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Strong H4686 – מָצוּד – matsuwd (maw-tsood')

Gebildet aus

H4685   מָצוֹד – matsowd (maw-tsode')

Verwendung

Burg (11x), Garn (2x), Ort (2x), Berghöhe (1x), Berghöhen (1x), fangen (1x), Jagdstrick (1x), Orte (1x), Turm (1x), verborgen (1x)

Vorkommen – 22 mal

1. Samuel (3x) 2. Samuel (5x) 1. Chronik (2x) Hiob (2x) Psalm (7x) Hesekiel (3x)

  H4685 Übersicht H4687  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   1. Samuel

1. Samuel 22, 4: Und er ließ sie vor dem König der Moabiter, dass sie bei ihm blieben, solange David sich barg an sicherem Orte[H4686].

1. Samuel 22, 5: Aber der Prophet Gad sprach zu David: Bleibe nicht verborgen[H4686], sondern gehe hin und komm ins Land Juda. Da ging David hin und kam in den Wald Hereth.

1. Samuel 24, 23: Und David schwur Saul. Da zog Saul heim; David aber mit seinen Männern machte sich hinauf auf die Berghöhe[H4686].

   2. Samuel

2. Samuel 5, 7: David aber gewann die Burg[H4686] Zion, das ist Davids Stadt.

2. Samuel 5, 9: Also wohnte David auf der Burg[H4686] und hieß sie Davids Stadt. Und David baute ringsumher von Millo an einwärts.

2. Samuel 5, 17: Und da die Philister hörten, dass man David zum König über Israel gesalbt hatte, zogen sie alle herauf, David zu suchen. Da das David erfuhr, zog er hinab in eine Burg[H4686].

2. Samuel 22, 2: Der HErr ist mein Fels und meine Burg[H4686] und mein Erretter.

2. Samuel 23, 14: David aber war dazumal an sicherem Ort[H4686]; aber der Philister Volk lag zu Bethlehem.

   1. Chronik

1. Chronik 11, 5: Und die Bürger zu Jebus sprachen zu David: Du sollst nicht hereinkommen. David aber gewann die Burg[H4686] Zion, das ist Davids Stadt.

1. Chronik 11, 16: David aber war an sicherem Ort[H4686]; und die Schildwacht der Philister war dazumal zu Bethlehem.

   Hiob

Hiob 19, 6: so merkt doch nun einmal, dass mir Gott Unrecht tut und hat mich mit seinem Jagdstrick[H4686] umgeben.

Hiob 39, 28: In den Felsen wohnt er und bleibt auf den Zacken der Felsen und auf Berghöhen[H4686].

   Psalm

Psalm 18, 3: HErr, mein Fels, meine Burg[H4686], mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!

Psalm 31, 3: Neige deine Ohren zu mir, eilend hilf mir! Sei mir ein starker Fels und eine Burg[H4686 H1004], dass du mir helfest!

Psalm 31, 4: Denn du bist mein Fels und meine Burg[H4686], und um deines Namens willen wolltest du mich leiten und führen.

Psalm 66, 11: du hast uns lassen in den Turm[H4686] werfen; du hast auf unsere Lenden eine Last gelegt;

Psalm 71, 3: Sei mir ein starker Hort, dahin ich immer fliehen möge, der du zugesagt hast mir zu helfen; denn du bist mein Fels und meine Burg[H4686].

Psalm 91, 2: der spricht zu dem HErrn: Meine Zuversicht und meine Burg[H4686], mein Gott, auf den ich hoffe.

Psalm 144, 2: meine Güte und meine Burg[H4686], mein Schutz und mein Erretter, mein Schild, auf den ich traue, der mein Volk unter mich zwingt.

   Hesekiel

Hesekiel 12, 13: Ich will auch mein Netz über ihn werfen, dass er in meinem Garn[H4686] gefangen werde, und will ihn gen Babel bringen in der Chaldäer Land, das er doch nicht sehen wird, und er soll daselbst sterben.

Hesekiel 13, 21: Und ich will eure Pfühle zerreißen und mein Volk aus eurer Hand erretten, dass ihr sie nicht mehr fangen[H4686 H3027] sollt; und ihr sollt erfahren, dass ich der HErr sei.

Hesekiel 17, 20: Denn ich will mein Netz über ihn werfen, und er muss in meinem Garn[H4686] gefangen werden; und ich will ihn gen Babel bringen und will daselbst mit ihm rechten über dem, dass er sich also an mir vergriffen hat.

Zufallsbilder

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Zufallstext

5Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären; und kein Schermesser soll auf sein Haupt kommen, denn ein Nasir Gottes soll der Knabe sein von Mutterleibe an; und er wird anfangen, Israel aus der Hand der Philister zu retten. 6Und das Weib kam und sprach zu ihrem Manne und sagte: Ein Mann Gottes ist zu mir gekommen, und sein Ansehen war wie das Ansehen eines Engels Gottes, sehr furchtbar; und ich habe ihn nicht gefragt, woher er sei, und seinen Namen hat er mir nicht kundgetan. 7Und er sprach zu mir: Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären; und nun, trinke weder Wein noch starkes Getränk, und iß nichts Unreines; denn ein Nasir Gottes soll der Knabe sein von Mutterleibe an bis zum Tage seines Todes. 8Da flehte Manoah zu Jahwe und sprach: Bitte, Herr! Der Mann Gottes, den du gesandt hast, möge doch nochmals zu uns kommen und uns lehren, was wir tun sollen mit dem Knaben, der geboren werden soll. 9Und Gott erhörte die Stimme Manoahs; und der Engel Gottes kam nochmals zu dem Weibe, als sie auf dem Felde saß, und Manoah, ihr Mann, nicht bei ihr war. 10Da eilte das Weib und lief und berichtete es ihrem Manne, und sie sprach zu ihm: Siehe, der Mann ist mir erschienen, der an jenem Tage zu mir gekommen ist. 11Und Manoah machte sich auf und ging seinem Weibe nach; und er kam zu dem Manne und sprach zu ihm: Bist du der Mann, der zu dem Weibe geredet hat? Und er sprach: Ich bin's. 12Und Manoah sprach: Wenn nun dein Wort eintrifft, was soll die Weise des Knaben sein und sein Tun?

Richt. 13,5 bis Richt. 13,12 - Elberfelder (1905)