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Strong H561 – אֵמֶר – emer (ay'-mer)

Gebildet aus

H559   אָמַר – amar (aw-mar')

Verwendung

Rede (23x), Reden (8x), Worte (5x), reden (3x), Wort (2x), Geboten (1x), gewissen (1x), Klageworte (1x), Lehre (1x), recht (1x), Verstand (1x), Worten (1x), zugesprochen (1x)

Vorkommen – 47 mal

1. Mose (1x) 4. Mose (2x) 5. Mose (1x) Josua (1x) Richter (1x) Hiob (11x) Psalm (7x) Sprüche (20x) Jesaja (2x) Hosea (1x)

  H560 Übersicht H562  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   1. Mose

1. Mose 49, 21: Naphthali ist ein schneller Hirsch und gibt schöne Rede[H561].

   4. Mose

4. Mose 24, 4: es sagt der Hörer göttlicher Rede[H561], der des Allmächtigen Offenbarung sieht, dem die Augen geöffnet werden, wenn er niederkniet:

4. Mose 24, 16: es sagt der Hörer göttlicher Rede[H561] und der die Erkenntnis hat des Höchsten, der die Offenbarung des Allmächtigen sieht und dem die Augen geöffnet werden, wenn er niederkniet:

   5. Mose

5. Mose 32, 1: Merkt auf, ihr Himmel, ich will reden, und die Erde höre die Rede[H561] meines Mundes.

   Josua

Josua 24, 27: und sprach zum ganzen Volk: Siehe, dieser Stein soll Zeuge sein über uns, denn er hat gehört alle Rede[H561] des HErrn, die er mit uns geredet hat; und soll ein Zeuge über euch sein, dass ihr euren Gott nicht verleugnet.

   Richter

Richter 5, 29: Die weisesten unter ihren Frauen antworteten, da sie ihre Klageworte[H561] immer wiederholte:

   Hiob

Hiob 6, 10: So hätte ich noch Trost – und wollte bitten in meiner Krankheit, dass er nur nicht schonte –, habe ich doch nicht verleugnet die Reden[H561] des Heiligen.

Hiob 6, 25: Warum tadelt ihr rechte Rede[H561]? Wer ist unter euch, der sie strafen könnte?

Hiob 6, 26: Gedenket ihr, Worte zu strafen? Aber eines Verzweifelnden Rede[H561] ist für den Wind.

Hiob 8, 2: Wie lange willst du solches reden[H561 H4448] und sollen die Reden[H561] deines Mundes so einen stolzen Mut haben?

Hiob 20, 29: Das ist der Lohn eines gottlosen Menschen bei Gott und das Erbe, das ihm zugesprochen[H561] wird von Gott.

Hiob 22, 22: Höre das Gesetz von seinem Munde und fasse seine Reden[H561] in dein Herz.

Hiob 23, 12: und trete nicht von dem Gebot seiner Lippen und bewahre die Reden[H561] seines Mundes mehr denn mein eigen Gesetz.

Hiob 32, 12: und habe achtgehabt auf euch. Aber siehe, da ist keiner unter euch, der Hiob zurechtweise oder seiner Rede[H561] antworte.

Hiob 32, 14: Gegen mich hat er seine Worte nicht gerichtet, und mit euren Reden[H561] will ich ihm nicht antworten.

Hiob 33, 3: Mein Herz soll recht reden[H561], und meine Lippen sollen den reinen Verstand sagen.

Hiob 34, 37: Denn er hat über seine Sünde dazu noch gelästert; er treibt Spott unter uns und macht seiner Reden[H561] viel wider Gott.

   Psalm

Psalm 5, 2: HErr, höre meine Worte[H561], merke auf meine Rede!

Psalm 19, 15: Lass dir wohl gefallen die Rede[H561] meines Mundes und das Gespräch meines Herzens vor dir, HErr, mein Hort und mein Erlöser.

Psalm 54, 4: Gott, erhöre mein Gebet, vernimm die Rede[H561] meines Mundes.

Psalm 78, 1: Eine Unterweisung Asaphs. Höre, mein Volk, mein Gesetz; neiget eure Ohren zu der Rede[H561] meines Mundes!

Psalm 107, 11: darum dass sie Gottes Geboten[H561] ungehorsam gewesen waren und das Gesetz des Höchsten geschändet hatten,

Psalm 138, 4: Es danken dir, HErr, alle Könige auf Erden, dass sie hören das Wort[H561] deines Mundes,

Psalm 141, 6: Ihre Führer müssen gestürzt werden über einen Fels; so wird man dann meine Rede[H561] hören, dass sie lieblich sei.

   Sprüche

Sprüche 1, 2: zu lernen Weisheit und Zucht, Verstand[H561 H998],

Sprüche 1, 21: sie ruft in dem Eingang des Tores, vorn unter dem Volk; sie redet ihre Worte[H561] in der Stadt:

Sprüche 2, 1: Mein Kind, wenn du willst meine Rede[H561] annehmen und meine Gebote bei dir behalten,

Sprüche 2, 16: dass du nicht geratest an eines anderen Weib, an eine Fremde, die glatte Worte[H561] gibt

Sprüche 4, 5: Nimm an Weisheit, nimm an Verstand; vergiss nicht und weiche nicht von der Rede[H561] meines Mundes.

Sprüche 4, 10: So höre, mein Kind, und nimm an meine Rede[H561], so werden deiner Jahre viel werden.

Sprüche 4, 20: Mein Sohn, merke auf meine Worte und neige dein Ohr zu meiner Rede[H561].

Sprüche 5, 7: So gehorchet mir nun, meine Kinder, und weichet nicht von der Rede[H561] meines Mundes.

Sprüche 6, 2: so bist du verknüpft durch die Rede[H561] deines Mundes und gefangen mit den Reden[H561] deines Mundes.

Sprüche 7, 1: Mein Kind, behalte meine Rede[H561] und verbirg meine Gebote bei dir.

Sprüche 7, 5: dass du behütet werdest vor dem fremden Weibe, vor einer anderen, die glatte Worte[H561] gibt.

Sprüche 7, 24: So gehorchet mir nun, meine Kinder, und merket auf die Rede[H561] meines Mundes.

Sprüche 8, 8: Alle Reden[H561] meines Mundes sind gerecht; es ist nichts Verkehrtes noch Falsches darin.

Sprüche 15, 26: Die Anschläge des Argen sind dem HErrn ein Gräuel; aber freundlich reden[H561] die Reinen.

Sprüche 16, 24: Die Reden[H561] des Freundlichen sind Honigseim, trösten die Seele und erfrischen die Gebeine.

Sprüche 17, 27: Ein Vernünftiger mäßigt seine Rede[H561]; und ein verständiger Mann ist kaltes Muts.

Sprüche 19, 7: Den Armen hassen alle seine Brüder; wie viel mehr halten sich seine Freunde von ihm fern! Und wer sich auf Worte[H561] verlässt, dem wird nichts.

Sprüche 19, 27: Lass ab, mein Sohn, zu hören die Zucht, und doch abzuirren von vernünftiger Lehre[H561].

Sprüche 22, 21: dass ich dir zeigte einen gewissen[H561 H7189] Grund der Wahrheit, dass du recht[H561 H571] antworten könntest denen, die dich senden?

Sprüche 23, 12: Gib dein Herz zur Zucht und deine Ohren zu vernünftiger Rede[H561].

   Jesaja

Jesaja 32, 7: Und des Geizigen Regieren ist eitel Schaden; denn er erfindet Tücke, zu verderben die Elenden mit falschen Worten[H561], wenn er des Armen Recht reden soll.

Jesaja 41, 26: Wer kann etwas verkündigen von Anfang? – so wollen wir's vernehmen – oder weissagen zuvor? – so wollen wir sagen: Du redest recht! Aber da ist kein Verkündiger, keiner, der etwas hören ließe, keiner, der von euch ein Wort[H561] hören möge.

   Hosea

Hosea 6, 5: Darum schlage ich sie durch die Propheten und töte sie durch meines Mundes Rede[H561], dass mein Recht wie das Licht hervorkomme.

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39sie kamen also, entschuldigten sich bei ihnen und führten sie (aus dem Gefängnis) hinaus mit der Bitte, sie möchten die Stadt verlassen. 40Da gingen sie aus dem Gefängnis hinaus und begaben sich zu Lydia, besuchten dann die Brüder, sprachen ihnen zu und zogen weiter. 1Nachdem sie durch Amphipolis und Apollonia gewandert waren, kamen sie nach Thessalonike, wo es eine Synagoge der Juden gab. 2Nach seiner Gewohnheit ging Paulus zu ihnen hinein und besprach sich an drei Sabbaten (oder: drei Wochen lang) mit ihnen auf Grund der Schriftworte, 3die er ihnen auslegte und aus denen er dartat, dass Christus (= der Messias) leiden und von den Toten auferstehen musste, und (so schloss er): »Dieser Jesus, den ich euch verkündige, ist Christus (= der Messias).« 4Einige von ihnen ließen sich auch überzeugen und wurden für Paulus und Silas gewonnen, ebenso auch gottesfürchtige Griechen in großer Zahl und nicht wenige von den vornehmsten Frauen. 5Darüber wurden aber die Juden eifersüchtig, nahmen einige schlechte Männer aus dem Straßengesindel zu Hilfe, erregten einen Volksauflauf und brachten die Stadt in Aufruhr; dann stellten sie sich vor dem Hause Jasons auf und suchten dort nach Paulus und Silas, um sie dem versammelten Volke vorzuführen. 6Als man sie dort aber nicht fand, schleppten sie den Jason und einige Brüder vor die Oberhäupter der Stadt, wobei sie schrien: »Diese Menschen, die den ganzen Erdkreis aufgewiegelt haben, sind jetzt auch hierher gekommen:

Apg. 16,39 bis Apg. 17,6 - Menge (1939)