H352 אַיִל – ayil (ah'-yil)
Hirsch (8x), Hirsche (2x), Widder (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
5. Mose 12, 15: Doch magst du schlachten und Fleisch essen in allen deinen Toren, nach aller Lust deiner Seele, nach dem Segen des HErrn, deines Gottes, den er dir gegeben hat; beide, der Reine und der Unreine, mögen's essen, wie man Reh oder Hirsch[H354] isst.
5. Mose 12, 22: Wie man Reh oder Hirsch[H354] isst, magst du es essen; beide, der Reine und der Unreine, mögen's zugleich essen.
5. Mose 14, 5: Hirsch[H354], Reh, Büffel, Steinbock, Gemse, Auerochs und Elen;
5. Mose 15, 22: sondern in deinem Tor sollst du es essen, du seist unrein oder rein, wie man Reh und Hirsch[H354] isst.
1. Könige 5, 3: zehn gemästete Rinder und 20 Weiderinder und 100 Schafe, ausgenommen Hirsche[H354] und Rehe und Gemsen und gemästetes Federvieh.
Psalm 42, 2: Wie der Hirsch[H354] schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir.
Hoheslied 2, 9: Mein Freund ist gleich einem Reh oder jungen Hirsch[H354]. Siehe, er steht hinter unserer Wand und sieht durchs Fenster und guckt durchs Gitter.
Hoheslied 2, 17: Bis der Tag kühl wird und die Schatten weichen, kehre um; werde wie ein Reh, mein Freund, oder wie ein junger Hirsch[H354] auf den Scheidebergen.
Hoheslied 8, 14: Flieh, mein Freund, und sei gleich einem Reh oder jungen Hirsche[H354] auf den Würzbergen!
Jesaja 35, 6: alsdann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch[H354], und der Stummen Zunge wird Lob sagen. Denn es werden Wasser in der Wüste hin und wieder fließen und Ströme im dürren Lande.
Klagelieder 1, 6: Es ist von der Tochter Zion aller Schmuck dahin. Ihre Fürsten sind wie die Widder[H354], die keine Weide finden und matt vor dem Treiber her gehen.
14du zerbrachst die Köpfe des Leviatans, du gabst ihn dem Volk der Wüstenbewohner zur Speise. 15Du ließest Quellen und Bäche entspringen, legtest Ströme trocken, die sonst beständig fließen. 16Dein ist der Tag, dein ist auch die Nacht, du hast das Licht und die Sonne bereitet. 17Du hast alle Grenzen des Landes festgesetzt, Sommer und Winter hast du gemacht. 18HERR, gedenke daran: Der Feind schmäht dich, und ein törichtes Volk lästert deinen Namen! 19Gib die Seele deiner Turteltaube nicht dem Raubtier preis und vergiß deiner elenden Tiere nicht immerdar! 20Blicke auf den Bund! Denn die Schlupfwinkel des Landes sind voll Räuberhöhlen. 21Weise den Unterdrückten nicht beschämt zurück, sondern laß die Elenden und Armen deinen Namen preisen!