Errette dein Seele und sieh nicht hinter dich; auch stehe[H5975] nicht in dieser ganzen Gegend. Auf den Berg rette dich, dass du nicht umkommst.

1. Mose 19, 27: Abraham aber machte sich des Morgens früh auf an den Ort, da er gestanden[H5975] vor dem HErrn,

1. Mose 24, 30: Und als er sah den Reif und die Armringe an seiner Schwester Händen und hörte die Worte Rebekkas, seiner Schwester, dass sie sprach: Also hat mir der Mann gesagt, – kam er zu dem Mann, und siehe, er stand[H5975] bei den Kamelen am Brunnen.

1. Mose 24, 31: Und er sprach: Komm herein, du Gesegneter des HErrn! Warum stehst[H5975] du draußen? Ich habe das Haus geräumt und für die Kamele auch Raum gemacht.

1. Mose 29, 35: Zum vierten ward sie schwanger und gebar einen Sohn und sprach: Nun will ich dem HErrn danken. Darum hieß sie ihn Juda. Und hörte[H5975] auf, Kinder zu gebären.

1. Mose 30, 9: Da nun Lea sah, dass sie aufgehört[H5975] hatte zu gebären, nahm sie ihre Magd Silpa und gab sie Jakob zum Weibe.

1. Mose 41, 1: Und nach zwei Jahren hatte Pharao einen Traum, wie er stünde[H5975] am Nil

1. Mose 41, 3: Nach diesen sah er andere sieben Kühe aus dem Wasser aufsteigen; die waren hässlich und mager und traten[H5975] neben die Kühe an das Ufer am Wasser.

1. Mose 41, 17: Pharao sprach zu Joseph: Mir träumte, ich stand[H5975] am Ufer bei dem Wasser

1. Mose 41, 46: Und er war 30 Jahre alt, da[H5975] er vor Pharao stand[H5975], dem König in Ägypten; und fuhr aus von Pharao und zog durch ganz Ägyptenland.

1. Mose 43, 15: Da nahmen sie diese Geschenke und das Geld zwiefältig mit sich und Benjamin, machten sich auf, zogen nach Ägypten und traten[H5975] vor Joseph.

1. Mose 45, 1: Da konnte sich Joseph nicht länger enthalten vor allen, die um ihn her standen, und er rief: Lasst jedermann von mir hinausgehen! Und stand[H5975] kein Mensch bei ihm, da sich Joseph seinen Brüdern zu erkennen gab.

1. Mose 45, 9: Eilet nun und zieht hinauf zu meinem Vater und sagt ihm: Das lässt dir Joseph, dein Sohn, sagen: Gott hat mich zum Herrn in ganz Ägypten gesetzt; komm herab zu mir, säume[H5975] nicht;

1. Mose 47, 7: Joseph brachte auch seinen Vater Jakob hinein und stellte ihn[H5975] vor Pharao. Und Jakob segnete den Pharao.

2. Mose 3, 5: Er sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe aus von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst[H5975], ist ein heilig Land!

2. Mose 8, 18: Und ich will des Tages ein Besonderes tun mit dem Lande Gosen, da sich mein Volk aufhält[H5975], dass kein Ungeziefer da sei; auf dass du innewerdest, dass ich der HErr bin auf Erden allenthalben;

2. Mose 9, 10: Und sie nahmen Ruß aus dem Ofen und traten[H5975] vor Pharao, und Mose sprengte ihn gen Himmel. Da fuhren auf böse schwarze Blattern an den Menschen und am Vieh,

2. Mose 9, 11: also dass die Zauberer nicht[H5975] konnten vor Mose stehen[H5975] vor den bösen Blattern; denn es waren an den Zauberern ebensowohl böse Blattern als an allen Ägyptern.

2. Mose 9, 16: Aber darum habe ich dich erhalten[H5975], dass meine Kraft an dir erscheine und mein Name verkündigt werde in allen Landen.

2. Mose 9, 28: Bittet aber den HErrn, dass er aufhöre solch Donnern und Hageln Gottes, so will ich euch lassen, dass ihr nicht länger hier bleibet[H5975].

2. Mose 14, 19: Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels her zog, und machte sich hinter sie; und die Wolkensäule machte sich auch von ihrem Angesicht und trat[H5975] hinter sie

2. Mose 17, 6: Siehe, ich will daselbst stehen[H5975] vor dir auf einem Fels am Horeb; da sollst du den Fels schlagen, so wird Wasser herauslaufen, dass das Volk trinke. Mose tat also vor den Ältesten von Israel.

2. Mose 18, 13: Des anderen Morgens setzte sich Mose, das Volk zu richten; und das Volk stand[H5975] um Mose her von Morgen an bis zu Abend.

2. Mose 18, 23: Wirst du das tun, so kannst du ausrichten[H5975], was Gott dir gebietet, und all dies Volk kann mit Frieden an seinen Ort kommen.

2. Mose 20, 18: Und alles Volk sah den Donner und Blitz und den Ton der Posaune und den Berg rauchen. Da sie aber solches sahen, flohen sie und traten[H5975] von ferne

2. Mose 20, 21: Also trat[H5975] das Volk von ferne; aber Mose machte sich hinzu in das Dunkel, darin Gott war.

2. Mose 21, 21: Bleibt[H5975] er aber einen oder zwei Tage am Leben, so soll er darum nicht gestraft werden; denn es ist sein Geld.

2. Mose 26, 15: Du sollst auch Bretter machen zu der Wohnung von Akazienholz, die stehen[H5975] sollen.

2. Mose 32, 26: trat[H5975] er in das Tor des Lagers und sprach: Her zu mir, wer dem HErrn angehört! Da sammelten sich zu ihm alle Kinder Levi.

2. Mose 33, 9: Und wenn Mose in die Hütte kam, so kam die Wolkensäule hernieder und stand[H5975] in der Hütte Tür und redete mit Mose.

2. Mose 33, 10: Und alles Volk sah die Wolkensäule in der Hütte Tür stehen[H5975], und standen auf und neigten sich, ein jeglicher in seiner Hütte Tür.

2. Mose 36, 20: Und machte Bretter zur Wohnung von Akazienholz, die stehen[H5975] sollten,

3. Mose 9, 5: Und sie nahmen, was Mose geboten hatte, vor der Tür der Hütte des Stifts; und es trat herzu die ganze Gemeinde und stand[H5975] vor dem HErrn.

3. Mose 13, 5: und am siebenten Tage besehen. Ist's, dass das Mal bleibt[H5975], wie er's zuvor gesehen hat, und hat nicht weitergefressen an der Haut,

3. Mose 13, 23: Bleibt[H5975] aber das Eiterweiß also stehen[H5975] und frisst nicht weiter, so ist's die Narbe von der Drüse, und der Priester soll ihn rein urteilen.

3. Mose 13, 28: Ist's aber gestanden[H5975] an dem Brandmal und hat nicht weitergefressen an der Haut und ist dazu verschwunden, so ist's ein Geschwür des Brandmals. Und der Priester soll ihn rein urteilen; denn es ist die Narbe des Brandmals.

3. Mose 13, 37: Ist aber vor Augen der Grind stillgestanden[H5975] und dunkles Haar daselbst aufgegangen, so ist der Grind heil und er rein. Darum soll ihn der Priester rein sprechen.

3. Mose 14, 11: Da soll der Priester den Gereinigten und diese Dinge stellen[H5975] vor den HErrn, vor der Tür der Hütte des Stifts.

3. Mose 16, 7: und darnach die zwei Böcke nehmen und vor den HErrn stellen[H5975] vor der Tür der Hütte des Stifts,

3. Mose 16, 10: Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den HErrn stellen[H5975], dass er über ihm versöhne, und lasse den Bock für Asasel in die Wüste.

3. Mose 19, 16: Du sollst kein Verleumder sein unter deinem Volk. Du sollst auch nicht stehen[H5975] wider deines Nächsten Blut; denn ich bin der HErr.

3. Mose 27, 8: Ist er aber zu arm zu solcher Schätzung, so soll er sich vor den Priester stellen[H5975], und der Priester soll ihn schätzen; er soll ihn aber schätzen, nach dem die Hand des, der gelobt hat, erwerben kann.

3. Mose 27, 11: Ist aber das Tier unrein, dass man's dem HErrn nicht opfern darf, so soll man's vor den Priester stellen[H5975],

4. Mose 1, 5: Dies sind aber die Namen der Hauptleute, die neben euch stehen[H5975] sollen: von Ruben sei Elizur, der Sohn Sedeurs;

4. Mose 3, 6: Bringe den Stamm Levi herzu und stelle[H5975] sie vor den Priester Aaron, dass sie ihm dienen

4. Mose 5, 16: Da soll sie der Priester herzuführen und vor den HErrn stellen[H5975]

4. Mose 5, 18: Und soll das Weib vor den HErrn stellen[H5975] und ihr Haupt entblößen und das Rügeopfer, das ein Eiferopfer ist, auf ihre Hand legen; und der Priester soll in seiner Hand bitteres verfluchtes Wasser haben

4. Mose 5, 30: oder wenn einen Mann der Eifergeist entzündet, dass er um sein Weib eifert, dass er's stelle[H5975] vor den HErrn und der Priester mit ihr tue alles nach diesem Gesetz.

4. Mose 7, 2: da opferten die Fürsten Israels, die Häupter waren in ihren Vaterhäusern; denn sie waren die Obersten unter den Stämmen und standen obenan[H5975] unter denen, die gezählt waren.

4. Mose 8, 13: Und sollst[H5975] die Leviten vor Aaron und seine Söhne stellen[H5975] und vor dem HErrn weben,

4. Mose 9, 8: Mose sprach zu ihnen: Harret[H5975], ich will hören, was euch der HErr gebietet.

4. Mose 11, 24: Und Mose ging heraus und sagte dem Volk des HErrn Worte und versammelte 70 Männer unter den Ältesten des Volks und stellte[H5975] sie um die Hütte her.

4. Mose 12, 5: Da kam der HErr hernieder in der Wolkensäule und trat[H5975] in der Hütte Tür und rief Aaron und Mirjam; und die gingen beide hinaus.

4. Mose 14, 14: Und man wird es sagen zu den Einwohnern dieses Landes, die da gehört haben, dass du, HErr, unter diesem Volk seist, dass du von Angesicht gesehen werdest und deine Wolke stehe[H5975] über ihnen und du, HErr, gehest vor ihnen her in der Wolkensäule des Tages und Feuersäule des Nachts.

4. Mose 16, 9: Ist's euch zu wenig, dass euch der Gott Israels ausgesondert hat von der Gemeinde Israel, dass ihr zu ihm nahen sollt, dass ihr dienet im Amt der Wohnung des HErrn und vor die Gemeinde tretet[H5975], ihr zu dienen?

4. Mose 16, 18: Und ein jeglicher nahm seine Pfanne und legte Feuer darein und tat Räuchwerk darauf; und sie traten[H5975] vor die Tür der Hütte des Stifts, und Mose und Aaron auch.

4. Mose 17, 13: und stand[H5975] zwischen den Toten und den Lebendigen. Da ward der Plage gewehrt.

4. Mose 22, 24: Da trat[H5975] der Engel des HErrn in den Pfad bei den Weinbergen, da auf beiden Seiten Wände waren.

4. Mose 22, 26: Da ging der Engel des HErrn weiter und trat[H5975] an einen engen Ort, da kein Weg war zu weichen, weder zur Rechten noch zur Linken.

4. Mose 27, 2: und traten[H5975] vor Mose und vor Eleasar, den Priester, und vor die Fürsten und die ganze Gemeinde vor der Tür der Hütte des Stifts und sprachen:

4. Mose 27, 19: und stelle[H5975] ihn vor den Priester Eleasar und vor die ganze Gemeinde und gebiete ihm vor ihren Augen,

4. Mose 27, 21: Und er soll treten[H5975] vor den Priester Eleasar, der soll für ihn ratfragen durch die Weise des Lichts vor dem HErrn. Nach desselben Mund sollen aus und ein ziehen er und alle Kinder Israel mit ihm und die ganze Gemeinde.

4. Mose 27, 22: Mose tat, wie ihm der HErr geboten hatte, und nahm Josua und stellte[H5975] ihn vor den Priester Eleasar und vor die ganze Gemeinde

4. Mose 35, 12: Und sollen unter euch solche Freistädte sein vor dem Bluträcher, dass der nicht sterben müsse, der einen Totschlag getan hat, bis dass er vor der Gemeinde vor Gericht gestanden[H5975] sei.

5. Mose 1, 38: Aber Josua, der Sohn Nuns, der dein Diener[H5975 H6440] ist, der soll hineinkommen. Denselben stärke; denn er soll Israel das Erbe austeilen.

5. Mose 4, 10: den Tag, da du vor dem HErrn, deinem Gott, standest[H5975] an dem Berge Horeb, da der HErr zu mir sagte: Versammle mir das Volk, dass sie meine Worte hören und lernen mich fürchten alle ihre Lebtage auf Erden und lehren ihre Kinder.

5. Mose 4, 11: Und ihr tratet herzu und standet[H5975] unten an dem Berge; der Berg brannte aber bis mitten an den Himmel, und war da Finsternis, Wolken und Dunkel.

5. Mose 5, 5: Ich stand[H5975] zu derselben Zeit zwischen dem HErrn und euch, dass ich euch ansagte des HErrn Wort; denn ihr fürchtetet euch vor dem Feuer und ginget nicht auf den Berg. Und er sprach:

5. Mose 5, 31: Du aber sollst hier vor mir stehen[H5975], dass ich mit dir rede alle Gesetze und Gebote und Rechte, die du sie lehren sollst, dass sie darnach tun in dem Lande, das ich ihnen geben werde einzunehmen.

5. Mose 10, 8: Zur selben Zeit sonderte der HErr den Stamm Levi aus, die Lade des Bundes des HErrn zu tragen und zu stehen[H5975] vor dem HErrn, ihm zu dienen und in seinem Namen zu segnen bis auf diesen Tag.

5. Mose 10, 10: Ich aber stand[H5975] auf dem Berge, wie das erstemal, 40 Tage und 40 Nächte; und der HErr erhörte mich auch dasmal und wollte dich nicht verderben.

5. Mose 17, 12: Und wo jemand vermessen handeln würde, dass er dem Priester nicht gehorchte, der daselbst in des HErrn, deines Gottes, Amt steht[H5975], oder dem Richter, der soll sterben, und sollst das Böse aus Israel tun,

5. Mose 18, 5: Denn der HErr, dein Gott, hat ihn erwählt aus allen deinen Stämmen, dass er stehe[H5975] am Dienst im Namen des HErrn, er und seine Söhne ewiglich.

5. Mose 18, 7: dass er diene im Namen des HErrn, seines Gottes, wie alle seine Brüder, die Leviten, die daselbst vor dem HErr stehen[H5975]:

5. Mose 19, 17: so sollen die beiden Männer, die eine Sache miteinander haben, vor dem HErrn, vor den Priestern und Richtern stehen[H5975], die zur selben Zeit sein werden;

5. Mose 24, 11: sondern du sollst außen stehen[H5975], und er, dem du borgst, soll sein Pfand zu dir herausbringen.

5. Mose 25, 8: So sollen ihn die Ältesten der Stadt fordern und mit ihm reden. Wenn er dann darauf besteht[H5975] und spricht: Es gefällt mir nicht, sie zu nehmen, –

5. Mose 27, 12: Diese sollen stehen[H5975] auf dem Berge Garizim, zu segnen das Volk, wenn ihr über den Jordan gegangen seid; Simeon, Levi, Juda, Isaschar, Joseph und Benjamin.

5. Mose 27, 13: Und diese sollen stehen[H5975] auf dem Berge Ebal, zu fluchen: Ruben, Gad, Asser, Sebulon, Dan und Naphthali.

5. Mose 29, 14: sondern sowohl mit euch, die ihr heute hier seid und mit uns stehet[H5975] vor dem HErrn, unserem Gott, als auch mit denen, die heute nicht mit uns sind.

5. Mose 31, 15: Der HErr aber erschien in der Hütte in einer Wolkensäule, und die Wolkensäule stand[H5975] in der Hütte Tür.

Josua 3, 8: Und du gebiete den Priestern, die die Lade des Bundes tragen, und sprich: Wenn ihr kommt vorn ins Wasser des Jordans, so stehet[H5975 H3383] still.

Josua 3, 13: Wenn dann die Fußsohlen der Priester, die des HErrn Lade, des Herrschers über alle Welt, tragen, in des Jordans Wasser sich lassen, so wird sich das Wasser, das von oben herabfließt im Jordan, abreißen, dass es auf einem Haufen stehen[H5975] bleibe.

Josua 3, 16: da stand[H5975] das Wasser, das von oben herniederkam, aufgerichtet auf einem Haufen, sehr ferne, bei der Stadt Adam, die zur Seite Zarthans liegt; aber das Wasser, das zum Meer hinunterlief, zum Salzmeer, das nahm ab und verfloss. Also ging das Volk hinüber, Jericho gegenüber.

Josua 3, 17: Und die Priester, die die Lade des Bundes des HErrn trugen, standen[H5975] still im Trockenen mitten im Jordan. Und ganz Israel ging trocken durch, bis das ganze Volk alles über den Jordan kam.

Josua 4, 10: Denn die Priester, die die Lade trugen, standen[H5975] mitten im Jordan, bis dass alles ausgerichtet ward, was der HErr dem Josua geboten hatte dem Volk zu sagen; wie denn Mose Josua geboten hatte. Und das Volk eilte und ging hinüber.

Josua 5, 13: Und es begab sich, da Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob und ward gewahr, dass ein Mann ihm gegenüberstand[H5975] und hatte sein bloßes Schwert in seiner Hand. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Gehörst du uns an oder unseren Feinden?

Josua 5, 15: Und der Fürst über das Heer des HErrn sprach zu Josua: Zieh deine Schuhe aus von deinen Füßen; denn die Stätte, darauf du stehst[H5975], ist heilig. Und Josua tat also.

Josua 8, 33: Und das ganze Israel mit seinen Ältesten und Amtleuten und Richtern standen[H5975] zu beiden Seiten der Lade, gegenüber den Priestern aus Levi, die die Lade des Bundes des HErrn trugen, die Fremdlinge sowohl als die Einheimischen, eine Hälfte neben dem Berge Garizim und die andere Hälfte neben dem Berge Ebal, wie Mose, der Knecht des HErrn, vormals geboten hatte zu segnen das Volk Israel.

Josua 10, 8: Und der HErr sprach zu Josua: Fürchte dich nicht vor ihnen, denn ich habe sie in deine Hände gegeben; niemand unter ihnen wird vor dir stehen[H5975] können.

Josua 10, 13: Da stand[H5975 H1826] die Sonne und der Mond still[H5975], bis dass sich das Volk an ihren Feinden rächte. Ist dies nicht geschrieben im Buch des Frommen? Also stand[H5975 H1826] die Sonne mitten am Himmel und verzog unterzugehen beinahe einen ganzen Tag.

Josua 10, 19: Ihr aber steht[H5975] nicht still, sondern jagt euren Feinden nach und schlagt ihre Nachzügler und lasst sie nicht in ihre Städte kommen; denn der HErr, euer Gott, hat sie in eure Hände gegeben.

Josua 11, 13: Doch verbrannten die Kinder Israel keine Städte, die auf Hügeln standen[H5975], sondern Hazor allein verbrannte Josua.

Josua 18, 5: Teilet das Land in sieben Teile. Juda soll bleiben[H5975] auf seiner Grenze von Mittag her, und das Haus Josephs soll bleiben[H5975] auf seiner Grenze von Mitternacht her.

Josua 20, 4: Und der da flieht zu der Städte einer, soll stehen[H5975] draußen vor der Stadt Tor und vor den Ältesten der Stadt seine Sache ansagen; so sollen sie ihn zu sich in die Stadt nehmen und ihm Raum geben, dass er bei ihnen wohne.

Josua 20, 6: So soll er in der Stadt wohnen, bis dass er stehe[H5975] vor der Gemeinde vor Gericht und bis dass der Hohepriester sterbe, der zur selben Zeit sein wird. Alsdann soll der Totschläger wiederkommen in seine Stadt und in sein Haus, zur Stadt, davon er geflohen ist.

Josua 20, 9: Das waren die Städte, bestimmt allen Kindern Israel und den Fremdlingen, die unter ihnen wohnten, dass dahin fliehe, wer eine Seele unversehens schlägt, dass er nicht sterbe durch den Bluträcher, bis dass er vor der Gemeinde gestanden[H5975] sei.

Josua 21, 44: Und der HErr gab ihnen Ruhe von allen umher, wie er ihren Vätern geschworen hatte, und stand[H5975] ihrer Feinde keiner wider sie, sondern alle ihre Feinde gab er in ihre Hände.

Josua 23, 9: Der HErr hat vor euch vertrieben große und mächtige Völker, und niemand hat euch widerstanden[H5975 H6440] bis auf diesen Tag.

Richter 2, 14: So ergrimmte der Zorn des HErrn über Israel und gab sie in die Hand der Räuber, dass diese sie beraubten, und verkaufte sie in die Hände ihrer Feinde umher. Und sie konnten nicht mehr ihren Feinden widerstehen[H5975 H6440];

Richter 3, 19: und kehrte um von den Götzen zu Gilgal und ließ ansagen: Ich habe, o König, dir was Heimliches zu sagen. Er aber hieß schweigen, und gingen aus von ihm alle, die um ihn standen[H5975].

Richter 4, 20: Und er sprach zu ihr: Tritt[H5975] in der Hütte Tür, und wenn jemand kommt und fragt, ob jemand hier sei, so sprich: Niemand.

Richter 6, 31: Joas aber sprach zu allen, die bei ihm standen[H5975]: Wollt ihr um Baal hadern? Wollt ihr ihm helfen? Wer um ihn hadert, der soll dieses Morgens sterben. Ist er Gott, so rechte er um sich selbst, dass sein Altar zerbrochen ist.

Richter 7, 21: Und ein jeglicher stand[H5975] auf seinem Ort um das Lager her. Da ward das ganze Heer laufend, und schrien und flohen.

Richter 9, 7: Da das angesagt ward dem Jotham, ging er hin und trat[H5975] auf die Höhe des Berges Garizim und hob auf seine Stimme, rief und sprach zu ihnen: Hört mich, ihr Männer zu Sichem, dass euch Gott auch höre!

Richter 9, 35: Und Gaal, der Sohn Ebeds, zog heraus und trat[H5975] vor die Tür an der Stadt Tor. Aber Abimelech machte sich auf aus dem Hinterhalt samt dem Volk, das mit ihm war.

Richter 9, 44: Abimelech aber und die Haufen, die bei ihm waren, überfielen sie und traten[H5975] an die Tür des Stadttors; und zwei der Haufen überfielen alle, die auf dem Felde waren, und schlugen sie.

Richter 16, 25: Da nun ihr Herz guter Dinge war, sprachen sie: Lasst Simson holen, dass er vor uns spiele. Da holten sie Simson aus dem Gefängnis, und er spielte vor ihnen, und sie stellten[H5975] ihn zwischen die Säulen.

Richter 20, 28: und Pinehas, der Sohn Eleasars, Aarons Sohns, stand[H5975] vor ihm zu der Zeit) und sprachen: Sollen wir weiter ausziehen, zu streiten mit den Kindern Benjamin, unseren Brüdern, oder sollen wir ablassen? Der HErr sprach: Ziehet hinauf; morgen will ich sie in eure Hände geben.

Ruth 2, 7: Denn sie sprach: Lass mich doch auflesen und sammeln unter den Garben, den Schnittern nach; und ist also gekommen und dagestanden[H5975] vom Morgen an bis her und bleibt wenig daheim.

1. Samuel 6, 14: Der Wagen aber kam auf den Acker Josuas, des Beth-Semiters, und stand[H5975] daselbst still. Und war ein großer Stein daselbst. Und sie spalteten das Holz vom Wagen und opferten die Kühe dem HErrn zum Brandopfer.

1. Samuel 6, 20: Und die Leute zu Beth-Semes sprachen: Wer kann stehen[H5975] vor dem HErrn, solchem heiligen Gott? Und zu wem soll er von uns ziehen?

1. Samuel 9, 27: Und da sie kamen hinab an der Stadt Ende, sprach Samuel zu Saul: Sage dem Knecht, dass er uns vorangehe (und er ging voran); du aber stehe[H5975] jetzt still, dass ich dir kundtue, was Gott gesagt hat.

1. Samuel 14, 9: werden sie dann sagen: Stehet still, bis wir an euch gelangen! so wollen wir an unserem Ort stehen bleiben[H5975] und nicht zu ihnen hinaufgehen.

1. Samuel 16, 21: Also kam David zu Saul und diente[H5975] vor ihm, und er gewann ihn sehr lieb, und er ward sein Waffenträger.

1. Samuel 16, 22: Und Saul sandte zu Isai und ließ ihm sagen: Lass David vor mir bleiben[H5975]; denn er hat Gnade gefunden vor meinen Augen.

1. Samuel 17, 3: Und die Philister standen[H5975] auf einem Berge jenseits und die Israeliten[H5975] auf einem Berge diesseits, dass ein Tal zwischen ihnen war.

1. Samuel 17, 8: Und er stand[H5975] und rief zu dem Heer Israels und sprach zu ihnen: Was seid ihr ausgezogen, euch zu rüsten in einen Streit? Bin ich nicht ein Philister und ihr Sauls Knechte? Erwählet einen unter euch, der zu mir herabkomme.

1. Samuel 17, 26: Da sprach David zu den Männern, die bei ihm standen[H5975]: Was wird man dem tun, der diesen Philister schlägt und die Schande von Israel wendet? Denn wer ist der Philister, dieser Unbeschnittene, der das Heer des lebendigen Gottes höhnt?

1. Samuel 17, 51: lief er und trat[H5975] zu dem Philister und nahm sein Schwert und zog's aus der Scheide und tötete ihn und hieb ihm den Kopf damit ab. Da aber die Philister sahen, dass ihr Stärkster tot war, flohen sie.

1. Samuel 19, 3: Ich aber will herausgehen und neben meinem Vater stehen[H5975] auf dem Felde, da du bist, und von dir mit meinem Vater reden; und was ich sehe, will ich dir kundtun.

1. Samuel 19, 20: Da sandte Saul Boten, dass sie David holten; und sie sahen den Chor der Propheten weissagen, und Samuel war ihr Vorsteher[H5975]. Da kam der Geist Gottes auf die Boten Sauls, dass sie auch weissagten.

1. Samuel 20, 38: Und rief abermals ihm nach: Rasch! eile, und stehe[H5975] nicht still! Da las der Knabe Jonathans die Pfeile auf und brachte sie zu seinem Herrn.

1. Samuel 26, 13: Da nun David auf die andere Seite hinübergekommen war, trat[H5975] er auf des Berges Spitze von ferne, dass ein weiter Raum war zwischen ihnen,

1. Samuel 30, 9: Da zog David hin und die 600 Mann, die bei ihm waren; und da sie kamen an den Bach Besor, blieben etliche stehen[H5975].

1. Samuel 30, 10: David aber und die 400 Mann jagten nach; die 200 Mann aber, die stehen blieben[H5975], waren zu müde, über den Bach Besor zu gehen.

2. Samuel 1, 9: Und er sprach zu mir: Tritt[H5975] zu mir und töte mich; denn ich bin bedrängt umher, und mein Leben ist noch ganz in mir.

2. Samuel 1, 10: Da trat[H5975] ich zu ihm und tötete ihn; denn ich wusste wohl, dass er nicht leben konnte nach seinem Fall; und nahm die Krone von seinem Haupt und das Armgeschmeide von seinem Arm und habe es hergebracht zu dir, meinem Herrn.

2. Samuel 2, 23: Aber er weigerte sich zu weichen. Da stach ihn Abner mit dem Schaft des Spießes in seinen Bauch, dass der Spieß hinten ausging; und er fiel daselbst und starb vor ihm. Und wer an den Ort kam, da Asahel tot lag, der stand still[H5975].

2. Samuel 2, 25: versammelten sich die Kinder Benjamin hinter Abner her und wurden ein Haufe und traten[H5975] auf eines Hügels Spitze.

2. Samuel 2, 28: Und Joab blies die Posaune, und alles Volk stand still[H5975] und jagten nicht mehr Israel nach und stritten auch nicht mehr.

2. Samuel 15, 2: Auch machte sich Absalom des Morgens früh auf und trat[H5975] an den Weg bei dem Tor. Und wenn jemand einen Handel hatte, dass er zum König vor Gericht kommen sollte, rief ihn Absalom zu sich und sprach: Aus welcher Stadt bist du? Wenn dann der sprach: Dein Knecht ist aus der Stämme Israels einem,

2. Samuel 15, 17: Und da der König und alles Volk, das ihm nachfolgte, hinauskamen, blieben[H5975] sie stehen[H5975] am äußersten Hause.

2. Samuel 17, 17: Jonathan aber und Ahimaaz standen[H5975] bei dem Brunnen Rogel, und eine Magd ging hin und sagte es ihnen an. Sie aber gingen hin und sagten's dem König David an; denn sie durften sich nicht sehen lassen, dass sie in die Stadt kämen.

2. Samuel 18, 4: Der König sprach zu ihnen: Was euch gefällt, das will ich tun. Und der König trat[H5975] ans Tor, und alles Volk zog aus bei Hunderten und bei Tausenden.

2. Samuel 18, 30: Der König sprach: Gehe herum und tritt daher. Und er ging herum und stand[H5975] allda.

2. Samuel 20, 4: Und der König sprach zu Amasa: Berufe mir alle Männer in Juda auf den dritten Tag, und du sollst auch hier stehen[H5975]!

2. Samuel 20, 11: Und es trat[H5975] ein Mann von den Leuten Joabs neben ihn und sprach: Wer's mit Joab hält und für David ist, der folge Joab nach!

2. Samuel 20, 12: Amasa aber lag im Blut gewälzt mitten auf der Straße. Da aber der Mann sah, dass alles Volk da stehenblieb[H5975], wandte er Amasa von der Straße auf den Acker und warf Kleider auf ihn, weil er sah, dass, wer an ihn kam, stehenblieb[H5975].

2. Samuel 20, 15: und kamen und belagerten ihn zu Abel-Beth-Maacha und schütteten einen Wall gegen die Stadt hin, dass er bis an die Vormauer langte[H5975]; und alles Volk, das mit Joab war, stürmte und wollte die Mauer niederwerfen.

2. Samuel 22, 34: Er macht meine Füße gleich den Hirschen und stellt[H5975] mich auf meine Höhen.

1. Könige 1, 2: Da sprachen seine Knechte zu ihm: Lasst sie meinem Herrn, dem König, eine Dirne, eine Jungfrau, suchen, die vor dem König stehe[H5975] und sein pflege und schlafe in seinen Armen und wärme meinen Herrn, den König.

1. Könige 1, 28: Der König David antwortete und sprach: Rufet mir Bath-Seba! Und sie kam hinein vor den König. Und da sie vor dem König stand[H5975],

1. Könige 3, 15: Und da Salomo erwachte, siehe, da war es ein Traum. Und er kam gen Jerusalem und trat[H5975] vor die Lade des Bundes des HErrn und opferte Brandopfer und Dankopfer und machte ein großes Mahl allen seinen Knechten.

1. Könige 3, 16: Zu der Zeit kamen zwei Huren zum König und traten[H5975] vor ihn.

1. Könige 7, 25: Und es stand[H5975] auf zwölf Rindern, deren drei gegen Mitternacht gewandt waren, drei gegen Abend, drei gegen Mittag und drei gegen Morgen – und das Meer obendrauf –, dass alle ihre Hinterteile inwendig waren.

1. Könige 8, 11: dass die Priester nicht konnten stehen[H5975] und des Amts pflegen vor der Wolke; denn die Herrlichkeit des HErrn erfüllte das Haus des HErrn.

1. Könige 8, 14: Und der König wandte sein Angesicht und segnete die ganze Gemeinde Israel; und die ganze Gemeinde Israel stand[H5975].

1. Könige 8, 22: Und Salomo trat[H5975] vor den Altar des HErrn gegenüber der ganzen Gemeinde Israel und breitete seine Hände aus gen Himmel

1. Könige 8, 55: und trat[H5975] dahin und segnete die ganze Gemeinde Israel mit lauter Stimme und sprach:

1. Könige 10, 8: Selig sind deine Leute und deine Knechte, die allezeit vor dir stehen[H5975] und deine Weisheit hören.

1. Könige 10, 19: Und der Stuhl hatte sechs Stufen, und das Haupt hinten am Stuhl war rund, und waren Lehnen auf beiden Seiten um den Sitz, und zwei Löwen standen[H5975] an den Lehnen.

1. Könige 10, 20: Und zwölf Löwen standen[H5975] auf den sechs Stufen auf beiden Seiten. Solches ist nie gemacht in allen Königreichen.

1. Könige 12, 6: Und der König Rehabeam hielt einen Rat mit den Ältesten, die vor seinem Vater Salomo standen[H5975], da er lebte, und sprach: Wie ratet ihr, dass wir diesem Volk eine Antwort geben?

1. Könige 12, 8: Aber er ließ außer Acht der Ältesten Rat, den sie ihm gegeben hatten, und hielt einen Rat mit den Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren und vor ihm standen[H5975].

1. Könige 12, 32: Und er machte ein Fest am 15. Tage des achten Monats wie das Fest in Juda und opferte auf dem Altar. So tat er zu Beth-El, dass man den Kälbern opferte, die er gemacht hatte, und stiftete[H5975] zu Beth-El die Priester der Höhen, die er gemacht hatte,

1. Könige 13, 1: Und siehe, ein Mann Gottes kam von Juda durch das Wort des HErrn gen Beth-El; und Jerobeam stand[H5975] bei dem Altar, zu räuchern.

1. Könige 13, 24: Und da er wegzog, fand ihn ein Löwe auf dem Wege und tötete ihn; und sein Leichnam lag geworfen in dem Wege, und der Esel stand[H5975] neben ihm, und der Löwe stand[H5975] neben dem Leichnam.

1. Könige 13, 25: Und da Leute vorübergingen, sahen sie den Leichnam in den Weg geworfen und den Löwen bei dem Leichnam stehen[H5975], und kamen und sagten es in der Stadt, darin der alte Prophet wohnte.

1. Könige 13, 28: zog er hin und fand seinen Leichnam in den Weg geworfen und den Esel und den Löwen neben dem Leichnam stehen[H5975]. Der Löwe hatte nichts gefressen vom Leichnam und den Esel nicht zerrissen.

1. Könige 15, 4: Denn um Davids willen gab der HErr, sein Gott, ihm eine Leuchte zu Jerusalem, dass er seinen Sohn nach ihm erweckte und Jerusalem erhielt[H5975],

1. Könige 17, 1: Und es sprach Elia, der Thisbiter, aus den Bürgern Gileads, zu Ahab: So wahr der HErr, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe[H5975], es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn.

1. Könige 18, 15: Elia sprach: So wahr der HErr Zebaoth lebt, vor dem ich stehe[H5975], ich will mich ihm heute zeigen.

1. Könige 19, 11: Er sprach: Gehe heraus und tritt[H5975] auf den Berg vor den HErrn! Und siehe, der HErr ging vorüber und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, vor dem HErrn her; der HErr aber war nicht im Winde. Nach dem Winde aber kam ein Erdbeben; aber der HErr war nicht im Erdbeben.

1. Könige 19, 13: Da das Elia hörte, verhüllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und ging heraus und trat[H5975] in die Tür der Höhle. Und siehe, da kam eine Stimme zu ihm und sprach: Was hast du hier zu tun, Elia?

1. Könige 20, 38: Da ging der Prophet hin und trat[H5975] zum König an den Weg und verstellte sein Angesicht mit einer Binde.

1. Könige 22, 19: Er sprach: Darum höre nun das Wort des HErrn! Ich sah den HErrn sitzen auf seinem Stuhl und alles himmlische Heer neben ihm stehen[H5975] zu seiner Rechten und Linken.

1. Könige 22, 21: Da ging ein Geist heraus und trat[H5975] vor den HErrn und sprach: Ich will ihn überreden. Der HErr sprach zu ihm: Womit?

1. Könige 22, 35: Und der Streit nahm überhand desselben Tages, und der König stand[H5975] auf dem Wagen gegen die Syrer und starb des Abends. Und das Blut floss von den Wunden mitten in den Wagen.

2. Könige 2, 7: Aber 50 Männer unter der Propheten Kindern gingen hin und traten[H5975] gegenüber von ferne; aber die beiden standen[H5975] am Jordan.

2. Könige 2, 13: und hob auf den Mantel Elias, der ihm entfallen war, und kehrte um und trat[H5975] an das Ufer des Jordans

2. Könige 3, 14: Elisa sprach: So wahr der HErr Zebaoth lebt, vor dem ich stehe[H5975], wenn ich nicht Josaphat, den König Judas, ansähe, ich wollte dich nicht ansehen noch achten.

2. Könige 3, 21: Da aber alle Moabiter hörten, dass die Könige heraufzogen, wider sie zu streiten, beriefen sie alle, die zur Rüstung alt genug und darüber waren, und traten[H5975] an die Grenze.

2. Könige 4, 6: Und da die Gefäße voll waren, sprach sie zu ihrem Sohn: Lange mir noch ein Gefäß her! Er sprach zu ihr: Es ist kein Gefäß mehr hier. Da stand[H5975] das Öl.

2. Könige 4, 12: und sprach zu seinem Diener Gehasi: Rufe die Sunamitin! Und da er sie rief, trat[H5975] sie vor ihn.

2. Könige 4, 15: Er sprach: Rufe sie! Und da er sie rief, trat[H5975] sie in die Tür.

2. Könige 5, 9: Also kam Naeman mit Rossen und Wagen und hielt[H5975] vor der Tür am Hause Elisas.

2. Könige 5, 11: Da erzürnte Naeman und zog weg und sprach: Ich meinte, er sollte zu mir herauskommen und hertreten[H5975] und den Namen der HErrn, seines Gottes, anrufen und mit seiner Hand über die Stätte fahren und den Aussatz also abtun.

2. Könige 5, 15: Und er kehrte wieder zu dem Mann Gottes samt seinem ganzen Heer. Und da er hineinkam, trat[H5975] er vor ihn und sprach: Siehe, ich weiß, dass kein Gott ist in allen Landen, außer in Israel; so nimm nun den Segen von deinem Knecht.

2. Könige 5, 16: Er aber sprach: So wahr der HErr lebt, vor dem ich stehe[H5975], ich nehme es nicht. Und er nötigte ihn, dass er's nähme; aber er wollte nicht.

2. Könige 5, 25: Und da sie weg waren, trat[H5975] er vor seinen Herrn. Und Elisa sprach zu ihm: Woher, Gehasi? Er sprach: Dein Knecht ist weder hierher noch daher gegangen.

2. Könige 6, 31: Und er sprach: Gott tue mir dies und das, wo das Haupt Elisas, des Sohnes Saphats, heute auf ihm stehen[H5975] wird!

2. Könige 8, 9: Hasael ging ihm entgegen und nahm Geschenke mit sich und allerlei Güter zu Damaskus, eine Last für 40 Kamele. Und da er kam, trat[H5975] er vor ihn und sprach: Dein Sohn Benhadad, der König von Syrien, hat mich zu dir gesandt und lässt dir sagen: Kann ich auch von dieser Krankheit genesen?

2. Könige 8, 11: Und der Mann Gottes schaute[H5975 H6440] ihn starr und lange an und weinte.

2. Könige 9, 17: Der Wächter aber, der auf dem Turm zu Jesreel stand[H5975], sah den Haufen Jehus kommen und sprach: Ich sehe einen Haufen. Da sprach Joram: Nimm einen Reiter und sende ihnen entgegen und sprich: Ist's Friede?

2. Könige 10, 4: Sie aber fürchteten sich gar sehr und sprachen: Siehe, zwei Könige konnten ihm nicht widerstehen[H5975]; wie wollen wir denn stehen[H5975]?

2. Könige 10, 9: Und des Morgens, da er ausging, trat[H5975] er dahin und sprach zu allem Volk: Ihr seid ja gerecht. Siehe, habe ich wider meinen Herrn einen Bund gemacht und ihn erwürgt, wer hat denn diese alle geschlagen?

2. Könige 11, 11: Und die Trabanten standen[H5975] um den König her, ein jeglicher mit seiner Wehre in der Hand, von dem Winkel des Hauses zur Rechten bis zum Winkel zur Linken, zum Altar zu und zum Hause.

2. Könige 11, 14: und sah. Siehe, da stand[H5975] der König an der Säule, wie es Gewohnheit war, und die Obersten und die Drommeter bei dem König; und alles Volk des Landes war fröhlich, und man blies mit Drommeten. Athalja aber zerriss ihre Kleider und rief: Aufruhr, Aufruhr!

2. Könige 13, 6: Doch sie ließen nicht von der Sünde des Hauses Jerobeams, der Israel sündigen machte, sondern wandelten darin. Auch blieb[H5975] stehen das Ascherabild zu Samaria.

2. Könige 13, 18: Und er sprach: Nimm die Pfeile! Und da er sie nahm, sprach er zum König Israels: Schlage die Erde! Und er schlug dreimal und stand[H5975] still.

2. Könige 15, 20: Und Menahem setzte ein Geld in Israel auf die Reichsten, 50 Silberlinge auf einen jeglichen Mann, dass er's dem König von Assyrien gäbe. Also zog der König von Assyrien wieder heim und blieb[H5975] nicht im Lande.

2. Könige 18, 17: Und der König von Assyrien sandte den Tharthan und den Erzkämmerer und den Erzschenken von Lachis zum König Hiskia mit großer Macht gen Jerusalem, und sie zogen herauf. Und da sie hinkamen, hielten[H5975] sie an der Wasserleitung des oberen Teichs, der da liegt an der Straße bei dem Acker des Walkmüllers,

2. Könige 18, 28: Also stand[H5975] der Erzschenke auf[H5975] und redete mit lauter Stimme auf[H5975] jüdisch und sprach: Höret das Wort des großen Königs, des Königs von Assyrien!

2. Könige 23, 3: Und der König trat[H5975] an die Säule und machte einen Bund vor dem HErrn, dass sie sollten wandeln dem HErrn nach und halten seine Gebote, Zeugnisse und Rechte von ganzem Herzen und von ganzer Seele, dass sie aufrichteten die Worte dieses Bundes, die geschrieben standen in diesem Buch. Und alles Volk trat[H5975] in den Bund.

1. Chronik 6, 16: Dies sind aber, die David bestellte[H5975], zu singen im Hause des HErrn, als die Lade zur Ruhe gekommen war;

1. Chronik 6, 17: und sie dienten vor der Wohnung der Hütte des Stifts mit Singen, bis dass Salomo das Haus des HErrn baute zu Jerusalem, und standen[H5975] nach ihrer Weise in ihrem Amt.

1. Chronik 6, 18: Und dies sind sie, die da standen[H5975], und ihre Kinder: von den Kindern Kahaths war Heman, der Sänger, der Sohn Joels, des Sohnes Samuels;

1. Chronik 6, 24: Und sein Bruder Asaph stand[H5975] zu seiner Rechten. Und er, der Asaph, war ein Sohn Berechjas, des Sohnes Simeas,

1. Chronik 15, 16: Und David sprach zu den Obersten der Leviten, dass sie ihre Brüder zu Sängern bestellen[H5975] sollten mit Saitenspielen, mit Psaltern, Harfen und hellen Zimbeln, dass sie laut sängen und mit Freuden.

1. Chronik 15, 17: Da bestellten[H5975] die Leviten Heman, den Sohn Joels, und aus seinen Brüdern Asaph, den Sohn Berechjas, und aus den Kindern Meraris, ihren Brüdern, Ethan, den Sohn Kusajas,

1. Chronik 16, 17: und stellte[H5975] es Jakob zum Recht und Israel zum ewigen Bund

1. Chronik 17, 14: sondern ich will ihn setzen[H5975] in mein Haus und in mein Königreich ewiglich, dass sein Stuhl beständig sei ewiglich.

1. Chronik 20, 4: Darnach erhob[H5975] sich ein Streit zu Geser mit den Philistern. Dazumal schlug Sibbechai, der Husathiter, den Sippai, der aus den Kindern der Riesen war, und sie wurden gedemütigt.

1. Chronik 21, 1: Und der Satan stand[H5975] wider Israel und reizte David, dass er Israel zählen ließe.

1. Chronik 21, 15: Und Gott sandte den Engel gen Jerusalem, sie zu verderben. Und im Verderben sah der HErr darein und reute ihn das Übel, und er sprach zum Engel, dem Verderber: Es ist genug; lass deine Hand ab! Der Engel aber des HErrn stand[H5975] bei der Tenne Ornans, des Jebusiters.

1. Chronik 21, 16: Und David hob seine Augen auf und sah den Engel des HErrn stehen[H5975] zwischen Himmel und Erde und ein bloßes Schwert in seiner Hand ausgereckt über Jerusalem. Da fielen David und die Ältesten, mit Säcken bedeckt, auf ihr Antlitz.

1. Chronik 22, 2: Und David hieß versammeln die Fremdlinge, die im Lande Israel waren, und bestellte[H5975] Steinmetzen, Steine zu hauen, das Haus Gottes zu bauen.

1. Chronik 23, 30: und zu stehen[H5975] des Morgens, zu danken und zu loben den HErrn, und des Abends auch also,

2. Chronik 3, 13: dass diese Flügel der Cherubim waren ausgebreitet 20 Ellen weit; und sie standen[H5975] auf ihren Füßen, und ihr Antlitz war gewandt zum Hause hin.

2. Chronik 4, 4: Es stand[H5975] aber auf zwölf Ochsen, also dass drei gewandt waren gegen Mitternacht, drei gegen Abend, drei gegen Mittag und drei gegen Morgen – und das Meer oben auf ihnen –, und alle ihre Hinterteile waren inwendig.

2. Chronik 5, 12: und die Leviten, die Sänger alle, Asaph, Heman und Jedithun und ihre Kinder und Brüder, angezogen mit feiner Leinwand, standen[H5975] gegen Morgen des Altars mit Zimbeln, Psaltern und Harfen, und bei ihnen 120 Priester, die mit Drommeten bliesen;

2. Chronik 5, 14: dass die Priester nicht stehen[H5975] konnten, zu dienen vor der Wolke; denn die Herrlichkeit des HErrn erfüllte das Haus Gottes.

2. Chronik 6, 3: Und der König wandte sein Antlitz und segnete die ganze Gemeinde Israel; denn die ganze Gemeinde Israel stand[H5975].

2. Chronik 6, 12: Und er trat[H5975] vor den Altar des HErrn vor der ganzen Gemeinde Israel und breitete seine Hände aus

2. Chronik 6, 13: (denn Salomo hatte eine eherne Kanzel gemacht und gesetzt mitten in den Vorhof, fünf Ellen lang und breit und drei Ellen hoch; auf dieselbe trat[H5975] er und fiel nieder auf seine Knie vor der ganzen Gemeinde Israel und breitete seine Hände aus gen Himmel)

2. Chronik 7, 6: Aber die Priester standen[H5975] in ihrem Dienst und die Leviten mit den Saitenspielen des HErrn, die der König David hatte machen lassen, dem HErrn zu danken, dass seine Barmherzigkeit ewiglich währet, mit den Psalmen Davids durch ihre Hand; und die Priester bliesen Drommeten ihnen gegenüber, und das ganze Israel stand[H5975].

2. Chronik 8, 14: Und er bestellte[H5975] die Priester in ihren Ordnungen zu ihrem Amt, wie es David, sein Vater, bestimmt hatte, und die Leviten zu ihrem Dienst, dass sie lobten und dienten vor den Priestern, jegliche auf ihren Tag, und die Torhüter in ihren Ordnungen, jegliche auf ihr Tor; denn also hatte es David, der Mann Gottes, befohlen.

2. Chronik 9, 7: Selig sind deine Männer und selig diese deine Knechte, die allewege vor dir stehen[H5975] und deine Weisheit hören.

2. Chronik 9, 8: Der HErr, dein Gott, sei gelobt, der dich liebhat, dass er dich auf seinen Stuhl zum König gesetzt hat dem HErrn, deinem Gott. Das macht, dein Gott hat Israel lieb, dass er es ewiglich aufrichte[H5975]; darum hat er dich über sie zum König gesetzt, dass du Recht und Redlichkeit handhabest.

2. Chronik 9, 18: Und der Stuhl hatte sechs Stufen und einen goldenen Fußschemel am Stuhl und hatte Lehnen auf beiden Seiten um den Sitz, und zwei Löwen standen[H5975] neben den Lehnen.

2. Chronik 9, 19: Und zwölf Löwen standen[H5975] daselbst auf den sechs Stufen zu beiden Seiten. Ein solches ist nicht gemacht in allen Königreichen.

2. Chronik 10, 6: Und der König Rehabeam ratfragte die Ältesten, die vor seinem Vater Salomo gestanden[H5975] waren, da er am Leben war, und sprach: Wie ratet ihr, dass ich diesem Volk Antwort gebe?

2. Chronik 10, 8: Er aber ließ außer Acht den Rat der Ältesten, den sie ihm gegeben hatten, und ratschlagte mit den Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren und vor ihm standen[H5975],

2. Chronik 11, 15: Er stiftete[H5975] sich aber Priester zu den Höhen und zu den Feldteufeln und Kälbern, die er machen ließ.

2. Chronik 11, 22: Und Rehabeam setzte[H5975] Abia, den Sohn Maachas, zum Haupt und Fürsten unter seinen Brüdern; denn er gedachte ihn zum König zu machen.

2. Chronik 18, 18: Er aber sprach: Darum höret des HErrn Wort! Ich sah den HErrn sitzen auf seinem Stuhl, und alles himmlische Heer stand[H5975] zu seiner Rechten und zu seiner Linken.

2. Chronik 18, 20: kam ein Geist hervor und trat[H5975] vor den HErrn und sprach: Ich will ihn überreden. Der HErr aber sprach zu ihm: Womit?

2. Chronik 18, 34: Und der Streit nahm zu des Tages. Und der König Israels stand[H5975] auf seinem Wagen gegen die Syrer bis an den Abend und starb, da die Sonne unterging.

2. Chronik 19, 5: Und er bestellte[H5975] Richter im Lande in allen festen Städten Judas, in einer jeglichen Stadt etliche,

2. Chronik 19, 8: Auch bestellte[H5975] Josaphat zu Jerusalem etliche aus den Leviten und Priestern und aus den Obersten der Vaterhäuser in Israel über das Gericht des HErrn und über die Streitsachen und ließ sie zu Jerusalem wohnen,

2. Chronik 20, 5: Und Josaphat trat[H5975] unter die Gemeinde Judas und Jerusalems im Hause des HErrn vor dem neuen Hofe

2. Chronik 20, 9: Wenn ein Unglück, Schwert, Strafe, Pestilenz oder Teuerung über uns kommt, sollen wir stehen[H5975] vor diesem Hause vor dir (denn dein Name ist in diesem Hause) und schreien zu dir in unserer Not, so wollest du hören und helfen?

2. Chronik 20, 13: Und das ganze Juda stand[H5975] vor dem HErrn mit ihren Kindern, Weibern und Söhnen.

2. Chronik 20, 17: Aber ihr werdet nicht streiten in dieser Sache. Tretet nur hin und stehet[H5975] und sehet das Heil des HErrn, der mit euch ist, Juda und Jerusalem. Fürchtet euch nicht und zaget nicht. Morgen ziehet aus wider sie; der HErr ist mit euch.

2. Chronik 20, 20: Und sie machten sich des Morgens früh auf und zogen aus zur Wüste Thekoa. Und da sie auszogen, stand[H5975] Josaphat und sprach: Höret mir zu, Juda und ihr Einwohner zu Jerusalem! Glaubet an den HErrn, euren Gott, so werdet ihr sicher sein; und glaubet seinen Propheten, so werdet ihr Glück haben.

2. Chronik 20, 21: Und er unterwies das Volk und bestellte[H5975] die Sänger dem HErrn, dass sie lobten in heiligem Schmuck und vor den Gerüsteten her zögen und sprächen: Danket dem HErrn; denn sein Barmherzigkeit währet ewiglich.

2. Chronik 20, 23: Da standen[H5975] die Kinder Ammon und Moab wider die vom Gebirge Seir, sie zu verbannen und zu vertilgen. Und da sie die vom Gebirge Seir hatten alle aufgerieben, half einer dem anderen zum Verderben.

2. Chronik 23, 10: und stellte[H5975] alles Volk, einen jeglichen mit seiner Waffe in der Hand, von dem rechten Winkel des Hauses bis zum linken Winkel, zum Altar und zum Hause hin, um den König her.

2. Chronik 23, 13: Und sie sah, und siehe, der König stand[H5975] an seiner Stätte im Eingang und die Obersten und die Drommeten um den König; und alles Volk des Landes war fröhlich, und man blies Drommeten, und die Sänger mit allerlei Saitenspiel sangen Lob. Da zerriss sie ihre Kleider und rief: Aufruhr, Aufruhr!

2. Chronik 23, 19: und stellte[H5975] Torhüter in die Tore am Hause des HErrn, dass niemand hineinkäme, der sich verunreinigt hätte an irgendeinem Dinge.

2. Chronik 24, 13: Und die Arbeiter arbeiteten, dass die Besserung im Werk zunahm durch ihre Hand, und machten[H5975] das Haus Gottes ganz fertig und wohl zugerichtet.

2. Chronik 24, 20: Und der Geist Gottes erfüllte Sacharja, den Sohn Jojadas, des Priesters. Der trat[H5975] oben über das Volk und sprach zu ihnen: So spricht Gott: Warum übertretet ihr die Gebote des HErrn und wollt kein Gelingen haben? Denn ihr habt den HErrn verlassen, so wird er euch wieder verlassen.

2. Chronik 25, 5: Und Amazja brachte zuhauf Juda und stellte[H5975] sie nach den Vaterhäusern, nach den Obersten über tausend und über hundert unter ganz Juda und Benjamin, und zählte sie von 20 Jahren und darüber und fand ihrer 300.000 auserlesen, die ins Heer ziehen und Spieß und Schild führen konnten.

2. Chronik 25, 14: Und da Amazja wiederkam von der Edomiter Schlacht, brachte er die Götter der Kinder von Seir und stellte[H5975] sie sich zu Göttern und betete an vor ihnen und räucherte ihnen.

2. Chronik 26, 18: und standen[H5975] wider[H5975] Usia, den König, und sprachen zu ihm: Es gebührt dir, Usia, nicht, zu räuchern dem HErrn, sondern den Priestern, Aarons Kindern, die zu räuchern geheiligt sind. Gehe heraus aus dem Heiligtum; denn du vergreifst dich, und es wird dir keine Ehre sein vor Gott dem HErrn.

2. Chronik 29, 11: Nun, meine Söhne, seid nicht lässig; denn euch hat der HErr erwählt, dass ihr vor ihm stehen[H5975] sollt und dass ihr seine Diener und Räucherer seid.

2. Chronik 29, 25: Und er stellte[H5975] die Leviten auf im Hause des HErrn mit Zimbeln, Psaltern und Harfen, wie es David befohlen hatte und Gad, der Schauer des Königs, und der Prophet Nathan; denn es war des HErrn Gebot durch seine Propheten.

2. Chronik 29, 26: Und die Leviten standen[H5975] mit den Saitenspielen Davids und die Priester mit den Drommeten.

2. Chronik 30, 5: und sie bestellten[H5975 H1697], dass solches ausgerufen würde durch ganz Israel von Beer-Seba an bis gen Dan, dass sie kämen, Passah zu halten dem HErrn, dem Gott Israels, zu Jerusalem; denn es war lange nicht gehalten, wie es geschrieben steht.

2. Chronik 30, 16: und standen[H5975] in ihrer Ordnung, wie sich's gebührt, nach dem Gesetz Moses, des Mannes Gottes. Und die Priester sprengten das Blut von der Hand der Leviten.

2. Chronik 31, 2: Hiskia aber bestellte[H5975] die Priester und Leviten nach ihren Ordnungen, einen jeglichen nach seinem Amt, beider, der Priester und Leviten, zu Brandopfern und Dankopfern, dass sie dienten, dankten und lobten in den Toren des Lagers des HErrn.

2. Chronik 33, 8: und will nicht mehr den Fuß Israels lassen weichen von dem Lande, das ich ihren Vätern bestellt[H5975] habe, sofern sie sich halten, dass sie tun alles, was ich ihnen geboten habe, in allem Gesetz und den Geboten und Rechten durch Mose.

2. Chronik 33, 19: Und sein Gebet und Flehen und alle seine Sünde und Missetat und die Stätten, darauf er die Höhen baute und Ascherabilder und Götzen stiftete[H5975], ehe denn er gedemütigt ward, siehe, die sind geschrieben unter den Geschichten der Schauer.

2. Chronik 34, 31: Und der König trat[H5975] an seinen Ort und machte einen Bund vor dem HErrn, dass man dem HErrn nachwandeln sollte, zu halten seine Gebote, Zeugnisse und Rechte von ganzem Herzen und von ganzer Seele, zu tun nach allen Worten des Bundes, die gechrieben standen in diesem Buch.

2. Chronik 34, 32: Und er ließ[H5975] in den Bund treten[H5975] alle, die zu Jerusalem und in Benjamin vorhanden waren. Und die Einwohner zu Jerusalem taten nach dem Bund Gottes, des Gottes ihrer Väter.

2. Chronik 35, 2: Und er bestellte[H5975] die Priester zu ihrem Dienst und stärkte sie zu ihrem Amt im Hause des HErrn

2. Chronik 35, 5: und stehet[H5975] im Heiligtum nach den Ordnungen der Vaterhäuser eurer Brüder, vom Volk geboren, je eine Ordnung eines Vaterhauses der Leviten,

2. Chronik 35, 10: Also ward der Gottesdienst beschickt; und die Priester standen[H5975] an ihrer Stätte und die Leviten in ihren Ordnungen nach dem Gebot des Königs.

Esra 2, 63: Und der Landpfleger sprach zu ihnen, sie sollten nicht essen vom Hochheiligen, bis ein Priester aufstände[H5975] mit dem Licht und Recht.

Esra 2, 68: Und etliche Oberste der Vaterhäuser, da sie kamen zum Hause des HErrn zu Jerusalem, gaben sie freiwillig zum Hause Gottes, dass man's setzte[H5975] auf seine Stätte,

Esra 3, 8: Im zweiten Jahr ihrer Ankunft am Hause Gottes zu Jerusalem, im zweiten Monat, fingen an Serubabel, der Sohn Sealthiels, und Jesua, der Sohn Jozadaks, und die Übrigen ihrer Brüder, Priester und Leviten, und alle, die aus der Gefangenschaft gekommen waren gen Jerusalem, und bestellten[H5975] die Leviten von 20 Jahren und darüber, zu treiben das Werk am Hause des HErrn.

Esra 3, 9: Und Jesua stand[H5975] mit seinen Söhnen und Brüdern und Kadmiel mit seinen Söhnen, die Kinder Juda, wie ein Mann, vorzustehen den Arbeitern am Hause Gottes, desgleichen die Kinder Henadad mit ihren Kindern und ihren Brüdern, den Leviten.

Esra 3, 10: Und da die Bauleute den Grund legten am Tempel des HErrn, standen[H5975] die Priester in ihren Kleidern mit Drommeten und die Leviten, die Kinder Asaph, mit Zimbeln, zu loben den HErrn mit dem Gedicht Davids, des Königs über Israel,

Esra 9, 9: Denn wir sind Knechte, und unser Gott hat uns nicht verlassen, ob wir Knechte sind, und hat Barmherzigkeit zu uns geneigt vor den Königen in Persien, dass sie uns das Leben gelassen haben und erhöht das Haus unseres Gottes und aufgerichtet[H5975] seine Verstörung und uns gegeben einen Zaun in Juda und Jerusalem.

Esra 9, 15: HErr, Gott Israels, du bist gerecht; denn wir sind übriggeblieben als Errettete, wie es heutigestages steht. Siehe, wir sind vor dir in unserer Schuld; denn um deswillen ist nicht zu bestehen[H5975] vor dir.

Esra 10, 13: Aber des Volks ist viel, und Regenzeit, und man kann nicht draußen stehen[H5975]; so ist's auch nicht eines oder zweier Tage Werk, denn wir haben viel gemacht solcher Übertretungen.

Esra 10, 14: Lasst uns unsere Obersten bestellen[H5975] für die ganze Gemeinde, dass alle, die in unseren Städten fremde Weiber genommen haben, zu bestimmten Zeiten kommen und die Ältesten einer jeglichen Stadt und ihre Richter mit ihnen, bis dass von uns gewendet werde der Zorn unseres Gottes um dieser Sache willen.

Esra 10, 15: (Nur Jonathan, der Sohn Asahels, und Jahseja, der Sohn Tikwas, setzten[H5975] sich dawider, und Mesullam und Sabthai, der Levit, halfen ihnen.)

Nehemia 3, 1: Und Eljasib, der Hohepriester, machte sich auf mit seinen Brüdern, den Priestern, und sie bauten das Schaftor. Sie heiligten es und setzten[H5975] seine Türen ein. Sie heiligten es aber bis an den Turm Mea, bis an den Turm Hananeel.

Nehemia 3, 3: Aber das Fischtor bauten die Kinder von Senaa; sie deckten es und setzten[H5975] seine Türen ein, Schlösser und Riegel.

Nehemia 3, 6: Das alte Tor baute Jojada, der Sohn Paseahs, und Mesullam, der Sohn Besodjas; sie deckten es und setzten[H5975] ein seine Türen und Schlösser und Riegel.

Nehemia 3, 13: Das Taltor bauten Hanun und die Bürger von Sanoah – sie bauten's und setzten[H5975] ein seine Türen, Schlösser und Riegel – und 1000 Ellen an der Mauer bis an das Misttor.

Nehemia 3, 14: Das Misttor aber baute Malchia, der Sohn Rechabs, der Oberste des Kreises von Beth-Cherem; er baute es und setzte[H5975] ein seine Türen, Schlösser und Riegel.

Nehemia 3, 15: Aber das Brunnentor baute Sallun, der Sohn Chol-Hoses, der Oberste des Kreises von Mizpa – er baute es und deckte es und setzte[H5975] ein seine Türen, Schlösser und Riegel –, dazu die Mauer am Teich Siloah bei dem Garten des Königs bis an die Stufen, die von der Stadt Davids herabgehen.

Nehemia 4, 3: Wir aber beteten zu unserem Gott und stellten[H5975] Hut gegen sie Tag und Nacht vor ihnen.

Nehemia 4, 7: da stellte[H5975] ich unten an die Örter hinter der Mauer in die Gräben das Volk nach ihren Geschlechtern mit ihren Schwertern, Spießen und Bogen.

Nehemia 6, 1: Und da Saneballat, Tobia und Gesem, der Araber, und unsere anderen Feinde erfuhren, dass ich die Mauer gebaut hatte und keine Lücke mehr daran wäre, wiewohl ich die Türen zu der Zeit noch nicht eingehängt[H5975] hatte in den Toren,

Nehemia 6, 7: und du habest die Propheten bestellt[H5975], die von dir ausrufen sollen zu Jerusalem und sagen: Er ist der König Judas. Nun, solches wird vor den König kommen. So komm nun und lass uns miteinander ratschlagen!

Nehemia 7, 1: Da wir nun die Mauer gebaut hatten, hängte[H5975] ich die Türen ein und wurden bestellt die Torhüter, Sänger und Leviten.

Nehemia 7, 3: und sprach zu Ihnen: Man soll die Tore Jerusalems nicht auftun, bis dass die Sonne heiß wird; und wenn man noch auf der Hut steht[H5975], soll man die Türen zuschlagen und verriegeln. Und es wurden Hüter bestellt[H5975] aus den Bürgern Jerusalems, ein jeglicher auf seine Hut seinem Hause gegenüber.

Nehemia 7, 65: Und der Landpfleger sprach zu ihnen, sie sollten nicht essen vom Hochheiligen, bis dass ein Priester aufkäme[H5975] mit dem Licht und Recht.

Nehemia 8, 4: Und Esra, der Schriftgelehrte, stand[H5975] auf einem hölzernen, hohen Stuhl, den sie gemacht hatten, zu predigen, und standen[H5975] neben ihm Matthithja, Sema, Anaja, Uria, Hilkia und Maaseja zu seiner Rechten, aber zu seiner Linken Pedaja, Misael, Malchia, Hasum, Hasbaddana, Sacharja und Mesullam.

Nehemia 8, 5: Und Esra tat das Buch auf vor dem ganzen Volk – denn er ragte über alles Volk –; und da er's auftat, stand[H5975] alles Volk.

Nehemia 9, 2: und sonderten den Samen Israels ab von allen fremden Kindern und traten[H5975] hin und bekannten ihre Sünden und ihrer Väter Missetaten.

Nehemia 10, 33: Und wir legten[H5975] ein Gebot auf uns, dass wir jährlich einen dritten Teil eines Silberlings gäben zum Dienst im Hause unseres Gottes,

Nehemia 12, 31: Und ich ließ die Fürsten Judas oben auf die Mauer steigen und bestellte[H5975] zwei große Dankchöre. Die einen gingen hin zur Rechten oben auf der Mauer zum Misttor hin,

Nehemia 12, 39: und zum Tor Ephraim hinan und zum alten Tor und zum Fischtor und zum Turm Hananeel und zum Turm Mea bis an das Schaftor, und blieben stehen[H5975] im Kerkertor.

Nehemia 12, 40: Und standen[H5975] also die zwei Dankchöre am Hause Gottes, und ich und die Hälfte der Obersten mit mir,

Nehemia 12, 44: Zu der Zeit wurden verordnet Männer über die Vorratskammern, darin die Heben, Erstlinge und Zehnten waren, dass sie sammeln sollten von den Äckern um die Städte her, auszuteilen nach dem Gesetz für die Priester und Leviten; denn Juda hatte eine Freude an den Priestern und Leviten, dass sie standen[H5975]

Nehemia 13, 11: Da schalt ich die Obersten und sprach: Warum ist das Haus Gottes verlassen? Aber ich versammelte sie und stellte[H5975] sie an ihre Stätte.

Nehemia 13, 19: Und da es in den Toren zu Jerusalem dunkel ward vor dem Sabbat, hieß ich die Türen zuschließen und befahl, man sollte sie nicht auftun bis nach dem Sabbat. Und ich bestellte[H5975] meiner Leute etliche an die Tore, dass man keine Last hereinbrächte am Sabbattage.

Nehemia 13, 30: Also reinigte ich sie von allem Ausländischen und bestellte[H5975] den Dienst der Priester und Leviten, einen jeglichen zu seinem Geschäft,

Ester 3, 4: Und da sie solches täglich zu ihm sagten und er ihnen nicht gehorchte, sagten sie es Haman an, dass sie sähen, ob solch Tun Mardochais bestehen[H5975] würde; denn er hatte ihnen gesagt, dass er ein Jude wäre.

Ester 4, 5: Da rief Esther Hathach unter des Königs Kämmerern, der vor ihr stand[H5975], und gab ihm Befehl an Mardochai, dass sie erführe, was das wäre und warum er so täte.

Ester 4, 14: denn wo du wirst zu dieser Zeit schweigen, so wird eine Hilfe und Errettung von einem anderen Ort her den Juden entstehen[H5975], und du und deines Vaters Haus werdet umkommen. Und wer weiß, ob du nicht um dieser Zeit willen zur königlichen Würde gekommen bist?

Ester 5, 1: Und am dritten Tage zog sich Esther königlich an und trat[H5975] in den inneren Hof am Hause des Königs gegenüber dem Hause des Königs. Und der König saß auf seinem königlichen Stuhl im königlichen Hause, gegenüber der Tür des Hauses.

Ester 5, 2: Und da der König sah Esther, die Königin, stehen[H5975] im Hofe, fand sie Gnade vor seinen Augen. Und der König reckte das goldene Zepter in seiner Hand gegen Esther. Da trat Esther herzu und rührte die Spitze des Zepters an.

Ester 6, 5: Und des Königs Diener sprachen zu ihm: Siehe, Haman steht[H5975] im Hofe. Der König sprach: Lasst ihn hereingehen!

Ester 7, 7: Und der König stand[H5975 H6965] auf[H5975 H6965] vom Mahl und vom Wein in seinem Grimm und ging in den Garten am Hause. Und Haman stand[H5975 H6965] auf[H5975 H6965] und bat die Königin Esther um sein Leben; denn er sah, dass ihm ein Unglück vom König schon bereitet war.

Ester 7, 9: Und Harbona, der Kämmerer einer vor dem König, sprach: Siehe, es steht[H5975] ein Baum im Hause Hamans, 50 Ellen hoch, den er Mardochai gemacht hatte, der Gutes für den König geredet hat. Der König sprach: Lasst ihn dran hängen!

Ester 8, 4: Und der König reckte das goldene Zepter gegen Esther. Da stand Esther auf und trat[H5975] vor den König

Ester 8, 11: darin der König den Juden Macht gab, in welchen Städten sie auch waren, sich zu versammeln und zu stehen[H5975] für ihr Leben und zu vertilgen, zu erwürgen und umzubringen alle Macht des Volks und Landes, die sie ängsteten, samt den Kindern und Weibern, und ihr Gut zu rauben

Ester 9, 2: Da versammelten sich die Juden in ihren Städten in allen Landen des Königs Ahasveros, dass sie die Hand legten an die, die ihnen übelwollten. Und niemand konnte ihnen widerstehen[H5975]; denn ihre Furcht war über alle Völker gekommen.

Ester 9, 16: Aber die anderen Juden in den Ländern des Königs kamen zusammen und standen[H5975] für ihr Leben, dass sie Ruhe schafften vor ihren Feinden, und erwürgten ihrer Feinde 75.000; aber an ihre Güter legten sie ihre Hände nicht.

Hiob 4, 16: Da stand[H5975] ein Bild vor meinen Augen, und ich kannte seine Gestalt nicht; es war still, und ich hörte eine Stimme:

Hiob 8, 15: Er verlässt sich auf sein Haus, und wird doch nicht bestehen[H5975]; er wird sich daran halten, aber doch nicht stehenbleiben.

Hiob 14, 2: geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt[H5975] nicht.

Hiob 29, 8: da mich die Jungen sahen und sich versteckten, und die Alten vor mir aufstanden[H5975 H6965];

Hiob 30, 20: Schreie ich zu dir, so antwortest du mir nicht; trete[H5975] ich hervor, so achtest du nicht auf mich.

Hiob 32, 16: Weil ich denn geharrt habe, und sie konnten nicht reden (denn sie stehen still[H5975] und antworten nicht mehr),

Hiob 34, 24: Er bringt die Stolzen um, ohne erst zu forschen, und stellt[H5975] andere an ihre Statt:

Hiob 37, 14: Da merke auf, Hiob, stehe[H5975] und vernimm die Wunder Gottes!

Psalm 1, 1: Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt[H5975] auf den Weg der Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen,

Psalm 10, 1: HErr, warum trittst[H5975] du so ferne, verbirgst dich zur Zeit der Not?

Psalm 18, 34: Er macht meine Füße gleich den Hirschen und stellt[H5975] mich auf meine Höhen.

Psalm 19, 10: Die Furcht des HErrn ist rein und bleibt[H5975] ewiglich; die Rechte des HErrn sind wahrhaftig, allesamt gerecht.

Psalm 26, 12: Mein Fuß geht[H5975] richtig. Ich will dich loben, HErr, in den Versammlungen.

Psalm 30, 8: Denn, HErr, durch dein Wohlgefallen hattest du meinen Berg stark[H5975 H5797] gemacht; aber da du dein Antlitz verbargest, erschrak ich.

Psalm 31, 9: und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes; du stellst[H5975] meine Füße auf weiten Raum.

Psalm 33, 9: Denn wenn er spricht, so geschieht's; wenn er gebeut, so stehet's[H5975] da.

Psalm 33, 11: Aber der Rat des HErrn bleibt[H5975] ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für.

Psalm 38, 12: Meine Lieben und Freunde treten[H5975] zurück und scheuen meine Plage, und meine Nächsten stehen[H5975] ferne.

Psalm 76, 8: Du bist erschrecklich. Wer kann vor dir stehen[H5975], wenn du zürnest?

Psalm 102, 27: Sie werden vergehen, aber du bleibest[H5975]. Sie werden alle veralten wie ein Gewand; sie werden verwandelt wie ein Kleid, wenn du sie verwandeln wirst.

Psalm 104, 6: Mit der Tiefe decktest du es wie mit einem Kleide, und Wasser standen[H5975] über den Bergen.

Psalm 105, 10: und stellte[H5975] es Jakob zu einem Rechte und Israel zum ewigen Bunde

Psalm 106, 23: Und er sprach, er wolle sie vertilgen, wo nicht Mose, sein Auserwählter, in den Riss getreten[H5975] wäre vor ihm, seinen Grimm abzuwenden, auf dass er sie nicht gar verderbte.

Psalm 106, 30: Da trat[H5975] Pinehas herzu[H5975] und schlichtete die Sache; da ward der Plage gesteuert.

Psalm 107, 25: wenn er sprach und einen Sturmwind erregte[H5975], der die Wellen erhob,

Psalm 109, 6: Setze Gottlose über ihn; und der Satan müsse stehen[H5975] zu seiner Rechten.

Psalm 109, 31: Denn er steht[H5975] dem Armen zur Rechten, dass er ihm helfe von denen, die sein Leben verurteilen.

Psalm 111, 3: Was er ordnet, das ist löblich und herrlich; und seine Gerechtigkeit bleibt[H5975] ewiglich.

Psalm 111, 10: Die Furcht des HErrn ist der Weisheit Anfang. Das ist eine feine Klugheit, wer darnach tut, des Lob bleibt[H5975] ewiglich.

Psalm 112, 3: Reichtum und die Fülle wird in ihrem Hause sein, und ihre Gerechtigkeit bleibt[H5975] ewiglich.

Psalm 112, 9: Er streut aus und gibt den Armen; seine Gerechtigkeit bleibt[H5975] ewiglich, sein Horn wird erhöht mit Ehren.

Psalm 119, 90: deine Wahrheit währet für und für. Du hast die Erde zugerichtet, und sie bleibt[H5975] stehen.

Psalm 119, 91: Es bleibt[H5975] täglich nach deinem Wort; denn es muss dir alles dienen.

Psalm 122, 2: Unsere Füße stehen[H5975] in deinen Toren, Jerusalem.

Psalm 130, 3: Wenn du willst, HErr, Sünden zurechnen, HErr, wer wird bestehen[H5975]?

Psalm 134, 1: Ein Lied im höhern Chor. Siehe, lobet den HErrn, alle Knechte des HErrn, die ihr stehet[H5975] des Nachts im Hause des HErrn!

Psalm 135, 2: die ihr stehet[H5975] im Hause des HErrn, in den Höfen des Hauses unseres Gottes!

Psalm 147, 17: Er wirft seine Schloßen wie Bissen; wer kann bleiben[H5975] vor seinem Frost?

Psalm 148, 6: Er hält[H5975] sie immer und ewiglich; er ordnet sie, dass sie nicht anders gehen dürfen.

Sprüche 12, 7: Die Gottlosen werden umgestürzt und nicht mehr sein; aber das Haus der Gerechten bleibt stehen[H5975].

Sprüche 25, 6: Prange nicht vor dem König und tritt[H5975] nicht an den Ort der Großen.

Sprüche 27, 4: Zorn ist ein wütig Ding, und Grimm ist ungestüm; aber wer kann vor dem Neid bestehen[H5975]?

Sprüche 29, 4: Ein König richtet[H5975] das Land auf[H5975] durchs Recht; ein geiziger aber verderbt es.

Prediger 1, 4: Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt[H5975] ewiglich.

Prediger 2, 9: und nahm zu über alle, die vor mir zu Jerusalem gewesen waren; auch blieb[H5975] meine Weisheit bei mir;

Prediger 4, 12: Einer mag überwältigt werden, aber zwei mögen widerstehen[H5975]; und eine dreifältige Schnur reißt nicht leicht entzwei.

Prediger 4, 15: Und ich sah, dass alle Lebendigen unter der Sonne wandelten bei dem anderen, dem Kinde, das an jenes Statt sollte aufkommen[H5975].

Prediger 8, 3: Eile nicht, zu gehen von seinem Angesicht, und bleibe[H5975] nicht in böser Sache; denn er tut, was er will.

Hoheslied 2, 9: Mein Freund ist gleich einem Reh oder jungen Hirsch. Siehe, er steht[H5975] hinter unserer Wand und sieht durchs Fenster und guckt durchs Gitter.

Jesaja 3, 13: Aber der HErr steht da, zu rechten, und ist aufgetreten[H5975], die Völker zu richten.

Jesaja 6, 2: Seraphim standen[H5975] über ihm; ein jeglicher hatte sechs Flügel: mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie.

Jesaja 10, 32: Man bleibt[H5975] vielleicht einen Tag zu Nob, so wird er seine Hand regen wider den Berg der Tochter Zion, wider den Hügel Jerusalems.

Jesaja 11, 10: Und es wird geschehen zu der Zeit, dass die Wurzel Isai, die da steht[H5975] zum Panier den Völkern, nach der werden die Heiden fragen; und seine Ruhe wird Ehre sein.

Jesaja 21, 6: Denn der HErr sagte zu mir also: Gehe hin, stelle[H5975] einen Wächter, der da schaue und ansage.

Jesaja 21, 8: Und wie ein Löwe ruft er: Herr, ich stehe[H5975] auf der Warte immerdar des Tages und stelle mich auf meine Hut alle Nacht.

Jesaja 36, 2: Und der König von Assyrien sandte den Erzschenken von Lachis gen Jerusalem zu dem König Hiskia mit großer Macht. Und er trat[H5975] an die Wasserleitung des oberen Teichs, am Wege bei dem Acker des Walkmüllers.

Jesaja 36, 13: Und der Erzschenke stand[H5975] und rief laut auf jüdisch und sprach: Höret die Worte des großen Königs, des Königs von Assyrien!

Jesaja 44, 11: Siehe, alle ihre Genossen werden zu Schanden; denn es sind Meister aus Menschen. Wenn sie gleich alle zusammentreten[H5975 H6908], müssen sie dennoch sich fürchten und zu Schanden werden.

Jesaja 46, 7: Sie heben ihn auf die Achseln und tragen ihn und setzen ihn an seine Stätte. Da steht[H5975] er und kommt von seinem Ort nicht. Schreit einer zu ihm, so antwortet er nicht und hilft ihm nicht aus seiner Not.

Jesaja 47, 12: So tritt[H5975] nun auf mit deinen Beschwörern und der Menge deiner Zauberer, unter welchen du dich von deiner Jugend auf bemüht hast, ob du dir könnest raten, ob du dich könnest stärken.

Jesaja 47, 13: Denn du bist müde von der Menge deiner Anschläge. Lass hertreten[H5975] und dir helfen die Meister des Himmelslaufs und die Sterngucker, die nach den Monaten rechnen, was über dich kommen werde.

Jesaja 48, 13: Meine Hand hat den Erdboden gegründet, und meine Rechte hat den Himmel ausgespannt; was ich rufe, das steht[H5975] alles da.

Jesaja 50, 8: Er ist nahe, der mich gerechtspricht; wer will mit mir hadern? Lasst uns zusammentreten[H5975 H3162]; wer ist, der Recht zu mir hat? Der komme her zu mir!

Jesaja 59, 14: Und das Recht ist zurückgewichen und Gerechtigkeit fern getreten[H5975]; denn die Wahrheit fällt auf der Gasse, und Recht kann nicht einhergehen,

Jesaja 61, 5: Fremde werden stehen[H5975] und eure Herde weiden, und Ausländer werden eure Ackerleute und Weingärtner sein.

Jesaja 66, 22: Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir stehen[H5975], spricht der HErr, also soll auch euer Same und Name stehen[H5975].

Jeremia 4, 6: Werft zu Zion ein Panier auf; fliehet und säumet[H5975] nicht! Denn ich bringe ein Unglück herzu von Mitternacht und einen großen Jammer.

Jeremia 6, 16: So spricht der HErr: Tretet[H5975] auf die Wege und schauet und fraget nach den vorigen Wegen, welches der gute Weg sei, und wandelt darin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele! Aber sie sprechen: Wir wollen's nicht tun!

Jeremia 7, 2: Tritt[H5975] ins Tor im Hause des HErrn und predige daselbst dieses Wort und sprich: Höret des HErrn Wort, ihr alle von Juda, die ihr zu diesen Toren eingehet, den HErrn anzubeten!

Jeremia 7, 10: Darnach kommt ihr dann und tretet[H5975] vor mich in diesem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, und sprecht: Es hat keine Not mit uns, weil wir solche Gräuel tun.

Jeremia 14, 6: Das Wild steht[H5975] auf den Hügeln und schnappt nach der Luft wie die Drachen und verschmachtet, weil kein Kraut wächst.

Jeremia 15, 1: Und der HErr sprach zu mir: Und wenngleich Mose und Samuel vor mir stünden[H5975], so habe ich doch kein Herz zu diesem Volk; treibe sie weg von mir und lass sie hinfahren!

Jeremia 15, 19: Darum spricht der HErr also: Wo du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten, und sollst mein Prediger bleiben[H5975]. Und wo du die Frommen lehrest, sich sondern von den bösen Leuten, so sollst du mein Mund sein. Und ehe du solltest zu ihnen fallen, so müssen sie eher zu dir fallen.

Jeremia 17, 19: So spricht der HErr zu mir: Gehe hin und tritt[H5975] unter das Tor des Volks, dadurch die Könige Judas aus und ein gehen, und unter alle Tore zu Jerusalem

Jeremia 18, 20: Ist's recht, dass man Gutes mit Bösem vergilt? Denn sie haben meiner Seele eine Grube gegraben. Gedenke doch, wie ich vor dir gestanden[H5975] bin, dass ich ihr Bestes redete und deinen Grimm von ihnen wendete.

Jeremia 19, 14: Und da Jeremia wieder vom Thopheth kam, dahin ihn der HErr gesandt hatte, zu weissagen, trat[H5975] er in den Vorhof am Hause des HErrn und sprach zu allem Volk:

Jeremia 23, 18: Aber wer ist im Rat des HErrn gestanden[H5975], der sein Wort gesehen und gehört habe? Wer hat sein Wort vernommen und gehört?

Jeremia 23, 22: Denn wo sie bei meinem Rat geblieben[H5975] wären[H5975] und hätten meine Worte meinem Volk gepredigt, so hätten sie dasselbe von seinem bösen Wesen und von seinem bösen Leben bekehrt.

Jeremia 26, 2: So spricht der HErr: Tritt[H5975] in den Vorhof am Hause des HErrn und predige allen Städten Judas, die da hereingehen, anzubeten im Hause des HErrn, alle Worte, die ich dir befohlen habe ihnen zu sagen, und tue nichts davon;

Jeremia 28, 5: Da sprach der Prophet Jeremia zu dem Propheten Hananja in der Gegenwart der Priester und des ganzen Volks, die im Hause des HErrn standen[H5975],

Jeremia 32, 14: So spricht der HErr Zebaoth, der Gott Israels: Nimm diese Briefe, den versiegelten Kaufbrief samt dieser offenen Abschrift, und lege sie in ein irdenes Gefäß, dass sie lange bleiben[H5975] mögen.

Jeremia 35, 19: darum spricht der HErr Zebaoth, der Gott Israels, also: Es soll dem Jonadab, dem Sohne Rechabs, nimmer fehlen, es soll jemand von den Seinen allezeit vor mir stehen[H5975].

Jeremia 36, 21: Da sandte der König den Judi, das Buch zu holen. Der nahm es aus der Kammer Elisamas, des Kanzlers. Und Judi las vor dem König und allen Fürsten, die bei dem König standen[H5975].

Jeremia 40, 10: Siehe, ich wohne hier zu Mizpa, dass ich den Chaldäern diene[H5975 H6440], die zu uns kommen; darum so sammelt ein Wein und Feigen und Öl und legt's in eure Gefäße und wohnt in euren Städten, die ihr bekommen habt.

Jeremia 44, 15: Da antworteten dem Jeremia alle Männer, die da wohl wussten, dass ihre Weiber anderen Göttern räucherten, und alle Weiber, die in großem Haufen dastanden[H5975], samt allem Volk, die in Ägyptenland wohnten und in Pathros, und sprachen:

Jeremia 46, 15: Wie geht's zu, dass deine Gewaltigen zu Boden fallen und können nicht bestehen[H5975]? Der HErr hat sie so gestürzt.

Jeremia 46, 21: Auch die, die darin um Sold dienen, sind wie gemästete Kälber; aber sie müssen sich dennoch wenden, flüchtig werden miteinander und werden nicht bestehen[H5975]; denn der Tag ihres Unfalls wird über sie kommen, die Zeit ihrer Heimsuchung.

Jeremia 48, 11: Moab ist von seiner Jugend auf sicher gewesen und auf seinen Hefen stillgelegen und ist nie aus einem Fass ins andere gegossen und nie ins Gefängnis gezogen; darum ist sein Geschmack ihm geblieben[H5975] und sein Geruch nicht verändert worden.

Jeremia 48, 19: Tritt[H5975] auf die Straße und schaue, du Einwohnerin Aroers; frage die, die da fliehen und entrinnen, und sprich: „Wie geht's?“

Jeremia 48, 45: Die aus der Schlacht entrinnen, werden[H5975] Zuflucht suchen[H5975] zu Hesbon; aber es wird ein Feuer aus Hesbon und eine Flamme aus Sihon gehen, welche die Örter in Moab und die kriegerischen Leute verzehren wird.

Jeremia 49, 19: Denn siehe, er kommt herauf wie ein Löwe vom stolzen Jordan her wider die festen Hürden; denn ich will sie daraus eilends wegtreiben, und den, der erwählt ist, darübersetzen. Denn wer ist mir gleich, wer will mich meistern, und wer ist der Hirte, der mir widerstehen[H5975 H6440] kann?

Jeremia 50, 44: Siehe, er kommt herauf wie ein Löwe vom stolzen Jordan wider die festen Hürden; denn ich will sie daraus eilends wegtreiben, und den, der erwählt ist, darübersetzen. Denn wer ist mir gleich, wer will micht meistern, und wer ist der Hirte, der mir widerstehen[H5975 H6440] kann?

Jeremia 51, 50: So ziehet nun hin, die ihr dem Schwert entronnen seid, und säumet[H5975] euch nicht[H5975]! Gedenket des HErrn im fernen Lande und lasset euch Jerusalem im Herzen sein!

Jeremia 52, 12: Am zehnten Tage des fünften Monats, welches ist das neunzehnte Jahr Nebukadnezars, des Königs zu Babel, kam Nebusaradan, der Hauptmann der Trabanten, der stets[H5975] um den König zu Babel war, gen Jerusalem

Hesekiel 1, 21: Wenn sie gingen, so gingen diese auch; wenn sie standen[H5975], so standen[H5975] diese auch; und wenn sie sich emporhoben von der Erde, so hoben sich auch die Räder neben ihnen empor; denn es war der Geist der Tiere in den Rädern.

Hesekiel 1, 24: Und ich hörte die Flügel rauschen wie große Wasser und wie ein Getön des Allmächtigen, wenn sie gingen, und wie ein Getümmel in einem Heer. Wenn sie aber stillstanden[H5975], so ließen sie die Flügel nieder.

Hesekiel 1, 25: Und wenn sie stillstanden[H5975] und die Flügel niederließen, so donnerte es in dem Himmel oben über ihnen.

Hesekiel 2, 1: Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, tritt[H5975] auf deine Füße, so will ich mit dir reden.

Hesekiel 2, 2: Und da er so mit mir redete, ward ich wieder erquickt und trat[H5975] auf meine Füße und hörte dem zu, der mit mir redete.

Hesekiel 3, 23: Und ich machte mich auf und ging hinaus ins Feld; und siehe, da stand[H5975] die Herrlichkeit des HErrn daselbst, gleichwie ich sie am Wasser Chebar gesehen hatte; und ich fiel nieder auf mein Angesicht.

Hesekiel 3, 24: Und ich ward erquickt und trat[H5975] auf meine Füße. Und er redete mit mir und sprach zu mir: Gehe hin und verschließ dich in deinem Hause!

Hesekiel 8, 11: vor welchen standen[H5975] siebzig Männer aus den Ältesten des Hauses Israel, und Jaasanja, der Sohn Saphans, stand[H5975] auch unter ihnen; und ein jeglicher hatte sein Räuchfass in der Hand, und ging ein dicker Nebel auf vom Räuchwerk.

Hesekiel 9, 2: Und siehe, es kamen sechs Männer auf dem Wege vom Obertor her, das gegen Mitternacht steht; und ein jeglicher hatte eine schädliche Waffe in seiner Hand. Aber es war einer unter ihnen, der hatte Leinwand an und ein Schreibzeug an seiner Seite. Und sie gingen hinein und traten[H5975] neben den ehernen Altar.

Hesekiel 10, 3: Die Cherubim aber standen[H5975] zur Rechten am Hause, und die Wolke erfüllte den inneren Vorhof.

Hesekiel 10, 6: Und da er dem Mann in der Leinwand geboten hatte und gesagt: Nimm Feuer zwischen den Rädern unter den Cherubim! ging er hinein und trat[H5975] neben das Rad.

Hesekiel 10, 17: Wenn jene standen[H5975], so standen[H5975] diese auch; erhoben sie sich, so erhoben sich diese auch; denn es war der Geist der Tiere in ihnen.

Hesekiel 10, 18: Und die Herrlichkeit des HErrn ging wieder aus von der Schwelle am Hause und stellte[H5975] sich über die Cherubim.

Hesekiel 10, 19: Da schwangen die Cherubim ihre Flügel und erhoben sich von der Erde vor meinen Augen; und da sie ausgingen, gingen die Räder neben ihnen. Und sie traten[H5975] in das Tor am Hause des HErrn gegen Morgen, und die Herrlichkeit des Gottes Israels war oben über ihnen.

Hesekiel 11, 23: Und die Herrlichkeit des HErrn erhob sich aus der Stadt und stellte[H5975] sich auf den Berg, der gegen Morgen vor der Stadt liegt.

Hesekiel 13, 5: Sie treten nicht vor die Lücken und machen sich nicht zur Hürde um das Haus Israel und stehen[H5975] nicht im Streit am Tage des HErrn.

Hesekiel 17, 14: damit das Königreich demütig bliebe und sich nicht erhöbe, auf dass sein Bund gehalten würde und bestünde[H5975].

Hesekiel 21, 26: Denn der König zu Babel wird sich an die Wegscheide stellen[H5975], vorn an den zwei Wegen, dass er sich wahrsagen lasse, mit den Pfeilen das Los werfe, seinen Abgott frage und schaue die Leber an.

Hesekiel 22, 14: Meinst du aber, dein Herz möge es erleiden[H5975], oder werden es deine Hände ertragen zu der Zeit, wann ich mit dir handeln werde? Ich, der HErr, habe es geredet und will's auch tun

Hesekiel 22, 30: Ich suchte unter ihnen, ob jemand sich zur Mauer machte und wider den Riss stünde[H5975] vor mir für das Land, dass ich's nicht verderbte; aber ich fand keinen.

Hesekiel 24, 11: Lege[H5975] auch den Topf leer auf die Glut, auf dass er heiß werde und sein Erz entbrenne, ob seine Unreinigkeit zerschmelzen und sein Rost abgehen wolle.

Hesekiel 27, 29: Und alle, die an den Rudern ziehen, samt den Schiffsknechten und Meistern werden aus ihren Schiffen ans Land treten[H5975]

Hesekiel 31, 14: auf dass sich forthin kein Baum am Wasser seiner Höhe überhebe, dass sein Wipfel unter großen, dichten Zweigen stehe, und kein Baum am Wasser sich erhebe[H5975] über die anderen; denn sie müssen alle unter die Erde und dem Tod übergeben werden wie andere Menschen, die in die Grube fahren.

Hesekiel 33, 26: Ja, ihr fahret[H5975] immer fort[H5975] mit Morden und übet Gräuel, und einer schändet dem anderen sein Weib; und ihr meint, ihr wollt das Land besitzen?

Hesekiel 37, 10: Und ich weissagte, wie er mir befohlen hatte. Da kam Odem in sie, und sie wurden wieder lebendig und richteten[H5975] sich auf[H5975] ihre Füße. Und ihrer war ein sehr großes Heer.

Hesekiel 40, 3: Und da er mich dahingebracht hatte, siehe, da war ein Mann, des Ansehen war wie Erz; der hatte eine leinene Schnur und eine Messrute in seiner Hand und stand[H5975] unter dem Tor.

Hesekiel 43, 6: Und ich hörte einen mit mir reden vom Hause heraus, und ein Mann stand[H5975] neben mir.

Hesekiel 44, 11: und sollen in meinem Heiligtum dienen als Hüter an den Türen des Hauses und als Diener des Hauses; und sollen nur das Brandopfer und andere Opfer, die das Volk herzubringt, schlachten und vor den Leuten stehen[H5975], dass sie ihnen dienen.

Hesekiel 44, 15: Aber die Priester aus den Leviten, die Kinder Zadok, die die Sitten meines Heiligtums gehalten haben, da die Kinder Israel von mir abfielen, die sollen vor mich treten und mir dienen und vor mir stehen[H5975], dass sie mir das Fett und Blut opfern, spricht der Herr HErr.

Hesekiel 44, 24: Und wo eine Sache vor sie kommt, sollen sie stehen[H5975 H8199] und richten und nach meinen Rechten sprechen und sollen meine Gebote und Sitten halten und alle meine Feste halten und meine Sabbate heiligen.

Hesekiel 46, 2: Und der Fürst soll von draußen unter die Halle des Tors treten und bei den Pfosten am Tor stehen bleiben[H5975]. Und die Priester sollen sein Brandopfer und Dankopfer opfern; er aber soll auf der Schwelle des Tors anbeten und darnach wieder hinausgehen; das Tor aber soll offen bleiben bis an den Abend.

Hesekiel 47, 10: Und es werden die Fischer an demselben stehen[H5975]; von Engedi bis zu En-Eglaim wird man die Fischgarne aufspannen; denn es werden daselbst sehr viel Fische von allerlei Art sein, gleichwie im großen Meer.

Daniel 1, 4: Knaben, die nicht gebrechlich wären, sondern schöne, vernünftige, weise, kluge und verständige, die da geschickt wären, zu dienen[H5975] an des Königs Hofe und zu lernen chaldäische Schrift und Sprache.

Daniel 1, 5: Solchen bestimmte der König, was man ihnen täglich geben sollte von seiner Speise und von dem Wein, den er selbst trank, dass sie also drei Jahre auferzogen würden und darnach vor dem König dienen[H5975] sollten.

Daniel 1, 19: Und der König redete mit ihnen, und ward unter allen niemand gefunden, der Daniel, Hananja, Misael und Asarja gleich wäre; und sie wurden des Königs Diener[H5975].

Daniel 2, 2: Und er hieß alle Sternseher und Weisen und Zauberer und Chaldäer zusammenfordern, dass sie dem König seinen Traum sagen sollten. Und sie kamen und traten[H5975] vor den König.

Daniel 8, 3: Und ich hob meine Augen auf und sah, und siehe, ein Widder stand[H5975] vor dem Wasser, der hatte zwei hohe Hörner, doch eins höher denn das andere, und das höchste wuchs am letzten.

Daniel 8, 4: Ich sah, dass der Widder mit den Hörnern stieß gegen Abend, gegen Mitternacht und gegen Mittag; und kein Tier konnte vor ihm bestehen[H5975] noch von seiner Hand errettet werden, sondern er tat, was er wollte, und ward groß.

Daniel 8, 6: Und er kam bis zu dem Widder der zwei Hörner hatte, den ich stehen[H5975] sah vor dem Wasser, und er lief in seinem Zorn gewaltig auf ihn zu.

Daniel 8, 7: Und ich sah ihm zu, dass er hart an den Widder kam, und er ergrimmte über ihn und stieß den Widder und zerbrach ihm seine zwei Hörner. Und der Widder hatte keine Kraft, dass er vor ihm hätte können bestehen[H5975]; sondern er warf ihn zu Boden und zertrat ihn und niemand konnte den Widder von seiner Hand erretten.

Daniel 8, 15: Und da ich, Daniel, solch Gesicht sah und hätte es gern verstanden, siehe, da stand's[H5975] vor mir wie ein Mann.

Daniel 8, 18: Und da er mit mir redete, sank ich in eine Ohnmacht zur Erde auf[H5975] mein Angesicht. Er aber rührte mich an und richtete[H5975] mich auf[H5975], dass ich stand.

Daniel 8, 22: Dass aber vier an seiner Statt standen[H5975], da es zerbrochen war, bedeutet, dass vier Königreiche aus dem Volk entstehen[H5975] werden, aber nicht so mächtig, wie er war.

Daniel 8, 23: In der letzten Zeit ihres Königreichs, wenn die Übertreter überhandnehmen, wird aufkommen[H5975] ein frecher und tückischer König.

Daniel 8, 25: Und durch seine Klugheit wird ihm der Betrug geraten, und er wird sich in seinem Herzen erheben, und mitten im Frieden wird er viele verderben und wird sich auflehnen[H5975] wider den Fürsten allen Fürsten; aber er wird ohne Hand zerbrochen werden.

Daniel 10, 11: und er sprach zu mir: Du, lieber Daniel, merke auf[H5975 H5977] die Worte, die ich mit dir rede, und richte[H5975] dich auf[H5975 H5977]; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Und da er solches mit mir redete, richtete[H5975] ich mich auf[H5975 H5977] und zitterte.

Daniel 10, 13: Aber der Fürst des Königreichs im Perserland hat mir einundzwanzig Tage widerstanden[H5975]; und siehe, Michael, der vornehmsten Fürsten einer, kam mir zu Hilfe; da behielt ich den Sieg bei den Königen in Persien.

Daniel 10, 16: Und siehe, einer, gleich einem Menschen, rührte meine Lippen an. Da tat ich meinen Mund auf und redete und sprach zu dem, der vor mir stand[H5975]: Mein HErr, meine Gelenke beben mir über dem Gesicht, und ich habe keine Kraft mehr;

Daniel 10, 17: und wie kann der Knecht meines Herrn mit meinem Herrn reden, weil nun keine Kraft mehr[H5975] in mir ist[H5975] und ich auch keinen Odem mehr[H5975] habe?

Daniel 11, 2: Und nun will ich dir anzeigen, was gewiss geschehen soll. Siehe, es werden noch drei Könige in Persien aufstehen[H5975]; der vierte aber wird größeren Reichtum haben denn alle anderen; und wenn er in seinem Reichtum am mächtigsten ist, wird er alles wider das Königreich in Griechenland erregen.

Daniel 11, 3: Darnach wird ein mächtiger König aufstehen[H5975] und mit großer Macht herrschen, und was er will, wird er ausrichten.

Daniel 11, 4: Und wenn er aufs Höchste gekommen ist[H5975], wird sein Reich zerbrechen und sich in die vier Winde des Himmels zerteilen, nicht auf seine Nachkommen, auch nicht mit solcher Macht, wie seine gewesen ist[H5975]; denn sein Reich wird ausgerottet und Fremden zuteil werden.

Daniel 11, 6: Nach etlichen Jahren aber werden sie sich miteinander befreunden; und die Tochter des Königs gegen Mittag wird kommen zum König gegen Mitternacht, Einigkeit zu machen. Aber ihr wird die Macht des Arms nicht bleiben, dazu wird er und sein Arm auch nicht bestehen[H5975] bleiben; sondern sie wird übergeben werden samt denen, die sie gebracht haben, und mit dem, der sie erzeugt hat, und dem, der sie eine Weile mächtig gemacht hatte.

Daniel 11, 7: Es wird aber der Zweige einer von ihrem Stamm aufkommen[H5975 H3653]; der wird kommen mit Heereskraft und dem König gegen Mitternacht in seine Feste fallen und wird's ausrichten und siegen.

Daniel 11, 8: Auch wird er ihre Götter und Bilder samt den köstlichen Kleinoden, silbernen und goldenen, wegführen nach Ägypten und etliche Jahre vor dem König gegen Mitternacht wohl stehen bleiben[H5975].

Daniel 11, 11: Da wird[H5975] der König gegen Mittag ergrimmen und ausziehen und mit dem König gegen Mitternacht streiten und wird[H5975] solchen großen Haufen zusammenbringen[H5975], dass ihm jener Haufe wird[H5975] in seine Hand gegeben,

Daniel 11, 13: Denn der König gegen Mitternacht wird[H5975 H935] wiederum einen größeren Haufen zusammenbringen[H5975], als der vorige war; und nach etlichen Jahren wird[H5975 H935] er daherziehen mit großer Heereskraft und mit großem Gut.

Daniel 11, 14: Und zur selben Zeit werden sich viele wider[H5975] den König gegen Mittag setzen[H5975]; auch werden sich Abtrünnige aus deinem Volk erheben und die Weissagung erfüllen[H5975], und werden fallen.

Daniel 11, 15: Also wird der König gegen Mitternacht daherziehen und einen Wall aufschütten und eine feste Stadt gewinnen; und die Mittagsheere werden's nicht[H5975 H3581] können wehren[H5975], und sein bestes Volk wird nicht[H5975 H3581] können widerstehen[H5975];

Daniel 11, 16: sondern der an ihn kommt, wird[H5975 H6440] seinen Willen schaffen, und niemand wird[H5975 H6440] ihm widerstehen[H5975] können. Er wird[H5975 H6440] auch in das werte Land kommen[H5975] und wird's vollenden durch seine Hand.

Daniel 11, 17: Und wird sein Angesicht richten, dass er mit der Macht seines ganzen Königreichs komme. Aber er wird sich mit ihm vertragen und wird ihm seine Tochter zum Weibe geben, dass er ihn verderbe; aber es wird ihm nicht geraten[H5975] und wird nichts daraus werden.

Daniel 11, 20: Und an seiner Statt wird einer aufkommen[H5975], der wird einen Schergen sein herrliches Reich durchziehen lassen; aber nach wenig Tagen wird er zerbrochen werden, doch weder durch Zorn noch durch Streit.

Daniel 11, 21: An des Statt wird aufkommen[H5975] ein Ungeachteter, welchem die Ehre des Königreichs nicht zugedacht war; der wird mitten im Frieden kommen und das Königreich mit süßen Worten einnehmen.

Daniel 11, 25: Und er wird seine Macht und sein Herz wider den König gegen Mittag erregen mit großer Heereskraft; Da wird der König gegen Mittag gereizt werden zum Streit mit einer großen, mächtigen Heereskraft; aber er wird nicht bestehen[H5975], denn es werden Verrätereien wider ihn gemacht.

Daniel 11, 31: Und es werden seine Heere daselbst stehen[H5975]; die werden das Heiligtum in der Feste entweihen und das tägliche Opfer abtun und einen Gräuel der Verwüstung aufrichten.

Daniel 12, 1: Zur selben Zeit wird der große Fürst Michael, der für die Kinder deines Volks steht[H5975], sich aufmachen[H5975]. Denn es wird eine solche trübselige Zeit sein, wie sie nicht gewesen ist, seitdem Leute gewesen sind bis auf diese Zeit. Zur selben Zeit wird dein Volk errettet werden, alle, die im Buch geschrieben stehen.

Daniel 12, 5: Und ich, Daniel, sah, und siehe, es standen[H5975] zwei andere da, einer an diesem Ufer des Wassers, der andere an jenem Ufer.

Daniel 12, 13: Du aber, Daniel, gehe hin, bis das Ende komme; und ruhe, dass du aufstehest[H5975] zu deinem Erbteil am Ende der Tage!

Hosea 10, 9: Israel, du hast seit der Zeit Gibeas gesündigt; dabei sind sie auch geblieben[H5975]. Aber es soll sie ein Streit, nicht gleich dem zu Gibea, ergreifen, der wider die bösen Leute geschah;

Hosea 13, 13: Denn es soll ihm wehe werden wie einer Gebärerin. Er ist ein unverständig Kind; denn wenn die Zeit[H5975] gekommen ist, so will er die Mutter nicht brechen.

Amos 2, 15: und die Bogenschützen sollen nicht bestehen[H5975], und der schnell laufen kann, soll nicht entlaufen, und der da reitet, soll sein Leben nicht erretten;

Obadja 1, 11: Zu der Zeit, da du wider ihn standest[H5975], da die Fremden sein Heer gefangen wegführten und Ausländer zu seinen Toren einzogen und über Jerusalem das Los warfen, da warst du gleich wie deren einer.

Obadja 1, 14: du sollst nicht stehen[H5975] an den Wegscheiden, seine Entronnenen zu morden; du sollst seine Übrigen nicht verraten zur Zeit der Angst.

Jona 1, 15: Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer; das stand[H5975] das Meer still[H5975] von seinem Wüten.

Micha 5, 3: Er aber wird auftreten[H5975] und weiden in der Kraft des HErrn und im Sieg des Namens des HErrn, seines Gottes. Und sie werden wohnen; denn er wird zur selben Zeit herrlich werden, soweit die Welt ist.

Nahum 1, 6: Wer kann vor seinem Zorn stehen[H5975], und wer kann vor seinem Grimm bleiben? Sein Zorn brennt wie Feuer, und die Felsen zerspringen vor ihm.

Nahum 2, 9: Denn Ninive ist wie ein Teich voll Wasser von jeher; aber dasselbe wird verfließen müssen. „Stehet[H5975], stehet[H5975]!“ (werden sie rufen); aber da wird sich niemand umwenden.

Habakuk 2, 1: Hier stehe[H5975] ich auf meiner Hut und trete auf meine Feste und schaue und sehe zu, was mir gesagt werde, und was meine Antwort sein sollte auf mein Rechten.

Habakuk 3, 6: Er stand[H5975] und maß die Erde, er schaute und machte beben die Heiden, dass zerschmettert wurden die Berge, die von alters her sind, und sich bücken mussten die ewigen Hügel, da er wie vor alters einherzog.

Habakuk 3, 11: Sonne und Mond standen still[H5975 H2073]. Deine Pfeile fuhren mit Glänzen dahin und dein Speere mit Leuchten des Blitzes.

Haggai 2, 5: Nach dem Wort, da ich mit euch einen Bund machte, da ihr aus Ägypten zogt, soll mein Geist unter euch bleiben[H5975]. Fürchtet euch nicht!

Sacharja 1, 8: Ich sah bei der Nacht, und siehe, ein Mann saß auf einem roten Pferde, und er hielt[H5975] unter den Myrten in der Aue, und hinter ihm waren rote, braune und weiße Pferde.

Sacharja 1, 10: Und der Mann, der unter den Myrten hielt[H5975], antwortete und sprach: Diese sind es, die der HErr ausgesandt hat, die Erde zu durchziehen.

Sacharja 1, 11: Sie aber antworteten dem Engel des HErrn, der unter den Myrten hielt[H5975], und sprachen: Wir haben die Erde durchzogen, und siehe, alle Länder sitzen still.

Sacharja 3, 1: Und mir ward gezeigt der Hohepriester Josua, stehend[H5975] vor dem Engel des HErrn; und der Satan stand[H5975] zu seiner Rechten, dass er ihm widerstünde.

Sacharja 3, 3: Und Josua hatte unreine Kleider an und stand[H5975] vor dem Engel,

Sacharja 3, 4: welcher antwortete und sprach zu denen, die vor ihm standen[H5975 H559]: Tut die unreinen Kleider von ihm! Und er sprach zu ihm: Siehe, ich habe deine Sünde von dir genommen und habe dich mit Feierkleidern angezogen.

Sacharja 3, 5: Und er sprach: Setzt einen reinen Hut auf sein Haupt! Und sie setzten einen reinen Hut auf sein Haupt und zogen ihm Kleider an, und der Engel des HErrn stand[H5975] da.

Sacharja 3, 7: So spricht der HErr Zebaoth: Wirst du in meinen Wegen wandeln und meines Dienstes warten, so sollst du regieren mein Haus und meine Höfe bewahren; und ich will dir geben von diesen, die hier stehen[H5975], dass sie dich geleiten sollen.

Sacharja 4, 14: Und er sprach: Es sind die zwei Gesalbten, welche stehen[H5975] bei dem Herrscher aller Lande.

Sacharja 14, 4: Und seine Füße werden stehen[H5975] zu der Zeit auf dem Ölberge, der vor Jerusalem liegt gegen Morgen. Und der Ölberg wird sich mitten entzwei spalten, vom Aufgang bis zum Niedergang, sehr weit voneinander, dass sich eine Hälfte des Berges gegen Mitternacht und die andere gegen Mittag geben wird.

Sacharja 14, 12: Und das wird die Plage sein, womit der HErr plagen wird alle Völker, die wider Jerusalem gestritten haben; ihr Fleisch wird verwesen, dieweil sie noch auf ihren Füßen stehen[H5975], und ihre Augen werden in den Löchern verwesen und ihre Zunge im Munde verwesen.

Maleachi 3, 2: Wer wird aber den Tag seiner Zukunft erleiden können, und wer wird bestehen[H5975], wenn er wird erscheinen? Denn er ist wie das Feuer eines Goldschmieds und wie die Seife der Wäscher.

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9Denn Lügen sind es, die sie euch in meinem Namen weissagen: ich habe sie nicht gesandt“ – so lautet der Ausspruch des HErrn. 10Vielmehr, so spricht der HErr: „Erst wenn volle siebzig Jahre für Babylon vergangen sind, werde ich mich euer wieder annehmen und meine Glücksverheißung an euch in Erfüllung gehen lassen, dass ich euch an diesen Ort zurückbringe. 11Denn ich weiß wohl, was für Gedanken ich gegen (= über) euch hege“ – so lautet der Ausspruch des HErrn –, „nämlich Gedanken des Heils und nicht des Leids, euch eine Zukunft und Hoffnung zu gewähren. 12Wenn ihr mich alsdann anruft, so will ich euch antworten, und wenn ihr zu mir betet, will ich euch erhören, 13und wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden; ja, wenn ihr dann von ganzem Herzen Verlangen nach mir tragt, 14so will ich mich von euch finden lassen“ – so lautet der Ausspruch des HErrn – „und will euer Schicksal wenden und euch aus allen Völkern und von allen Orten her sammeln, wohin ich euch verstoßen habe“ – so lautet der Ausspruch des HErrn –, „und will euch an den Ort zurückbringen, von wo ich euch habe wegführen lassen!“« 15»Wenn ihr aber sagt: „Der HErr hat uns (auch) in Babylon Propheten erstehen lassen“ – 16[ja, so sagt der HErr in Betreff des Königs gesprochen, der auf dem Throne Davids sitzt, und in Betreff des gesamten Volkes, das in dieser Stadt hier wohnt, in Betreff eurer Volksgenossen, die nicht mit euch in die Verbannung gezogen sind –

Jer. 29,9 bis Jer. 29,16 - Menge (1939)