Luther mit Strongs > Übersicht > H5000 - H5999

Strong H5549 – סָלַל – calal (saw-lal')

Verwendung

Bahn (2x), gebahnt (2x), haben (2x), Achte (1x), gemacht (1x), hoch (1x), Machet (1x), machet (1x), trittst (1x), ungebahnten (1x), unter (1x), werfet (1x)

  H5548 Übersicht H5550  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   2. Mose

2. Mose 9, 17: Du trittst[H5549] mein Volk noch unter[H5549] dich und willst's nicht lassen.

   Hiob

Hiob 19, 12: Seine Kriegsscharen sind miteinander gekommen und haben[H5549] ihren Weg wider mich gebahnt[H5549] und haben[H5549] sich um meine Hütte her gelagert.

Hiob 30, 12: Zur Rechten haben[H5549] sich Buben wider mich gesetzt und haben[H5549] meinen Fuß ausgestoßen und haben[H5549] wider mich einen Weg gemacht[H5549], mich zu verderben.

   Psalm

Psalm 68, 5: Singet Gott, lobsinget seinem Namen! Machet[H5549] Bahn dem, der durch die Wüste herfährt – er heißt HErr –, und freuet euch vor ihm,

   Sprüche

Sprüche 4, 8: Achte[H5549] sie hoch[H5549], so wird sie dich erhöhen, und wird dich zu Ehren bringen, wo du sie herzest.

Sprüche 15, 19: Der Weg des Faulen ist dornig; aber der Weg der Frommen ist wohl gebahnt[H5549].

   Jesaja

Jesaja 57, 14: und (Gott) wird sagen: Machet Bahn[H5549], machet Bahn[H5549]! räumet den Weg, hebet die Anstöße aus dem Wege meines Volks!

Jesaja 62, 10: Gehet hin, gehet hin durch die Tore! bereitet dem Volk den Weg! machet[H5549] Bahn[H5549 H4546], machet[H5549] Bahn[H5549 H4546]! räumet die Steine hinweg! werft ein Panier auf über die Völker!

   Jeremia

Jeremia 18, 15: Sie räuchern den Göttern und richten Ärgernis an auf ihren Wegen für und für und gehen auf ungebahnten[H5549 H1870] Straßen,

Jeremia 50, 26: Kommt her wider sie, ihr vom Ende, öffnet ihre Kornhäuser, werfet[H5549] sie in einen Haufen und verbannet sie, dass ihr nichts übrigbleibe!

Zufallsbilder

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Zufallstext

3Und sie sprachen zu mir: Die Übriggebliebenen, welche nach der Gefangenschaft übriggeblieben sind, befinden sich dort im Lande in großem Unglück und in Schmach; und die Mauern der Stadt Jerusalem sind zerbrochen und ihre Tore mit Feuer verbrannt. 4Als ich diese Worte hörte, setzte ich mich hin und weinte und trug Leid etliche Tage lang und fastete und betete vor dem Gott des Himmels und sprach: 5Ach, HERR, du Gott des Himmels, du großer und schrecklicher Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit denen bewahrt, die ihn lieben und seine Gebote halten! 6Laß doch deine Ohren aufmerken und deine Augen offen sein, daß du hörest das Gebet deines Knechtes, das ich nun vor dir bete Tag und Nacht für die Kinder Israel, deine Knechte, und womit ich die Sünde der Kinder Israel, die wir an dir begangen haben, bekenne. Ich und meines Vaters Haus haben auch gesündigt. 7Wir haben gar verwerflich gegen dich gehandelt, daß wir die Gebote, die Satzungen und Rechte nicht befolgt haben, die du deinem Knechte Mose gegeben hast! 8Gedenke aber doch des Wortes, das du deinem Knechte Mose verheißen hast, indem du sprachst: »Wenn ihr euch versündigt, so will ich euch unter die Völker zerstreuen; 9wenn ihr aber zu mir umkehret und meine Gebote befolget und sie tut: wenn ihr dann schon verstoßen wäret bis an der Himmel Ende, so würde ich euch doch von dannen sammeln und euch an den Ort bringen, den ich erwählt habe, daß mein Name daselbst wohne.« 10Sie sind ja doch deine Knechte und dein Volk, die du durch deine große Kraft und durch deine mächtige Hand erlöst hast.

Neh. 1,3 bis Neh. 1,10 - Schlachter (1951)