Luther mit Strongs > Übersicht > H1 - H999

Strong H576 – אֲנָא – ana' (an-aw')

Gebildet aus

H589   אֲנִי – aniy (an-ee')

Verwendung

ich (10x), Ich (5x), mir (1x)

  H575 Übersicht H577  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Esra

Esra 6, 12: Der Gott aber, der seinen Namen daselbst wohnen lässt, bringe um alle Könige und jegliches Volk, das seine Hand ausreckt, daran zu ändern und zu brechen das Haus Gottes in Jerusalem. Ich[H576], Darius, habe dies befohlen, dass es mit Fleiß getan werde.

Esra 7, 21: Ich[H576 H4481], König Arthahsastha, habe dies befohlen den Schatzmeistern jenseits des Wassers, dass, was Esra von euch fordern wird, der Priester und Schriftgelehrte im Gesetz des Gottes des Himmels, dass ihr das fleißig tut,

   Daniel

Daniel 2, 8: Der König antwortete und sprach: Wahrlich, ich[H576] merke es, dass ihr Frist sucht, weil ihr seht, dass mir's entfallen ist.

Daniel 2, 23: Ich[H576] danke dir und lobe dich, Gott meiner Väter, dass du mir Weisheit und Stärke verleihest und jetzt offenbart hast, darum wir dich gebeten haben; denn du hast uns des Königs Sache offenbart.

Daniel 2, 30: So ist mir[H576] solch verborgenes Ding offenbart, nicht durch meine Weisheit, als wäre sie größer denn aller, die da leben; sondern darum, dass dem König die Deutung angezeigt würde und du deines Herzens Gedanken erführest.

Daniel 3, 25: Er antwortete und sprach: Sehe ich[H576] doch vier Männer frei im Feuer gehen, und sie sind unversehrt; und der vierte ist gleich, als wäre er ein Sohn der Götter.

Daniel 4, 1: Ich[H576], Nebukadnezar, da ich[H576] gute Ruhe hatte in meinem Hause und es wohl stand auf meiner Burg,

Daniel 4, 4: Da brachte man herein die Sternseher, Weisen, Chaldäer und Wahrsager, und ich[H576] erzählte den Traum vor ihnen; aber sie konnten mir nicht sagen, was er bedeutete,

Daniel 4, 6: Beltsazar, du Oberster unter den Sternsehern, von dem ich[H576] weiß, dass du den Geist der heiligen Götter hast und dir nichts verborgen ist, sage, was das Gesicht meines Traumes, das ich[H576] gesehen habe, bedeutet.

Daniel 4, 15: Solchen Traum habe ich[H576], König Nebukadnezar, gesehen; du aber Beltsazar, sage, was er bedeutet. Denn alle Weisen in meinem Königreiche können mir nicht anzeigen, was er bedeute; du aber kannst es wohl, denn der Geist der heiligen Götter ist bei dir.

Daniel 4, 27: hob er an und sprach: Das ist die große Babel, die ich[H576] erbaut habe zum königlichen Hause durch meine große Macht, zu Ehren meiner Herrlichkeit.

Daniel 4, 31: Nach dieser Zeit hob ich[H576], Nebukadnezar, meine Augen auf gen Himmel und kam wieder zur Vernunft und lobte den Höchsten. Ich[H576] pries und ehrte den, der ewiglich lebt, des Gewalt ewig ist und des Reich für und für währt,

Daniel 4, 34: Darum lobe ich[H576], Nebukadnezar, und ehre und preise den König des Himmels; denn all sein Tun ist Wahrheit, und seine Wege sind recht, und wer stolz ist, den kann er demütigen.

Daniel 5, 16: Von dir aber höre ich[H576], dass du könnest Deutungen geben und das Verborgene offenbaren. Kannst du nun die Schrift lesen und mir anzeigen, was sie bedeutet, so sollst du mit Purpur gekleidet werden und eine golden Kette an deinem Halse tragen und der dritte Herr sein in meinem Königreiche.

Daniel 7, 15: Ich[H576], Daniel, entsetzte mich davor, und solches Gesicht erschreckte mich.

Daniel 7, 28: Das war der Rede Ende. Aber ich[H576], Daniel, ward sehr betrübt in meinen Gedanken, und meine Gestalt verfiel; doch behielt ich[H576] die Rede in meinem Herzen.

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14Ahimelech antwortete: »Aber wer unter allen deinen Dienern ist so treu wie David? Dazu ist er des Königs Schwiegersohn und Oberster über deine Leibwache und geehrt in deinem Hause. 15Ist es denn jetzt das erste Mal gewesen, dass ich Gott für ihn befragt habe? Das sei fern von mir! Der König möge doch seinem Knecht und meinem ganzen Geschlecht so etwas nicht zur Last legen! Denn dein Knecht hat von allem diesem nicht das Geringste gewusst!« 16Doch der König entgegnete: »Ahimelech, du musst ohne Gnade sterben, du selbst und dein ganzes Geschlecht!« 17Hierauf gab der König seinen Leibwächtern (oder: Trabanten), die vor ihm standen, den Befehl: »Tretet herzu und tötet die Priester des HErrn! Denn auch sie halten es mit David, und obwohl sie wussten, dass er auf der Flucht war, haben sie mir keine Mitteilung gemacht!« Aber die Diener des Königs weigerten sich, Hand an die Priester des HErrn zu legen, um sie niederzustoßen (oder: niederzuhauen). 18Da befahl der König dem Doeg: »Tritt du herzu und stoße (oder: haue) die Priester nieder!« Da trat der Edomiter Doeg heran, und er stieß die Priester nieder; er tötete an jenem Tage fünfundachtzig Männer, die das leinene Priesterkleid trugen. 19Sodann ließ er in der Priesterstadt Nob alles Lebende mit dem Schwerte niedermachen, Männer wie Frauen, Kinder wie Säuglinge, Rinder, Esel und das Kleinvieh, alles ließ er mit dem Schwert niedermachen. 20Nur ein einziger Sohn Ahimelechs, des Sohnes Ahitubs, namens Abjathar, rettete sich durch die Flucht zu Davids Gefolgschaft 21und berichtete dem David, dass Saul die Priester des HErrn ermordet habe.

1.Sam. 22,14 bis 1.Sam. 22,21 - Menge (1939)