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Strong H4341 – מַכְאֹב – mak'ob (mak-obe')

Gebildet aus

H3510   כָּאַב – ka'ab (kaw-ab')

Verwendung

Schmerzen (4x), Schmerz (4x), Grämen (1x), Leid (1x), leiden (1x), Leiden (1x), Plage (1x), Wunden (1x), übel (1x)

  H4340 Übersicht H4342  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   2. Mose

2. Mose 3, 7: Und der HErr sprach: Ich habe gesehen das Elend meines Volks in Ägypten und habe ihr Geschrei gehört über die, die sie drängen; ich habe ihr Leid[H4341] erkannt

   2. Chronik

2. Chronik 6, 29: wer dann bittet oder fleht, es seien allerlei Menschen oder dein ganzes Volk Israel, wenn jemand seine Plage und Schmerzen[H4341] fühlt und seine Hände ausbreitet zu diesem Hause:

   Hiob

Hiob 33, 19: Auch straft er ihn mit Schmerzen[H4341] auf seinem Bette und alle seine Gebeine heftig

   Psalm

Psalm 32, 10: Der Gottlose hat viel Plage[H4341]; wer aber auf den HErrn hofft, den wird die Güte umfangen.

Psalm 38, 18: Denn ich bin zu Leiden gemacht, und mein Schmerz[H4341] ist immer vor mir.

Psalm 69, 27: Denn sie verfolgen, den du geschlagen hast, und rühmen, dass du die Deinen übel[H4341] schlagest.

   Prediger

Prediger 1, 18: Denn wo viel Weisheit ist, da ist viel Grämens; und wer viel lernt, der muss viel leiden[H4341].

Prediger 2, 23: Denn alle seine Lebtage hat er Schmerzen mit Grämen[H4341] und Leid, dass auch sein Herz des Nachts nicht ruht. Das ist auch eitel.

   Jesaja

Jesaja 53, 3: Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen[H4341 H376] und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.

Jesaja 53, 4: Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen[H4341]. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.

   Jeremia

Jeremia 30, 15: Was schreist du über deinen Schaden und über dein verzweifelt böses Leiden[H4341]? Habe ich dir doch solches getan um deiner großen Missetat und um deiner starken Sünden willen.

Jeremia 45, 3: Du sprichst: Weh mir, wie hat mir der HErr Jammer zu meinem Schmerz[H4341] hinzugefügt! Ich seufze mich müde und finde keine Ruhe.

Jeremia 51, 8: Wie plötzlich ist Babel gefallen und zerschmettert! Heulet über sie, nehmet auch Salbe zu ihren Wunden[H4341], ob sie vielleicht möchte heil werden!

   Klagelieder

Klagelieder 1, 12: Euch sage ich allen, die ihr vorübergehet: Schauet doch und sehet, ob irgendein Schmerz[H4341] sei wie mein Schmerz[H4341], der mich getroffen hat; denn der HErr hat mich voll Jammers gemacht am Tage seines grimmigen Zorns.

Klagelieder 1, 18: Der HErr ist gerecht; denn ich bin seinem Munde ungehorsam gewesen. Höret, alle Völker, und schauet meinen Schmerz[H4341]! meine Jungfrauen und Jünglinge sind ins Gefängnis gegangen.

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26Ich blicke umher: ach, das Fruchtgefilde (Juda) ist eine Wüste, und alle seine Städte sind zerstört: nach dem Willen des HErrn, infolge der Glut seines Zorns! – 27Denn so hat der HErr gesprochen: »Zur Wüste soll das ganze Land werden, doch seine völlige Vernichtung will ich nicht herbeiführen. 28Darob trauert die Erde (oder: das Land), und der Himmel droben hüllt sich in Schwarz, weil ich (das) ausgesprochen und beschlossen habe; und ich lasse es mich nicht gereuen und gehe nicht davon ab.« – 29Vor dem Ruf »Reiter und Bogenschützen!« ist das ganze Stadtvolk auf der Flucht; in die Dickichte haben sie sich begeben und die Felsen erklommen: jede Ortschaft steht verlassen da, und kein Mensch ist darin wohnen geblieben. 30Du aber, vergewaltigte (Stadt), was willst du tun? Magst du dich auch in Purpur kleiden, magst du dich mit Goldgeschmeide putzen, magst du deine Augenränder mit Schminke umzeichnen: vergebens machst du dich schön! Die Liebhaber haben dich satt, trachten dir nach dem Leben! 31Ach! Geschrei höre ich wie von einem Weibe in Kindesnöten, Angstrufe wie von einer Frau, die zum ersten Mal Mutter wird: das Geschrei der Tochter Zion, die da aufstöhnt, ihre Hände flehend ausbreitet: »Wehe mir! Ach, erschöpft ist meine Seele (oder: mein Leben), eine Beute der Mörder!« 1Streift in den Straßen Jerusalems umher und seht euch um! Erkundigt euch und sucht auf den Plätzen der Stadt, ob ihr jemand findet, ob einer da ist, der Recht übt, der auf Treue (oder: Redlichkeit) hält: dann will ich ihr vergeben. 2Aber wenn sie auch sagen: »So wahr der HErr lebt!«, so schwören sie darum doch falsch.

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