H8104 שָׁמַר – shamar (shaw-mar')
Hut (6x), Gefängnis (3x), gefangen (2x), andere (1x), anderen (1x), Dienst (1x), Fleiß (1x), Hauptmann (1x), Ordnung (1x), setzen (1x), verwahren (1x), verwahrest (1x), Wache (1x), warten (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
1. Mose 40, 3: und ließ sie setzen[H4929 H5414] in des Hauptmanns Haus ins Gefängnis, da Joseph gefangen lag.
1. Mose 40, 4: Und der Hauptmann setzte Joseph über sie, dass er ihnen diente; und sie saßen etliche Tage im Gefängnis[H4929].
1. Mose 41, 10: Da Pharao zornig ward über seine Knechte, und mich mit dem obersten Bäcker ins Gefängnis[H4929] legte in des Hauptmanns Hause,
1. Mose 42, 17: Und er ließ sie beisammen verwahren[H4929] drei Tage lang.
1. Mose 42, 19: Seid ihr redlich, so lasst eurer Brüder einen gebunden liegen in eurem Gefängnis[H4929 H1004]; ihr aber zieht hin und bringet heim, was ihr gekauft habt für den Hunger.
3. Mose 24, 12: und legten ihn gefangen[H4929], bis ihnen klare Antwort würde durch den Mund des HErrn.
4. Mose 15, 34: Und sie legten ihn gefangen[H4929]; denn es war nicht klar ausgedrückt, was man mit ihm tun sollte.
1. Chronik 26, 16: und Suppim und Hosa gegen Abend bei dem Tor Salecheth, da man die Straße hinaufgeht, da eine Hut[H4929] neben der anderen[H4929] steht.
Nehemia 4, 3: Wir aber beteten zu unserem Gott und stellten Hut[H4929] gegen sie Tag und Nacht vor ihnen.
Nehemia 4, 16: Auch sprach ich zu der Zeit zum Volk: Ein jeglicher bleibe mit seinen Leuten über Nacht zu Jerusalem, dass sie uns des Nachts der Hut[H4929] und des Tages der Arbeit warten[H4929].
Nehemia 4, 17: Aber ich und meine Brüder und meine Leute und die Männer an der Hut[H4929] hinter mir, wir zogen unsere Kleider nicht aus; ein jeglicher ließ das Baden anstehen.
Nehemia 7, 3: und sprach zu Ihnen: Man soll die Tore Jerusalems nicht auftun, bis dass die Sonne heiß wird; und wenn man noch auf der Hut[H4929] steht, soll man die Türen zuschlagen und verriegeln. Und es wurden Hüter bestellt aus den Bürgern Jerusalems, ein jeglicher auf seine Hut[H4929] seinem Hause gegenüber.
Nehemia 12, 24: Und dies waren die Obersten unter den Leviten: Hasabja, Serebja und Jesua, der Sohn Kadmiels; und ihre Brüder neben ihnen, verordnet, zu loben und zu danken, wie es David, der Mann Gottes, geboten hatte, eine Ordnung[H4929] um die andere[H4929],
Nehemia 12, 25: waren Matthanja, Bakbukja, Obadja. Aber Mesullam, Talmon und Akkub, die Torhüter, hatten die Hut[H4929] an den Vorratskammern der Tore.
Nehemia 13, 14: Gedenke, mein Gott, mir daran und tilge nicht aus meine Barmherzigkeit, die ich an meines Gottes Hause und an seinem Dienst[H4929] getan habe!
Hiob 7, 12: Bin ich denn ein Meer oder ein Meerungeheuer, dass du mich so verwahrest[H4929 H7760]?
Sprüche 4, 23: Behüte dein Herz mit allem Fleiß[H4929]; denn daraus geht das Leben.
Jeremia 51, 12: Ja, steckt nun Panier auf die Mauern zu Babel, nehmt die Wache[H4929 H2388] ein, setzt Wächter, bestellt die Hut! denn der HErr gedenkt etwas und wird auch tun, was er wider die Einwohner zu Babel geredet hat.
Hesekiel 38, 7: Wohlan, rüste dich wohl, du und alle deine Haufen, die bei dir sind, und sei du ihr Hauptmann[H4929]!
10Sie sind ja deine Knechte und dein Volk, das du erlöst hast durch deine große Kraft und deine starke Hand. 11Ach, Herr, laß doch dein Ohr aufmerksam sein auf das Gebet deines Knechtes und auf das Gebet deiner Knechte, die Gefallen daran finden, deinen Namen zu fürchten; und laß es doch deinem Knechte heute gelingen und gewähre ihm Barmherzigkeit vor diesem Manne! Ich war nämlich Mundschenk des Königs. 1Und es geschah im Monat Nisan, im zwanzigsten Jahre des Königs Artasasta, als Wein vor ihm war, da nahm ich den Wein und gab ihn dem König; ich war aber nie traurig vor ihm gewesen. 2Und der König sprach zu mir: Warum ist dein Angesicht traurig? Und doch bist du nicht krank; es ist nichts anderes als Traurigkeit des Herzens. Da fürchtete ich mich gar sehr. 3Und ich sprach zu dem König: Der König lebe ewiglich! Warum sollte mein Angesicht nicht traurig sein, da die Stadt, die Begräbnisstätte meiner Väter, wüst liegt, und ihre Tore vom Feuer verzehrt sind? 4Und der König sprach zu mir: Um was bittest du denn? Da betete ich zu dem Gott des Himmels; 5und ich sprach zu dem König: Wenn es den König gut dünkt, und wenn dein Knecht wohlgefällig vor dir ist, so bitte ich, daß du mich nach Juda sendest zu der Stadt der Begräbnisse meiner Väter, damit ich sie wieder aufbaue. 6Da sprach der König zu mir und die Königin saß neben ihm: Wie lange wird deine Reise währen, und wann wirst du zurückkehren? Und es gefiel dem König, mich zu senden; und ich bestimmte ihm eine Zeit.