H4415 מְלַח – mlach (mel-akh')
Salz (3x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Esra 4, 14: Nun wir aber das Salz[H4416 H4415] des Königshauses essen und die Schmach des Königs nicht länger wollen sehen, darum schicken wir hin und lassen's dem König zu wissen tun,
Esra 6, 9: und wenn sie bedürfen junge Farren, Widder oder Lämmer zum Brandopfer dem Gott des Himmels, Weizen, Salz[H4416], Wein und Öl, nach dem Wort der Priester zu Jerusalem soll man ihnen geben jeglichen Tag seine Gebühr – und dass solches nicht lässig geschehe! –,
Esra 7, 22: bis auf 100 Zentner Silber und auf 100 Kor Weizen und auf 100 Bath Wein und auf 100 Bath Öl und Salz[H4416] ohne Maß.
23Und dann, an jenem Tage, da werde ich willfährig sein« – so lautet der Ausspruch des HErrn –, »da werde ich dem Himmel zu Willen sein, und dieser wird der Erde zu Willen sein, 24und die Erde wird dem Getreide, dem Most und dem Öl zu Willen sein, und diese werden Jesreel (d.h. dem, den Gott sät oder: einpflanzt = Israel) zu Willen sein. 25Und ich will sie mir im Lande (oder: in das Land) fest einpflanzen und der „Ungeliebten“ Liebe erweisen und will zum „Nicht-mein-Volk“ sagen: „Mein Volk bist du!“, und dieses wird rufen: „Mein Gott (bist du)!“« 1Hierauf sagte der HErr zu mir: »Gehe noch einmal hin und liebe ein Weib, das sich von einem andern lieben lässt und Ehebruch treibt, gleichwie der HErr die Kinder Israel liebt, obwohl sie sich fremden Göttern zuwenden und Liebhaber von Traubenkuchen sind.« 2So erkaufte ich mir denn (ein Weib) um fünfzehn Silberstücke und um anderthalb Scheffel Gerste, 3sagte aber zu ihr: »Viele Tage lang sollst du mir still dasitzen, ohne Untreue zu begehen und ohne einem (andern) Manne anzugehören; und auch ich selbst werde nicht zu dir kommen (= eingehen).« 4Denn lange Zeit sollen die Kinder Israel still dasitzen ohne König und ohne Fürsten, ohne Schlachtopfer und ohne Malstein, ohne priesterliches Schulterkleid und ohne Hausgötzen. 5Danach werden die Israeliten umkehren, werden den HErrn, ihren Gott, und David, ihren König, suchen und voll banger Furcht zum HErrn und zu seiner Güte hineilen in der Späte (oder: am Ende) der Tage.