Luther mit Strongs > Übersicht > H4000 - H4999

Strong H4712 – מֵצַר – metsar (may-tsar')

Gebildet aus

H6896   קֵבָה – qebah (kay-baw')

Verwendung

Angst (1x), Ängste (1x), übel (1x)

  H4711 Übersicht H4713  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Psalm

Psalm 116, 3: Stricke des Todes hatten mich umfangen, und Ängste[H4712] der Hölle hatten mich getroffen; ich kam in Jammer und Not.

Psalm 118, 5: In der Angst[H4712] rief ich den HErrn an, und der HErr erhörte mich und tröstete mich.

   Klagelieder

Klagelieder 1, 3: Juda ist gefangen in Elend und schwerem Dienst; sie wohnt unter den Heiden und findet keine Ruhe; alle ihre Verfolger halten sie übel[H4712].

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Zufallstext

42Und er sprach zu ihm: So spricht Jahwe: Weil du den Mann, den ich verbannt habe, aus der Hand entlassen hast, so soll dein Leben statt seines Lebens sein und dein Volk statt seines Volkes! 43Und der König von Israel ging nach seinem Hause, mißmutig und zornig, und kam nach Samaria. 1Und es geschah nach diesen Dingen: Naboth, der Jisreeliter, hatte einen Weinberg, der zu Jisreel war, neben dem Palaste Ahabs, des Königs von Samaria. 2Und Ahab redete zu Naboth und sprach: Gib mir deinen Weinberg, daß er mein Krautgarten werde, denn er ist nahe bei meinem Hause; und ich will dir statt seiner einen besseren Weinberg geben; oder wenn es gut ist in deinen Augen, will ich dir Geld geben, im Werte desselben. 3Aber Naboth sprach zu Ahab: Das lasse Jahwe fern von mir sein, daß ich dir das Erbe meiner Väter geben sollte! 4Und Ahab kam in sein Haus, mißmutig und zornig über das Wort, das Naboth, der Jisreeliter, zu ihm geredet hatte, indem er sprach: Ich will dir das Erbe meiner Väter nicht geben. Und er legte sich auf sein Bett und wandte sein Angesicht ab und aß nichts. 5Und Isebel, sein Weib, kam zu ihm hinein und sprach zu ihm: Warum ist doch dein Geist mißmutig, und warum issest du nichts? 6Und er sprach zu ihr: Weil ich zu Naboth, dem Jisreeliter, geredet und ihm gesagt habe: Gib mir deinen Weinberg um Geld, oder wenn du Lust hast, will ich dir statt seiner einen anderen Weinberg geben; aber er sagte: Ich will dir meinen Weinberg nicht geben.

1.Kön. 20,42 bis 1.Kön. 21,6 - Elberfelder (1905)