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Strong H398 – אָכַל – akal (aw-kal')

Verwendung

essen (252x), fressen (55x), gegessen (43x), aßen (41x), aß (33x), verzehren (31x), esset (31x), isst (30x), verzehrt (21x), esse (19x), iss (18x), gefressen (14x), verzehrte (10x), fraß (10x), frisst (8x), essest (7x), nähren (7x), speisen (7x), fraßen (6x), verzehre (5x), ...

verbrannt (5x), Speise (5x), fresse (4x), verzehrend (4x), fresset (4x), verzehrenden (3x), äße (3x), aufgefressen (3x), Iss (3x), verzehrendes (3x), Esset (3x), nicht (2x), Nahrung (2x), speiset (2x), isset (2x), speiste (2x), sollen (2x), issest (2x), genießen (2x), nährte (2x), Fresser (2x), Essen (2x), verbrennt (1x), Stifts (1x), würgen (1x), speise (1x), wir (1x), werden (1x), wer (1x), speisest (1x), Wer (1x), weg (1x), Wasser (1x), Warum (1x), Stroh (1x), verschlingen (1x), Stätte (1x), Tag (1x), verzehrst (1x), verschmachtete (1x), solltet (1x), verschlungen (1x), Tisch (1x), Und (1x), verschlingt (1x), verbrennen (1x), Aas (1x), Kinder (1x), sollt (1x), davon (1x), esst (1x), Esser (1x), essen's (1x), eitel (1x), dürfen (1x), dein (1x), daselbst (1x), Fressend (1x), Darum (1x), Brots (1x), Blutessen (1x), aßet (1x), aßest (1x), auffressen (1x), abgefressen (1x), esset's (1x), fressende (1x), sollst (1x), abfressen (1x), Seele (1x), Priestern (1x), nähre (1x), nahmen (1x), meines (1x), magst (1x), lassen (1x), Isst (1x), fräßen (1x), ihre (1x), Ihr (1x), gespeist (1x), genießt (1x), gemacht (1x), gab (1x), Futter (1x), äßet (1x)

  H397 Übersicht H399  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

Vorkommen – 701 mal

1. Mose 2, 16: Und Gott der HErr gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen[H398] von allerlei Bäumen im Garten;

1. Mose 2, 17: aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen[H398]; denn welches Tages du davon issest[H398], wirst du des Todes sterben.

1. Mose 3, 1: Und die Schlange war listiger denn alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HErr gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen[H398] von allerlei Bäumen im Garten?

1. Mose 3, 2: Da sprach das Weib zu der Schlange: Wir essen[H398] von den Früchten der Bäume im Garten;

1. Mose 3, 3: aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset[H398] nicht davon, rühret's auch nicht an, dass ihr nicht sterbet.

1. Mose 3, 5: sondern Gott weiß, dass, welches Tages ihr davon esset[H398], so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

1. Mose 3, 6: Und das Weib schaute an, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er lieblich anzusehen und ein lustiger Baum wäre, weil er klug machte; und sie nahm von der Frucht und [H398] und gab ihrem Mann auch davon, und er [H398].

1. Mose 3, 11: Und er sprach: Wer hat dir's gesagt, dass du nackt bist? Hast du nicht gegessen[H398] von dem Baum, davon ich dir gebot, du solltest nicht davon essen[H398]?

1. Mose 3, 12: Da sprach Adam: Das Weib, das du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum, und ich [H398].

1. Mose 3, 13: Da sprach Gott der HErr zum Weibe: Warum hast du das getan? Das Weib sprach: Die Schlange betrog mich also, dass ich [H398].

1. Mose 3, 14: Da sprach Gott der HErr zu der Schlange: Weil du solches getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du gehen und Erde essen[H398] dein Leben lang.

1. Mose 3, 17: Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und hast gegessen[H398] von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen[H398], – verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren[H398] dein Leben lang.

1. Mose 3, 18: Dornen und Disteln soll er dir tragen, und sollst das Kraut auf dem Felde essen[H398].

1. Mose 3, 19: Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen[H398], bis dass du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.

1. Mose 3, 22: Und Gott der HErr sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse[H398] und lebe ewiglich!

1. Mose 6, 21: Und du sollst allerlei Speise zu dir nehmen, die man isst[H398], und sollst sie bei dir sammeln, dass sie dir und ihnen zur Nahrung da sei.

1. Mose 9, 4: Allein esset[H398] das Fleisch nicht, das noch lebt in seinem Blut.

1. Mose 14, 24: ausgenommen, was die Jünglinge verzehrt[H398] haben; und die Männer Aner, Eskol und Mamre, die mit mir gezogen sind, die lass ihr Teil nehmen.

1. Mose 18, 8: Und er trug auf Butter und Milch und von dem Kalbe, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor und blieb stehen vor ihnen unter dem Baum, und sie aßen[H398].

1. Mose 19, 3: Da nötigte er sie sehr; und sie kehrten zu ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl und buk ungesäuerte Kuchen; und sie aßen[H398].

1. Mose 24, 33: und setzte ihm Essen[H398] vor. Er sprach aber: Ich will nicht essen[H398], bis dass ich zuvor meine Sache vorgebracht habe. Sie antworteten: Sage an!

1. Mose 24, 54: Da [H398] und trank er samt den Männern, die mit ihm waren, und blieb über Nacht allda. Des Morgens aber stand er auf und sprach: Lasst mich ziehen zu meinem Herrn.

1. Mose 25, 34: Da gab ihm Jakob Brot und das Linsengericht, und er [H398] und trank und stand auf und ging davon. Also verachtete Esau seine Erstgeburt.

1. Mose 26, 30: Da machte er ihnen ein Mahl, und sie aßen[H398] und tranken.

1. Mose 27, 4: und mache mir ein Essen, wie ich's gern habe, und bringe mir's herein, dass ich esse[H398], dass dich meine Seele segne, ehe ich sterbe.

1. Mose 27, 7: Bringe mir ein Wildbret und mache mir ein Essen, dass ich esse[H398] und dich segne vor dem HErrn, ehe ich sterbe.

1. Mose 27, 10: Das sollst du deinem Vater hineintragen, dass er esse[H398], auf dass er dich segne vor seinem Tode.

1. Mose 27, 19: Jakob sprach zu seinem Vater: Ich bin Esau, dein erstgeborener Sohn; ich habe getan, wie du mir gesagt hast. Steh auf, setze dich und iss[H398] von meinem Wildbret, auf dass mich deine Seele segne.

1. Mose 27, 25: Da sprach er: So bringe mir her, mein Sohn, zu essen[H398] von deinem Wildbret, dass dich meine Seele segne. Da brachte er's ihm, und er [H398], und trug ihm auch Wein hinein, und er trank.

1. Mose 27, 31: und machte auch ein Essen und trug's hinein zu seinem Vater und sprach zu ihm: Steh auf, mein Vater, und iss[H398] von dem Wildbret deines Sohnes, dass mich deine Seele segne.

1. Mose 27, 33: Da entsetzte sich Isaak über die Maßen sehr und sprach: Wer ist denn der Jäger, der mir gebracht hat, und ich habe von allem gegessen[H398], ehe du kamst, und habe ihn gesegnet? Er wird auch gesegnet bleiben.

1. Mose 28, 20: Und Jakob tat ein Gelübde und sprach: So Gott wird mit mir sein und mich behüten auf dem Wege, den ich reise, und mir Brot zu essen[H398] geben und Kleider anzuziehen

1. Mose 31, 15: Hat er uns doch gehalten wie die Fremden; denn er hat uns verkauft und unseren Lohn verzehrt[H398];

1. Mose 31, 38: Diese 20 Jahre bin ich bei dir gewesen, deine Schafe und Ziegen sind nicht unfruchtbar gewesen; die Widder deiner Herde habe ich nie gegessen[H398];

1. Mose 31, 40: Des Tages verschmachtete[H398] ich vor Hitze und des Nachts vor Frost, und kam kein Schlaf in meine Augen.

1. Mose 31, 46: und sprach zu seinen Brüdern: Leset Steine auf! Und sie nahmen Steine und machten einen Haufen und aßen[H398] auf dem Haufen.

1. Mose 31, 54: Und Jakob schwur ihm bei der Furcht seines Vaters Isaak. Und Jakob opferte auf dem Berge und lud seine Brüder zum Essen[H398 H3899]. Und da sie gegessen[H398 H3899] hatten, blieben sie auf dem Berge über Nacht.

1. Mose 32, 33: Daher essen[H398] die Kinder Israel keine Spannader auf dem Gelenk der Hüfte bis auf den heutigen Tag, darum dass die Spannader an dem Gelenk der Hüfte Jakobs angerührt ward.

1. Mose 37, 20: So kommt nun und lasst uns ihn erwürgen und in eine Grube werfen und sagen, ein böses Tier habe ihn gefressen[H398], so wird man sehen, was seine Träume sind.

1. Mose 37, 25: Und setzten sich nieder, zu essen[H398 H3899]. Indes hoben sie ihre Augen auf und sahen einen Haufen Ismaeliter kommen von Gilead mit ihren Kamelen; die trugen Würze, Balsam und Myrrhe und zogen hinab nach Ägypten.

1. Mose 37, 33: Er kannte ihn aber und sprach: Es ist meines Sohnes Rock; ein böses Tier hat ihn gefressen[H398], ein reißendes Tier hat Joseph zerrissen.

1. Mose 39, 6: Darum ließ er alles unter Josephs Händen, was er hatte, und er nahm sich keines Dinges an, solange er ihn hatte, nur dass er [H398 H3899] und trank. Und Joseph war schön und hübsch von Angesicht.

1. Mose 40, 17: und im obersten Korbe allerlei gebackene Speise für den Pharao; und die Vögel aßen[H398] aus dem Korbe auf meinem Haupt.

1. Mose 40, 19: und nach drei Tagen wird dir Pharao dein Haupt erheben und dich an den Galgen hängen, und die Vögel werden[H398] dein Fleisch von dir essen[H398].

1. Mose 41, 4: Und die hässlichen und mageren fraßen[H398] die sieben schönen, fetten Kühe. Da erwachte Pharao.

1. Mose 41, 20: Und die sieben mageren und hässlichen Kühe fraßen[H398] auf die sieben ersten, fetten Kühe.

1. Mose 43, 2: Und da es verzehrt[H398 H3615] war, was sie an Getreide aus Ägypten gebracht hatten, sprach ihr Vater zu ihnen: Ziehet wieder hin und kauft uns ein wenig Speise.

1. Mose 43, 16: Da sah sie Joseph mit Benjamin und sprach zu seinem Haushalter: Führe diese Männer ins Haus und schlachte und richte zu; denn sie sollen[H398] zu Mittag mit mir essen[H398].

1. Mose 43, 25: Sie aber bereiteten das Geschenk zu, bis das Joseph kam auf den Mittag; denn sie hatten gehört, dass sie daselbst das Brot essen[H398] sollten.

1. Mose 43, 32: Und man trug ihm besonders auf und jenen auch besonders und den Ägyptern, die mit ihm aßen[H398], auch besonders. Denn die Ägypter dürfen nicht[H398] Brot essen[H398] mit den Hebräern, denn es ist ein Gräuel vor ihnen.

1. Mose 45, 18: und wenn ihr kommt ins Land Kanaan, so nehmt euren Vater und alle die Euren und kommt zu mir; ich will euch Güter geben in Ägyptenland, dass ihr essen[H398] sollt das Mark im Lande;

1. Mose 47, 22: Ausgenommen der Priester Feld, das kaufte er nicht; denn es war von Pharao für die Priester verordnet, dass sie sich nähren[H398] sollten von dem Verordneten, das er ihnen gegeben hatte; darum brauchten sie ihr Feld nicht zu verkaufen.

1. Mose 47, 24: Und von dem Getreide sollt ihr den Fünften Pharao geben; vier Teile sollen euer sein, zu besäen das Feld und zu eurer Speise und für euer Haus und eure Kinder[H398 H2945].

1. Mose 49, 27: Benjamin ist ein reißender Wolf; des Morgens wird er Raub fressen[H398], und des Abends wird er Beute austeilen.

2. Mose 2, 20: Er sprach zu seinen Töchtern: Wo ist er? Warum habt ihr den Mann gelassen, dass ihr ihn nicht ludet, mit uns zu essen[H398 H3899]?

2. Mose 3, 2: Und der Engel des HErrn erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Busch. Und er sah, dass der Busch mit Feuer brannte und ward doch nicht verzehrt[H398];

2. Mose 10, 5: dass sie das Land bedecken, also dass man das Land nicht sehen könne; und sie sollen[H398] fressen[H398], was euch übrig und errettet ist vor dem Hagel, und sollen[H398] alle eure grünenden Bäume fressen[H398] auf dem Felde

2. Mose 10, 12: Da sprach der HErr zu Mose: Recke deine Hand über Ägyptenland, dass Heuschrecken auf Ägyptenland kommen und fressen[H398] alles Kraut im Lande auf samt allem dem, was der Hagel übrig gelassen hat.

2. Mose 10, 15: Denn sie bedeckten das Land und verfinsterten es. Und sie fraßen[H398] alles Kraut im Lande auf und alle Früchte auf den Bäumen, die der Hagel übriggelassen hatte, und ließen nichts Grünes übrig an den Bäumen und am Kraut auf dem Felde in ganz Ägyptenland.

2. Mose 12, 7: Und sollt von seinem Blut nehmen und beide Pfosten der Tür und die obere Schwelle damit bestreichen an den Häusern, darin sie es essen[H398].

2. Mose 12, 8: Und[H398] sollt also das Fleisch essen[H398] in derselben Nacht, am Feuer gebraten, und[H398] ungesäuertes Brot, und[H398] sollt es mit bitteren Kräutern essen[H398].

2. Mose 12, 9: Ihr[H398] sollt's nicht roh essen[H398] noch mit Wasser gesotten, sondern am Feuer gebraten, sein Haupt mit seinen Schenkeln und Eingeweiden.

2. Mose 12, 11: Also sollt ihr's aber essen[H398]: Um eure Lenden sollt ihr gegürtet sein und eure Schuhe an den Füßen haben und Stäbe in euren Händen, und sollt's essen[H398], als die hinwegeilen; denn es ist des HErrn Passah.

2. Mose 12, 15: Sieben Tage sollt ihr ungesäuertes Brot essen[H398]; nämlich am ersten Tage sollt ihr den Sauerteig aus euren Häusern tun. Wer[H398] gesäuertes Brot isst[H398] vom ersten Tage an bis auf den siebenten, des Seele soll ausgerottet werden von Israel.

2. Mose 12, 16: Der erste Tag soll heilig sein, dass ihr zusammenkommt; und der siebente soll auch heilig sein, dass ihr zusammenkommt. Keine Arbeit sollt ihr an dem tun; außer, was zur Speise[H398] gehört für allerlei Seelen, das allein mögt ihr für euch tun.

2. Mose 12, 18: Am 14. Tage des ersten Monats, des Abends, sollt[H398] ihr ungesäuertes Brot essen[H398] bis an den einundzwanzigsten Tag des Monats an dem Abend,

2. Mose 12, 19: dass man sieben Tage keinen Sauerteig finde in euren Häusern. Denn wer[H398] gesäuertes Brot isst[H398], des Seele soll ausgerottet werden aus der Gemeinde Israel, es sei ein Fremdling oder Einheimischer im Lande.

2. Mose 12, 20: Darum so esset[H398] kein gesäuertes Brot, sondern eitel[H398] ungesäuertes Brot in allen euren Wohnungen.

2. Mose 12, 43: Und der HErr sprach zu Mose und Aaron: Dies ist die Weise, Passah zu halten. Kein Fremder soll davon essen[H398].

2. Mose 12, 44: Aber wer ein erkaufter Knecht ist, den beschneide man, und dann esse[H398] er davon.

2. Mose 12, 45: Ein Beisass und Mietling sollen nicht davon essen[H398].

2. Mose 12, 46: In EINEM Hause soll man's essen[H398]; ihr sollt nichts von seinem Fleisch hinaus vor das Haus tragen und sollt kein Bein an ihm zerbrechen.

2. Mose 12, 48: So aber ein Fremdling bei dir wohnt und dem HErrn das Passah halten will, der beschneide alles, was männlich ist; alsdann mache er sich herzu, dass er solches tue, und sei wie ein Einheimischer des Landes; denn kein Unbeschnittener soll davon essen[H398].

2. Mose 13, 3: Da sprach Mose zum Volk: Gedenket an diesen Tag, an dem ihr aus Ägypten, aus dem Diensthause, gegangen seid, dass der HErr euch mit mächtiger Hand von hinnen hat ausgeführt; darum sollst du nicht Sauerteig essen[H398].

2. Mose 13, 6: Sieben Tage sollst[H398] du ungesäuertes Brot essen[H398], und am siebenten Tage ist des HErrn Fest.

2. Mose 13, 7: Darum[H398] sollst du sieben Tage ungesäuertes Brot essen[H398], dass bei dir kein Sauerteig noch gesäuertes Brot gesehen werde an allen deinen Orten.

2. Mose 15, 7: Und mit deiner großen Herrlichkeit hast du deine Widersacher gestürzt; denn da du deinen Grimm ausließest, verzehrte[H398] er sie wie Stoppeln.

2. Mose 16, 3: und sprachen: Wollte Gott, wir wären in Ägypten gestorben durch des HErrn Hand, da wir bei den Fleischtöpfen saßen und hatten die Fülle Brot zu essen[H398]; denn ihr habt uns darum ausgeführt in diese Wüste, dass ihr diese ganze Gemeinde Hungers sterben lasset.

2. Mose 16, 8: Weiter sprach Mose: Der HErr wird euch am Abend Fleisch zu essen[H398] geben und am Morgen Brots die Fülle, darum dass der HErr euer Murren gehört hat, das ihr wider ihn gemurrt habt. Denn was sind wir? Euer Murren ist nicht wider uns, sondern wider den HErrn.

2. Mose 16, 12: Ich habe der Kinder Israel Murren gehört. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen[H398] haben und am Morgen von Brot satt werden, und innewerden, dass ich der HErr, euer Gott, bin.

2. Mose 16, 25: Da sprach Mose: Esset[H398] das heute, denn es ist heute der Sabbat des HErrn; ihr werdet's heute nicht finden auf dem Felde.

2. Mose 16, 32: Und Mose sprach: Das ist's, was der HErr geboten hat: Fülle ein Gomer davon, es zu behalten auf eure Nachkommen, auf dass man sehe das Brot, damit ich euch gespeist[H398] habe in der Wüste, da ich euch aus Ägyptenland führte.

2. Mose 16, 35: Und die Kinder Israel aßen[H398] Man 40 Jahre, bis dass sie zu dem Lande kamen, da sie wohnen sollten; bis an die Grenze des Landes Kanaan aßen[H398] sie Man.

2. Mose 18, 12: Und Jethro, Moses Schwiegervater, brachte Gott ein Brandopfer mit Dankopfern. Da kamen Aaron und alle Ältesten in Israel, mit Moses Schwiegervater das Brot zu essen[H398] vor Gott.

2. Mose 21, 28: Wenn ein Ochse einen Mann oder ein Weib stößt, dass sie sterben, so soll man den Ochsen steinigen und sein Fleisch nicht essen[H398]; so ist der Herr des Ochsen unschuldig.

2. Mose 22, 5: Wenn ein Feuer auskommt und ergreift die Dornen und verbrennt[H398] die Garben oder Getreide, das noch steht, oder den Acker, so soll der wiedererstatten, der das Feuer angezündet hat.

2. Mose 22, 30: Ihr sollt heilige Leute vor mir sein; darum sollt ihr kein Fleisch essen[H398], das auf dem Felde von Tieren zerrissen ist, sondern es vor die Hunde werfen.

2. Mose 23, 11: Im siebenten Jahr sollst du es ruhen und liegen lassen, dass die Armen unter deinem Volk davon essen[H398]; und was übrigbleibt, lass das Wild auf dem Felde essen[H398]. Also sollst du auch tun mit deinem Weinberg und Ölberg.

2. Mose 23, 15: das Fest der ungesäuerten Brote sollst du halten, dass du sieben Tage ungesäuertes Brot essest[H398], wie ich dir geboten habe, um die Zeit des Monats Abib; denn in demselben bist du aus Ägypten gezogen. Erscheinet aber nicht leer vor mir.

2. Mose 24, 11: Und er reckte seine Hand nicht aus wider die Obersten in Israel. Und da sie Gott geschaut hatten, aßen[H398] und tranken sie.

2. Mose 24, 17: Und das Ansehen der Herrlichkeit des HErrn war wie ein verzehrendes[H398] Feuer auf der Spitze des Berges vor den Kindern Israel.

2. Mose 29, 32: Und Aaron mit seinen Söhnen soll des Widders Fleisch essen[H398] samt dem Brot im Korbe vor der Tür der Hütte des Stifts.

2. Mose 29, 33: Denn es ist Versöhnung damit geschehen, zu füllen ihre Hände, dass sie geweiht werden. Kein anderer soll es essen[H398]; denn es ist heilig.

2. Mose 29, 34: Wo aber etwas übrigbleibt von dem Fleisch der Füllung und von dem Brot bis an den Morgen, das sollst du mit Feuer verbrennen und nicht essen[H398] lassen; denn es ist heilig.

2. Mose 32, 6: Und sie standen des Morgens früh auf und opferten Brandopfer und brachten dazu Dankopfer. Darnach setzte sich das Volk, zu essen[H398] und zu trinken, und standen auf zu spielen.

2. Mose 34, 15: Dass du nicht einen Bund mit des Landes Einwohnern machest, und wenn sie ihren Göttern nachlaufen und opfern ihren Göttern, sie dich nicht laden und du von ihrem Opfer essest[H398],

2. Mose 34, 18: Das Fest der ungesäuerten Brote sollst du halten. Sieben Tage sollst du ungesäuertes Brot essen[H398], wie ich dir geboten habe, um die Zeit des Monats Abib; denn in dem Monat Abib bist du aus Ägypten gezogen.

2. Mose 34, 28: Und er war allda bei dem HErrn 40 Tage und 40 Nächte und [H398] kein Brot und trank kein Wasser. Und Er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die Zehn Worte.

3. Mose 3, 17: Das sei eine ewige Sitte bei euren Nachkommen in allen Wohnungen, dass ihr kein Fett noch Blut esset[H398].

3. Mose 6, 3: Und der Priester soll seinen leinenen Rock anziehen und die leinenen Beinkleider an seinen Leib, und soll die Asche aufheben, die das Feuer des Brandopfers auf dem Altar gemacht[H398 H5930] hat, und soll sie neben den Altar schütten,

3. Mose 6, 9: Das übrige aber sollen Aaron und seine Söhne verzehren[H398] und sollen's ungesäuert essen[H398] an heiliger Stätte, im Vorhof der Hütte des Stifts[H398 H4150].

3. Mose 6, 11: Was männlich ist unter den Kindern Aarons, die sollen's essen[H398]. Das sei ein ewiges Recht euren Nachkommen an den Opfern des HErrn: es soll sie niemand anrühren, er sei denn geweiht.

3. Mose 6, 16: denn alles Speisopfer eines Priesters soll ganz verbrannt und nicht gegessen[H398] werden.

3. Mose 6, 19: Der Priester, der das Sündopfer tut, soll's essen[H398] an heiliger Stätte[H398 H4725], im Vorhof der Hütte des Stifts.

3. Mose 6, 22: Was männlich ist unter den Priestern, die sollen davon essen[H398]; denn es ist ein Hochheiliges.

3. Mose 6, 23: Aber all das Sündopfer, des Blut in die Hütte des Stifts gebracht wird, zu versöhnen im Heiligen, soll man nicht essen[H398], sondern mit Feuer verbrennen.

3. Mose 7, 6: Was männlich ist unter den Priestern[H398 H3548], die sollen das essen[H398] an heiliger Stätte; denn es ist ein Hochheiliges.

3. Mose 7, 15: Und das Fleisch ihres Lob- und Dankopfers soll desselben Tages gegessen[H398] werden, da es geopfert ist, und nichts übriggelassen werden bis an den Morgen.

3. Mose 7, 16: Ist es aber ein Gelübde oder freiwilliges Opfer, so soll es desselben Tages, da es geopfert ist, gegessen[H398] werden; so aber etwas übrigbleibt auf den anderen Tag, so soll man's doch essen[H398].

3. Mose 7, 18: Und wo jemand am dritten Tage wird essen[H398] von dem geopferten Fleisch seines Dankopfers, so wird er nicht angenehm sein, der es geopfert hat; es wird ihm auch nicht zugerechnet werden, sondern es wird ein Gräuel sein; und welche Seele davon essen[H398] wird, die ist einer Missetat schuldig.

3. Mose 7, 19: Und das Fleisch, das von etwas Unreinem berührt wird, soll nicht gegessen[H398], sondern mit Feuer verbrannt werden. Wer reines Leibes ist, soll von dem Fleisch essen[H398].

3. Mose 7, 20: Und welche Seele essen[H398] wird von dem Fleisch des Dankopfers, das dem HErrn zugehört, und hat eine Unreinigkeit an sich, die wird ausgerottet werden von ihrem Volk.

3. Mose 7, 21: Und wenn eine Seele etwas Unreines anrührt, es sei ein unreiner Mensch, ein unreines Vieh oder was sonst gräulich ist, und vom Fleisch des Dankopfers isst[H398], das dem HErrn zugehört, die wird ausgerottet werden von ihrem Volk.

3. Mose 7, 23: Rede mit den Kindern Israel und sprich: Ihr sollt kein Fett essen[H398] von Ochsen, Lämmern und Ziegen.

3. Mose 7, 24: Aber das Fett vom Aas, und was vom Wild zerrissen ist, macht euch zu allerlei Nutz; aber essen[H398] sollt ihr's nicht[H398].

3. Mose 7, 25: Denn wer das Fett isst[H398] von dem Vieh, davon man dem HErrn Opfer bringt, dieselbe Seele[H398 H5315] soll ausgerottet werden von ihrem Volk.

3. Mose 7, 26: Ihr sollt auch kein Blut essen[H398], weder vom Vieh noch von Vögeln, überall, wo ihr wohnt.

3. Mose 7, 27: Welche Seele würde irgendein Blut essen[H398], die soll ausgerottet werden von ihrem Volk.

3. Mose 8, 31: Und sprach zu Aaron und seinen Söhnen: Kochet das Fleisch vor der Tür der Hütte des Stifts und esset[H398] es daselbst, dazu auch das Brot im Korbe des Füllopfers, wie mir geboten ist und gesagt, dass Aaron und seine Söhne es essen[H398] sollen.

3. Mose 9, 24: Und ein Feuer ging aus von dem HErrn und verzehrte[H398] auf dem Altar das Brandopfer und das Fett. Da das alles Volk sah, frohlockten sie und fielen auf ihr Antlitz.

3. Mose 10, 2: Da fuhr ein Feuer aus von dem HErrn und verzehrte[H398] sie, dass sie starben vor dem HErrn.

3. Mose 10, 12: Und Mose redete mit Aaron und mit seinen noch übrigen Söhnen, Eleasar und Ithamar: Nehmet, was übriggeblieben ist vom Speisopfer an den Opfern des HErrn, und esset's[H398] ungesäuert bei dem Altar; denn es ist ein Hochheiliges.

3. Mose 10, 13: Ihr sollt's aber an heiliger Stätte essen[H398]; denn das ist dein Recht und deiner Söhne Recht an den Opfern des HErrn; denn so ist's mir geboten.

3. Mose 10, 14: Aber die Webebrust und die Hebeschulter sollst du und deine Söhne und deine Töchter mit dir essen[H398] an reiner Stätte; denn solch Recht ist dir und deinen Kindern gegeben an den Dankopfern der Kinder Israel.

3. Mose 10, 17: Warum[H398] habt ihr das Sündopfer nicht gegessen[H398] an heiliger Stätte? denn es ist ein Hochheiliges, und er hat's euch gegeben, dass ihr die Missetat der Gemeinde tragen sollt, dass ihr sie versöhnet vor dem HErrn.

3. Mose 10, 18: Siehe, sein Blut ist nicht gekommen in das Heilige hinein. Ihr solltet[H398] es im Heiligen gegessen[H398] haben, wie mir geboten ist.

3. Mose 10, 19: Aaron aber sprach zu Mose: Siehe, heute haben sie ihr Sündopfer und ihr Brandopfer vor dem HErrn geopfert, und es ist mir also gegangen, wie du siehst; und ich sollte essen[H398] heute vom Sündopfer? Sollte das dem HErrn gefallen?

3. Mose 11, 2: Redet mit den Kindern Israel und sprecht: Das sind die Tiere, die ihr essen[H398] sollt unter allen Tieren auf Erden.

3. Mose 11, 3: Alles, was die Klauen spaltet und wiederkäut unter den Tieren, das sollt ihr essen[H398].

3. Mose 11, 4: Was aber wiederkäut und hat Klauen und spaltet sie doch nicht, wie das Kamel, das ist euch unrein, und ihr sollt's nicht essen[H398].

3. Mose 11, 8: Von dieser Fleisch sollt ihr nicht essen[H398] noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein.

3. Mose 11, 9: Dies sollt ihr essen[H398] unter dem, das in Wassern ist: alles, was Floßfedern und Schuppen hat in Wassern, im Meer und in Bächen, sollt ihr essen[H398].

3. Mose 11, 11: dass ihr von ihrem Fleisch nicht esst[H398] und vor ihrem Aas euch scheut.

3. Mose 11, 13: Und dies sollt ihr scheuen unter den Vögeln, dass ihr's nicht esset[H398 H8263]: den Adler, den Habicht, den Fischaar,

3. Mose 11, 21: Doch das sollt ihr essen[H398] von allem, was sich regt und Flügel hat und geht auf vier Füßen: was noch zwei Beine hat, womit es auf Erden hüpft;

3. Mose 11, 22: von demselben mögt ihr essen[H398] die Heuschrecken, als da ist: Arbe mit seiner Art und Solam mit seiner Art und Hargol mit seiner Art und Hagab mit seiner Art.

3. Mose 11, 34: Alle Speise, die man isst[H398], so solch Wasser hineinkommt, ist unrein; und aller Trank, den man trinkt in allerlei solchem Gefäß, ist unrein.

3. Mose 11, 40: Wer von solchem Aas isst[H398], der soll sein Kleid waschen und er wird unrein sein bis an den Abend. Also wer auch trägt ein solch Aas, soll sein Kleid waschen, und er wird unrein sein bis an den Abend.

3. Mose 11, 41: Was auf Erden schleicht, das soll euch eine Scheu sein, und man soll's nicht essen[H398].

3. Mose 11, 42: Alles, was auf dem Bauch kriecht, und alles, was auf vier oder mehr Füßen geht, unter allem, was auf Erden schleicht, sollt ihr nicht essen[H398]; denn es soll euch eine Scheu sein.

3. Mose 11, 47: dass ihr unterscheiden könnet, was unrein und rein ist, und welches Tier man essen[H398] und welches man nicht essen[H398] soll.

3. Mose 14, 47: Und wer darin liegt oder darin isst[H398], der soll seine Kleider waschen.

3. Mose 17, 10: Und welcher Mensch, er sei vom Haus Israel oder ein Fremdling unter euch, irgend Blut isst[H398], wider den will ich mein Antlitz setzen und will ihn mitten aus seinem Volk ausrotten.

3. Mose 17, 12: Darum habe ich gesagt den Kindern Israel: Keine Seele unter euch soll Blut essen[H398], auch kein Fremdling, der unter euch wohnt.

3. Mose 17, 13: Und welcher Mensch, er sei vom Haus Israel oder ein Fremdling unter euch, ein Tier oder einen Vogel fängt auf der Jagd, das man isst[H398], der soll desselben Blut hingießen und mit Erde zuscharren.

3. Mose 17, 14: Denn des Leibes Leben ist in seinem Blut, solange es lebt; und ich habe den Kindern Israel gesagt: Ihr sollt keines Leibes Blut essen[H398]; denn des Leibes Leben ist in seinem Blut; wer es isst[H398], der soll ausgerottet werden.

3. Mose 17, 15: Und welche Seele ein Aas oder was vom Wild zerrissen ist, isst[H398], er sei ein Einheimischer oder Fremdling, der soll sein Kleid waschen und sich mit Wasser baden und unrein sein bis auf den Abend, so wird er rein.

3. Mose 19, 6: Ihr sollt es desselben Tages essen[H398], da ihr's opfert, und des anderen Tages; was aber auf den dritten Tag übrigbleibt, soll man mit Feuer verbrennen.

3. Mose 19, 7: Wird aber jemand am dritten Tage davon[H398] essen[H398], so ist er ein Gräuel und wird nicht angenehm sein.

3. Mose 19, 8: Und der Esser[H398] wird seine Missetat tragen, darum dass er das Heiligtum des HErrn entheiligte, und solche Seele wird ausgerottet werden von ihrem Volk.

3. Mose 19, 23: Wenn ihr ins Land kommt und allerlei Bäume pflanzt, davon man isst, sollt ihr mit ihren Früchten tun wie mit einer Vorhaut. Drei Jahre sollt ihr sie unbeschnitten achten, dass ihr sie nicht esset[H398];

3. Mose 19, 25: im fünften Jahr aber sollt ihr die Früchte essen[H398] und sie einsammeln; denn ich bin der HErr, euer Gott.

3. Mose 19, 26: Ihr sollt nichts vom Blut essen[H398]. Ihr sollt nicht auf Vogelgeschrei achten noch Tage wählen.

3. Mose 21, 22: Doch soll er das Brot seines Gottes essen[H398], von dem Heiligen und vom Hochheiligen.

3. Mose 22, 4: Welcher der Nachkommen Aarons aussätzig ist oder einen Fluss hat, der soll nicht essen[H398] von dem Heiligen, bis er rein werde. Wer etwa einen anrührt, der an einem Toten unrein geworden ist, oder welchem der Same entgeht im Schlaf,

3. Mose 22, 6: welcher der eins anrührt, der ist unrein bis auf den Abend und soll von dem Heiligen nicht essen[H398], sondern soll zuvor seinen Leib mit Wasser baden.

3. Mose 22, 7: Und wenn die Sonne untergegangen und er rein geworden ist, dann mag er davon essen[H398]; denn es ist seine Nahrung.

3. Mose 22, 8: Ein Aas und was von wilden Tieren zerrissen ist, soll er nicht essen[H398], auf dass er nicht unrein daran werde; denn ich bin der HErr.

3. Mose 22, 10: Kein anderer soll von dem Heiligen essen[H398] noch des Priesters Beisass oder Tagelöhner.

3. Mose 22, 11: Wenn aber der Priester eine Seele um sein Geld kauft, die mag davon essen[H398]; und was ihm in seinem Hause geboren wird, das mag auch von seinem Brot essen[H398].

3. Mose 22, 12: Wenn aber des Priesters Tochter eines Fremden Weib wird, die soll nicht von der heiligen Hebe essen[H398].

3. Mose 22, 13: Wird sie aber eine Witwe oder ausgestoßen und hat keine Kinder und kommt wieder zu ihres Vaters Hause, so soll sie essen[H398] von ihres Vaters Brot, wie da sie noch eine Jungfrau war. Aber kein Fremdling soll davon essen[H398].

3. Mose 22, 14: Wer sonst aus Versehen von dem Heiligen isst[H398], der soll den fünften Teil dazutun und dem Priester geben samt dem Heiligen,

3. Mose 22, 16: auf dass sie nicht mit Missetat und Schuld beladen, wenn sie ihr Geheiligtes essen[H398]; denn ich bin der HErr, der sie heiligt.

3. Mose 22, 30: so sollt ihr's desselben Tages essen[H398] und sollt nichts übrig bis auf den Morgen behalten; denn ich bin der HErr.

3. Mose 23, 6: Und am 15. desselben Monats ist das Fest der ungesäuerten Brote des HErrn; da sollt ihr sieben Tage ungesäuertes Brot essen[H398].

3. Mose 23, 14: Und sollt kein neues Brot noch geröstete oder frische Körner zuvor essen[H398] bis auf den Tag, da ihr eurem Gott Opfer bringt. Das soll ein Recht sein euren Nachkommen in allen euren Wohnungen.

3. Mose 24, 9: Und sie sollen Aarons und seiner Söhne sein; die sollen sie essen[H398] an heiliger Stätte; denn das ist ihm ein Hochheiliges von den Opfern des HErrn zum ewigen Recht.

3. Mose 25, 7: dein Vieh und die Tiere in deinem Lande; alle Früchte sollen Speise[H398] sein.

3. Mose 25, 12: denn das Halljahr soll unter euch heilig sein. Ihr sollt aber essen[H398], was das Feld trägt.

3. Mose 25, 19: Denn das Land soll euch seine Früchte geben, dass ihr zu essen[H398] genug habet und sicher darin wohnet.

3. Mose 25, 20: Und ob du würdest sagen: Was sollen wir essen[H398] im siebenten Jahr? denn wir säen nicht, so sammeln wir auch kein Getreide ein:

3. Mose 25, 22: dass ihr säet im achten Jahr und von dem alten Getreide esset[H398] bis in das neunte Jahr, dass ihr vom alten esset[H398], bis wieder neues Getreide kommt.

3. Mose 26, 5: und die Dreschzeit soll reichen bis zur Weinernte, und die Weinernte soll reichen bis zur Zeit der Saat; und sollt Brots[H398 H3899] die Fülle haben und sollt sicher in eurem Lande wohnen.

3. Mose 26, 10: Und sollt von dem Vorjährigen essen[H398], und wenn das Neue kommt, das Vorjährige wegtun.

3. Mose 26, 16: so will ich euch auch solches tun: ich will euch heimsuchen mit Schrecken, Darre und Fieber, dass euch die Angesichter verfallen und der Leib verschmachte; ihr sollt umsonst euren Samen säen, und eure Feinde sollen ihn essen[H398];

3. Mose 26, 26: Dann will ich euch den Vorrat des Brots verderben, dass zehn Weiber sollen euer Brot in einem Ofen backen, und euer Brot soll man mit Gewicht auswägen, und wenn ihr esset[H398], sollt ihr nicht satt werden.

3. Mose 26, 29: dass ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen[H398].

3. Mose 26, 38: Und ihr sollt umkommen unter den Heiden, und eurer Feinde Land soll euch fressen[H398].

4. Mose 6, 3: der soll sich Weins und starken Getränks enthalten; Weinessig oder Essig von starkem Getränk soll er auch nicht trinken, auch nichts, das aus Weinbeeren gemacht wird; er soll weder frische noch dürre Weinbeeren essen[H398].

4. Mose 6, 4: Solange solch ein Gelübde währt, soll er nichts essen[H398], das man vom Weinstock macht, vom Weinkern bis zu den Hülsen.

4. Mose 9, 11: aber im zweiten Monat, am 14. Tage gegen Abend, und soll's neben ungesäuertem Brot und bitteren Kräutern essen[H398],

4. Mose 11, 1: Und da sich das Volk ungeduldig machte, gefiel es übel vor den Ohren des HErrn. Und als es der HErr hörte, ergrimmte sein Zorn, und zündete das Feuer des HErrn unter ihnen an; das verzehrte[H398] die äußersten Lager.

4. Mose 11, 4: Das Pöbelvolk aber unter ihnen war lüstern geworden, und sie saßen und weinten samt den Kindern Israel und sprachen: Wer will uns Fleisch zu essen[H398] geben?

4. Mose 11, 5: Wir gedenken der Fische, die wir in Ägypten umsonst aßen[H398], und der Kürbisse, der Melonen, des Lauchs, der Zwiebeln und des Knoblauchs.

4. Mose 11, 13: Woher soll ich Fleisch nehmen, dass ich allem diesem Volk gebe? Sie weinen vor mir und sprechen: Gib uns Fleisch, dass wir essen[H398].

4. Mose 11, 18: Und zum Volk sollst du sagen: Heiliget euch auf morgen, dass ihr Fleisch esset[H398]; denn euer Weinen ist vor die Ohren des HErrn gekommen, die ihr sprecht: Wer gibt uns Fleisch zu essen[H398]? denn es ging uns wohl in Ägypten. Darum wird euch der HErr Fleisch geben, dass ihr esset[H398],

4. Mose 11, 19: nicht einen Tag[H398 H3117], nicht zwei, nicht fünf, nicht zehn, nicht zwanzig Tage lang,

4. Mose 11, 21: Und Mose sprach: 600.000 Mann Fußvolk ist es, darunter ich bin, und du sprichst: Ich will euch Fleisch geben, dass ihr esset[H398] einen Monat lang!

4. Mose 12, 12: dass diese nicht sei wie ein Totes, das von seiner Mutter Leibe kommt und ist schon die Hälfte seines Fleisches gefressen[H398].

4. Mose 13, 32: und machten dem Lande, das sie erkundet hatten, ein böses Geschrei unter den Kindern Israel und sprachen: Das Land, dadurch wir gegangen sind, es zu erkunden, frisst[H398] seine Einwohner, und alles Volk, das wir darin sahen, sind Leute von großer Länge.

4. Mose 15, 19: dass ihr esset[H398] von dem Brot im Lande, sollt ihr dem HErrn eine Hebe geben:

4. Mose 16, 35: Dazu fuhr das Feuer aus von dem HErrn und fraß[H398] die 250 Männer, die das Räuchwerk opferten.

4. Mose 18, 10: An einem hochheiligen Ort sollst du es essen[H398]. Was männlich ist, soll davon essen[H398]; denn es soll dir heilig sein.

4. Mose 18, 11: Ich habe auch das Hebopfer ihrer Gabe an allen Webeopfern der Kinder Israel dir gegeben und deinen Söhnen und Töchtern samt dir zum ewigen Recht; wer rein ist in deinem Hause, soll davon essen[H398].

4. Mose 18, 13: Die erste Frucht, die sie dem HErrn bringen von allem, was in ihrem Lande ist, soll dein sein; wer rein ist in deinem Hause, soll davon essen[H398].

4. Mose 18, 31: Ihr möget's essen[H398] an allen Stätten, ihr und eure Kinder; denn es ist euer Lohn für euer Amt in der Hütte des Stifts.

4. Mose 21, 28: denn Feuer ist aus Hesbon gefahren, eine Flamme von der Stadt Sihons, die hat gefressen[H398] Ar der Moabiter und die Bürger der Höhen am Arnon.

4. Mose 23, 24: Siehe, das Volk wird aufstehen, wie ein junger Löwe und wird sich erheben wie ein Löwe; es wird sich nicht legen, bis es den Raub fresse[H398] und das Blut der Erschlagenen saufe.

4. Mose 24, 8: Gott hat ihn aus Ägypten geführt; seine Freudigkeit ist wie eines Einhorns. Er wird die Heiden, seine Verfolger, fressen[H398] und ihre Gebeine zermalmen und mit seinen Pfeilen zerschmettern.

4. Mose 25, 2: welche luden das Volk zum Opfer ihrer Götter. Und das Volk [H398] und betete ihre Götter an.

4. Mose 26, 10: und die Erde ihren Mund auftat und sie verschlang mit Korah, da die Rotte starb, da das Feuer 250 Männer fraß[H398] und sie ein Zeichen wurden.

4. Mose 28, 17: Und am 15. Tage desselben Monats ist Fest. Sieben Tage soll man ungesäuertes Brot essen[H398].

5. Mose 2, 6: Speise sollt ihr um Geld von ihnen kaufen, dass ihr esset[H398], und Wasser sollt ihr um Geld von ihnen kaufen, dass ihr trinket.

5. Mose 2, 28: Speise sollst du mir um Geld verkaufen, dass ich esse[H398], und Wasser sollst du mir um Geld geben, dass ich trinke. Ich will nur zu Fuß hindurchgehen –

5. Mose 4, 24: Denn der HErr, dein Gott, ist ein verzehrendes[H398] Feuer und ein eifriger Gott.

5. Mose 4, 28: Daselbst wirst du dienen den Göttern, die Menschenhände-Werk sind, Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen[H398] noch riechen.

5. Mose 5, 25: Und nun, warum sollen wir sterben, dass uns dies große Feuer verzehre[H398]? Wenn wir des HErrn, unseres Gottes, Stimme weiter hören, so müssen wir sterben.

5. Mose 6, 11: und Häuser, alles Guts voll, die du nicht gefüllt hast und ausgehauene Brunnen, die du nicht ausgehauen hast, und Weinberge und Ölberge, die du nicht gepflanzt hast, dass du essest[H398] und satt werdest:

5. Mose 7, 16: Du wirst alle Völker verzehren[H398], die der HErr, dein Gott, dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein Strick sein.

5. Mose 8, 3: Er demütigte dich und ließ dich hungern und speiste[H398] dich mit Man, das du und deine Väter nie gekannt hattet; auf dass er dir kundtäte, dass der Mensch nicht lebt vom Brot allein, sondern von allem, was aus dem Mund des HErrn geht.

5. Mose 8, 9: ein Land, da du Brot genug zu essen[H398] hast, da dir nichts mangelt; ein Land, des Steine Eisen sind, da du Erz aus den Bergen hauest.

5. Mose 8, 10: Und wenn du gegessen[H398] hast und satt bist, sollst du den HErrn, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.

5. Mose 8, 12: dass, wenn du nun gegessen[H398] hast und satt bist und schöne Häuser erbaust und darin wohnst

5. Mose 8, 16: und speiste[H398] dich mit Man in der Wüste, von welchem deine Väter nichts gewusst haben, auf dass er dich demütigte und versuchte, dass er dir hernach wohltäte.

5. Mose 9, 3: So sollst du wissen heute, dass der HErr, dein Gott, vor dir her geht, ein verzehrendes[H398] Feuer. Er wird sie vertilgen und wird sie unterwerfen vor dir her, und du wirst sie vertreiben und umbringen bald, wie dir der HErr geredet hat.

5. Mose 9, 9: da ich auf den Berg gegangen war, die steinernen Tafeln zu empfangen, die Tafeln des Bundes, den der HErr mit euch machte, und ich 40 Tage und 40 Nächte auf dem Berge blieb und kein Brot [H398] und kein Wasser trank

5. Mose 9, 18: und fiel nieder vor dem HErrn, wie zuerst, 40 Tage und 40 Nächte, und [H398] kein Brot und trank kein Wasser um all eurer Sünden willen, die ihr getan hattet, da ihr solches Übel tatet vor dem HErrn, ihn zu erzürnen.

5. Mose 11, 15: und will deinem Vieh Gras geben auf deinem Felde, dass ihr esset[H398] und satt werdet.

5. Mose 12, 7: Und sollt daselbst[H398] vor dem HErrn, eurem Gott, essen[H398] und fröhlich sein, ihr und euer Haus, über alles, was eure Hand vor sich bringt, darin dich der HErr, dein Gott, gesegnet hat.

5. Mose 12, 15: Doch magst du schlachten und Fleisch essen[H398] in allen deinen Toren, nach aller Lust deiner Seele, nach dem Segen des HErrn, deines Gottes, den er dir gegeben hat; beide, der Reine und der Unreine, mögen's essen[H398], wie man Reh oder Hirsch isst.

5. Mose 12, 16: Nur das Blut sollst du nicht essen[H398], sondern auf die Erde gießen wie Wasser.

5. Mose 12, 17: Du darfst aber nicht essen[H398] in deinen Toren vom Zehnten deines Getreides, deines Mosts, deines Öls noch von der Erstgeburt deiner Rinder, deiner Schafe, oder von irgendeinem deiner Gelübde, die du gelobt hast, oder von deinem freiwilligen Opfer, oder von der Hebe deiner Hand;

5. Mose 12, 18: sondern vor dem HErrn, deinem Gott, sollst du solches essen[H398] an dem Ort, den der HErr, dein Gott, erwählt, du und deine Söhne, deine Töchter, deine Knechte, deine Mägde und der Levit, der in deinem Tor ist, und sollst fröhlich sein vor dem HErrn, deinem Gott, über alles, was deine Hand vor sich bringt.

5. Mose 12, 20: Wenn aber der HErr, dein Gott, deine Grenze erweitern wird, wie er dir verheißen hat, und du sprichst: Ich will Fleisch essen[H398], weil deine Seele Fleisch zu essen[H398] gelüstet, so iss[H398] Fleisch nach aller Lust deiner Seele.

5. Mose 12, 21: Ist aber die Stätte fern von dir, die der HErr, dein Gott, erwählt hat, dass er seinen Namen daselbst wohnen lasse, so schlachte von deinen Rindern oder Schafen, die dir der HErr gegeben hat, wie ich dir geboten habe, und iss[H398] es in deinen Toren nach aller Lust deiner Seele.

5. Mose 12, 22: Wie man Reh oder Hirsch isst[H398], magst du es essen[H398]; beide, der Reine und der Unreine, mögen's zugleich essen[H398].

5. Mose 12, 23: Allein merke, dass du das Blut nicht essest[H398], denn das Blut ist die Seele; darum sollst du die Seele nicht mit dem Fleisch essen[H398],

5. Mose 12, 24: sondern sollst es auf die Erde gießen wie Wasser[H398 H4325].

5. Mose 12, 25: Und sollst es darum nicht essen[H398], dass dir's wohl gehe und deinen Kindern nach dir, weil du getan hast, was recht ist vor dem HErrn.

5. Mose 12, 27: und dein Brandopfer mit Fleisch und Blut tun auf dem Altar des HErrn, deines Gottes. Das Blut deiner anderen Opfer soll gegossen werden auf den Altar des HErrn, deines Gottes, und das Fleisch sollst du essen[H398].

5. Mose 14, 3: Du sollst keine Gräuel essen[H398].

5. Mose 14, 4: Das sind aber die Tiere, die ihr essen[H398] sollt: Ochs, Schaf, Ziege,

5. Mose 14, 6: und alles Tier, das seine Klauen spaltet und wiederkäut, sollt ihr essen[H398].

5. Mose 14, 7: Das sollt ihr aber nicht essen[H398] von dem, das wiederkäut, und von dem, das die Klauen spaltet: das Kamel, der Hase und Kaninchen, die wiederkäuen und doch die Klauen nicht spalten, sollen euch unrein sein;

5. Mose 14, 8: das Schwein, ob es wohl die Klauen spaltet, so wiederkäut es doch nicht: es soll euch unrein sein. Ihr Fleisch sollt ihr nicht essen[H398], und ihr Aas sollt ihr nicht anrühren.

5. Mose 14, 9: Das ist, was ihr essen[H398] sollt von allem, das in Wassern ist: alles, was Floßfedern und Schuppen hat, sollt ihr essen[H398].

5. Mose 14, 10: Was aber keine Floßfedern noch Schuppen hat, sollt ihr nicht essen[H398]; denn es ist euch unrein.

5. Mose 14, 11: Alle reinen Vögel esset[H398].

5. Mose 14, 12: Das sind sie aber, die ihr nicht essen[H398] sollt: der Adler, der Habicht, der Fischaar,

5. Mose 14, 19: Und alles was Flügel hat und kriecht, soll euch unrein sein, und sollt es nicht essen[H398].

5. Mose 14, 20: Die reinen Vögel sollt ihr essen[H398].

5. Mose 14, 21: Ihr sollt kein Aas essen[H398] – dem Fremdling in deinem Tor magst du es geben, dass er's esse[H398] oder dass er's verkaufe einem Ausländer –; denn du bist ein heiliges Volk dem HErrn, deinem Gott. Du sollst das Böcklein nicht kochen in der Milch seiner Mutter.

5. Mose 14, 23: und sollst davon essen[H398] vor dem HErrn, deinem Gott, an dem Ort, den er erwählt, dass sein Name daselbst wohne, nämlich vom Zehnten deines Getreides, deines Mosts, deines Öls und von der Erstgeburt deiner Rinder und deiner Schafe, auf dass du lernest fürchten den HErrn, deinen Gott, dein Leben lang.

5. Mose 14, 26: und gib das Geld um alles, was deine Seele gelüstet, es sei um Rinder, Schafe, Wein, starken Trank oder um alles, das deine Seele wünscht, und iss[H398] daselbst vor dem HErrn, deinem Gott, und sei fröhlich, du und dein Haus

5. Mose 14, 29: So soll kommen der Levit (der kein Teil noch Erbe mit dir hat) und der Fremdling und der Waise und die Witwe, die in deinem Tor sind, und essen[H398] und sich sättigen, auf dass dich der HErr, dein Gott, segne in allen Werken deiner Hand, die du tust.

5. Mose 15, 20: Vor dem HErrn, deinem Gott, sollst du sie essen[H398] jährlich an der Stätte, die der HErr erwählt, du und dein Haus.

5. Mose 15, 22: sondern in deinem Tor sollst du es essen[H398], du seist unrein oder rein, wie man Reh und Hirsch isst.

5. Mose 15, 23: Allein dass du sein Blut nicht essest[H398], sondern auf die Erde gießest wie Wasser.

5. Mose 16, 3: Du sollst kein Gesäuertes auf dem Fest essen[H398]. Sieben Tage sollst du ungesäuertes Brot des Elends essen[H398] – denn mit Furcht bist du aus Ägyptenland gezogen –, auf dass du des Tages deines Auszugs aus Ägyptenland gedenkest dein Leben lang.

5. Mose 16, 7: Und sollst's kochen und essen[H398] an der Stätte, die der HErr, dein Gott, erwählen wird, und darnach dich wenden des Morgens und heimgehen in deine Hütten.

5. Mose 16, 8: Sechs Tage sollst du Ungesäuertes essen[H398], und am siebenten Tag ist die Versammlung des HErrn, deines Gottes; da sollst du keine Arbeit tun.

5. Mose 18, 1: Die Priester, die Leviten des ganzen Stammes Levi, sollen nicht Teil noch Erbe haben mit Israel. Die Opfer des HErrn und sein Erbteil sollen sie essen[H398].

5. Mose 18, 8: die sollen gleichen Teil zu essen[H398] haben, ohne was einer hat von dem verkauften Gut seiner Väter.

5. Mose 20, 14: Allein die Weiber, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und allen Raub sollst du unter dich austeilen und sollst essen[H398] von der Ausbeute deiner Feinde, die dir der HErr, dein Gott, gegeben hat.

5. Mose 20, 19: Wenn du vor einer Stadt lange Zeit liegen musst, wider die du streitest, sie zu erobern, so sollst die Bäume nicht verderben, dass du mit Äxten dran fährst; denn du kannst davon essen[H398], darum sollst du sie nicht ausrotten. Ist's doch Holz auf dem Felde und nicht Mensch, dass es vor dir ein Bollwerk sein könnte.

5. Mose 23, 25: Wenn du in deines Nächsten Weinberg gehst, so magst[H398] du Trauben essen[H398] nach deinem Willen, bis du satt hast; aber du sollst nichts in dein Gefäß tun.

5. Mose 26, 12: Wenn du alle Zehnten deines Einkommens zusammengebracht hast im dritten Jahr, das ist ein Zehnten-Jahr, so sollst du dem Leviten, dem Fremdling, dem Waisen und der Witwe geben, dass sie essen[H398] in deinem Tor und satt werden.

5. Mose 26, 14: ich habe nichts davon gegessen[H398] in meinem Leide und habe nichts davongetan in Unreinigkeit; ich habe nicht zu den Toten davon gegeben; ich bin der Stimme des HErrn, meines Gottes, gehorsam gewesen und habe getan alles, wie du mir geboten hast.

5. Mose 27, 7: Und sollst Dankopfer opfern und daselbst essen[H398] und fröhlich sein vor dem HErrn, deinem Gott.

5. Mose 28, 31: Dein Ochse wird vor deinen Augen geschlachtet werden; aber du wirst nicht davon essen[H398]. Dein Esel wird vor deinem Angesicht mit Gewalt genommen und dir nicht wiedergegeben werden. Dein Schaf wird deinen Feinden gegeben werden, und niemand wird dir helfen.

5. Mose 28, 33: Die Früchte deines Landes und alle deine Arbeit wird ein Volk verzehren[H398], das du nicht kennst, und wirst Unrecht leiden und zerstoßen werden dein Leben lang

5. Mose 28, 39: Weinberge wirst du pflanzen und bauen, aber keinen Wein trinken noch lesen; denn die Würmer werden's verzehren[H398].

5. Mose 28, 51: Es wird verzehren[H398] die Frucht deines Viehs und die Frucht deines Landes, bis du vertilgt werdest; und wird dir nichts übriglassen an Korn, Most, Öl, an Früchten der Rinder und Schafe, bis dass dich's umbringe;

5. Mose 28, 53: Du wirst die Frucht deines Leibes essen[H398], das Fleisch deiner Söhne und deiner Töchter, die dir der HErr, dein Gott, gegeben hat, in der Angst und Not, womit dich dein Feind bedrängen wird,

5. Mose 28, 55: zu geben jemand unter ihnen von dem Fleisch seiner Söhne, das er isst[H398], sintemal ihm nichts übrig ist von allem Gut in der Angst und Not, womit dich dein Feind bedrängen wird in allen deinen Toren.

5. Mose 28, 57: die Nachgeburt, die zwischen ihren eigenen Beinen ist ausgegangen, dazu ihre Söhne, die sie geboren hat; denn sie werden vor Mangel an allem heimlich essen[H398] in der Angst und Not, womit dich dein Feind bedrängen wird in deinen Toren.

5. Mose 29, 5: ihr habt kein Brot gegessen[H398] und keinen Wein getrunken noch starkes Getränk, auf dass du wissest, dass ich der HErr, euer Gott, bin.

5. Mose 31, 17: So wird mein Zorn ergrimmen über sie zur selben Zeit, und ich werde sie verlassen und mein Antlitz vor ihnen verbergen, dass sie verzehrt[H398] werden. Und wenn sie dann viel Unglück und Angst treffen wird, werden sie sagen: Hat mich nicht dies Übel alles betreten, weil mein Gott nicht mit mir ist?

5. Mose 31, 20: Denn ich will sie in das Land bringen, das ich ihren Vätern geschworen habe, darin Milch und Honig fließt. Und wenn sie essen[H398] und satt und fett werden, so werden sie sich wenden zu anderen Göttern und ihnen dienen und mich lästern und meinen Bund fahren lassen.

5. Mose 32, 13: Er ließ ihn hoch herfahren auf Erden und nährte[H398] ihn mit den Früchten des Feldes und ließ ihn Honig saugen aus den Felsen und Öl aus den harten Steinen,

5. Mose 32, 22: Denn ein Feuer ist angegangen durch meinen Zorn und wird brennen bis in die unterste Hölle und wird verzehren[H398] das Land mit seinem Gewächs und wird anzünden die Grundfesten der Berge.

5. Mose 32, 38: Welche das Fett ihrer Opfer aßen[H398] und tranken den Wein ihrer Trankopfer, lasst sie aufstehen und euch helfen und schützen!

5. Mose 32, 42: Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen – und mein Schwert soll Fleisch fressen[H398] –, mit dem Blut der Erschlagenen und Gefangenen, von dem entblößten Haupt des Feindes.

Josua 5, 11: und aßen[H398] vom Getreide des Landes am Tag nach dem Passah, nämlich ungesäuertes Brot und geröstete Körner, ebendesselben Tages.

Josua 5, 12: Und das Man hörte auf des anderen Tages, da sie des Landes Getreide aßen[H398], dass die Kinder Israel kein Man mehr hatten, sondern sie aßen[H398] vom Getreide des Landes Kanaan in demselben Jahr.

Josua 24, 13: Und ich habe euch ein Land gegeben, daran ihr nicht gearbeitet habt, und Städte, die ihr nicht gebaut habt, dass ihr darin wohnt und esset[H398] von Weinbergen und Ölbäumen, die ihr nicht gepflanzt habt.

Richter 6, 21: Da reckte der Engel des HErrn den Stecken aus, den er in der Hand hatte, und rührte mit der Spitze das Fleisch und das Ungesäuerte an. Und das Feuer fuhr aus dem Fels und verzehrte[H398] das Fleisch und das Ungesäuerte. Und der Engel des HErrn verschwand aus seinen Augen.

Richter 9, 15: Und der Dornbusch sprach zu den Bäumen: Ist's wahr, dass ihr mich zum König salbt über euch, so kommt und vertraut euch unter meinen Schatten; wo nicht, so gehe Feuer aus dem Dornbusch und verzehre[H398] die Zedern Libanons.

Richter 9, 20: wo nicht, so gehe Feuer aus von Abimelech und verzehre[H398] die Männer zu Sichem und das Haus Millo, und gehe auch Feuer aus von den Männern zu Sichem und vom Haus Millo und verzehre[H398] Abimelech.

Richter 9, 27: und zogen heraus aufs Feld und lasen ab ihre Weinberge und kelterten und machten einen Tanz und gingen in ihres Gottes Haus und aßen[H398] und tranken und fluchten dem Abimelech.

Richter 13, 4: So hüte dich nun, dass du nicht Wein noch starkes Getränk trinkest und nichts Unreines essest[H398];

Richter 13, 7: Er sprach aber zu mir: Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. So trinke nun keinen Wein noch starkes Getränk und iss[H398] nichts Unreines; denn der Knabe soll ein Geweihter Gottes sein von Mutterleibe an bis an seinen Tod.

Richter 13, 14: Sie soll nicht essen[H398] was aus dem Weinstock kommt, und soll keinen Wein noch starkes Getränk trinken und nichts Unreines essen[H398]; alles, was ich ihr geboten habe, soll sie halten.

Richter 13, 16: Aber der Engel des HErrn antwortete Manoah: Wenn du gleich mich hier hältst, so esse[H398] ich doch von deiner Speise nicht. Willst du aber dem HErrn ein Brandopfer tun, so magst du es opfern. Denn Manoah wusste nicht, dass es der Engel des HErrn war.

Richter 14, 9: Und er nahm ihn in seine Hand und [H398] davon unterwegs und ging zu seinem Vater und zu seiner Mutter und gab ihnen, dass sie auch aßen[H398]. Er sagte ihnen aber nicht an, dass er den Honig aus des Löwen Leibe genommen hatte.

Richter 14, 14: Er sprach zu ihnen: Speise ging von dem Fresser[H398] und Süßigkeit von dem Starken. Und sie konnten in drei Tagen das Rätsel nicht erraten.

Richter 19, 4: Und sein Schwiegervater, der Dirne Vater, hielt ihn, dass er drei Tage bei ihm blieb; sie aßen[H398] und tranken und blieben des Nachts da.

Richter 19, 6: Und sie setzten sich und aßen[H398] beide miteinander und tranken. Da sprach der Dirne Vater zu dem Mann: Bleib doch über Nacht und lass dein Herz guter Dinge sein.

Richter 19, 8: Des Morgens am fünften Tage machte er sich früh auf und wollte ziehen. Da sprach der Dirne Vater: Labe doch dein Herz und lass uns verziehen, bis sich der Tag neigt. Und aßen[H398] also die beiden miteinander.

Richter 19, 21: Und führte ihn in sein Haus und gab den Eseln Futter, und sie wuschen ihre Füße und aßen[H398] und tranken.

Ruth 2, 14: Boas sprach zu ihr, da Essenszeit war: Mache dich hier herzu und iss[H398] vom Brot und tauche deinen Bissen in den Essig. Und sie setzte sich zur Seite der Schnitter. Er aber legte ihr geröstete Körner vor, und sie [H398] und ward satt und ließ übrig.

Ruth 3, 3: So bade dich und salbe dich und lege dein Kleid an und gehe hinab auf die Tenne; gib dich dem Manne nicht zu erkennen, bis er ganz gegessen[H398] und getrunken hat.

Ruth 3, 7: Und da Boas gegessen[H398] und getrunken hatte, ward sein Herz guter Dinge, und er kam und legte sich hinter einen Kornhaufen; und sie kam leise und deckte auf zu seinen Füßen und legte sich.

1. Samuel 1, 7: Also ging's alle Jahre; wenn sie hinaufzog zu des HErrn Hause, betrübte jene sie also; so weinte sie dann und [H398] nichts.

1. Samuel 1, 8: Elkana aber, ihr Mann, sprach zu ihr: Hanna, warum weinst du, und warum issest[H398] du nichts, und warum ist dein Herz so traurig? Bin ich dir nicht besser denn zehn Söhne?

1. Samuel 1, 9: Da stand Hanna auf, nachdem sie gegessen[H398] hatten zu Silo und getrunken. (Eli aber, der Priester, saß auf einem Stuhl an der Pfoste des Tempels des HErrn.)

1. Samuel 1, 18: Sie sprach: Lass deine Magd Gnade finden vor deinen Augen. Also ging das Weib hin ihres Wegs und [H398] und sah nicht mehr so traurig.

1. Samuel 2, 36: Und wer übrig ist von deinem Hause, der wird kommen und vor jenem niederfallen um einen silbernen Pfennig und ein Stück Brot und wird sagen: Lass mich doch zu einem Priesterteil, dass ich einen Bissen Brot esse[H398].

1. Samuel 9, 13: Wenn ihr in die Stadt kommt, so werdet ihr ihn finden, ehe denn er hinaufgeht auf die Höhe, zu essen[H398]. Denn das Volk wird nicht essen[H398], bis er komme, sintemal er segnet das Opfer; darnach essen[H398] die, die geladen sind. Darum so gehet hinauf, denn jetzt werdet ihr ihn eben antreffen.

1. Samuel 9, 19: Samuel antwortete Saul und sprach: Ich bin der Seher. Gehe vor mir hinauf auf die Höhe, denn ihr sollt heute mit mir essen[H398]; morgen will ich dich lassen gehen, und alles, was in deinem Herzen ist, will ich dir sagen.

1. Samuel 9, 24: Da trug der Koch eine Schulter auf und was daranhing. Und er legte es Saul vor und sprach: Siehe, das ist übrig; lege vor dich und iss[H398]; denn es ist für dich aufbehalten eben auf diese Zeit, da ich das Volk lud. Also [H398] Saul mit Samuel des Tages.

1. Samuel 14, 24: Und da die Männer Israels matt waren desselben Tages, beschwor Saul das Volk und sprach: Verflucht sei jedermann, wer etwas isst[H398] zum Abend, dass ich mich an meinen Feinden räche! Da aß das ganze Volk nichts.

1. Samuel 14, 28: Da antwortete einer des Volks und sprach: Dein Vater hat das Volk beschworen und gesagt: Verflucht sei jedermann, der heute etwas isst[H398]! Und das Volk war matt geworden.

1. Samuel 14, 30: Weil aber das Volk heute nicht hat dürfen[H398] essen[H398] von der Beute seiner Feinde, die es gefunden hat, so hat auch nun die Schlacht nicht größer werden können wider die Philister.

1. Samuel 14, 32: Und das Volk fiel über die Beute her und nahmen Schafe und Rinder und Kälber und schlachteten auf der Erde und aßen[H398] so blutig.

1. Samuel 14, 33: Da verkündete man Saul: Siehe, das Volk versündigt sich am HErrn, dass es Blut isst[H398]. Er sprach: Ihr habt übel getan; wälzet her zu mir jetzt einen großen Stein.

1. Samuel 14, 34: Und Saul sprach weiter: Zerstreuet euch unter das Volk und saget ihnen, dass ein jeglicher seinen Ochsen und sein Schaf zu mir bringe, und schlachtet allhier, dass ihr esset[H398] und euch nicht versündiget an dem HErrn mit dem Blutessen[H398 H1818]. Da brachte alles Volk ein jeglicher seinen Ochsen mit seiner Hand herzu des Nachts und schlachteten daselbst.

1. Samuel 20, 5: David sprach zu ihm: Siehe, morgen ist der Neumond, da ich mit dem König zu Tisch[H398] sitzen sollte; so lass mich, dass ich mich auf dem Felde verberge bis an den Abend des dritten Tages.

1. Samuel 20, 24: David verbarg sich im Felde. Und da der Neumond kam, setzte sich der König zu Tische, zu essen[H398].

1. Samuel 20, 34: und stand auf vom Tisch mit grimmigem Zorn und [H398] des anderen Tages nach dem Neumond kein Brot; denn er war bekümmert um David, dass ihn sein Vater also verdammte.

1. Samuel 28, 20: Da fiel Saul zur Erde, so lang er war, und erschrak sehr vor den Worten Samuels, dass keine Kraft mehr in ihm war; denn er hatte nichts gegessen[H398] den ganzen Tag und die ganze Nacht.

1. Samuel 28, 22: So gehorche auch nun du deiner Magd Stimme. Ich will dir einen Bissen Brot vorsetzen, dass du essest[H398], dass du zu Kräften kommest und deine Straße gehest.

1. Samuel 28, 23: Er aber weigerte sich und sprach: Ich will nicht essen[H398]. Da nötigten ihn seine Knechte und das Weib, dass er ihrer Stimme gehorchte. Und er stand auf von der Erde und setzte sich aufs Bett.

1. Samuel 28, 25: und brachte es herzu vor Saul und vor seine Knechte. Und da sie gegessen[H398] hatten, standen sie auf und gingen die Nacht.

1. Samuel 30, 11: Und sie fanden einen ägyptischen Mann auf dem Felde; den führten sie zu David und gaben ihm Brot, dass er [H398] und tränkten ihn mit Wasser

1. Samuel 30, 12: und gaben ihm ein Stück Feigenkuchen und zwei Rosinenkuchen. Und da er gegessen[H398] hatte, kam sein Geist wieder zu ihm; denn er hatte in drei Tagen und drei Nächten nichts gegessen[H398] und kein Wasser getrunken.

1. Samuel 30, 16: Und er führte ihn hinab. Und siehe, sie hatten sich zerstreut auf dem ganzen Lande, aßen[H398] und tranken und feierten über all dem großen Raub, den sie genommen hatten aus der Philister und Judas Lande.

2. Samuel 2, 26: Und Abner rief zu Joab und sprach: Soll denn das Schwert ohne Ende fressen[H398]? Weißt du nicht, dass hernach möchte mehr Jammer werden? Wie lange willst du dem Volk nicht sagen, dass es ablasse von seinen Brüdern?

2. Samuel 9, 7: David sprach zu ihm: Fürchte dich nicht; denn ich will Barmherzigkeit an dir tun um Jonathans, deines Vaters, willen und will dir allen Acker deines Vaters Saul wiedergeben; du aber sollst täglich an meinem Tisch das Brot essen[H398].

2. Samuel 9, 10: So arbeite ihm nun seinen Acker, du und deine Kinder und Knechte, und bringe es ein, dass es das Brot sei des Sohnes deines Herrn, dass er sich nähre[H398]; aber Mephiboseth, deines Herrn Sohn, soll täglich das Brot essen[H398] an meinem Tisch. Ziba aber hatte 15 Söhne und 20 Knechte.

2. Samuel 9, 11: Und Ziba sprach zum König: Alles, wie mein Herr, der König, seinem Knecht geboten hat, so soll dein Knecht tun. Und Mephiboseth (sprach David) esse[H398] an meinem Tische wie der Königskinder eins.

2. Samuel 9, 13: Mephiboseth aber wohnte zu Jerusalem; denn er [H398] täglich an des Königs Tisch, und er hinkte mit seinen beiden Füßen.

2. Samuel 11, 11: Uria aber sprach zu David: Die Lade und Israel und Juda bleiben in Zelten, und Joab, mein Herr, und meines Herrn Knechte liegen zu Felde, und ich sollte in mein Haus gehen, dass ich äße[H398] und tränke und bei meinem Weibe läge? So wahr du lebst und deine Seele lebt, ich tue solches nicht.

2. Samuel 11, 13: Und David lud ihn, dass er vor ihm [H398] und trank, und machte ihn trunken. Aber des Abends ging er aus, dass er sich schlafen legte auf sein Lager mit seines Herrn Knechten, und ging nicht hinab in sein Haus.

2. Samuel 11, 25: David sprach zum Boten: So sollst du zu Joab sagen: Lass dir das nicht übel gefallen; denn das Schwert frisst[H398] jetzt diesen, jetzt jenen. Fahre fort mit dem Streit wider die Stadt, dass du sie zerbrechest, und seid getrost.

2. Samuel 12, 3: aber der Arme hatte nichts denn ein einziges kleines Schäflein, das er gekauft hatte. Und er nährte es, dass es groß ward bei ihm und bei seinen Kindern zugleich: es [H398] von seinem Bissen und trank von seinem Becher und schlief in seinem Schoß, und er hielt es wie eine Tochter.

2. Samuel 12, 20: Da stand David auf von der Erde und wusch sich und salbte sich und tat andere Kleider an und ging in das Haus des HErrn und betete an. Und da er wieder heimkam, hieß er ihm Brot auftragen und [H398].

2. Samuel 12, 21: Da sprachen seine Knechte zu ihm: Was ist das für ein Ding, das du tust? Da das Kind lebte, fastetest du und weintest; nun es aber gestorben ist, stehst du auf und isst[H398 H3899]?

2. Samuel 13, 5: Jonadab sprach zu ihm: Lege dich auf dein Bett und stelle dich krank. Wenn dann dein Vater kommt, dich zu besuchen, so sprich zu ihm: Lass doch meine Schwester Thamar kommen, dass sie mir zu essen gebe und mache vor mir das Essen, dass ich zusehe und von ihrer Hand esse[H398].

2. Samuel 13, 9: Und sie nahm die Pfanne und schüttete es vor ihm aus; aber er weigerte sich zu essen[H398]. Und Amnon sprach: Lasst jedermann von mir hinausgehen. Und es ging jedermann von ihm hinaus.

2. Samuel 13, 11: Und da sie es zu ihm brachte, dass er äße[H398], ergriff er sie und sprach zu ihr: Komm her, meine Schwester, schlaf bei mir!

2. Samuel 16, 2: Da sprach der König zu Ziba: Was willst du damit machen? Ziba sprach: Die Esel sollen für das Haus des Königs sein, darauf zu reiten, und die Brote und Feigenkuchen für die Diener, zu essen[H398], und der Wein, zu trinken, wenn sie müde werden in der Wüste.

2. Samuel 17, 29: Honig, Butter, Schafe und Rinderkäse zu David und zu dem Volk, das bei ihm war, zu essen[H398]. Denn sie gedachten: Das Volk wird hungrig, müde und durstig sein in der Wüste.

2. Samuel 18, 8: Und war daselbst der Streit zerstreut auf allem Lande; und der Wald fraß[H398] viel mehr Volks des Tages, denn das Schwert fraß[H398].

2. Samuel 19, 29: Denn all meines Vaters Haus ist nichts gewesen als Leute des Todes vor meinem Herrn, dem König; so hast du deinen Knecht gesetzt unter die, die an deinem Tisch essen[H398]. Was habe ich weiter Gerechtigkeit oder weiter zu schreien zu dem König?

2. Samuel 19, 36: Ich bin heute 80 Jahre alt. Wie sollte ich kennen, was gut oder böse ist, oder schmecken, was ich esse[H398] oder trinke, oder hören, was die Sänger oder Sängerinnen singen? Warum sollte dein Knecht meinen Herrn König fürder beschweren?

2. Samuel 19, 43: Da antworteten die von Juda denen von Israel: Der König gehört uns nahe zu; was zürnet ihr darum? Meinet ihr, dass wir[H398] von dem König Nahrung[H398] oder Geschenke empfangen haben?

2. Samuel 22, 9: Dampf ging auf von seiner Nase und verzehrend[H398] Feuer von seinem Munde, dass es davon blitzte.

1. Könige 1, 25: Denn er ist heute hinabgegangen und hat geopfert Ochsen und Mastvieh und viele Schafe und hat alle Söhne des Königs geladen und die Hauptleute, dazu den Priester Abjathar. Und siehe, sie essen[H398] und trinken vor ihm und sagen: Glück zu dem König Adonia!

1. Könige 1, 41: Und Adonia hörte es und alle, die er geladen hatte, die bei ihm waren; und sie hatten schon gegessen[H398]. Und da Joab der Posaune Schall hörte, sprach er: Was will das Geschrei und Getümmel der Stadt?

1. Könige 2, 7: Aber den Kindern Barsillais, des Gileaditers, sollst du Barmherzigkeit beweisen, dass sie an deinem Tisch essen[H398]. Denn also nahten sie zu mir, da ich vor Absalom, deinem Bruder, floh.

1. Könige 4, 20: Juda aber und Israel, deren war viel wie der Sand am Meer, und sie aßen[H398] und tranken und waren fröhlich.

1. Könige 13, 8: Aber der Mann Gottes sprach zum König: Wenn du mir auch dein halbes Haus gäbest, so käme ich doch nicht mit dir; denn ich will an diesem Ort kein Brot essen[H398] noch Wasser trinken.

1. Könige 13, 9: Denn also ist mir geboten durch des HErrn Wort und gesagt: Du sollst kein Brot essen[H398] und kein Wasser trinken und nicht wieder den Weg kommen, den du gegangen bist.

1. Könige 13, 15: Er sprach zu ihm: Komm mit mir heim und iss[H398] Brot.

1. Könige 13, 16: Er aber sprach: Ich kann nicht mit dir umkehren und mit dir kommen; ich will auch nicht Brot essen[H398] noch Wasser trinken mit dir an diesem Ort.

1. Könige 13, 17: Denn es ist mit mir geredet worden durch das Wort des HErrn: Du sollst daselbst weder Brot essen[H398] noch Wasser trinken; du sollst nicht wieder den Weg gehen, den du gegangen bist.

1. Könige 13, 18: Er sprach zu ihm: Ich bin auch ein Prophet wie du, und ein Engel hat mit mir geredet durch des HErrn Wort und gesagt: Führe ihn wieder mit dir heim, dass er Brot esse[H398] und Wasser trinke. Er log ihm aber

1. Könige 13, 19: und führte ihn wieder zurück, dass er Brot [H398] und Wasser trank in seinem Hause.

1. Könige 13, 22: und bist umgekehrt, hast Brot gegessen[H398] und Wasser getrunken an dem Ort, davon ich dir sagte: Du sollst weder Brot essen[H398] noch Wasser trinken, – so soll dein Leichnam nicht in deiner Väter Grab kommen.

1. Könige 13, 23: Und nachdem er Brot gegessen[H398] und getrunken hatte, sattelte man den Esel dem Propheten, den er wieder zurückgeführt hatte.

1. Könige 13, 28: zog er hin und fand seinen Leichnam in den Weg geworfen und den Esel und den Löwen neben dem Leichnam stehen. Der Löwe hatte nichts gefressen[H398] vom Leichnam und den Esel nicht zerrissen.

1. Könige 14, 11: Wer von Jerobeam stirbt in der Stadt, den sollen die Hunde fressen[H398]; wer aber auf dem Felde stirbt, den sollen die Vögel des Himmels fressen[H398]; denn der HErr hat's geredet.

1. Könige 16, 4: Wer von Baesa stirbt in der Stadt, den sollen die Hunde fressen[H398]; und wer von ihm stirbt auf dem Felde, den sollen die Vögel des Himmels fressen[H398].

1. Könige 17, 12: Sie sprach: So wahr der HErr, dein Gott, lebt, ich habe nichts gebackenes, nur eine Handvoll Mehl im Kad und ein wenig Öl im Krug. Und siehe, ich habe ein Holz oder zwei aufgelesen und gehe hinein und will mir und meinem Sohn zurichten, dass wir essen[H398] und sterben.

1. Könige 17, 15: Sie ging hin und machte, wie Elia gesagt hatte. Und er [H398] und sie auch und ihr Haus eine Zeitlang.

1. Könige 18, 19: Wohlan, so sende nun hin und versammle zu mir das ganze Israel auf den Berg Karmel und die 450 Propheten Baals, auch die 400 Propheten der Aschera, die vom Tisch Isebels essen[H398].

1. Könige 18, 38: Da fiel das Feuer des HErrn herab und fraß[H398] Brandopfer, Holz, Steine und Erde und leckte das Wasser auf in der Grube.

1. Könige 18, 41: Und Elia sprach zu Ahab: Zieh hinauf, iss[H398] und trink; denn es rauscht, als wollte es sehr regnen.

1. Könige 18, 42: Und da Ahab hinaufzog, zu essen[H398] und zu trinken, ging Elia auf des Karmels Spitze und bückte sich zur Erde und tat sein Haupt zwischen seine Knie

1. Könige 19, 5: Und er legte sich und schlief unter dem Wacholder. Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Stehe auf und iss[H398]!

1. Könige 19, 6: Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und eine Kanne mit Wasser. Und da er gegessen[H398] und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen.

1. Könige 19, 7: Und der Engel des HErrn kam zum andernmal wieder und rührte ihn an und sprach: Stehe auf und iss[H398]! denn du hast einen großen Weg vor dir.

1. Könige 19, 8: Und er stand auf und [H398] und trank und ging durch Kraft derselben Speise 40 Tage und 40 Nächte bis an den Berg Gottes Horeb.

1. Könige 19, 21: Und er lief wieder von ihm und nahm ein Joch Rinder und opferte es und kochte das Fleisch mit dem Holzwerk an den Rindern und gab's dem Volk, dass sie aßen[H398]. Und machte sich auf und folgte Elia nach und diente ihm.

1. Könige 21, 4: Da kam Ahab heim voll Unmuts und zornig um des Wortes willen, das Naboth, der Jesreeliter, zu ihm hatte gesagt und gesprochen: Ich will dir meiner Väter Erbe nicht geben. Und er legte sich auf sein Bett und wandte sein Antlitz und [H398] kein Brot.

1. Könige 21, 5: Da kam zu ihm hinein Isebel, sein Weib, und redete mit ihm: Was ist's, dass dein Geist so voll Unmuts ist und dass du nicht Brot isst[H398]?

1. Könige 21, 7: Da sprach Isebel, sein Weib, zu ihm: Was wäre für ein Königreich in Israel, wenn du nicht tätig wärest! Stehe auf und iss[H398] Brot und sei guten Muts! Ich will dir den Weinberg Naboths, des Jesreeliten, verschaffen.

1. Könige 21, 23: Und über Isebel redete der HErr auch und sprach: Die Hunde sollen Isebel fressen[H398] an der Mauer Jesreels.

1. Könige 21, 24: Wer von Ahab stirbt in der Stadt, den sollen die Hunde fressen[H398]; und wer auf dem Felde stirbt, den sollen die Vögel unter dem Himmel fressen[H398].

1. Könige 22, 27: und sprich: So spricht der König: Diesen setzet ein in den Kerker und speiset[H398] ihn mit Brot und Wasser der Trübsal, bis ich mit Frieden wiederkomme.

2. Könige 1, 10: Elia antwortete dem Hauptmann über fünfzig und sprach zu ihm: Bin ich ein Mann Gottes, so falle Feuer vom Himmel und fresse[H398] dich und deine fünfzig. Da fiel Feuer vom Himmel und fraß[H398] ihn und seine fünfzig.

2. Könige 1, 12: Elia antwortete und sprach: Bin ich ein Mann Gottes, so falle Feuer vom Himmel und fresse[H398] dich und deine fünfzig. Da fiel das Feuer Gottes vom Himmel und fraß[H398] ihn und seine fünfzig.

2. Könige 1, 14: Siehe, das Feuer ist vom Himmel gefallen und hat die ersten zwei Hauptmänner über fünfzig mit ihren fünfzigen gefressen[H398]; nun aber lass meine Seele etwas gelten vor dir.

2. Könige 4, 8: Und es begab sich zu der Zeit, dass Elisa ging gen Sunem. Daselbst war eine reiche Frau; die hielt ihn, dass er bei ihr [H398 H3899]. Und so oft er daselbst durchzog, kehrte er zu ihr ein und [H398 H3899] bei ihr.

2. Könige 4, 40: Und da sie es ausschütteten für die Männer, zu essen[H398], und sie von dem Gemüse aßen[H398], schrien sie und sprachen: O Mann Gottes, der Tod im Topf! denn sie konnten's nicht essen[H398].

2. Könige 4, 41: Er aber sprach: Bringet Mehl her! Und er tat's in den Topf und sprach: Schütte es dem Volk vor, dass sie essen[H398]! Da war nichts Böses in dem Topf.

2. Könige 4, 42: Es kam aber ein Mann von Baal-Salisa und brachte dem Mann Gottes Erstlingsbrot, nämlich 20 Gerstenbrote, und neues Getreide in seinem Kleid. Er aber sprach: Gib's dem Volk, dass sie essen[H398]!

2. Könige 4, 43: Sein Diener sprach: Wie soll ich 100 Mann von dem geben? Er sprach: Gib dem Volk, dass sie essen[H398]! Denn so spricht der HErr: Man wird essen[H398], und es wird übrigbleiben.

2. Könige 4, 44: Und er legte es ihnen vor, dass sie aßen[H398]; und es blieb noch übrig nach dem Wort des HErrn.

2. Könige 6, 22: Er sprach: Du sollst sie nicht schlagen. Schlägst du denn die, welche du mit deinem Schwert und Bogen gefangen hast? Setze ihnen Brot und Wasser vor, dass sie essen[H398] und trinken, und lass sie zu ihrem Herrn ziehen!

2. Könige 6, 23: Da ward ein großes Mahl zugerichtet. Und da sie gegessen[H398] und getrunken hatten, ließ er sie gehen, dass sie zu ihrem Herrn zogen. Seit dem kamen streifende Rotten der Syrer nicht mehr ins Land Israel.

2. Könige 6, 28: Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Sie sprach: Dies Weib sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, dass wir heute essen[H398]; morgen wollen wir meinen Sohn essen[H398].

2. Könige 6, 29: So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen[H398]. Und ich sprach zu ihr am anderen Tage: Gib deinen Sohn her und lass uns essen[H398]! Aber sie hat ihren Sohn versteckt.

2. Könige 7, 2: Da antwortete der Ritter, auf dessen Hand sich der König lehnte, dem Mann Gottes und sprach: Und wenn der HErr Fenster am Himmel machte, wie könnte solches geschehen? Er sprach: Siehe da, mit deinen Augen wirst du es sehen, und nicht davon essen[H398]!

2. Könige 7, 8: Als nun die Aussätzigen an den Ort des Lagers kamen, gingen sie in der Hütten eine, aßen[H398] und tranken und nahmen Silber, Gold und Kleider und gingen hin und verbargen's und kamen wieder und gingen in eine andere Hütte und nahmen daraus und gingen hin und verbargen's.

2. Könige 7, 19: und der Ritter dem Mann Gottes antwortete und sprach: Siehe, wenn der HErr Fenster am Himmel machte, wie möchte solches geschehen? Er aber sprach: Siehe, mit deinen Augen wirst du es sehen, und nicht davon essen[H398]!

2. Könige 9, 10: Und die Hunde sollen Isebel fressen[H398] auf dem Acker zu Jesreel, und soll sie niemand begraben. Und er tat die Tür auf und floh.

2. Könige 9, 34: Und da er hineinkam und gegessen[H398] und getrunken hatte, sprach er: Sehet doch nach der Verfluchten und begrabet sie; denn sie ist eines Königs Tochter!

2. Könige 9, 36: Und sie kamen wieder und sagten's ihm an. Er aber sprach: Es ist, was der HErr geredet hat durch seinen Knecht Elia, den Thisbiter, und gesagt: Auf dem Acker Jesreel sollen die Hunde der Isebel Fleisch fressen[H398];

2. Könige 18, 27: Aber der Erzschenke sprach zu ihnen: Hat mich denn mein Herr zu deinem Herrn oder zu dir gesandt, dass ich solche Worte rede? und nicht vielmehr zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, dass sie mit euch ihren eigenen Mist fressen[H398] und ihren Harn saufen?

2. Könige 18, 31: Gehorchet Hiskia nicht! Denn so spricht der König von Assyrien: Nehmet an meine Gnade und kommet zu mir heraus, so soll jedermann von seinem Weinstock und seinem Feigenbaum essen[H398] und von seinem Brunnen trinken,

2. Könige 19, 29: Und das sei dir ein Zeichen: In diesem Jahr iss[H398], was von selber wächst; im anderen Jahr, was noch aus den Wurzeln wächst: im dritten Jahr säet und erntet, und pflanzet Weinberge und esset[H398] ihre Früchte.

2. Könige 23, 9: Doch durften die Priester der Höhen nicht opfern auf dem Altar des HErrn zu Jerusalem, sondern aßen[H398] ungesäuertes Brot unter ihren Brüdern.

2. Könige 25, 29: und wandelte die Kleider seines Gefängnisses, und er [H398 H3899] allewege vor ihm sein Leben lang;

1. Chronik 12, 40: Und sie waren daselbst bei David drei Tage, aßen[H398] und tranken; denn ihre Brüder hatten für sie zubereitet.

1. Chronik 29, 22: und aßen[H398] und tranken desselben Tages vor dem HErrn mit großen Freuden und machten zum zweitenmal Salomo, den Sohn Davids, zum König und salbten ihn dem HErrn zum Fürsten und Zadok zum Priester.

2. Chronik 7, 1: Und da Salomo ausgebetet hatte, fiel ein Feuer vom Himmel und verzehrte[H398] das Brandopfer und die anderen Opfer; und die Herrlichkeit des HErrn erfüllte das Haus,

2. Chronik 7, 13: Siehe, wenn ich den Himmel zuschließe, dass es nicht regnet, oder heiße die Heuschrecken das Land fressen[H398] oder lasse eine Pestilenz unter mein Volk kommen,

2. Chronik 18, 26: und saget: So spricht der König: Leget diesen ins Gefängnis und speiset[H398] ihn mit Brot und Wasser der Trübsal, bis ich wiederkomme mit Frieden.

2. Chronik 28, 15: Da standen auf die Männer, die jetzt mit Namen genannt sind, und nahmen die Gefangenen; und alle, die bloß unter ihnen waren, zogen sie an von dem Geraubten und kleideten sie und zogen ihnen Schuhe an und gaben ihnen zu essen[H398] und zu trinken und salbten sie und führten sie auf Eseln alle, die schwach waren, und brachten sie gen Jericho, zur Palmenstadt, zu ihren Brüdern und kamen wieder gen Samaria.

2. Chronik 30, 18: Auch war des Volks viel von Ephraim, Manasse, Isaschar und Sebulon, die nicht rein waren, sondern aßen[H398] das Osterlamm, aber nicht, wie geschrieben steht. Denn Hiskia bat für sie und sprach: Der HErr, der gütig ist, wolle gnädig sein

2. Chronik 30, 22: Und Hiskia redete herzlich mit allen Leviten, die verständig waren im Dienste des HErrn. Und sie aßen[H398] das Fest über, sieben Tage, und opferten Dankopfer und dankten dem HErrn, ihrer Väter Gott.

2. Chronik 31, 10: Und Asarja, der Priester, der Vornehmste im Hause Zadok, sprach zu ihm: Seit der Zeit, da man angefangen hat, die Hebe zu bringen ins Haus des HErrn, haben wir gegessen[H398] und sind satt geworden, und ist noch viel übriggeblieben; denn der HErr hat sein Volk gesegnet, darum ist dieser Haufe übriggeblieben.

Esra 2, 63: Und der Landpfleger sprach zu ihnen, sie sollten nicht essen[H398] vom Hochheiligen, bis ein Priester aufstände mit dem Licht und Recht.

Esra 6, 21: Und die Kinder Israel, die aus der Gefangenschaft waren wiedergekommen, und alle, die sich zu ihnen abgesondert hatten von der Unreinigkeit der Heiden im Lande, zu suchen den HErrn, den Gott Israels, aßen[H398]

Esra 9, 12: So sollt ihr nun eure Töchter nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr euren Söhnen nicht nehmen; und suchet nicht ihren Frieden noch ihr Gutes ewiglich, auf dass ihr mächtig werdet und esset[H398] das Gut im Lande und vererbet es auf eure Kinder ewiglich.

Esra 10, 6: Und Esra stand auf vor dem Hause Gottes und ging in die Kammer Johanans, des Sohnes Eljasibs. Und da er dahin kam, [H398] er kein Brot und trank kein Wasser; denn er trug Leid um die Vergreifung derer, die gefangen gewesen waren.

Nehemia 2, 3: und sprach zum König: Der König lebe ewiglich! Sollte ich nicht übel sehen? Die Stadt, da das Begräbnis meiner Väter ist, liegt wüste, und ihre Tore sind mit Feuer verzehrt[H398].

Nehemia 2, 13: Und ich ritt zum Taltor aus bei der Nacht und gegen den Drachenbrunnen und an das Misttor; und es tat mir wehe, dass die Mauern Jerusalems eingerissen waren und die Tore mit Feuer verzehrt[H398].

Nehemia 5, 2: Und waren etliche, die da sprachen: Unserer Söhne und Töchter sind viele; lasst uns Getreide nehmen und essen[H398], dass wir leben.

Nehemia 5, 14: Auch von der Zeit an, da mir befohlen ward, ihr Landpfleger zu sein im Lande Juda, nämlich vom zwanzigsten Jahr an bis in das zweiunddreißigste Jahr des Königs Arthahsastha, das sind zwölf Jahre, nährte[H398] ich mich und meine Brüder nicht von der Landpfleger Kost.

Nehemia 7, 65: Und der Landpfleger sprach zu ihnen, sie sollten nicht essen[H398] vom Hochheiligen, bis dass ein Priester aufkäme mit dem Licht und Recht.

Nehemia 8, 10: Darum sprach er zu ihnen: Gehet hin und esset[H398] das Fette und trinket das Süße und sendet denen auch Teile, die nichts für sich bereitet haben; denn dieser Tag ist heilig unserem HErrn. Und bekümmert euch nicht; denn die Freude am HErrn ist eure Stärke.

Nehemia 8, 12: Und alles Volk ging hin, dass es äße[H398], tränke und Teile sendete und eine große Freude machte; denn sie hatten die Worte verstanden, die man ihnen hatte kundgetan.

Nehemia 9, 25: Und sie gewannen feste Städte und ein fettes Land und nahmen Häuser ein voll allerlei Güter, ausgehauene Brunnen, Weinberge, Ölgärten und Bäume, davon man isst, die Menge, und sie aßen[H398] und wurden satt und fett und lebten in Wonne durch deine große Güte.

Nehemia 9, 36: Siehe, wir sind heutigestages Knechte, und in dem Lande, das du unseren Vätern gegeben hast, zu essen[H398] seine Früchte und Güter, siehe, da sind wir Knechte.

Ester 4, 16: So gehe hin und versammle alle Juden, die zu Susan vorhanden sind, und fastet für mich, dass ihr nicht esset[H398] und trinket in drei Tagen, weder Tag noch Nacht; ich und meine Dirnen wollen auch also fasten. Und also ich will zum König hineingehen wider das Gebot; komme ich um, so komme ich um.

Hiob 1, 4: Und seine Söhne gingen hin und machten ein Mahl, ein jeglicher in seinem Hause auf seinen Tag, und sandten hin und luden ihre drei Schwestern, mit ihnen zu essen[H398] und zu trinken.

Hiob 1, 13: Des Tages aber, da seine Söhne und Töchter aßen[H398] und tranken Wein in ihres Bruders Hause, des Erstgeborenen,

Hiob 1, 16: Da der noch redete, kam ein anderer und sprach: Das Feuer Gottes fiel vom Himmel und verbrannte Schafe und Knechte und verzehrte[H398] sie; und ich bin allein entronnen, dass ich dir's ansagte.

Hiob 1, 18: Da der noch redete, kam einer und sprach: Deine Söhne und Töchter aßen[H398] und tranken im Hause ihres Bruders, des Erstgeborenen,

Hiob 5, 5: Seine Ernte wird essen[H398] der Hungrige und auch aus den Hecken sie holen, und sein Gut werden die Durstigen aussaufen.

Hiob 6, 6: Kann man auch essen[H398], was ungesalzen ist? Oder wer mag kosten das Weiße um den Dotter?

Hiob 13, 28: der ich doch wie Moder vergehe und wie ein Kleid, das die Motten fressen[H398].

Hiob 15, 34: Denn der Heuchler Versammlung wird einsam bleiben; und das Feuer wird fressen[H398] die Hütten derer, die Geschenke nehmen.

Hiob 18, 13: Die Glieder seines Leibes werden verzehrt[H398] werden; seine Glieder wird verzehren[H398] der Erstgeborene des Todes.

Hiob 20, 26: Es ist keine Finsternis da, die ihn verdecken möchte. Es wird ihn ein Feuer verzehren[H398], das nicht angeblasen ist; und wer übrig ist in seiner Hütte, dem wird's übel gehen.

Hiob 21, 25: jener aber stirbt mit betrübter Seele und hat nie mit Freuden gegessen[H398];

Hiob 22, 20: „Fürwahr, unser Widersacher ist verschwunden; und sein Übriggelassenes hat das Feuer verzehrt[H398].“

Hiob 31, 8: so müsse ich säen, und ein anderer esse[H398] es; und mein Geschlecht müsse ausgewurzelt werden.

Hiob 31, 12: Denn das wäre ein Feuer, das bis in den Abgrund verzehrte[H398] und all mein Einkommen auswurzelte.

Hiob 31, 17: Hab ich meinen Bissen allein gegessen[H398], und hat nicht der Waise auch davon gegessen[H398]?

Hiob 31, 39: hab ich seine Früchte unbezahlt gegessen[H398] und das Leben der Ackerleute sauer gemacht:

Hiob 34, 3: Denn das Ohr prüft die Rede, und der Mund schmeckt die Speise[H398].

Hiob 40, 15: Siehe da den Behemoth, den ich neben dir gemacht habe; er frisst[H398] Gras wie ein Ochse.

Hiob 42, 11: Und es kamen zu ihm alle seine Brüder und alle seine Schwestern und alle, die ihn vormals kannten, und aßen[H398 H3899] mit ihm in seinem Hause und kehrten sich zu ihm und trösteten ihn über alles Übel, das der HErr über ihn hatte kommen lassen. Und ein jeglicher gab ihm einen schönen Groschen und ein goldenes Stirnband.

Psalm 14, 4: Will denn der Übeltäter keiner das merken, die mein Volk fressen[H398], dass sie sich nähren[H398 H3899]; aber den HErrn rufen sie nicht an?

Psalm 18, 9: Dampf ging auf von seiner Nase und verzehrend[H398] Feuer von seinem Munde, dass es davon blitzte.

Psalm 21, 10: Du wirst sie machen wie ein Feuerofen, wenn du dreinsehen wirst; der HErr wird sie verschlingen in seinem Zorn; Feuer wird sie fressen[H398].

Psalm 22, 27: Die Elenden sollen essen[H398], dass sie satt werden; und die nach dem HErrn fragen, werden ihn preisen; euer Herz soll ewiglich leben.

Psalm 22, 30: Alle Fetten auf Erden werden essen[H398] und anbeten; vor ihm werden die Knie beugen alle, die im Staub liegen, und die, die kümmerlich leben.

Psalm 27, 2: So die Bösen, meine Widersacher und Feinde, an mich wollen, mein Fleisch zu fressen[H398], müssen sie anlaufen und fallen.

Psalm 41, 10: Auch mein Freund, dem ich mich vertraute, der mein Brot [H398], tritt mich unter die Füße.

Psalm 50, 3: Unser Gott kommt und schweigt nicht. Fressend[H398] Feuer geht vor ihm her und um ihn her ein großes Wetter.

Psalm 50, 13: Meinst du, dass ich Ochsenfleisch essen[H398] wolle oder Bocksblut trinken?

Psalm 53, 5: Wollen denn die Übeltäter sich nicht sagen lassen, die mein Volk fressen[H398], dass sie sich nähren[H398 H3899]? Gott rufen sie nicht an.

Psalm 59, 16: Sie laufen hin und her um Speise[H398] und murren, wenn sie nicht satt werden.

Psalm 69, 10: Denn der Eifer um dein Haus hat mich gefressen[H398]; und die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.

Psalm 78, 24: und ließ das Man auf sie regnen, zu essen[H398], und gab ihnen Himmelsbrot.

Psalm 78, 25: Sie aßen[H398] Engelbrot; er sandte ihnen Speise die Fülle.

Psalm 78, 29: Da aßen[H398] sie und wurden allzu satt; er ließ sie ihre Lust büßen.

Psalm 78, 45: da er Ungeziefer unter sie schickte, dass sie fraß[H398], und Frösche, die sie verderbten,

Psalm 78, 63: Ihre junge Mannschaft fraß[H398] das Feuer, und ihre Jungfrauen mussten ungefreit bleiben.

Psalm 79, 7: Denn sie haben Jakob aufgefressen[H398] und seine Häuser verwüstet.

Psalm 80, 6: Du speisest[H398] sie mit Tränenbrot und tränkest sie mit großem Maß voll Tränen.

Psalm 81, 17: und ich würde sie mit dem besten Weizen speisen[H398] und mit Honig aus dem Felsen sättigen.“

Psalm 102, 5: Mein Herz ist geschlagen und verdorrt wie Gras, dass ich auch vergesse, mein Brot zu essen[H398].

Psalm 102, 10: Denn ich esse[H398] Asche wie Brot und mische meinen Trank mit Weinen

Psalm 105, 35: Und sie fraßen[H398] alles Gras in ihrem Lande und fraßen[H398] die Früchte auf ihrem Felde.

Psalm 106, 20: und verwandelten ihre Ehre in ein Gleichnis eines Ochsen, der Gras frisst[H398].

Psalm 106, 28: Und sie hingen sich an den Baal-Peor und aßen[H398] von den Opfern der toten Götzen

Psalm 127, 2: Es ist umsonst, dass ihr früh aufstehet und hernach lange sitzet und esset[H398] euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er's schlafend.

Psalm 128, 2: Du wirst dich nähren[H398] (von) deiner Hände Arbeit; wohl dir, du hast es gut.

Sprüche 1, 31: so sollen sie essen[H398] von den Früchten ihres Wesens und ihres Rats satt werden.

Sprüche 13, 2: Die Frucht des Mundes genießt[H398 H376 H2896] man; aber die Verächter denken nur zu freveln.

Sprüche 13, 25: Der Gerechte isst[H398], dass sein Seele satt wird; der Gottlosen Bauch aber hat nimmer genug.

Sprüche 18, 21: Tod und Leben steht in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, der wird von ihrer Frucht essen[H398].

Sprüche 23, 7: Denn wie ein Gespenst ist er inwendig; er spricht: Iss[H398] und trink! und sein Herz ist doch nicht mit dir.

Sprüche 23, 8: Deine Bissen die du gegessen[H398] hattest, musst du ausspeien, und musst deine freundlichen Worte verloren haben.

Sprüche 24, 13: Iss[H398], mein Sohn, Honig, denn er ist gut, und Honigseim ist süß in deinem Halse.

Sprüche 25, 16: Findest du Honig, so iss[H398] davon, so viel dir genug ist, dass du nicht zu satt werdest und speiest ihn aus.

Sprüche 25, 21: Hungert deinen Feind, so speise[H398] ihn mit Brot; dürstet ihn, so tränke ihn mit Wasser.

Sprüche 25, 27: Wer zuviel Honig isst[H398], das ist nicht gut; und wer schwere Dinge erforscht, dem wird's zu schwer.

Sprüche 27, 18: Wer seinen Feigenbaum bewahrt, der isst[H398] Früchte davon; und wer seinen Herrn bewahrt, wird geehrt.

Sprüche 30, 14: eine Art, die Schwerter für Zähne hat und Messer für Backenzähne und verzehrt[H398] die Elenden im Lande und die Armen unter den Leuten.

Sprüche 30, 17: Ein Auge, das den Vater verspottet, und verachtet der Mutter zu gehorchen, das müssen die Raben am Bach aushacken und die jungen Adler fressen[H398].

Sprüche 30, 20: Also ist auch der Weg der Ehebrecherin; die verschlingt[H398] und wischt ihr Maul und spricht: Ich habe kein Böses getan.

Sprüche 31, 27: Sie schaut, wie es in ihrem Hause zugeht, und isst[H398] ihr Brot nicht mit Faulheit.

Prediger 2, 24: Ist's nun nicht besser dem Menschen, dass er esse[H398] und trinke und seine Seele guter Dinge sei in seiner Arbeit? Aber solches sah ich auch, dass es von Gottes Hand kommt.

Prediger 2, 25: Denn wer kann fröhlich essen[H398] und sich ergötzen ohne ihn?

Prediger 3, 13: Denn ein jeglicher Mensch, der da isst[H398] und trinkt und hat guten Mut in aller seiner Arbeit, das ist eine Gabe Gottes.

Prediger 4, 5: Ein Narr schlägt die Finger ineinander und verzehrt[H398] sich selbst.

Prediger 5, 10: Denn wo viel Guts ist, da sind viele, die es essen[H398]; und was genießt davon, der es hat, außer dass er's mit Augen ansieht?

Prediger 5, 11: Wer arbeitet, dem ist der Schlaf süß, er habe wenig oder viel gegessen[H398]; aber die Fülle des Reichen lässt ihn nicht schlafen.

Prediger 5, 16: Sein Leben lang hat er im Finstern gegessen[H398] und in großem Grämen und Krankheit und Verdruss.

Prediger 5, 17: So sehe ich nun das für gut an, dass es fein sei, wenn man isst[H398] und trinkt und gutes Muts ist in aller Arbeit, die einer tut unter der Sonne sein Leben lang, das ihm Gott gibt; denn das ist sein Teil.

Prediger 5, 18: Denn welchem Menschen Gott Reichtum und Güter gibt und die Gewalt, dass er davon isst[H398] und trinkt für sein Teil und fröhlich ist in seiner Arbeit, das ist eine Gottesgabe.

Prediger 6, 2: einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat und mangelt ihm keins, das sein Herz begehrt; und Gott gibt doch ihm nicht Macht, es zu genießen[H398], sondern ein anderer verzehrt[H398] es; das ist eitel und ein böses Übel.

Prediger 8, 15: Darum lobte ich die Freude, dass der Mensch nichts Besseres hat unter der Sonne denn essen[H398] und trinken und fröhlich sein; und solches werde ihm von der Arbeit sein Leben lang, das ihm Gott gibt unter der Sonne.

Prediger 9, 7: So gehe hin und iss dein[H398] Brot mit Freuden, trink deinen Wein mit gutem Mut; denn dein[H398] Werk gefällt Gott.

Prediger 10, 16: Weh dir, Land, dessen König ein Kind ist und dessen Fürsten in der Frühe speisen[H398]!

Prediger 10, 17: Wohl dir, Land, dessen König edel ist und dessen Fürsten zu rechter Zeit speisen[H398], zur Stärke und nicht zur Lust!

Hoheslied 4, 16: Stehe auf, Nordwind, und komm, Südwind, und wehe durch meinen Garten, dass seine Würzen triefen! Mein Freund komme in seinen Garten und esse[H398] von seinen edlen Früchten.

Hoheslied 5, 1: Ich bin gekommen, meine Schwester, liebe Braut, in meinen Garten. Ich habe meine Myrrhe samt meinen Würzen abgebrochen; ich habe meinen Seim samt meinem Honig gegessen[H398]; ich habe meinen Wein samt meiner Milch getrunken. Esset[H398], meine Lieben, und trinket, meine Freunde, und werdet trunken!

Jesaja 1, 7: Euer Land ist wüst, eure Städte sind mit Feuer verbrannt; Fremde verzehren[H398] eure Äcker vor euren Augen, und es ist wüst wie das, das durch Fremde verheert ist.

Jesaja 1, 19: Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen[H398].

Jesaja 1, 20: Weigert ihr euch aber und seid ungehorsam, so sollt ihr vom Schwert gefressen[H398] werden; denn der Mund des HErrn sagt es.

Jesaja 3, 10: Prediget von den Gerechten, dass sie es gut haben; denn sie werden die Frucht ihrer Werke essen[H398].

Jesaja 4, 1: dass sieben Weiber werden zu der Zeit einen Mann ergreifen und sprechen: Wir wollen uns selbst nähren[H398 H3899] und kleiden; lass uns nur nach deinem Namen heißen, dass unsere Schmach von uns genommen werde.

Jesaja 5, 17: Da werden dann die Lämmer sich weiden an jener Statt, und Fremdlinge werden sich nähren[H398] in den Wüstungen der Fetten.

Jesaja 5, 24: Darum, wie des Feuers Flamme Stroh verzehrt[H398] und die Lohe Stoppeln hinnimmt, also wird ihre Wurzel verfaulen und ihre Blüte auffliegen wie Staub. Denn sie verachten das Gesetz des HErrn Zebaoth und lästern die Rede des Heiligen in Israel.

Jesaja 7, 15: Butter und Honig wird er essen[H398], wann er weiß, Böses zu verwerfen und Gutes zu erwählen.

Jesaja 7, 22: und wird so viel zu melken haben, dass er Butter essen[H398] wird; denn Butter und Honig wird essen[H398], wer übrig im Lande bleiben wird.

Jesaja 9, 11: die Syrer vorneher und die Philister von hintenzu, dass sie Israel fressen[H398] mit vollem Maul. In dem allem lässt sein Zorn noch nicht ab; seine Hand ist noch ausgereckt.

Jesaja 9, 17: Denn das gottlose Wesen ist angezündet wie Feuer und verzehrt[H398] Dornen und Hecken und brennt wie im dicken Wald und gibt hohen Rauch.

Jesaja 9, 19: Rauben sie zur Rechten, so leiden sie Hunger; essen[H398] sie zur Linken, so werden sie nicht satt. Ein jeglicher frisst[H398] das Fleisch seines Arms:

Jesaja 10, 17: Und das Licht Israels wird ein Feuer sein, und sein Heiliger wird eine Flamme sein, und sie wird seine Dornen und Hecken anzünden und verzehren[H398] auf einen Tag.

Jesaja 11, 7: Kühe und Bären werden auf der Weide gehen, dass ihre Jungen beieinander liegen; und Löwen werden Stroh essen[H398] wie die Ochsen.

Jesaja 21, 5: Ja, richte einen Tisch zu, lass wachen auf der Warte, esset[H398], trinket. „Macht euch auf, ihr Fürsten, schmiert den Schild!“

Jesaja 22, 13: Wiewohl jetzt, siehe, ist's eitel Freude und Wonne, Ochsen würgen, Schafe schlachten, Fleisch essen[H398], Wein trinken (und ihr sprecht): „Lasset uns essen[H398] und trinken, wir sterben doch morgen!“

Jesaja 23, 18: Aber ihr Kaufhandel und Hurenlohn werden dem HErrn heilig sein. Man wird sie nicht wie Schätze sammeln noch verbergen; sondern die vor dem HErrn wohnen, werden ihr Kaufgut haben, dass sie essen[H398] und satt werden und wohl bekleidet seien.

Jesaja 24, 6: Darum frisst[H398] der Fluch das Land; denn sie verschulden's, die darin wohnen. Darum verdorren die Einwohner des Landes, also dass wenig Leute übrigbleiben.

Jesaja 26, 11: HErr, deine Hand ist erhöht; das sehen sie nicht. Wenn sie aber sehen werden den Eifer um dein Volk, so werden sie zu Schanden werden; dazu wirst du sie mit Feuer, mit dem du deine Feinde verzehrst[H398], verzehren.

Jesaja 29, 6: Denn vom HErrn Zebaoth wird Heimsuchung geschehen mit Wetter und Erdbeben und großem Donner, mit Windwirbel und Ungewitter und mit Flammen des verzehrenden[H398] Feuers.

Jesaja 29, 8: Denn gleichwie einem Hungrigen träumt, dass er esse[H398], – wenn er aber aufwacht, so ist seine Seele noch leer; und wie einem Durstigen träumt, dass er trinke, – wenn er aber aufwacht, ist er matt und durstig; also soll sein die Menge aller Heiden, die wider den Berg Zion streiten.

Jesaja 30, 24: Die Ochsen und Füllen, die den Acker bauen, werden gemengtes Futter essen[H398], welches geworfelt ist mit der Wurfschaufel und Wanne.

Jesaja 30, 27: Siehe, des HErrn Name kommt von fern! Sein Zorn brennt und ist sehr schwer; seine Lippen sind voll Grimm und seine Zunge wie ein verzehrend[H398] Feuer,

Jesaja 30, 30: Und der HErr wird seine herrliche Stimme schallen lassen, dass man sehe seinen ausgereckten Arm mit zornigem Drohen und mit Flammen des verzehrenden[H398] Feuers, mit Wetterstrahlen, mit starkem Regen und mit Hagel.

Jesaja 31, 8: Und Assur soll fallen, nicht durch Mannes-Schwert, und soll verzehrt[H398] werden, nicht durch Menschen-Schwert, und wird doch vor dem Schwert fliehen, und seine junge Mannschaft wird zinsbar werden.

Jesaja 33, 11: Mit Stroh gehet ihr schwanger, Stoppeln gebäret ihr; Feuer wird euch mit eurem Mut verzehren[H398].

Jesaja 33, 14: Die Sünder zu Zion sind erschrocken, Zittern ist die Heuchler angekommen (und sie sprechen): Wer ist unter uns, der bei einem verzehrenden[H398] Feuer wohnen möge? wer ist unter uns, der bei der ewigen Glut wohne?

Jesaja 36, 12: Da sprach der Erzschenke: Meinst du, dass mein Herr mich zu deinem Herrn oder zu dir gesandt habe, solche Worte zu reden, und nicht vielmehr zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, dass sie samt euch ihren eigenen Mist fressen[H398] und ihren Harn saufen?

Jesaja 36, 16: Gehorchet Hiskia nicht! Denn so spricht der König von Assyrien: Tut mir zu Dank und geht zu mir heraus, so sollt ihr ein jeglicher von seinem Weinstock und von seinem Feigenbaum essen[H398] und aus seinem Brunnen trinken,

Jesaja 37, 30: Das sei dir aber das Zeichen: Iss[H398] dieses Jahr, was von selber wächst; das andere Jahr, was noch aus den Wurzeln wächst; im dritten Jahr säet und erntet, pflanzt Weinberge und esset[H398] ihre Früchte.

Jesaja 44, 16: Die Hälfte verbrennt er im Feuer, über der Hälfte isst[H398] er Fleisch; er brät einen Braten und sättigt sich, wärmt sich auch und spricht: Hoja! ich bin warm geworden, ich sehe meine Lust am Feuer.

Jesaja 44, 19: und gehen nicht in ihr Herz; keine Vernunft noch Witz ist da, dass sie doch dächten: Ich habe die Hälfte mit Feuer verbrannt und habe auf den Kohlen Brot gebacken und Fleisch gebraten und gegessen[H398], und sollte das Übrige zum Gräuel machen und sollte knien vor einem Klotz?

Jesaja 49, 26: Und ich will deine Schinder speisen[H398] mit ihrem eigenen Fleisch, und sie sollen von ihrem eigenen Blut wie von süßem Wein trunken werden; und alles Fleisch soll erfahren, dass ich bin der HErr, dein Heiland und dein Erlöser, der Mächtige in Jakob.

Jesaja 50, 9: Siehe, der Herr HErr hilft mir; wer ist, der mich will verdammen? Siehe, sie werden allzumal wie ein Kleid veralten, Motten werden sie fressen[H398].

Jesaja 51, 8: Denn die Motten werden sie fressen[H398] wie ein Kleid, und Würmer werden sie fressen[H398] wie wollenes Tuch; aber meine Gerechtigkeit bleibt ewiglich und mein Heil für und für.

Jesaja 55, 1: Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommet her zum Wasser! und die ihr nicht Geld habt, kommet her, kaufet und esset[H398]; kommt her und kauft ohne Geld und umsonst beides, Wein und Milch!

Jesaja 55, 2: Warum zählet ihr Geld dar, da kein Brot ist, und tut Arbeit, davon ihr nicht satt werden könnt? Höret mir doch zu und esset[H398] das Gute, so wird eure Seele am Fetten ihre Lust haben.

Jesaja 55, 10: Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahinkommt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und wachsend, dass sie gibt Samen, zu säen, und Brot, zu essen[H398]:

Jesaja 56, 9: Alle Tiere auf dem Felde, kommet, und fresset[H398], ja, alle Tiere im Walde!

Jesaja 58, 14: alsdann wirst du Lust haben am HErrn, und ich will dich über die Höhen auf Erden schweben lassen und will dich speisen[H398] mit dem Erbe deines Vaters Jakob; denn des HErrn Mund sagt's.

Jesaja 59, 5: Sie brüten Basiliskeneier und wirken Spinnwebe. Isst[H398] man von ihren Eiern, so muss man sterben; zertritt man's aber, so fährt eine Otter heraus.

Jesaja 61, 6: Ihr aber sollt Priester des HErrn heißen, und man wird euch Diener unseres Gottes nennen, und ihr werdet der Heiden Güter essen[H398] und in ihrer Herrlichkeit euch rühmen.

Jesaja 62, 9: sondern die, die es einsammeln, sollen's auch essen[H398] und den HErrn rühmen, und die ihn einbringen, sollen ihn trinken in den Vorhöfen meines Heiligtums.

Jesaja 65, 4: sitzt unter den Gräbern und bleibt über Nacht in den Höhlen, fressen[H398] Schweinefleisch und haben Gräuelsuppen in ihren Töpfen

Jesaja 65, 13: Darum spricht der Herr HErr also: Siehe, meine Knechte sollen essen[H398], ihr aber sollt hungern; siehe, meine Knechte sollen trinken, ihr aber sollt dürsten; siehe, meine Knechte sollen fröhlich sein, ihr aber sollt zu Schanden werden;

Jesaja 65, 21: Sie werden Häuser bauen und bewohnen; sie werden Weinberge pflanzen und ihre Früchte essen[H398].

Jesaja 65, 22: Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse[H398]. Denn die Tage meines Volkes werden sein wie die Tage eines Baumes; und das Werk ihrer Hände wird alt werden bei meinen Auserwählten.

Jesaja 65, 25: Wolf und Lamm sollen weiden zugleich, der Löwe wird Stroh essen[H398 H3899] wie ein Rind, und die Schlange soll Erde essen[H398 H3899]. Sie werden nicht schaden noch verderben auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HErr.

Jesaja 66, 17: Die sich heiligen und reinigen in den Gärten, einer hier, der andere da, und essen[H398] Schweinefleisch, Gräuel und Mäuse, sollen weggerafft werden miteinander, spricht der HErr.

Jeremia 2, 3: da Israel des HErrn eigen war und seine erste Frucht. Wer sie fressen[H398] wollte, musste Schuld haben, und Unglück musste über ihn kommen, spricht der HErr.

Jeremia 2, 7: Und ich brachte euch in ein gutes Land, dass ihr äßet[H398] seine Früchte und Güter. Und da ihr hineinkamt, verunreinigtet ihr mein Land und machtet mir mein Erbe zum Gräuel.

Jeremia 2, 30: Alle Schläge sind verloren an euren Kindern; sie lassen sich doch nicht ziehen. Denn euer Schwert frisst[H398] eure Propheten wie ein wütiger Löwe.

Jeremia 3, 24: Und die Schande hat gefressen[H398] unserer Väter Arbeit von unserer Jugend auf samt ihren Schafen, Rindern, Söhnen und Töchtern.

Jeremia 5, 14: Darum spricht der HErr, der Gott Zebaoth: Weil ihr solche Rede treibt, siehe, so will ich meine Worte in deinem Munde zu Feuer machen und dieses Volk zu Holz, und es soll sie verzehren[H398].

Jeremia 5, 17: Sie werden deine Ernte und dein Brot verzehren[H398]; sie werden deine Söhne und Töchter fressen[H398]; sie werden deine Schafe und Rinder verschlingen[H398]; sie werden deine Weinstöcke und Feigenbäume verzehren[H398]; deine festen Städte, darauf du dich verlässest, werden sie mit dem Schwert verderben.

Jeremia 7, 21: So spricht der HErr Zebaoth, der Gott Israels: Tut eure Brandopfer und anderen Opfer zuhauf und esset[H398] Fleisch.

Jeremia 8, 16: Man hört ihre Rosse schnauben von Dan her; vom Wiehern ihrer Gäule erbebt das ganze Land. Und sie fahren daher und werden das Land auffressen[H398] mit allem, was darin ist, die Stadt samt allen, die darin wohnen.

Jeremia 9, 14: darum spricht der HErr Zebaoth, der Gott Israels, also: Siehe, ich will dieses Volk mit Wermut speisen[H398] und mit Galle tränken;

Jeremia 10, 25: Schütte aber deinen Zorn über die Heiden, so dich nicht kennen, und über die Geschlechter, so deinen Namen nicht anrufen. Denn sie haben Jakob aufgefressen[H398] und verschlungen[H398]; sie haben ihn weggeräumt und seine Wohnung verwüstet.

Jeremia 12, 12: Denn die Verstörer fahren daher über alle Hügel der Wüste, und das fressende[H398] Schwert des HErrn von einem Ende des Landes bis zum anderen; und kein Fleisch wird Frieden haben.

Jeremia 15, 3: Denn ich will sie heimsuchen mit vielerlei Plagen, spricht der HErr: mit dem Schwert, dass sie erwürgt werden; mit Hunden, die sie schleifen sollen; mit den Vögeln des Himmels und mit Tieren auf Erden, dass sie gefressen[H398] und vertilgt werden sollen.

Jeremia 15, 16: Dein Wort ward mir Speise[H398], da ich's empfing; und dein Wort ist meines[H398] Herzens Freude und Trost; denn ich bin ja nach deinem Namen genannt; HErr, Gott Zebaoth.

Jeremia 16, 8: Du sollst auch in kein Trinkhaus gehen, bei ihnen zu sitzen, weder zu essen[H398] noch zu trinken.

Jeremia 17, 27: Werdet ihr mich aber nicht hören, dass ihr den Sabbattag heiliget und keine Last traget durch die Tore zu Jerusalem ein am Sabbattage, so will ich ein Feuer unter ihren Toren anzünden, das die Häuser zu Jerusalem verzehren[H398] und nicht gelöscht werden soll.

Jeremia 19, 9: Ich will sie lassen[H398] ihrer Söhne und Töchter Fleisch fressen[H398], und einer soll des anderen Fleisch fressen[H398] in der Not und Angst, damit sie ihre Feinde und die, die nach ihrem Leben stehen, bedrängen werden.

Jeremia 21, 14: Ich will euch heimsuchen, spricht der HErr, nach der Frucht eures Tuns; ich will ein Feuer anzünden in ihrem Walde, das soll alles umher verzehren[H398].

Jeremia 22, 15: Meinst du, du wollest König sein, weil du mit Zedern prangst? Hat dein Vater nicht auch gegessen[H398] und getrunken und hielt dennoch Recht und Gerechtigkeit, und es ging ihm wohl?

Jeremia 23, 15: Darum spricht der HErr Zebaoth von den Propheten also: Siehe, ich will sie mit Wermut speisen[H398] und mit Galle tränken; denn von den Propheten zu Jerusalem kommt Heuchelei aus ins ganze Land.

Jeremia 24, 2: In dem einen Korbe waren sehr gute Feigen, wie die ersten reifen Feigen sind; im anderen Korbe waren sehr schlechte Feigen, dass man sie nicht essen[H398] konnte, so schlecht waren sie.

Jeremia 24, 3: Und der HErr sprach zu mir: Jeremia, was siehest du? Ich sprach: Feigen; die guten Feigen sind sehr gut, und die schlechten sind sehr schlecht, dass man sie nicht essen[H398] kann, so schlecht sind sie.

Jeremia 24, 8: Aber wie die schlechten Feigen so schlecht sind, dass man sie nicht essen[H398] kann, spricht der HErr, also will ich dahingeben Zedekia, den König Judas, samt seinen Fürsten, und was übrig ist zu Jerusalem und übrig in diesem Lande und die in Ägyptenland wohnen.

Jeremia 29, 5: Bauet Häuser, darin ihr wohnen mögt, pflanzet Gärten, daraus ihr die Früchte essen[H398] mögt;

Jeremia 29, 17: – ja, also spricht der HErr Zebaoth: Siehe, ich will Schwert, Hunger und Pestilenz unter sie schicken und will mit ihnen umgehen wie mit den schlechten Feigen, davor einen ekelt zu essen[H398],

Jeremia 29, 28: darum dass er zu uns gen Babel geschickt hat und lassen sagen: Es wird noch lange währen; bauet Häuser, darin ihr wohnet, und pflanzet Gärten, dass ihr die Früchte davon esset[H398].

Jeremia 30, 16: Darum alle, die dich gefressen[H398] haben, sollen gefressen[H398] werden, und alle, die dich geängstet haben, sollen alle gefangen werden; die dich beraubt haben sollen beraubt werden, und alle, die dich geplündert haben, sollen geplündert werden.

Jeremia 31, 29: Zu derselben Zeit wird man nicht mehr sagen: „Die Väter haben Herlinge gegessen[H398], und der Kinder Zähne sind stumpf geworden“;

Jeremia 31, 30: sondern ein jeglicher wird um seiner Missetat willen sterben, und welcher Mensch Herlinge isst[H398], dem sollen seine Zähne stumpf werden.

Jeremia 41, 1: Aber im siebenten Monat kam Ismael, der Sohn Nethanjas, des Sohnes Elisamas, aus königlichem Stamm, einer von den Obersten des Königs, und zehn Männer mit ihm zu Gedalja, dem Sohn Ahikams, gen Mizpa, und sie aßen[H398 H3899] daselbst zu Mizpa miteinander.

Jeremia 46, 10: Denn dies ist der Tag des Herrn HErrn Zebaoth, ein Tag der Rache, dass er sich an seinen Feinden räche, da das Schwert fressen[H398] und von ihrem Blut voll und trunken werden wird. Denn sie müssen dem Herrn HErrn Zebaoth ein Schlachtopfer werden im Lande gegen Mitternacht am Wasser Euphrat.

Jeremia 46, 14: Verkündiget in Ägypten und saget's an zu Migdol, saget's an zu Noph und Thachpanhes und sprechet: Stelle dich zur Wehr! denn das Schwert wird fressen[H398], was um dich her ist.

Jeremia 48, 45: Die aus der Schlacht entrinnen, werden Zuflucht suchen zu Hesbon; aber es wird ein Feuer aus Hesbon und eine Flamme aus Sihon gehen, welche die Örter in Moab und die kriegerischen Leute verzehren[H398] wird.

Jeremia 49, 27: Und ich will in den Mauern von Damaskus ein Feuer anzünden, dass es die Paläste Benhadads verzehren[H398] soll.

Jeremia 50, 7: Es fraßen[H398] sie alle, die sie antrafen; und ihre Feinde sprachen: Wir tun nicht unrecht! darum dass sie sich haben versündigt an dem HErrn in der Wohnung der Gerechtigkeit und an dem HErrn, der ihrer Väter Hoffnung ist.

Jeremia 50, 17: Israel hat müssen sein eine zerstreute Herde, die die Löwen verscheucht haben. Am ersten fraß[H398] sie der König von Assyrien; darnach überwältigte sie Nebukadnezar, der König zu Babel.

Jeremia 50, 32: Da soll der Stolze stürzen und fallen, dass ihn niemand aufrichte; ich will seine Städte mit Feuer anstecken, das soll alles, was um ihn her ist, verzehren[H398].

Jeremia 51, 34: Nebukadnezar, der König zu Babel, hat mich gefressen[H398] und umgebracht; er hat aus mir ein leeres Gefäß gemacht; er hat mich verschlungen wie ein Drache; er hat seinen Bauch gefüllt mit meinem Köstlichsten; er hat mich verstoßen.

Jeremia 52, 33: und wandelte ihm seines Gefängnisses Kleider, dass er vor ihm [H398 H3899] stets sein Leben lang.

Klagelieder 2, 3: Er hat alle Hörner Israels in seinem grimmigen Zorn zerbrochen; er hat seine rechte Hand hinter sich gezogen, da der Feind kam, und hat in Jakob ein Feuer angesteckt, das umher verzehrt[H398].

Klagelieder 2, 20: HErr, schaue und siehe doch, wen du so verderbt hast! Sollen denn die Weiber ihres Leibes Frucht essen[H398], die Kindlein, so man auf Händen trägt? Sollen denn Propheten und Priester in dem Heiligtum des Herrn so erwürgt werden?

Klagelieder 4, 5: Die zuvor leckere Speise aßen[H398], verschmachten jetzt auf den Gassen; die zuvor in Scharlach erzogen sind, die müssen jetzt im Kot liegen.

Klagelieder 4, 11: Der HErr hat seinen Grimm vollbracht; er hat seinen grimmigen Zorn ausgeschüttet; er hat zu Zion ein Feuer angesteckt, das auch ihre Grundfesten verzehrt[H398] hat.

Hesekiel 2, 8: Aber du, Menschenkind, höre du, was ich dir sage, und sei nicht ungehorsam, wie das ungehorsame Haus ist. Tue deinen Mund auf und iss[H398], was ich dir geben werde.

Hesekiel 3, 1: Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, iss[H398], was vor dir ist, iss[H398] diesen Brief, und gehe hin und predige dem Hause Israel!

Hesekiel 3, 2: Da tat ich meinen Mund auf, und er gab[H398] mir den Brief zu essen[H398]

Hesekiel 3, 3: und sprach zu mir: Du Menschenkind, du musst diesen Brief, den ich dir gebe, in deinen Leib essen[H398] und deinen Bauch damit füllen. Da [H398] ich ihn, und er war in meinem Munde so süß wie Honig.

Hesekiel 4, 9: So nimm nun zu dir Weizen, Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse und Spelt und tue alles in ein Fass und mache dir Brot daraus, soviel Tage du auf deiner Seite liegst, dass du 390 Tage daran zu essen[H398] hast,

Hesekiel 4, 10: also dass deine Speise, die du täglich essen[H398] sollst, sei zwanzig Lot nach dem Gewicht. Solches sollst du von einer Zeit zur anderen essen[H398].

Hesekiel 4, 12: Gerstenkuchen sollst du essen[H398], die du vor ihren Augen auf Menschenmist backen sollst.

Hesekiel 4, 13: Und der HErr sprach: Also müssen die Kinder Israel ihr unreines Brot essen[H398] unter den Heiden, dahin ich sie verstoßen werde.

Hesekiel 4, 14: Ich aber sprach: Ach Herr HErr! siehe, meine Seele ist noch nie unrein geworden; denn ich habe von meiner Jugend auf bis auf diese Zeit kein Aas noch Zerrissenes gegessen[H398], und ist nie unreines Fleisch in meinen Mund gekommen.

Hesekiel 4, 16: Und sprach zu mir: Du Menschenkind, siehe, ich will den Vorrat des Brots zu Jerusalem wegnehmen, dass sie das Brot essen[H398] müssen nach dem Gewicht und mit Kummer, und das Wasser nach dem Maß mit Kummer trinken,

Hesekiel 5, 10: dass in dir die Väter ihre Kinder und die Kinder ihre Väter fressen[H398] sollen; und will solch Recht über dich gehen lassen, dass alle deine Übrigen sollen in alle Winde zerstreut werden.

Hesekiel 7, 15: Draußen geht das Schwert; drinnen geht Pestilenz und Hunger. Wer auf dem Felde ist, der wird vom Schwert sterben; wer aber in der Stadt ist, den wird Pestilenz und Hunger fressen[H398].

Hesekiel 12, 18: Du Menschenkind, du sollst dein Brot essen[H398] mit Beben und dein Wasser trinken mit Zittern und Sorgen.

Hesekiel 12, 19: Und sprich zum Volk im Lande: So spricht der Herr HErr von den Einwohnern zu Jerusalem im Lande Israel: Sie müssen ihr Brot essen[H398] in Sorgen und ihr Wasser trinken im Elend; denn das Land soll wüst werden von allem, was darin ist, um des Frevels willen aller Einwohner.

Hesekiel 15, 4: Siehe, man wirft's ins Feuer, dass es verzehrt[H398 H402] wird, dass das Feuer seine beiden Enden verzehrt[H398 H402] und sein Mittles versengt; wozu sollte es nun taugen?

Hesekiel 15, 5: Siehe, da es noch ganz war, konnte man nichts daraus machen; wie viel weniger kann nun hinfort etwas daraus gemacht werden, so es das Feuer verzehrt[H398] und versengt hat!

Hesekiel 15, 7: und will mein Angesicht wider sie setzen, dass das Feuer sie fressen[H398] soll, ob sie schon aus dem Feuer herausgekommen sind. Und ihr sollt's erfahren, dass ich der HErr bin, wenn ich mein Angesicht wider sie setze

Hesekiel 16, 13: So warst du geziert mit eitel Gold und Silber und gekleidet mit eitel Leinwand, Seide und Gesticktem. Du aßest[H398] auch eitel Semmel, Honig und Öl und warst überaus schön und bekamst das Königreich.

Hesekiel 16, 19: Meine Speise, die ich dir zu essen[H398] gab, Semmel, Öl, Honig, legtest du ihnen vor zum süßen Geruch. Ja es kam dahin, spricht der Herr HErr,

Hesekiel 16, 20: dass du nahmst deine Söhne und Töchter, die du mir geboren hattest, und opfertest sie denselben zu fressen[H398]. Meinst du denn, dass es ein Geringes sei um deine Hurerei,

Hesekiel 18, 2: Was treibt ihr unter euch im Lande Israel dies Sprichwort und sprecht: „Die Väter haben Herlinge gegessen[H398], aber den Kindern sind die Zähne davon stumpf geworden“?

Hesekiel 18, 6: der auf den Bergen nicht isset[H398], der seine Augen nicht aufhebt zu den Götzen des Hauses Israel und seines Nächsten Weib nicht befleckt und liegt nicht bei der Frau in ihrer Krankheit,

Hesekiel 18, 11: und der anderen Stücke keines tut, sondern auf den Bergen isset[H398] und seines Nächsten Weib befleckt,

Hesekiel 18, 15: isst[H398] nicht auf den Bergen, hebt seine Augen nicht auf zu den Götzen des Hauses Israel, befleckt nicht seines Nächsten Weib,

Hesekiel 19, 3: Deren eines zog sie auf, und ward ein junger Löwe daraus, der gewöhnte sich, die Leute zu zerreißen und zu fressen[H398].

Hesekiel 19, 6: Da er unter den Löwen wandelte, ward er ein junger Löwe; der gewöhnte sich auch, die Leute zu zerreißen und zu fressen[H398].

Hesekiel 19, 12: ward er mit Grimm ausgerissen und zu Boden geworfen; der Ostwind verdorrte seine Frucht, und seine starken Reben wurden zerbrochen, dass sie verdorrten und verbrannt[H398 H784] wurden.

Hesekiel 19, 14: und ist ein Feuer ausgegangen von seinen starken Reben, das verzehrte[H398] seine Frucht, dass in ihm keine starke Rebe mehr ist zu einem Herrenzepter. Das ist ein kläglich und jämmerlich Ding.

Hesekiel 21, 3: Und sprich zum Walde gegen Mittag: Höre des HErrn Wort! So spricht der Herr HErr: Siehe, ich will in dir ein Feuer anzünden, das soll beide, grüne und dürre Bäume, verzehren[H398], dass man seine Flamme nicht wird löschen können; sondern es soll verbrannt werden alles, was vom Mittag gegen Mitternacht steht.

Hesekiel 21, 33: Und du, Menschenkind, weissage und sprich: So spricht der Herr HErr von den Kindern Ammon und von ihrem Schmähen; und sprich: Das Schwert, das Schwert ist gezückt, dass es schlachten soll; es ist gefegt, dass es würgen[H398] soll und soll blinken,

Hesekiel 22, 9: Verräter sind in dir, auf dass sie Blut vergießen. Sie essen[H398] auf den Bergen und handeln mutwillig in dir;

Hesekiel 22, 25: Die Propheten, die darin sind, haben sich gerottet, die Seelen zu fressen[H398] wie ein brüllender Löwe, wenn er raubt; sie reißen Gut und Geld an sich und machen der Witwen viel darin.

Hesekiel 23, 25: Ich will meinen Eifer über dich gehen lassen, dass sie unbarmherzig mit dir handeln sollen. Sie sollen dir Nase und Ohren abschneiden; und was übrigbleibt, soll durchs Schwert fallen. Sie sollen deine Söhne und Töchter wegnehmen und das Übrige mit Feuer verbrennen[H398].

Hesekiel 24, 17: Heimlich magst du seufzen, aber keine Totenklage führen; sondern du sollst deinen Schmuck anlegen und deine Schuhe anziehen. Du sollst deinen Mund nicht verhüllen und nicht das Trauerbrot essen[H398].

Hesekiel 24, 22: Und müsset tun, wie ich getan habe: euren Mund sollt ihr nicht verhüllen und das Trauerbrot nicht essen[H398],

Hesekiel 25, 4: darum siehe, ich will dich den Kindern des Morgenlandes übergeben, dass sie ihre Zeltdörfer in dir bauen und ihre Wohnungen in dir machen sollen; sie sollen deine Früchte essen[H398] und deine Milch trinken.

Hesekiel 28, 18: Denn du hast dein Heiligtum verderbt mit deiner großen Missetat und unrechtem Handel. Darum will ich ein Feuer aus dir angehen lassen, das dich soll verzehren[H398], und will dich zu Asche machen auf der Erde, dass alle Welt zusehen soll.

Hesekiel 33, 25: Darum sprich zu ihnen: So spricht der Herr HErr: Ihr habt Blutiges gegessen[H398] und eure Augen zu den Götzen aufgehoben und Blut vergossen: und ihr meint, ihr wollt das Land besitzen?

Hesekiel 33, 27: So sprich zu ihnen: So spricht der Herr HErr: So wahr ich lebe, sollen alle, die in den Wüsten wohnen, durchs Schwert fallen; und die auf dem Felde sind, will ich den Tieren zu fressen[H398] geben; und die in den Festungen und Höhlen sind, sollen an der Pestilenz sterben.

Hesekiel 34, 3: Aber ihr fresset[H398] das Fette und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete; aber die Schafe wollt ihr nicht weiden.

Hesekiel 34, 28: Und sie sollen nicht mehr den Heiden zum Raub werden, und kein Tier auf Erden soll sie mehr fressen[H398], sondern sollen sicher wohnen ohne alle Furcht.

Hesekiel 36, 13: So spricht der Herr HErr: Weil man das von euch sagt: Du hast Leute gefressen[H398] und hast dein Volk ohne Erben gemacht,

Hesekiel 36, 14: darum sollst du nun nicht mehr Leute fressen[H398] noch dein Volk ohne Erben machen, spricht der Herr HErr.

Hesekiel 39, 17: Nun, du Menschenkind, so spricht der Herr HErr: Sage allen Vögeln, woher sie fliegen, und allen Tieren auf dem Felde: Sammelt euch und kommt her, findet euch allenthalben zuhauf zu meinem Schlachtopfer, das ich euch schlachte – ein großes Schlachtopfer auf den Bergen Israels –, und fresset[H398] Fleisch und saufet Blut!

Hesekiel 39, 18: Fleisch der Starken sollt ihr fressen[H398], und Blut der Fürsten auf Erden sollt ihr saufen, der Widder, der Hammel, der Böcke, der Ochsen, die allzumal feist und wohl gemästet sind.

Hesekiel 39, 19: Und sollt das Fett fressen[H398], dass ihr voll werdet, und das Blut saufen, dass ihr trunken werdet, von dem Schlachtopfer, das ich euch schlachte.

Hesekiel 42, 5: Und die oberen Kammern waren enger als die unteren und mittleren Kammern; denn die Umgänge nahmen[H398] Raum von ihnen weg[H398].

Hesekiel 42, 13: Und er sprach zu mir: Die Kammern gegen Mitternacht und die Kammern gegen Mittag gegenüber dem Hofraum, das sind die heiligen Kammern, darin die Priester, welche dem HErrn nahen, die hochheiligen Opfer essen[H398]. Und sie sollen die hochheiligen Opfer, nämlich Speisopfer, Sündopfer und Schuldopfer, dahineinlegen; denn es ist eine heilige Stätte.

Hesekiel 44, 3: Doch den Fürsten ausgenommen; denn der Fürst soll daruntersitzen, das Brot zu essen[H398] vor dem HErrn. Durch die Halle des Tors soll er hineingehen und durch dieselbe wieder herausgehen.

Hesekiel 44, 29: Sie sollen ihre[H398] Nahrung[H398] haben vom Speisopfer, Sündopfer und Schuldopfer, und alles Verbannte in Israel soll ihnen gehören.

Hesekiel 44, 31: Was aber ein Aas oder zerrissen ist, es sei von Vögeln oder Tieren, das sollen die Priester nicht essen[H398].

Hesekiel 45, 21: Am vierzehnten Tage des ersten Monats sollt ihr das Passah halten und sieben Tage feiern und ungesäuertes Brot essen[H398].

Daniel 1, 12: Versuche es doch mit deinen Knechten zehn Tage und lass uns geben Gemüse zu essen[H398] und Wasser zu trinken.

Daniel 1, 13: Und lass dann vor dir unsere Gestalt und der Knaben, die von des Königs Speise essen[H398], besehen; und darnach du sehen wirst, darnach schaffe mit deinen Knechten.

Daniel 1, 15: Und nach den zehn Tagen waren sie schöner und besser bei Leibe denn alle Knaben, die von des Königs Speise aßen[H398].

Daniel 10, 3: Ich [H398] keine leckere Speise, Fleisch und Wein kam nicht in meinen Mund, und salbte mich auch nie, bis die drei Wochen um waren.

Daniel 11, 26: Und eben die sein Brot essen[H398], die werden ihn helfen verderben und sein Heer unterdrücken, dass gar viele erschlagen werden.

Hosea 2, 14: Ich will ihre Weinstöcke und Feigenbäume wüst machen, weil sie sagt: „Das ist mein Lohn, den mir meine Buhlen gegeben.“ Ich will einen Wald daraus machen, dass es die wilden Tiere fressen[H398] sollen.

Hosea 4, 8: Sie fressen[H398] die Sündopfer meines Volks und sind begierig nach ihren Sünden.

Hosea 4, 10: dass sie werden essen[H398], und nicht satt werden, Hurerei treiben, und sich nicht ausbreiten, darum dass sie den HErrn verlassen haben und ihn nicht achten.

Hosea 5, 7: Sie verachten den HErrn und zeugen fremde Kinder; darum wird sie auch der Neumond fressen[H398] mit ihrem Erbteil.

Hosea 7, 7: Allesamt sind sie so heißer Andacht wie ein Backofen, also dass ihre Richter aufgefressen[H398] werden und alle ihre Könige fallen; und ist keiner unter ihnen, der mich anrufe.

Hosea 7, 9: Fremde fressen[H398] seine Kraft, doch will er's nicht merken; er hat auch graue Haare gekriegt, doch will er's nicht merken.

Hosea 8, 13: Ob sie schon viel opfern und Fleisch herbringen und essen's[H398], so hat doch der HErr kein Gefallen an ihnen; sondern er will ihrer Missetat gedenken und ihre Sünden heimsuchen; sie sollen wieder nach Ägypten kommen!

Hosea 8, 14: Israel vergisst seines Schöpfers und baut Paläste; so macht Juda viel feste Städte; aber ich will Feuer in seine Städte schicken, welches soll seine Häuser verzehren[H398].

Hosea 9, 3: Sie sollen nicht bleiben im Lande des HErrn, sondern Ephraim muss wieder nach Ägypten und muss in Assyrien Unreines essen[H398],

Hosea 9, 4: wo sie dem HErrn kein Trankopfer vom Wein noch etwas zu Gefallen tun können. Ihr Opfer soll sein wie der Betrübten Brot, an welchem unrein werden alle, die davon essen[H398]; denn ihr Brot müssen sie für sich selbst essen[H398], und es soll nicht in des HErrn Haus gebracht werden.

Hosea 10, 13: Denn ihr pflüget Böses und erntet Übeltat und esset[H398] Lügenfrüchte.

Hosea 11, 4: Ich ließ sie ein menschlich Joch ziehen und in Seilen der Liebe gehen und half ihnen das Joch an ihrem Hals tragen und gab ihnen Futter[H398].

Hosea 11, 6: Darum soll das Schwert über ihre Städte kommen und soll ihre Riegel aufreiben und fressen[H398] um ihres Vornehmens willen.

Hosea 13, 8: Ich will ihnen begegnen wie ein Bär, dem seine Jungen genommen sind, und will ihr verstocktes Herz zerreißen und will sie daselbst wie ein Löwe fressen[H398]; die wilden Tiere sollen sie zerreißen.

Joel 1, 4: Was die Raupen lassen, das fressen[H398] die Heuschrecken; und was die Heuschrecken lassen, das fressen[H398] die Käfer; und was die Käfer lassen, das frisst[H398] das Geschmeiß.

Joel 1, 19: HErr, dich rufe ich an; denn das Feuer hat die Auen in der Wüste verbrannt[H398], und die Flamme hat alle Bäume auf dem Acker angezündet.

Joel 1, 20: Es lechzen auch die wilden Tiere nach dir; denn die Wasserbäche sind ausgetrocknet, und das Feuer hat die Auen in der Wüste verbrannt[H398].

Joel 2, 3: Vor ihm her geht ein verzehrend[H398] Feuer und nach ihm eine brennende Flamme. Das Land ist vor ihm wie ein Lustgarten, aber nach ihm wie eine wüste Einöde, und niemand wird ihm entgehen.

Joel 2, 5: Sie sprengen daher oben auf den Bergen, wie die Wagen rasseln, und wie eine Flamme lodert im Stroh[H398 H7179], wie ein mächtiges Volk, das zum Streit gerüstet ist.

Joel 2, 25: Und ich will euch die Jahre erstatten, welche die Heuschrecken, Käfer, Geschmeiß und Raupen, mein großes Heer, das ich unter euch schickte, gefressen[H398] haben;

Joel 2, 26: dass ihr zu essen[H398] genug haben sollt und den Namen des HErrn, eures Gottes, preisen, der Wunder unter euch getan hat; und mein Volk soll nicht mehr zu Schanden werden.

Amos 1, 4: sondern ich will ein Feuer schicken in das Haus Hasaels, das soll die Paläste Benhadads verzehren[H398].

Amos 1, 7: sondern ich will ein Feuer in die Mauern zu Gaza schicken, das soll ihre Paläste verzehren[H398].

Amos 1, 10: sondern ich will ein Feuer in die Mauern zu Tyrus schicken, das soll ihre Paläste verzehren[H398].

Amos 1, 12: sondern ich will ein Feuer schicken gen Theman, das soll die Paläste zu Bozra verzehren[H398].

Amos 1, 14: sondern ich will ein Feuer anzünden in den Mauern Rabbas, das soll ihre Paläste verzehren[H398], wenn man rufen wird zur Zeit des Streits und wenn das Wetter kommen wird zur Zeit des Sturms.

Amos 2, 2: sondern ich will ein Feuer schicken nach Moab, das soll die Paläste zu Karioth verzehren[H398]; und Moab soll sterben im Getümmel und Geschrei und Posaunenhall.

Amos 2, 5: sondern ich will ein Feuer nach Juda schicken, das soll die Paläste zu Jerusalem verzehren[H398].

Amos 4, 9: Ich plagte euch mit dürrer Zeit und mit Brandkorn; so fraßen[H398] auch die Raupen alles, was in euren Gärten und Weinbergen, auf euren Feigenbäumen und Ölbäumen wuchs; doch bekehrtet ihr euch nicht zu mir, spricht der HErr.

Amos 5, 6: Suchet den HErrn, so werdet ihr leben! dass nicht ein Feuer im Hause Joseph überhand nehme, das da verzehre[H398] und das niemand löschen könne zu Beth-El;

Amos 6, 4: und schlaft auf elfenbeinernen Lagern und pranget auf euren Ruhebetten; ihr esset[H398] die Lämmer aus der Herde und die gemästeten Kälber,

Amos 7, 2: Als sie nun das Kraut im Lande gar abgefressen[H398] hatten, sprach ich: Ach Herr HErr, sei gnädig! Wer will Jakob wieder aufhelfen? denn er ist ja gering.

Amos 7, 4: Der Herr HErr zeigte mir ein Gesicht, und siehe, der Herr HErr rief dem Feuer, damit zu strafen; das verzehrte[H398] die große Tiefe und fraß[H398] das Ackerland.

Amos 7, 12: Und Amazja sprach zu Amos: Du Schauer, gehe weg und flieh ins Land Juda und iss[H398] Brot daselbst und weissage daselbst.

Amos 9, 14: Denn ich will das Gefängnis meines Volkes Israel wenden, dass sie sollen die wüsten Städte bauen und bewohnen, Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten machen und Früchte daraus essen[H398].

Obadja 1, 18: Und das Haus Jakob soll ein Feuer werden und das Haus Joseph eine Flamme, aber das Haus Esau Stroh; das werden sie anzünden und verzehren[H398], dass dem Hause Esau nichts übrigbleibe; denn der HErr hat's geredet.

Micha 3, 3: und fresset[H398] das Fleisch meines Volks; und wenn ihr ihnen die Haut abgezogen habt, zerbrecht ihr ihnen auch die Gebeine und zerlegt's wie in einen Topf und wie Fleisch in einen Kessel.

Micha 6, 14: Du sollst nicht genug zu essen[H398] haben und sollst verschmachten. Und was du beiseite schaffst, soll doch nicht davonkommen; und was davonkommt, will ich doch dem Schwert überantworten.

Micha 7, 1: Ach, es geht mir wie einem, der im Weinberge nachliest, da man keine Trauben findet zu essen[H398], und wollte doch gerne die besten Früchte haben.

Nahum 1, 10: Denn wenn sie gleich sind wie die Dornen, die noch ineinanderwachsen und im besten Saft sind, so sollen sie doch verbrannt[H398] werden wie ganz dürres Stroh.

Nahum 2, 14: Siehe, ich will an dich, spricht der HErr Zebaoth, und deine Wagen im Rauch anzünden, und das Schwert soll deine jungen Löwen fressen[H398]; und will deines Raubens ein Ende machen auf Erden, dass man deiner Boten Stimme nicht mehr hören soll.

Nahum 3, 12: Alle deine festen Städte sind wie Feigenbäume mit reifen Feigen, die, wenn man sie schüttelt, dem ins Maul fallen, der sie essen[H398] will.

Nahum 3, 13: Siehe, dein Volk soll zu Weibern werden in dir, und die Tore deines Landes sollen deinen Feinden geöffnet werden, und das Feuer soll deine Riegel verzehren[H398].

Nahum 3, 15: Aber das Feuer wir dich fressen[H398] und das Schwert töten; es wird dich abfressen[H398] die ein Käfer, ob deines Volks schon viel ist wie Käfer, ob deines Volks schon viel ist wie Heuschrecken.

Habakuk 1, 8: Ihre Rosse sind schneller denn die Parder und behender denn die Wölfe des Abends. Ihre Reiter ziehen in großen Haufen von ferne daher, als flögen sie, wie die Adler eilen zum Aas[H398].

Habakuk 3, 14: Du durchbohrtest mit seinen Speeren das Haupt seiner Scharen, die wie ein Wetter kamen, mich zu zerstreuen, und freuten sich, als fräßen[H398] sie den Elenden im Verborgenen.

Zephanja 1, 18: Es wird sie ihr Silber und Gold nicht erretten können am Tage des Zorns des HErrn, sondern das ganze Land soll durch das Feuer seines Eifers verzehrt[H398] werden; denn er wird plötzlich ein Ende machen mit allen, die im Lande wohnen.

Zephanja 3, 8: Darum, spricht der HErr, müsset ihr mein auch harren, bis ich mich aufmache zu seiner Zeit, da ich auch rechten werde und die Heiden versammeln und die Königreiche zuhauf bringen, meinen Zorn über sie zu schütten, ja, allen Zorn meines Grimmes; denn alle Welt soll durch meines Eifers Feuer verzehrt[H398] werden.

Haggai 1, 6: Ihr säet viel, und bringet wenig ein; ihr esset[H398], und werdet doch nicht satt; ihr trinket, und werdet doch nicht trunken; ihr kleidet euch, und könnt euch doch nicht erwärmen; und wer Geld verdient, der legt's in einen löchrigen Beutel.

Sacharja 7, 6: Oder da ihr aßet[H398] und tranket, habt ihr nicht für euch selbst gegessen[H398] und getrunken?

Sacharja 9, 4: Aber siehe, der Herr wird sie verderben und wird ihre Macht, die sie auf dem Meer hat, schlagen, und sie wird mit Feuer verbrannt[H398] werden.

Sacharja 9, 15: Der HErr Zebaoth wird sie schützen, dass sie um sich fressen[H398] und unter sich treten die Schleudersteine, dass sie trinken und lärmen wie vom Wein und voll werden wie das Becken und wie die Ecken des Altars.

Sacharja 11, 1: Tue deine Türen auf, Libanon, dass das Feuer deine Zedern verzehre[H398]!

Sacharja 11, 9: Und ich sprach: Ich will euch nicht hüten: was da stirbt, das sterbe; was verschmachtet, das verschmachte; und die Übrigen fresse[H398] ein jegliches des anderen Fleisch!

Sacharja 11, 16: Denn siehe, ich werde Hirten im Lande aufwecken, die das Verschmachtete nicht besuchen, das Zerschlagene nicht suchen und das Zerbrochene nicht heilen und das Gesunde nicht versorgen werden; aber das Fleisch der Fetten werden sie fressen[H398] und ihre Klauen zerreißen.

Sacharja 12, 6: Zu der Zeit will ich die Fürsten Judas machen zur Feuerpfanne im Holz und zur Fackel im Stroh, dass sie verzehren[H398] zur Rechten und zur Linken alle Völker um und um. Und Jerusalem soll auch fürder bleiben an ihrem Ort zu Jerusalem.

Maleachi 3, 11: Und ich will für euch den Fresser[H398] schelten, dass er euch die Frucht auf dem Felde nicht verderben soll und der Weinstock im Acker euch nicht unfruchtbar sei, spricht der HErr Zebaoth;

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30Und der HERR gab es samt seinem König auch in die Hand Israels; und er schlug es mit der Schärfe des Schwertes, und alle Seelen, die darin waren, und ließ niemand darin übrigbleiben und tat seinem König, wie er dem König zu Jericho getan hatte. 31Darnach zog Josua und ganz Israel mit ihm von Libna gen Lachis und belagerte und bekämpfte es. 32Und der HERR gab auch Lachis in die Hand Israels, so daß sie es am zweiten Tage einnahmen und mit der Schärfe des Schwertes schlugen, samt allen Leuten, die darin waren; ganz wie er Libna getan hatte. 33Zu derselben Zeit zog Horam, der König zu Geser, hinauf, um Lachis zu helfen. Aber Josua schlug ihn samt all seinem Volk, bis ihm nicht einer übrigblieb. 34Und Josua zog mit ganz Israel von Lachis gen Eglon und belagerte es und bekämpfte 35und eroberte es an demselben Tag, und schlug es mit der Schärfe des Schwertes und vollstreckte den Bann an allen Seelen, die darin waren, an demselben Tag; ganz wie er Lachis getan hatte. 36Darnach zog Josua mit ganz Israel von Eglon gen Hebron hinauf und bekämpfte es 37und nahm es ein und schlug es mit der Schärfe des Schwertes, samt seinem König und allen seinen Städten und allen Seelen, die darin waren, und ließ nicht einen übrigbleiben (genau so, wie er Eglon getan hatte) und er vollstreckte an ihnen und an allen Seelen, die darin waren, den Bann.

Jos. 10,30 bis Jos. 10,37 - Schlachter (1951)