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Strong H3212 – יָלַךְ – yalak (yaw-lak')

Gebildet aus

H1980   הָלַךְ – halak (haw-lak')

Verwendung

ging (118x), gehen (68x), zog (66x), Gehe (64x), gingen (57x), wandeln (42x), gehe (39x), ziehen (32x), wandelte (24x), hin (24x), Gehet (23x), Komm (21x), zogen (19x), hingehen (18x), komm (16x), Kommt (13x), gehet (13x), wandelt (12x), hingingen (10x), gehst (10x), ...

führte (10x), wandelst (9x), weg (9x), geht (8x), wandelten (8x), folgen (8x), führen (6x), ziehet (6x), ziehe (6x), wandle (5x), Zieh (5x), zieh (5x), Ziehet (4x), gezogen (4x), will (4x), Kommet (4x), weggegangen (4x), weggeführt (4x), hinziehen (4x), kam (4x), reisen (4x), zögen (4x), fahren (4x), folgten (4x), nicht (3x), geleitet (3x), dahin (3x), kommen (3x), hinzog (3x), hingehe (3x), tun (3x), leiten (3x), nachfolgen (3x), heim (3x), führt (3x), ziehst (3x), hinginge (2x), leben (2x), und (2x), hinfährt (2x), hingegangen (2x), ungewiss (2x), hingezogen (2x), hinging (2x), kommt (2x), leitete (2x), brachte (2x), brachten (2x), kommet (2x), fährt (2x), fuhr (2x), da (2x), ihm (2x), zöge (2x), folgt (2x), folgte (2x), lief (2x), nachwandelte (2x), dahergehen (2x), Folget (2x), zieht (2x), nahm (2x), ziehest (2x), fließen (2x), trieb (2x), nachlaufen (2x), vorangehen (1x), dahinfährt (1x), Rindern (1x), wachsen (1x), ritt (1x), sein (1x), so (1x), reisten (1x), reiste (1x), voll (1x), verlief (1x), unterwegs (1x), sollen (1x), stehen (1x), stracks (1x), suchen (1x), treiben (1x), reiset (1x), daherging (1x), folgtest (1x), daherfahren (1x), ausbreiten (1x), Wo (1x), Wohlan (1x), Wohlauf (1x), wollen (1x), auszogen (1x), auszieht (1x), Ziehe (1x), bleibt (1x), Auf (1x), auf (1x), an (1x), allein (1x), abziehen (1x), zu (1x), Zug (1x), willst (1x), wiederum (1x), wandern (1x), Reisen (1x), wanderte (1x), wanderten (1x), ward (1x), warum (1x), Bringet (1x), weggezogen (1x), wegginge (1x), wieder (1x), wegtreiben (1x), wegzog (1x), weit (1x), wenn (1x), Wenn (1x), Wer (1x), werden (1x), wegging (1x), mitgehen (1x), dannen (1x), hinabzuziehen (1x), hebe (1x), her (1x), herumlenken (1x), herzubringen (1x), entgehen (1x), hinabkam (1x), hinfahre (1x), erhalten (1x), hinfahren (1x), einher (1x), hingehst (1x), hingeht (1x), hingen (1x), eile (1x), halten (1x), ginge (1x), hinter (1x), folget (1x), fortziehen (1x), führten (1x), gefolgt (1x), geführt (1x), geh (1x), Geh (1x), Gehen (1x), euch (1x), gehest (1x), floss (1x), floh (1x), fahret (1x), gesandt (1x), gewandelt (1x), hinkam (1x), hinwegfahren (1x), Nimm (1x), nachfolgten (1x), lebt (1x), läuft (1x), machte (1x), mit (1x), fort (1x), nach (1x), nachgegangen (1x), laufen (1x), nachwandeln (1x), nachwandelst (1x), nachwandelt (1x), nachzogen (1x), nachzufolgen (1x), Nicht (1x), lasst (1x), Laufen (1x), durchs (1x), kamen (1x), hinzogen (1x), hinzu (1x), Ich (1x), ihr (1x), jene (1x), Du (1x), kehrte (1x), Land (1x), abging (1x), demütig (1x), komme (1x), davonschleichen (1x), kommst (1x), davon (1x), abgefallen (1x)

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Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

Vorkommen – 935 mal

1. Mose 3, 14: Da sprach Gott der HErr zu der Schlange: Weil du solches getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du gehen[H3212] und Erde essen dein Leben lang.

1. Mose 7, 18: Also nahm das Gewässer überhand und wuchs sehr auf Erden, dass der Kasten auf dem Gewässer fuhr[H3212].

1. Mose 9, 23: Da nahmen Sem und Japheth ein Kleid und legten es auf ihrer beider Schultern und gingen[H3212] rücklings hinzu[H3212] und deckten des Vaters Blöße zu; und ihr Angesicht war abgewandt, dass sie ihres Vater Blöße nicht sahen.

1. Mose 11, 31: Da nahm Tharah seinen Sohn Abram und Lot, seines Sohnes Harans Sohn, und seine Schwiegertochter Sarai, seines Sohnes Abram Weib, und führte sie aus Ur in Chaldäa, dass er ins Land Kanaan zöge[H3212]; und sie kamen gen Haran und wohnten daselbst.

1. Mose 12, 1: Und der HErr sprach zu Abram: Gehe[H3212] aus deinem Vaterlande und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.

1. Mose 12, 4: Da zog[H3212 H3318] Abram aus, wie der HErr zu ihm gesagt hatte, und Lot zog[H3212 H3318] mit ihm. Abram aber war 75 Jahre alt, da er aus Haran zog[H3212 H3318].

1. Mose 12, 5: Also nahm Abram sein Weib Sarai und Lot, seines Bruders Sohn, mit aller ihrer Habe, die sie gewonnen hatten, und die Seelen, die sie erworben hatten in Haran; und zogen aus, zu reisen[H3212] in das Land Kanaan. Und als sie gekommen waren in dasselbe Land,

1. Mose 12, 19: Warum sprachst du denn, sie wäre deine Schwester? Derhalben ich sie mir zum Weibe nehmen wollte. Und nun siehe, da hast du dein Weib; nimm sie und ziehe[H3212] hin.

1. Mose 13, 3: Und er zog[H3212] immer fort von Mittag bis gen Beth-El, an die Stätte, da am ersten seine Hütte war, zwischen Beth-El und Ai,

1. Mose 14, 11: Da nahmen sie alle Habe zu Sodom und Gomorra und alle Speise und zogen[H3212] davon.

1. Mose 14, 12: Sie nahmen auch mit sich Lot, Abrams Bruderssohn, und seine Habe, denn er wohnte zu Sodom, und zogen[H3212] davon.

1. Mose 16, 8: Der sprach zu ihr: Hagar, Sarais Magd, wo kommst du her, und wo willst du hin[H3212]? Sie sprach: Ich bin von meiner Frau Sarai geflohen.

1. Mose 18, 22: Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen[H3212] gen Sodom; aber Abraham blieb stehen vor dem HErrn

1. Mose 18, 33: Und der HErr ging[H3212] hin, da er mit Abraham ausgeredet hatte; und Abraham kehrte wieder um an seinen Ort.

1. Mose 19, 32: so komm[H3212], lass uns unserem Vater Wein zu trinken geben und bei ihm schlafen, dass wir Samen von unserem Vater erhalten.

1. Mose 21, 14: Da stand Abraham des Morgens früh auf und nahm Brot und einen Schlauch mit Wasser und legte es Hagar auf ihre Schulter und den Knaben mit und ließ sie von sich. Da zog[H3212] sie hin und ging in der Wüste irre bei Beer-Seba.

1. Mose 21, 16: und ging[H3212] hin und setzte sich gegenüber von fern, einen Bogenschuss weit; denn sie sprach: Ich kann nicht ansehen des Knaben Sterben. Und sie setzte sich gegenüber und hob ihre Stimme auf und weinte.

1. Mose 21, 19: Und Gott tat ihr die Augen auf, dass sie einen Wasserbrunnen sah. Da ging[H3212] sie hin und füllte den Schlauch mit Wasser und tränkte den Knaben.

1. Mose 22, 2: Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du liebhast, und gehe[H3212] hin in das Land Morija und opfere ihn daselbst zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde.

1. Mose 22, 3: Da stand Abraham des Morgens früh auf und gürtete seinen Esel und nahm mit sich zwei Knechte und seinen Sohn Isaak und spaltete Holz zum Brandopfer, machte sich auf und ging[H3212] an den Ort, davon ihm Gott gesagt hatte.

1. Mose 22, 5: und sprach zu seinen Knechten: Bleibet ihr hier mit dem Esel! Ich und der Knabe wollen dorthin gehen[H3212]; und wenn wir angebetet haben, wollen wir wieder zu euch kommen.

1. Mose 22, 6: Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak; er aber nahm das Feuer und Messer in seine Hand, und gingen[H3212] die beiden miteinander.

1. Mose 22, 8: Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird sich ersehen ein Schaf zum Brandopfer. Und gingen[H3212] die beiden miteinander.

1. Mose 22, 13: Da hob Abraham sein Augen auf und sah einen Widder hinter sich in der Hecke mit seinen Hörnern hangen und ging[H3212] hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes Statt.

1. Mose 22, 19: Also kehrte Abraham wieder zu seinen Knechten; und sie machten sich auf und zogen[H3212] miteinander gen Beer-Seba; und er wohnte daselbst.

1. Mose 24, 4: sondern dass du ziehest[H3212] in mein Vaterland und zu meiner Freundschaft und nehmest meinem Sohn Isaak ein Weib.

1. Mose 24, 5: Der Knecht sprach: Wie, wenn das Weib mir nicht wollte folgen[H3212] in dieses Land, soll ich dann deinen Sohn wiederbringen in jenes Land, daraus du gezogen bist?

1. Mose 24, 8: So aber das Weib dir nicht folgen[H3212] will, so bist du dieses Eides quitt. Allein bringe meinen Sohn nicht wieder dorthin.

1. Mose 24, 10: Also nahm der Knecht zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn und zog[H3212] hin und hatte mit sich allerlei Güter seines Herrn und machte sich auf und zog[H3212] nach Mesopotamien zu der Stadt Nahors.

1. Mose 24, 38: sondern ziehe[H3212] hin zu meines Vaters Hause und zu meinem Geschlecht; daselbst nimm meinem Sohn ein Weib.

1. Mose 24, 39: Ich aber sprach zu meinem Herrn: Wie, wenn mir das Weib nicht folgen[H3212 H310] will?

1. Mose 24, 51: da ist Rebekka vor dir, nimm sie und zieh[H3212] hin, dass sie das Weib sei des Sohnes deines Herrn, wie der HErr geredet hat.

1. Mose 24, 55: Aber ihr Bruder und ihre Mutter sprachen: Lass doch die Dirne einen Tag oder zehn bei uns bleiben; darnach sollst du ziehen[H3212].

1. Mose 24, 56: Da sprach er zu ihnen: Haltet mich nicht auf; denn der HErr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasset mich, dass ich zu meinem Herrn ziehe[H3212].

1. Mose 24, 58: Und sie riefen Rebekka und sprachen zu ihr: Willst du mit diesem Mann ziehen[H3212]? Sie antwortete: Ja, ich will[H3212] mit ihm[H3212].

1. Mose 24, 61: Also machte sich Rebekka auf mit ihren Dirnen, und setzten sich auf die Kamele und zogen[H3212] dem Manne nach[H3212 H310]. Und der Knecht nahm Rebekka und zog[H3212] hin.

1. Mose 25, 22: Und die Kinder stießen sich miteinander in ihrem Leibe. Da sprach sie: Da mir's also sollte gehen, warum bin ich schwanger geworden? Und sie ging[H3212] hin, den HErrn zu fragen.

1. Mose 25, 34: Da gab ihm Jakob Brot und das Linsengericht, und er aß und trank und stand auf und ging[H3212] davon. Also verachtete Esau seine Erstgeburt.

1. Mose 26, 1: Es kam aber eine Teuerung ins Land nach der vorigen, so zu Abrahams Zeiten war. Und Isaak zog[H3212] zu Abimelech, der Philister König, gen Gerar.

1. Mose 26, 16: dass auch Abimelech zu ihm sprach: Ziehe[H3212] von uns, denn du bist uns zu mächtig geworden.

1. Mose 26, 17: Da zog[H3212] Isaak von dannen und schlug sein Gezelt auf im Grunde Gerar und wohnte allda

1. Mose 26, 31: Und des Morgens früh standen sie auf und schwur einer dem anderen; und Isaak ließ sie gehen, und sie zogen[H3212] von ihm mit Frieden.

1. Mose 27, 5: Rebekka aber hörte solche Worte, die Isaak zu seinem Sohn Esau sagte. Und Esau ging[H3212] hin aufs Feld, dass er ein Wildbret jagte und heimbrächte.

1. Mose 27, 9: Gehe[H3212] hin zur Herde und hole mir zwei gute Böcklein, dass ich deinem Vater ein Essen davon mache, wie er's gerne hat.

1. Mose 27, 13: Da sprach seine Mutter zu ihm: Der Fluch sei auf mir, mein Sohn; gehorche nur meiner Stimme, gehe[H3212] und hole mir.

1. Mose 27, 14: Da ging[H3212] er hin und holte und brachte es seiner Mutter. Da machte seine Mutter ein Essen, wie es sein Vater gerne hatte,

1. Mose 28, 2: sondern mache dich auf und ziehe[H3212] nach Mesopotamien zum Hause Bethuels, des Vaters deiner Mutter, und nimm dir ein Weib daselbst von den Töchtern Labans, des Bruders deiner Mutter.

1. Mose 28, 5: Also fertigte Isaak den Jakob ab, dass er nach Mesopotamien zog[H3212] zu Laban, Bethuels Sohn, in Syrien, dem Bruder Rebekkas, seiner und Esaus Mutter.

1. Mose 28, 7: und dass Jakob seinem Vater und seiner Mutter gehorchte und nach Mesopotamien zog[H3212],

1. Mose 28, 9: ging[H3212] er hin zu Ismael und nahm zu den Weibern, die er zuvor hatte, Mahalath, die Tochter Ismaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nebajoths, zum Weibe.

1. Mose 28, 10: Aber Jakob zog aus von Beer-Seba und reiste[H3212] gen Haran

1. Mose 28, 15: Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hin ziehst[H3212], und will dich wieder herbringen in dieses Land. Denn ich will dich nicht lassen, bis dass ich tue alles, was ich dir geredet habe.

1. Mose 29, 1: Da hob Jakob seine Füße auf und ging[H3212] in das Land, das gegen Morgen liegt,

1. Mose 29, 7: Er sprach: Es ist noch hoher Tag und ist noch nicht Zeit, das Vieh einzutreiben; tränket doch die Schafe und gehet[H3212] hin und weidet sie.

1. Mose 30, 14: Ruben ging[H3212] aus zur Zeit der Weizenernte und fand Liebesäpfel auf dem Felde und brachte sie heim seiner Mutter Lea. Da sprach Rahel zu Lea: Gib mir von den Liebesäpfeln deines Sohnes einen Teil.

1. Mose 30, 25: Da nun Rahel den Joseph geboren hatte, sprach Jakob zu Laban: Lass mich ziehen und reisen[H3212] an meinen Ort in mein Land.

1. Mose 30, 26: Gib mir meine Weiber und meine Kinder, um die ich dir gedient habe, dass ich ziehe[H3212]; denn du weißt, wie ich dir gedient habe.

1. Mose 31, 44: So komm[H3212] nun und lass uns einen Bund machen, ich und du, der ein Zeugnis sei zwischen mir und dir.

1. Mose 32, 1: Des Morgens aber stand Laban früh auf, küsste seine Kinder und Töchter und segnete sie und zog[H3212 H3837] hin und kam wieder an seinen Ort.

1. Mose 32, 18: und gebot dem ersten und sprach: Wenn dir mein Bruder Esau begegnet und dich fragt: Wem gehörst du an, und wo willst[H3212] du hin, und wes ist's, was du vor dir treibst?

1. Mose 33, 12: Und er sprach: Lass uns fortziehen[H3212] und reisen, ich will mit dir ziehen[H3212].

1. Mose 35, 22: Und es begab sich, da Israel im Lande wohnte, ging[H3212] Ruben hin und schlief bei Bilha, seines Vaters Kebsweib; und das kam vor Israel. Es hatte aber Jakob zwölf Söhne.

1. Mose 36, 6: Und Esau nahm seine Weiber, Söhne und Töchter und alle Seelen seines Hauses, seine Habe und alles Vieh mit allen Gütern, die er im Lande Kanaan erworben hatte, und zog[H3212] in ein anderes Land, hinweg von seinem Bruder Jakob.

1. Mose 37, 12: Da nun seine Brüder hingingen[H3212], zu weiden das Vieh ihres Vaters in Sichem,

1. Mose 37, 13: sprach Israel zu Joseph: Hüten nicht deine Brüder das Vieh in Sichem? Komm[H3212], ich will dich zu ihnen senden. Er aber sprach: Hier bin ich.

1. Mose 37, 14: Und er sprach: Gehe[H3212] hin und sieh, ob's wohl stehe um deine Brüder und um das Vieh, und sage mir wieder Antwort. Und er sandte ihn aus dem Tal Hebron, dass er gen Sichem ginge.

1. Mose 37, 17: Der Mann sprach: Sie sind von dannen gezogen; denn ich hörte, dass sie sagten: Lasst uns gen Dothan gehen[H3212]. Da folgte[H3212] Joseph seinen Brüdern nach und fand sie zu Dothan.

1. Mose 37, 20: So kommt[H3212] nun und lasst uns ihn erwürgen und in eine Grube werfen und sagen, ein böses Tier habe ihn gefressen, so wird man sehen, was seine Träume sind.

1. Mose 37, 27: Kommt[H3212], lasst uns ihn den Ismaeliten verkaufen, dass sich unsere Hände nicht an ihm vergreifen; denn er ist unser Bruder, unser Fleisch und Blut. Und sie gehorchten ihm.

1. Mose 38, 11: Da sprach Juda zu seiner Schwiegertochter Thamar: Bleibe eine Witwe in deines Vaters Hause, bis mein Sohn Sela groß wird. Denn er gedachte, vielleicht möchte er auch sterben wie seine Brüder. Also ging[H3212] Thamar hin und blieb in ihres Vaters Hause.

1. Mose 38, 19: Und sie machte sich auf und ging[H3212] hin und legte den Mantel ab und zog ihre Witwenkleider wieder an.

1. Mose 41, 55: Da nun das ganze Ägyptenland auch Hunger litt, schrie das Volk zu Pharao um Brot. Aber Pharao sprach zu allen Ägyptern: Gehet[H3212] hin zu Joseph; was euch der sagt, das tut.

1. Mose 42, 19: Seid ihr redlich, so lasst eurer Brüder einen gebunden liegen in eurem Gefängnis; ihr aber zieht[H3212] hin und bringet heim, was ihr gekauft habt für den Hunger.

1. Mose 42, 26: Und sie luden ihre Ware auf ihre Esel und zogen[H3212] von dannen.

1. Mose 42, 33: sprach der Herr im Lande zu uns: Daran will ich merken, ob ihr redlich seid: Einen eurer Brüder lasst bei mir, und nehmt die Notdurft für euer Haus und zieht[H3212] hin,

1. Mose 42, 38: Er sprach: Mein Sohn soll nicht mit euch hinabziehen, denn sein Bruder ist tot, und er ist allein übriggeblieben; wenn ihm ein Unfall auf dem Wege begegnete, den ihr reiset[H3212], würdet ihr meine grauen Haare mit Herzeleid in die Grube bringen.

1. Mose 43, 8: Da sprach Juda zu Israel, seinem Vater: Lass den Knaben mit mir ziehen, dass wir uns aufmachen und reisen[H3212], und leben und nicht sterben, wir und du und unsere Kindlein.

1. Mose 45, 17: Und Pharao sprach zu Joseph: Sage deinen Brüdern: Tut also, beladet eure Tiere, ziehet[H3212] hin;

1. Mose 45, 24: Also ließ er seine Brüder von sich, und sie zogen[H3212] hin; und er sprach zu ihnen: Zanket nicht auf dem Wege!

1. Mose 45, 28: und Israel sprach: Ich habe genug, dass mein Sohn Joseph noch lebt; ich will hin[H3212] und ihn sehen, ehe ich sterbe.

1. Mose 50, 18: Und seine Brüder gingen[H3212] hin und fielen vor ihm nieder und sprachen: Siehe, wir sind deine Knechte.

2. Mose 2, 1: Und es ging[H3212] hin ein Mann vom Hause Levi und nahm eine Tochter Levi.

2. Mose 2, 7: Da sprach seine Schwester zu der Tochter Pharaos: Soll ich hingehen[H3212] und der hebräischen Weiber eine rufen, die da säugt, dass sie dir das Kindlein säuge?

2. Mose 2, 8: Die Tochter Pharaos sprach zu ihr: Gehe[H3212] hin. Die Jungfrau ging[H3212] hin und rief des Kindes Mutter.

2. Mose 2, 9: Da sprach Pharaos Tochter zu ihr: Nimm[H3212] hin das Kindlein und säuge mir's; ich will dir lohnen. Das Weib nahm das Kind und säugte es.

2. Mose 3, 10: so gehe[H3212] nun hin, ich will dich zu Pharao senden, dass du mein Volk, die Kinder Israel, aus Ägypten führest.

2. Mose 3, 11: Mose sprach zu Gott: Wer[H3212] bin ich, dass ich zu Pharao gehe[H3212] und führe die Kinder Israel aus Ägypten?

2. Mose 3, 16: Darum so gehe[H3212] hin und versammle die Ältesten in Israel und sprich zu ihnen: Der HErr, euer Väter Gott, ist mir erschienen, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, und hat gesagt: Ich habe euch heimgesucht, und gesehen, was euch in Ägypten widerfahren ist,

2. Mose 3, 18: Und wenn sie deine Stimme hören, so[H3212 H935] sollst du und die Ältesten in Israel hineingehen zum König in Ägypten und zu ihm sagen: Der HErr, der Hebräer Gott, hat uns gerufen. So[H3212] lass uns nun gehen[H3212] drei Tagereisen in die Wüste, dass wir opfern dem HErrn, unserem Gott.

2. Mose 3, 21: Und ich will diesem Volk Gnade geben vor den Ägyptern, dass, wenn ihr[H3212] auszieht[H3212], ihr[H3212] nicht leer auszieht[H3212];

2. Mose 4, 12: So geh[H3212] nun hin: Ich will mit deinem Munde sein und dich lehren, was du sagen sollst.

2. Mose 4, 18: Mose ging[H3212] hin und kam wieder zu Jethro, seinem Schwiegervater, und sprach zu ihm: Lass mich doch gehen[H3212], dass ich wieder zu meinen Brüdern komme, die in Ägypten sind, und sehe, ob sie noch leben. Jethro sprach zu ihm: Gehe[H3212] hin mit Frieden.

2. Mose 4, 19: Auch sprach der HErr zu ihm in Midian: Gehe[H3212] hin und ziehe wieder nach Ägypten; denn die Leute sind tot, die nach deinem Leben standen.

2. Mose 4, 21: Und der HErr sprach zu Mose: Siehe zu, wenn[H3212] du wieder nach Ägypten kommst[H3212], dass du alle die Wunder tust vor Pharao, die ich dir in deine Hand gegeben habe; ich aber will sein Herz verstocken, dass er das Volk nicht lassen wird.

2. Mose 4, 27: Und der HErr sprach zu Aaron: Gehe[H3212] hin Mose entgegen in die Wüste. Und er ging[H3212] hin und begegnete ihm am Berge Gottes und küsste ihn.

2. Mose 4, 29: Und sie gingen[H3212] hin und versammelten alle Ältesten von den Kindern Israel.

2. Mose 5, 3: Sie sprachen: Der Hebräer Gott hat uns gerufen; so lass uns nun hinziehen[H3212] drei Tagereisen in die Wüste und dem HErrn, unserem Gott, opfern, dass uns nicht widerfahre Pestilenz oder Schwert.

2. Mose 5, 4: Da sprach der König in Ägypten zu ihnen: Du Mose und Aaron, warum wollt ihr das Volk von seiner Arbeit frei machen? Gehet[H3212] hin an eure Dienste!

2. Mose 5, 7: Ihr sollt dem Volk nicht mehr Stroh sammeln und geben, dass sie Ziegel machen wie bisher; lasst sie selbst hingehen[H3212] und Stroh zusammenlesen,

2. Mose 5, 8: und die Zahl der Ziegel, die sie bisher gemacht haben, sollt ihr ihnen gleichwohl auflegen und nichts mindern; denn sie gehen müßig, darum schreien sie und sprechen: Wir wollen hinziehen[H3212] und unserem Gott opfern.

2. Mose 5, 11: gehet[H3212] ihr selbst hin und sammelt euch Stroh, wo ihr's findet; aber von eurer Arbeit soll nichts gemindert werden.

2. Mose 5, 17: Pharao sprach: Ihr seid müßig, müßig seid ihr; darum sprecht ihr: Wir wollen hinziehen[H3212] und dem HErrn opfern.

2. Mose 5, 18: So gehet[H3212] nun hin und frönet; Stroh soll man euch nicht geben, aber die Anzahl Ziegel sollt ihr schaffen.

2. Mose 7, 15: Gehe[H3212] hin zu Pharao morgen. Siehe, er wird ans Wasser gehen; so tritt ihm entgegen an das Ufer des Wassers und nimm den Stab in deine Hand, der zur Schlange ward,

2. Mose 8, 21: Da forderte Pharao Mose und Aaron und sprach: Gehet[H3212] hin, opfert eurem Gott hier im Lande.

2. Mose 8, 23: Drei Tagereisen wollen[H3212] wir gehen[H3212] in die Wüste und dem HErrn, unserem Gott, opfern, wie er uns gesagt hat.

2. Mose 8, 24: Pharao sprach: Ich will euch lassen, dass ihr dem HErrn, eurem Gott, opfert in der Wüste; allein[H3212], dass ihr nicht ferner ziehet[H3212]; und bittet für mich.

2. Mose 10, 8: Mose und Aaron wurden wieder zu Pharao gebracht; der sprach zu ihnen: Gehet[H3212] hin und dienet dem HErrn, eurem Gott. Welche sind es aber, die hinziehen sollen?

2. Mose 10, 9: Mose sprach: Wir wollen hinziehen[H3212] mit jung und alt, mit Söhnen und Töchtern, mit Schafen und Rindern[H3212 H1241]; denn wir haben ein Fest des HErrn.

2. Mose 10, 11: Nicht[H3212] also, sondern ihr Männer ziehet[H3212] hin und dienet dem HErrn; denn das habt ihr auch gesucht. Und man stieß sie heraus von Pharao.

2. Mose 10, 24: Da forderte Pharao Mose und sprach: Ziehet[H3212] hin und dienet dem HErrn; allein eure Schafe und Rinder lasst hier; lasst auch eure Kindlein mit euch ziehen[H3212].

2. Mose 10, 26: Unser Vieh soll mit uns gehen[H3212] und nicht eine Klaue dahintenbleiben; denn von demselben werden wir nehmen zum Dienst unseres Gottes, des HErrn. Denn wir wissen nicht, womit wir dem HErrn dienen sollen, bis dass wir dahin kommen.

2. Mose 10, 28: Und Pharao sprach zu ihm: Gehe[H3212] von mir und hüte dich, dass du nicht mehr vor meine Augen kommst; denn welches Tages du vor meine Augen kommst, sollst du sterben.

2. Mose 12, 28: Und die Kinder Israel gingen[H3212] hin und taten, wie der HErr Mose und Aaron geboten hatte.

2. Mose 12, 31: Und er forderte Moses und Aaron in der Nacht und sprach: Macht euch auf und ziehet aus von meinem Volk, ihr und die Kinder Israel; gehet[H3212] hin und dienet dem HErrn, wie ihr gesagt habt.

2. Mose 12, 32: Nehmet auch mit euch eure Schafe und Rinder, wie ihr gesagt habt; gehet[H3212] hin und segnet mich auch.

2. Mose 13, 21: Und der HErr zog vor ihnen her, des Tages in einer Wolkensäule, dass er sie den rechten Weg führte, und des Nachts in einer Feuersäule, dass er ihnen leuchtete, zu reisen[H3212] Tag und Nacht.

2. Mose 14, 19: Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels her zog, und machte[H3212 H5265] sich hinter sie; und die Wolkensäule machte[H3212 H5265] sich auch von ihrem Angesicht und trat hinter sie

2. Mose 14, 21: Da nun Mose seine Hand reckte über das Meer, ließ es der HErr hinwegfahren[H3212] durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken; und die Wasser teilten sich voneinander.

2. Mose 15, 22: Mose ließ die Kinder Israel ziehen vom Schilfmeer hinaus zu der Wüste Sur. Und sie wanderten[H3212] drei Tage in der Wüste, dass sie kein Wasser fanden.

2. Mose 16, 4: Da sprach der HErr zu Mose: Siehe, ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen, und das Volk soll hinausgehen und sammeln täglich, was es des Tages bedarf, dass ich's versuche, ob's in meinem Gesetz wandle[H3212] oder nicht.

2. Mose 18, 20: und stelle ihnen Rechte und Gesetze, dass du sie lehrest den Weg, darin sie wandeln[H3212], und die Werke, die sie tun sollen.

2. Mose 19, 10: Und der HErr sprach zu Mose: Gehe[H3212] hin zum Volk und heilige sie heute und morgen, dass sie ihre Kleider waschen

2. Mose 19, 24: Und der HErr sprach zu ihm: Gehe[H3212] hin, steige hinab! Du und Aaron mit dir sollt heraufsteigen; aber die Priester und das Volk sollen nicht durchbrechen, dass sie hinaufsteigen zu dem HErrn, dass er sie nicht zerschmettere.

2. Mose 23, 23: Wenn nun mein Engel vor dir her geht[H3212] und dich bringt an die Amoriter, Hethiter, Pheresiter, Kanaaniter, Heviter und Jebusiter und ich sie vertilge,

2. Mose 32, 1: Da aber das Volk sah, dass Mose verzog, von dem Berge zu kommen, sammelte sich's wider Aaron und sprach zu ihm: Auf, mache uns Götter, die vor uns her gehen[H3212]! Denn wir wissen nicht, was diesem Mann Mose widerfahren ist, der uns aus Ägyptenland geführt hat.

2. Mose 32, 7: Der HErr sprach aber zu Mose: Gehe[H3212], steig hinab; denn dein Volk, das du aus Ägyptenland geführt hast, hat's verderbt.

2. Mose 32, 23: Sie sprachen zu mir: Mache uns Götter, die vor uns her gehen[H3212]; denn wir wissen nicht, wie es diesem Manne Mose geht, der uns aus Ägyptenland geführt hat.

2. Mose 32, 34: So gehe[H3212] nun hin und führe das Volk, dahin ich dir gesagt habe. Siehe, mein Engel soll vor dir her gehen[H3212]. Ich werde ihre Sünde wohl heimsuchen, wenn meine Zeit kommt heimzusuchen.

2. Mose 33, 1: Der HErr sprach zu Mose: Gehe[H3212], ziehe von dannen, du und das Volk, das du aus Ägyptenland geführt hast, in das Land, das ich Abraham, Isaak und Jakob geschworen habe und gesagt: Deinem Samen will ich's geben;

2. Mose 33, 14: Er sprach: Mein Angesicht soll vorangehen[H3212]; damit will ich dich leiten.

2. Mose 33, 16: Denn wobei soll doch erkannt werden, dass ich und dein Volk vor deinen Augen Gnade gefunden haben, außer wenn du mit uns gehst[H3212], auf dass ich und dein Volk gerühmt werden vor allem Volk, das auf dem Erdboden ist?

2. Mose 34, 9: und sprach: Habe ich, HErr, Gnade vor deinen Augen gefunden, so gehe[H3212] der HErr mit uns – denn es ist ein halsstarriges Volk –, dass du unserer Missetat und Sünde gnädig seist und lassest uns dein Erbe sein.

3. Mose 18, 3: Ihr sollt nicht tun nach den Werken des Landes Ägypten, darin ihr gewohnt habt, auch nicht nach den Werken des Landes Kanaan, darein ich euch führen will; ihr sollt auch nach ihrer Weise nicht halten[H3212];

3. Mose 18, 4: sondern nach meinen Rechten sollt ihr tun, und meine Satzungen sollt ihr halten, dass ihr darin wandelt[H3212]; denn ich bin der HErr, euer Gott.

3. Mose 19, 16: Du[H3212] sollst kein Verleumder sein[H3212] unter deinem Volk. Du[H3212] sollst auch nicht stehen wider deines Nächsten Blut; denn ich bin der HErr.

3. Mose 20, 23: Und wandelt[H3212] nicht in den Satzungen der Heiden, die ich vor euch her werde ausstoßen. Denn solches alles haben sie getan, und ich habe einen Gräuel an ihnen gehabt.

3. Mose 26, 3: Werdet ihr in meinen Satzungen wandeln[H3212] und meine Gebote halten und tun,

3. Mose 26, 13: Denn ich bin der HErr, euer Gott, der euch aus Ägyptenland geführt hat, dass ihr nicht ihre Knechte wäret, und habe euer Joch zerbrochen und habe euch aufgerichtet wandeln[H3212] lassen.

3. Mose 26, 21: Und wo ihr mir entgegen wandelt[H3212] und mich nicht hören wollt, so will ich's noch siebenmal mehr machen, auf euch zu schlagen um eurer Sünden willen.

3. Mose 26, 41: Darum will ich auch ihnen entgegen wandeln[H3212] und will sie in ihrer Feinde Land wegtreiben; da wird sich ja ihr unbeschnittenes Herz demütigen, und dann werden sie sich die Strafe ihrer Missetat gefallen lassen.

4. Mose 10, 29: Und Mose sprach zu seinem Schwager Hobab, dem Sohn Reguels, aus Midian: Wir ziehen dahin an die Stätte, davon der HErr gesagt hat: Ich will sie euch geben; so komm[H3212] nun mit uns, so wollen wir das Beste an dir tun; denn der HErr hat Israel Gutes zugesagt.

4. Mose 10, 30: Er aber antwortete: Ich[H3212] will nicht mit euch[H3212], sondern in mein Land[H3212 H776] zu meiner Freundschaft ziehen[H3212].

4. Mose 10, 32: Und wenn du mit uns ziehst[H3212]: was der HErr Gutes an uns tut, das wollen wir an dir tun.

4. Mose 12, 9: Und der Zorn des HErrn ergrimmte über sie, und er wandte sich weg[H3212];

4. Mose 13, 26: gingen[H3212] hin und kamen zu Mose und Aaron und zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel in die Wüste Pharan gen Kades und sagten ihnen wieder und der ganzen Gemeinde, wie es stände; und ließen sie die Früchte des Landes sehen.

4. Mose 16, 25: Und Mose stand auf und ging[H3212] zu Dathan und Abiram, und die Ältesten Israels folgten[H3212] ihm nach,

4. Mose 17, 11: Und Mose sprach zu Aaron: Nimm die Pfanne und tue Feuer darein vom Altar und lege Räuchwerk darauf und gehe[H3212] eilend zu der Gemeinde und versöhne sie; denn das Wüten ist von dem HErrn ausgegangen, und die Plage ist angegangen.

4. Mose 20, 17: Lass uns durch dein Land ziehen[H3212 H5674]. Wir wollen nicht durch Äcker noch Weinberge gehen, auch nicht Wasser aus den Brunnen trinken; die Landstraße wollen wir ziehen[H3212 H5674], weder zur Rechten noch zur Linken weichen, bis wir durch deine Grenze kommen.

4. Mose 21, 22: Lass mich durch dein Land ziehen[H3212 H5674]. Wir wollen nicht weichen in die Äcker noch in die Weingärten, wollen auch Brunnenwasser nicht trinken; die Landstraße wollen wir ziehen[H3212 H5674], bis wir durch deine Grenze kommen.

4. Mose 22, 6: So komm[H3212] nun und verfluche mir das Volk (denn es ist mir zu mächtig), ob ich's schlagen möchte und aus dem Lande vertreiben; denn ich weiß, dass, welchen du segnest, der ist gesegnet, und welchen du verfluchst, der ist verflucht.

4. Mose 22, 7: Und die Ältesten der Moabiter gingen[H3212] hin mit den Ältesten der Midianiter und hatten den Lohn des Wahrsagers in ihren Händen und kamen zu Bileam und sagten ihm die Worte Balaks.

4. Mose 22, 11: Siehe, ein Volk ist aus Ägypten gezogen und bedeckt das Angesicht der Erde; so komm[H3212] nun und fluche ihm, ob ich mit ihm streiten möge und sie vertreiben.

4. Mose 22, 12: Gott aber sprach zu Bileam: Gehe[H3212] nicht mit ihnen, verfluche das Volk auch nicht; denn es ist gesegnet.

4. Mose 22, 13: Da stand Bileam des Morgens auf und sprach zu den Fürsten Balaks: Gehet[H3212] hin in euer Land; denn der HErr will's nicht gestatten, dass ich mit euch ziehe.

4. Mose 22, 17: denn ich will dich hoch ehren, und was du mir sagst, das will ich tun; komm[H3212] doch und fluche mir diesem Volk.

4. Mose 22, 20: Da kam Gott des Nachts zu Bileam und sprach zu ihm: Sind die Männer gekommen, dich zu rufen, so mache dich auf und zieh[H3212] mit ihnen; doch was ich dir sagen werde, sollst du tun.

4. Mose 22, 21: Da stand Bileam des Morgens auf und sattelte seine Eselin und zog[H3212] mit den Fürsten der Moabiter.

4. Mose 22, 23: Und die Eselin sah den Engel des HErrn im Wege stehen und ein bloßes Schwert in seiner Hand. Und die Eselin wich aus dem Wege und ging[H3212] auf dem Felde; Bileam aber schlug sie, dass sie in den Weg sollte gehen.

4. Mose 22, 35: Der Engel des HErrn sprach zu ihm: Zieh[H3212] hin mit den Männern; aber nichts anderes, denn was ich dir sagen werde, sollst du reden. Also zog[H3212] Bileam mit den Fürsten Balaks.

4. Mose 22, 39: Also zog[H3212] Bileam mit Balak, und sie kamen in die Gassenstadt.

4. Mose 23, 3: Und Bileam sprach zu Balak: Tritt zu deinem Brandopfer; ich will hingehen[H3212], ob vielleicht mir der HErr begegne, dass ich dir ansage, was er mir zeigt. Und ging[H3212 H8205] hin eilend.

4. Mose 23, 7: Da hob er an seinen Spruch und sprach: Aus Syrien hat mich Balak, der Moabiter König, holen lassen von dem Gebirge gegen Aufgang: Komm[H3212], verfluche mir Jakob! komm[H3212] schilt Israel!

4. Mose 23, 13: Balak sprach zu ihm: Komm[H3212] doch mit mir an einen anderen Ort, von wo du nur sein Ende sehest und es nicht ganz sehest, und fluche mir ihm daselbst.

4. Mose 23, 27: Balak sprach zu ihm: Komm[H3212] doch, ich will dich an einen anderen Ort führen, ob's vielleicht Gott gefalle, dass du daselbst mir sie verfluchest.

4. Mose 24, 14: Und nun siehe, ich ziehe zu meinem Volk. So komm[H3212], ich will dir verkündigen, was dieses Volk deinem Volk tun wird zur letzten Zeit.

4. Mose 24, 25: Und Bileam machte sich auf und zog[H3212 H1980] hin und kam wieder an seinen Ort, und Balak zog[H3212 H1980] seinen Weg.

4. Mose 32, 39: Und die Kinder Machirs, des Sohnes Manasses, gingen[H3212] nach Gilead und gewannen's und vertrieben die Amoriter, die darin waren.

4. Mose 33, 8: Von Hachiroth zogen sie aus und gingen mitten durchs Meer in die Wüste und reisten[H3212] drei Tagereisen in der Wüste Etham und lagerten sich in Mara.

5. Mose 1, 19: Da zogen wir aus von Horeb und wandelten[H3212] durch die ganze Wüste, die groß und grausam ist, wie ihr gesehen habt, auf der Straße zum Gebirge der Amoriter, wie uns der HErr, unser Gott, geboten hatte, und kamen bis gen Kades-Barnea.

5. Mose 1, 33: der vor euch her ging, euch die Stätte zu weisen, wo ihr euch lagern solltet, des Nachts im Feuer, dass er euch den Weg zeigte, den ihr gehen[H3212] solltet, und des Tages in der Wolke.

5. Mose 2, 7: Denn der HErr, dein Gott, hat dich gesegnet in allen Werken deiner Hände. Er hat dein Reisen[H3212] durch diese große Wüste zu Herzen genommen, und 40 Jahre ist der HErr, dein Gott, bei dir gewesen, dass dir nichts gemangelt hat.

5. Mose 2, 27: Ich will durch dein Land ziehen, und wo die Straße geht, will ich gehen[H3212]; ich will weder zur Rechten noch zur Linken ausweichen.

5. Mose 5, 30: Gehe[H3212] hin und sage ihnen: Gehet heim in eure Hütten.

5. Mose 5, 33: sondern wandelt[H3212] in allen Wegen, die euch der HErr, euer Gott, geboten hat, auf dass ihr leben möget und es euch wohl gehe und ihr lange lebet in dem Lande, das ihr einnehmen werdet.

5. Mose 6, 7: und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzest oder auf dem Wege gehst[H3212], wenn du dich niederlegst oder aufstehst,

5. Mose 6, 14: Und sollst nicht anderen Göttern nachfolgen[H3212 H310] der Völker, die um euch her sind –

5. Mose 8, 2: Und gedenke alles des Weges, durch den dich der HErr, dein Gott, geleitet[H3212] hat diese 40 Jahre in der Wüste, auf dass er dich demütigte und versuchte, dass kund würde, was in deinem Herzen wäre, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht.

5. Mose 8, 6: So halte nun die Gebote des HErrn, deines Gottes, dass du in seinen Wegen wandelst[H3212] und fürchtest ihn.

5. Mose 8, 15: und dich geleitet[H3212] hat durch die große und grausame Wüste, da feurige Schlangen und Skorpione und eitel Dürre und kein Wasser war, und ließ dir Wasser aus dem harten Felsen gehen

5. Mose 10, 11: Er sprach aber zu mir: Mache dich auf und gehe[H3212 H4550] hin, dass du vor dem Volk her ziehest, dass sie hineinkommen und das Land einnehmen, das ich ihren Vätern geschworen habe ihnen zu geben.

5. Mose 10, 12: Nun, Israel, was fordert der HErr, dein Gott, von dir, denn dass du den HErrn, deinen Gott, fürchtest, dass du in allen seinen Wegen wandelst[H3212] und liebest ihn und dienest dem HErrn, deinem Gott, von ganzem Herzen und von ganzer Seele,

5. Mose 11, 19: Und lehret sie eure Kinder, dass du davon redest, wenn du in deinem Hause sitzest oder auf dem Wege gehst[H3212], wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst;

5. Mose 11, 22: Denn wo ihr diese Gebote alle werdet halten, die ich euch gebiete, dass ihr darnach tut, dass ihr den HErrn, euren Gott, liebet und wandelt[H3212] in allen seinen Wegen und ihm anhanget,

5. Mose 11, 28: den Fluch aber, so ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des HErrn, eures Gottes, und abweichet von dem Wege, den ich euch heute gebiete, dass ihr anderen Göttern nachwandelt[H3212 H310], die ihr nicht kennet.

5. Mose 13, 3: und das Zeichen oder Wunder kommt, davon er dir gesagt hat, und er spricht: Lass uns anderen Göttern folgen[H3212 H310], die ihr nicht kennet, und ihnen dienen;

5. Mose 13, 5: Denn ihr sollt dem HErrn, eurem Gott, folgen[H3212 H310] und ihn fürchten und seine Gebote halten und seiner Stimme gehorchen und ihm dienen und ihm anhangen.

5. Mose 13, 6: Der Prophet aber oder der Träumer soll sterben – darum dass er euch von dem HErrn, eurem Gott, der euch aus Ägyptenland geführt und dich von dem Diensthause erlöst hat, abzufallen gelehrt und dich aus dem Wege verführt hat, den der HErr, dein Gott, geboten hat, darin zu wandeln[H3212] –, auf dass du das Böse von dir tust.

5. Mose 13, 7: Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder das Weib in deinen Armen oder dein Freund, der dir ist wie dein Herz, heimlich überreden würde und sagen: Lass uns gehen[H3212] und anderen Göttern dienen! – die du nicht kennst noch deine Väter,

5. Mose 13, 14: Es sind etliche heillose Leute ausgegangen unter dir und haben die Bürger ihrer Stadt verführt und gesagt: Lasst uns gehen[H3212] und anderen Göttern dienen! – die ihr nicht kennet –

5. Mose 17, 3: und hingeht[H3212] und dient anderen Göttern und betet sie an, es sei Sonne oder Mond oder allerlei Heer des Himmels, was ich nicht geboten habe,

5. Mose 19, 9: (so du anders alle diese Gebote halten wirst, dass du darnach tust, die ich dir heute gebiete, dass du den HErrn, deinen Gott, liebest und in seinen Wegen wandelst[H3212] dein Leben lang), so sollst du noch drei Städte tun zu diesen dreien,

5. Mose 20, 5: Aber die Amtleute sollen mit dem Volk reden und sagen: Welcher ein neues Haus gebaut hat und hat's noch nicht eingeweiht, der gehe[H3212] hin und bleibe in seinem Hause, auf dass er nicht sterbe im Krieg und ein anderer weihe es ein.

5. Mose 20, 6: Welcher einen Weinberg gepflanzt hat und hat seine Früchte noch nicht genossen, der gehe[H3212] hin und bleibe daheim, dass er nicht im Kriege sterbe und ein anderer genieße seine Früchte.

5. Mose 20, 7: Welcher ein Weib sich verlobt hat und hat sie noch nicht heimgeholt, der gehe[H3212] hin und bleibe daheim, dass er nicht im Kriege sterbe und ein anderer hole sie heim.

5. Mose 20, 8: Und die Amtleute sollen weiter mit dem Volk reden und sprechen: Welcher sich fürchtet und ein verzagtes Herz hat, der gehe[H3212] hin und bleibe daheim, auf dass er nicht auch seiner Brüder Herz feig mache, wie sein Herz ist.

5. Mose 26, 17: Dem HErrn hast du heute zugesagt, dass er dein Gott sei, dass du wollest in allen seinen Wegen wandeln[H3212] und halten seine Gesetze, Gebote und Rechte und seiner Stimme gehorchen.

5. Mose 28, 14: und nicht weichst von irgendeinem Wort, das ich euch heute gebiete, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du anderen Göttern nachwandelst[H3212 H310], ihnen zu dienen.

5. Mose 28, 36: Der HErr wird dich und deinen König, den du über dich gesetzt hast, treiben[H3212] unter ein Volk, das du nicht kennst noch deine Väter; und wirst daselbst dienen anderen Göttern: Holz und Steinen.

5. Mose 28, 41: Söhne und Töchter wirst du zeugen, und doch nicht haben; denn sie werden gefangen weggeführt[H3212] werden.

5. Mose 29, 4: Er hat euch 40 Jahre in der Wüste lassen wandeln[H3212]: eure Kleider sind an euch nicht veraltet, und dein Schuh ist nicht veraltet an deinen Füßen;

5. Mose 29, 17: Dass nicht vielleicht ein Mann oder ein Weib oder ein Geschlecht oder ein Stamm unter euch sei, des Herz heute sich von dem HErrn, unserem Gott, gewandt habe, dass er hingehe[H3212] und diene den Göttern dieser Völker und werde vielleicht eine Wurzel unter euch, die da Galle und Wermut trage,

5. Mose 29, 18: und ob er schon höre die Worte dieses Fluches, dennoch sich segne in seinem Herzen und spreche: Es geht mir wohl, dieweil ich wandle[H3212], wie es mein Herz dünkt, – auf dass die Trunkenen mit den Durstigen dahinfahren!

5. Mose 29, 25: und sind hingegangen[H3212] und haben anderen Göttern gedient und sie angebetet (solche Götter, die sie nicht kennen und die er ihnen nicht verordnet hat),

5. Mose 30, 16: der ich dir heute gebiete, dass du den HErrn, deinen Gott, liebest und wandelst[H3212] in seinen Wegen und seine Gebote, Gesetze und Rechte haltest und leben mögest und gemehrt werdest und dich der HErr, dein Gott, segne in dem Lande, in das du einziehst, es einzunehmen.

5. Mose 31, 1: Und Mose ging[H3212] hin und redete diese Worte mit dem ganzen Israel

5. Mose 31, 14: Und der HErr sprach zu Mose: Siehe, deine Zeit ist herbeigekommen, dass du sterbest. Rufe Josua und tretet in die Hütte des Stifts, dass ich ihm Befehl tue. Mose ging[H3212] hin mit Josua, und sie traten in die Hütte des Stifts.

Josua 1, 7: Sei nur getrost und sehr freudig, dass du haltest und tust allerdinge nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, auf dass du weise handeln mögest in allem, was du tun[H3212] sollst.

Josua 1, 9: Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und freudig seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HErr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun[H3212] wirst.

Josua 1, 16: Und sie antworteten Josua und sprachen: Alles, was du uns geboten hast, das wollen wir tun; und wo du uns hin sendest, da wollen wir hin gehen[H3212].

Josua 2, 1: Josua aber, der Sohn Nuns, hatte zwei Kundschafter heimlich ausgesandt von Sittim und ihnen gesagt: Gehet[H3212] hin, besehet das Land und Jericho. Die gingen[H3212] hin und kamen in das Haus einer Hure, die hieß Rahab, und kehrten zu ihr ein.

Josua 2, 16: Und sie sprach zu ihnen: Gehet[H3212] auf das Gebirge, dass euch nicht begegnen, die euch nachjagen, und verbergt euch daselbst drei Tage, bis dass sie wiederkommen, die euch nachjagen; darnach gehet[H3212] eure Straße.

Josua 2, 21: Sie sprach: Es sei, wie ihr sagt, – und ließ sie gehen. Und sie gingen[H3212] hin. Und sie knüpfte das rote Seil ins Fenster.

Josua 2, 22: Sie aber gingen[H3212] hin und kamen aufs Gebirge und blieben drei Tage daselbst, bis dass die wiederkamen, die ihnen nachjagten. Denn sie hatten sie gesucht auf allen Straßen, und doch nicht gefunden.

Josua 3, 4: Doch dass zwischen euch und ihr Raum sei bei 2000 Ellen. Ihr sollt nicht zu ihr nahen, auf dass ihr wisset, auf welchem Wege ihr gehen[H3212] sollt; denn ihr seid den Weg bisher nicht gegangen.

Josua 3, 6: Und zu den Priestern sprach er: Traget die Lade des Bundes und gehet vor dem Volk her. Da trugen sie die Lade des Bundes und gingen[H3212] vor dem Volk her.

Josua 4, 18: Und da die Priester, die die Lade des Bundes des HErrn trugen, aus dem Jordan heraufstiegen und mit ihren Fußsohlen aufs Trockene traten, kam das Wasser des Jordans wieder an seine Stätte und floss[H3212] wie zuvor an allen seinen Ufern.

Josua 5, 13: Und es begab sich, da Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob und ward gewahr, dass ein Mann ihm gegenüberstand und hatte sein bloßes Schwert in seiner Hand. Und Josua ging[H3212] zu ihm und sprach zu ihm: Gehörst du uns an oder unseren Feinden?

Josua 8, 9: Also sandte sie Josua hin; und sie gingen[H3212] hin auf den Hinterhalt und hielten zwischen Beth-El und Ai abendwärts von Ai. Josua aber blieb die Nacht unter dem Volk

Josua 8, 13: Und sie stellten das Volk des ganzen Lagers, das gegen Mitternacht vor der Stadt war, also, dass sein letztes reichte bis gegen den Abend von der Stadt. Und Josua ging[H3212] hin in derselben Nacht mitten in das Tal.

Josua 9, 4: gingen[H3212] hin und versahen sich mit Speise und nahmen alte Säcke auf ihre Esel

Josua 9, 6: Und gingen[H3212] zu Josua ins Lager gen Gilgal und sprachen zu ihm und zum ganzen Israel: Wir kommen aus fernen Landen; so macht nun einen Bund mit uns.

Josua 9, 11: Darum sprachen unsere Ältesten und alle Einwohner unseres Landes: Nehmet Speise mit euch auf die Reise und gehet[H3212] hin, ihnen entgegen, und sprecht zu ihnen: Wir sind eure Knechte. So macht nun einen Bund mit uns.

Josua 9, 12: Dies unser Brot, das wir aus unseren Häusern zu unserer Speise nahmen, war noch frisch, da wir auszogen[H3212 H3318] zu euch, nun aber, siehe, es ist hart und schimmlig;

Josua 16, 8: von Thappuah geht[H3212] sie abendwärts zum Bach Kana; und ihr Ende ist am Meer. Das ist das Erbteil des Stammes der Kinder Ephraim nach ihren Geschlechtern,

Josua 18, 8: Da machten sich die Männer auf, dass sie hingingen[H3212]; und Josua gebot ihnen, da sie hin wollten gehen, das Land aufzuschreiben, und sprach: Gehet[H3212] hin und durchwandelt das Land und schreibt es auf und kommt wieder zu mir, dass ich euch hier das Los werfe vor dem HErrn zu Silo.

Josua 18, 9: Also gingen[H3212] die Männer hin und durchzogen das Land und schrieben es auf in einen Brief nach den Städten in sieben Teile und kamen zu Josua ins Lager gen Silo.

Josua 22, 4: Weil nun der HErr, euer Gott, hat eure Brüder zur Ruhe gebracht, wie er ihnen geredet hat, so wendet euch nun und ziehet[H3212] hin in eure Hütten im Lande eures Erbes, das euch Mose, der Knecht des HErrn, gegeben hat jenseits des Jordans.

Josua 22, 5: Haltet aber nur an mit Fleiß, dass ihr tut nach dem Gebot und Gesetz, das euch Mose, der Knecht des HErrn, geboten hat, dass ihr den HErrn, euren Gott, liebet und wandelt[H3212] auf allen seinen Wegen und seine Gebote haltet und ihm anhanget und ihm dienet von ganzem Herzen und von ganzer Seele.

Josua 22, 6: Also segnete sie Josua und ließ sie gehen; und sie gingen[H3212] zu ihren Hütten.

Josua 22, 9: Also kehrten um die Rubeniter, Gaditer und der halbe Stamm Manasse und gingen[H3212] von den Kindern Israel aus Silo, das im Lande Kanaan liegt, dass sie ins Land Gilead zögen[H3212] zum Lande ihres Erbes, das sie erbten nach Befehl des HErrn durch Mose.

Josua 24, 3: Da nahm ich euren Vater Abraham jenseits des Stroms und ließ ihn wandern[H3212] im ganzen Land Kanaan und mehrte ihm seinen Samen und gab ihm Isaak.

Richter 1, 3: Da sprach Juda zu seinem Bruder Simeon: Zieh mit mir hinauf in mein Los und lass uns wider die Kanaaniter streiten, so will ich wieder mit dir ziehen in dein Los. Also zog[H3212] Simeon mit ihm.

Richter 1, 10: Und Juda zog[H3212] hin wider die Kanaaniter, die zu Hebron wohnten (Hebron aber hieß vorzeiten Kirjath-Arba), und sie schlugen den Sesai und Ahiman und Thalmai.

Richter 1, 11: Und zogen[H3212] von da wider die Einwohner zu Debir (Debir aber hieß vorzeiten Kirjath-Sepher).

Richter 1, 16: Und die Kinder des Keniters, Moses Schwagers, zogen herauf aus der Palmenstadt mit den Kindern Juda in die Wüste Juda, die da liegt gegen Mittag der Stadt Arad, und gingen[H3212] hin und wohnten unter dem Volk.

Richter 1, 17: Und Juda zog[H3212] hin mit seinem Bruder Simeon, und schlugen die Kanaaniter zu Zephath und verbannten sie und nannten die Stadt Horma.

Richter 1, 26: Da zog[H3212] derselbe Mann ins Land der Hethiter und baute eine Stadt und hieß sie Lus; die heißt noch heutigestages also.

Richter 2, 6: Als Josua das Volk von sich gelassen hatte und die Kinder Israel hingezogen[H3212] waren, ein jeglicher in sein Erbteil, das Land einzunehmen,

Richter 2, 12: und verließen den HErrn, ihrer Väter Gott, der sie aus Ägyptenland geführt hatte, und folgten[H3212] anderen Göttern nach von den Göttern der Völker, die um sie her wohnten, und beteten sie an und erzürnten den HErrn;

Richter 2, 19: Wenn aber der Richter starb, so wandten sie sich und verderbten es mehr denn ihre Väter, dass sie anderen Göttern folgten[H3212 H310], ihnen zu dienen und sie anzubeten; sie ließen nicht von ihrem Vornehmen noch von ihrem halsstarrigen Wesen.

Richter 2, 22: dass ich Israel durch sie versuche, ob sie auf dem Wege des HErrn bleiben, dass sie darin wandeln[H3212], wie ihre Väter geblieben sind, oder nicht.

Richter 3, 13: Und er sammelte zu sich die Kinder Ammon und die Amalekiter und zog[H3212] hin und schlug Israel und nahm ein die Palmenstadt.

Richter 4, 6: Diese sandte hin und ließ rufen Barak, den Sohn Abinoams von Kedes-Naphthali, und ließ ihm sagen: Hat dir nicht der HErr, der Gott Israels, geboten: Gehe[H3212] hin und zieh auf den Berg Thabor und nimm 10.000 Mann mit dir von den Kindern Naphthali und Sebulon?

Richter 4, 8: Barak sprach zu ihr: Wenn du mit mir ziehst[H3212], so will ich ziehen[H3212 H1980]; ziehst[H3212] du aber nicht mit mir, so will ich nicht ziehen[H3212 H1980].

Richter 4, 9: Sie sprach: Ich will mit dir ziehen[H3212], aber der Preis wird nicht dein sein auf dieser Reise, die du tust, sondern der HErr wird Sisera in eines Weibes Hand übergeben. Also machte sich Debora auf und zog[H3212] mit Barak gen Kedes.

Richter 4, 22: Da aber Barak Sisera nachjagte, ging Jael heraus, ihm entgegen, und sprach zu ihm: Gehe[H3212] her! ich will dir den Mann zeigen, den du suchst. Und da er zu ihr hineinkam, lag Sisera tot, und der Nagel steckte in seiner Schläfe.

Richter 4, 24: Und die Hand der Kinder Israel ward[H3212] immer stärker wider Jabin, der Kanaaniter König, bis sie ihn ausrotteten.

Richter 5, 6: Zu den Zeiten Samgars, des Sohnes Anaths, zu den Zeiten Jaels waren verlassen die Wege; und die da auf Straßen gehen sollten, die wandelten[H3212] durch krumme Wege.

Richter 6, 14: Der HErr aber wandte sich zu ihm und sprach: Gehe[H3212] hin in dieser deiner Kraft; du sollst Israel erlösen aus der Midianiter Händen. Siehe, ich habe dich gesandt.

Richter 7, 4: Und der HErr sprach zu Gideon: Des Volks ist noch zu viel. Führe sie hinab ans Wasser, daselbst will ich sie dir prüfen. Und von welchem ich dir sagen werde, dass er mit dir ziehen[H3212] soll, der soll mit dir ziehen[H3212]; von welchem aber ich sagen werde, dass er nicht[H3212] mit dir ziehen[H3212] soll, der soll nicht[H3212] ziehen[H3212].

Richter 7, 7: Und der HErr sprach zu Gideon: Durch die 300 Mann, die geleckt haben, will ich euch erlösen und die Midianiter in deine Hände geben; aber das andere Volk lass alles gehen[H3212] an seinen Ort.

Richter 8, 29: Und Jerubbaal, der Sohn des Joas, ging[H3212] hin und wohnte in seinem Hause.

Richter 9, 1: Abimelech aber, der Sohn Jerubbaals, ging[H3212] hin gen Sichem zu den Brüdern seiner Mutter und redete mit ihnen und mit dem ganzen Geschlecht des Vaterhauses seiner Mutter und sprach:

Richter 9, 4: Und sie gaben ihm 70 Silberlinge aus dem Haus Baal-Beriths. Und Abimelech dingte damit lose, leichtfertige Männer, die ihm nachfolgten[H3212 H310].

Richter 9, 6: Und es versammelten sich alle Männer von Sichem und das ganze Haus Millo, gingen[H3212] hin und machten Abimelech zum König bei der hohen Eiche, die zu Sichem steht.

Richter 9, 7: Da das angesagt ward dem Jotham, ging[H3212] er hin und trat auf die Höhe des Berges Garizim und hob auf seine Stimme, rief und sprach zu ihnen: Hört mich, ihr Männer zu Sichem, dass euch Gott auch höre!

Richter 9, 10: Da sprachen die Bäume zum Feigenbaum: Komm[H3212] du und sei unser König!

Richter 9, 12: Da sprachen die Bäume zum Weinstock: Komm[H3212] du und sei unser König!

Richter 9, 14: Da sprachen alle Bäume zum Dornbusch: Komm[H3212] du und sei unser König!

Richter 9, 21: Und Jotham floh vor seinem Bruder Abimelech und entwich und ging[H3212] gen Beer und wohnte daselbst.

Richter 9, 49: Da hieb alles Volk ein jeglicher einen Ast ab und folgten[H3212] Abimelech nach und legten sie an die Festung und steckten's an mit Feuer, dass auch alle Männer des Turms zu Sichem starben, bei 1000 Mann und Weib.

Richter 9, 50: Abimelech aber zog[H3212] gen Thebez und belagerte es und gewann es.

Richter 9, 55: Da aber die Israeliten, die mit ihm waren, sahen, dass Abimelech tot war, ging[H3212] ein jeglicher an seinen Ort.

Richter 10, 14: Gehet[H3212] hin und schreiet die Götter an, die ihr erwählt habt; lasst euch dieselben helfen zur Zeit eurer Trübsal.

Richter 11, 5: Da nun die Kinder Ammon also stritten mit Israel, gingen[H3212] die Ältesten von Gilead hin[H3212], dass sie Jephthah holten aus dem Lande Tob,

Richter 11, 6: und sprachen zu ihm: Komm[H3212] und sei unser Hauptmann, dass wir streiten wider die Kinder Ammon.

Richter 11, 11: Also ging[H3212] Jephthah mit den Ältesten von Gilead; und das Volk setzte ihn zum Haupt und Obersten über sich. Und Jephthah redete solches alles vor dem HErrn zu Mizpa.

Richter 11, 16: Denn da sie aus Ägypten zogen, wandelte[H3212] Israel durch die Wüste bis ans Schilfmeer und kam gen Kades

Richter 11, 18: und wandelte[H3212] in der Wüste. Und sie umzogen das Land der Edomiter und Moabiter und kamen von der Sonne Aufgang an der Moabiter Land und lagerten sich jenseits des Arnon und kamen nicht in die Grenze der Moabiter; denn der Arnon ist der Moabiter Grenze.

Richter 11, 37: Und sie sprach zu ihrem Vater: Du wollest mir das tun, dass du mir lassest zwei Monate, dass ich von hinnen hinabgehe auf[H3212] die Berge und meine Jungfrauschaft beweine mit meinen Gespielen.

Richter 11, 38: Er sprach: Gehe[H3212] hin! und ließ sie zwei Monate gehen. Da ging[H3212] sie hin mit ihren Gespielen und beweinte ihre Jungfrauschaft auf den Bergen.

Richter 11, 40: dass die Töchter Israel jährlich hingehen[H3212], zu klagen um die Tochter Jephthahs, des Gileaditers, des Jahrs vier Tage.

Richter 12, 1: Und die von Ephraim kamen zuhauf und gingen mitternachtwärts und sprachen zu Jephthah: Warum bist du in den Streit gezogen wider die Kinder Ammon und hast uns nicht gerufen, dass wir mit dir zögen[H3212]? Wir wollen dein Haus samt dir mit Feuer verbrennen.

Richter 13, 11: Manoah machte sich auf und ging[H3212] seinem Weibe nach und kam zu dem Mann und sprach zu ihm: Bist du der Mann, der mit dem Weibe geredet hat? Er sprach: Ja.

Richter 14, 9: Und er nahm ihn in seine Hand und aß davon unterwegs[H3212] und ging zu seinem Vater und zu seiner Mutter und gab ihnen, dass sie auch aßen. Er sagte ihnen aber nicht an, dass er den Honig aus des Löwen Leibe genommen hatte.

Richter 15, 4: Und Simson ging[H3212] hin und fing 300 Füchse und nahm Brände und kehrte je einen Schwanz zum anderen und tat einen Brand je zwischen zwei Schwänze

Richter 16, 1: Simson ging[H3212] hin gen Gaza und sah daselbst eine Hure und kam zu ihr.

Richter 17, 8: Er zog[H3212] aus der Stadt Bethlehem-Juda, zu wandern, wo er hin konnte. Und da er aufs Gebirge Ephraim kam zum Hause Michas, dass er seinen Weg ginge,

Richter 17, 10: Micha aber sprach zu ihm: Bleibe bei mir, du sollst mein Vater und mein Priester sein; ich will dir jährlich zehn Silberlinge und deine Kleidung und Nahrung geben. Und der Levit ging[H3212] hin.

Richter 18, 2: Und die Kinder Dan sandten aus ihren Geschlechtern von ihren Enden fünf streitbare Männer von Zora und Esthaol, das Land zu erkunden und zu erforschen, und sprachen zu ihnen: Ziehet[H3212] hin und erforschet das Land. Und sie kamen auf das Gebirge Ephraim ans Haus Michas und blieben über Nacht daselbst.

Richter 18, 6: Der Priester antwortete ihnen: Ziehet[H3212] hin mit Frieden; euer Weg, den ihr ziehet[H3212], ist recht vor dem HErrn.

Richter 18, 7: Da gingen[H3212] die fünf Männer hin und kamen gen Lais und sahen das Volk, das darin war, sicher wohnen auf die Weise wie die Sidonier, still und sicher; und war niemand, der ihnen Leid täte im Land oder Herr über sie wäre, und waren fern von den Sidoniern und hatten nichts mit Leuten zu tun.

Richter 18, 9: Sie sprachen: Auf, lasst uns zu ihnen hinaufziehen! denn wir haben das Land besehen, das ist sehr gut. Darum eilet und seid nicht faul zu ziehen[H3212], dass ihr kommt, das Land einzunehmen.

Richter 18, 19: Sie antworteten ihm: Schweige und halte das Maul zu und ziehe[H3212] mit uns, dass du unser Vater und Priester seist. Ist dir's besser, dass du in des einen Mannes Haus Priester seist oder unter einem ganzen Stamm und Geschlecht in Israel?

Richter 18, 21: Und da sie sich wandten und hinzogen[H3212], schickten sie die Kindlein und das Vieh und was sie Köstliches hatten, vor sich her.

Richter 18, 24: Er antwortete: Ihr habt meine Götter genommen, die ich gemacht hatte, und den Priester und ziehet[H3212] hin; und was habe ich nun mehr? Und ihr fragt noch, was mir fehle?

Richter 18, 26: Also gingen[H3212] die Kinder Dan ihres Weges. Und Micha, da er sah, dass sie ihm zu stark waren, wandte er sich um und kam wieder zu seinem Hause.

Richter 19, 2: Und da sie hatte neben ihm[H3212] gehurt, lief[H3212] sie von ihm[H3212] zu ihres Vaters Haus gen Bethlehem-Juda und war daselbst vier Monate lang.

Richter 19, 3: Und ihr Mann machte sich auf und zog[H3212] ihr nach, dass er freundlich mit ihr redete und sie wieder zu sich holte; und hatte einen Knecht und ein Paar Esel mit sich. Und sie führte ihn in ihres Vaters Haus. Da ihn aber der Dirne Vater sah, ward er froh und empfing ihn.

Richter 19, 5: Des vierten Tages erhoben sie sich des Morgens früh, und er machte sich auf und wollte ziehen[H3212]. Da sprach der Dirne Vater zu seinem Eidam: Labe dein Herz zuvor mit einem Bissen Brot, darnach sollt ihr ziehen[H3212].

Richter 19, 7: Da aber der Mann aufstand und wollte ziehen[H3212], nötigte ihn sein Schwiegervater, dass er über Nacht dablieb.

Richter 19, 8: Des Morgens am fünften Tage machte er sich früh auf und wollte ziehen[H3212]. Da sprach der Dirne Vater: Labe doch dein Herz und lass uns verziehen, bis sich der Tag neigt. Und aßen also die beiden miteinander.

Richter 19, 9: Und der Mann machte sich auf und wollte ziehen[H3212] mit seinem Kebsweib und mit seinem Knechte. Aber sein Schwiegervater, der Dirne Vater, sprach zu ihm: Siehe, der Tag hat sich geneigt, und es will Abend werden; bleib über Nacht. Siehe, hier ist Herberge noch diesen Tag; bleibe hier über Nacht und lass dein Herz guter Dinge sein. Morgen stehet ihr früh auf und ziehet eures Weges zu deiner Hütte.

Richter 19, 10: Aber der Mann wollte nicht über Nacht bleiben, sondern machte sich auf und zog[H3212] hin und kam bis vor Jebus, das ist Jerusalem, und sein Paar Esel beladen und sein Kebsweib mit ihm.

Richter 19, 11: Da sie nun nahe bei Jebus kamen, sank der Tag sehr dahin. Und der Knecht sprach zu seinem Herrn: Komm[H3212] doch und lass uns in diese Stadt der Jebusiter einkehren und über Nacht darin bleiben.

Richter 19, 13: Und sprach zu seinem Knechte: Gehe[H3212] weiter, dass wir hinzukommen an einen Ort und über Nacht zu Gibea oder zu Rama bleiben.

Richter 19, 14: Und sie zogen weiter und wandelten[H3212], und die Sonne ging ihnen unter, hart bei Gibea, das da liegt in Benjamin.

Richter 19, 17: Und da er seine Augen aufhob und sah den Gast auf der Gasse, sprach er zu ihm: Wo[H3212 H370] willst du hin[H3212]? und wo[H3212] kommst du her?

Richter 19, 18: Er aber antwortete ihm: Wir reisen von Bethlehem-Juda, bis wir kommen an die Seite des Gebirges Ephraim, daher ich bin; und bin gen Bethlehem-Juda gezogen[H3212] und ziehe jetzt zum Hause des HErrn, und niemand will mich beherbergen.

Richter 19, 27: Da nun ihr Herr des Morgens aufstand und die Tür auftat am Hause und herausging, dass er seines Weges zöge[H3212], siehe, da lag sein Kebsweib vor der Tür des Hauses und ihre Hände auf der Schwelle.

Richter 19, 28: Er aber sprach zu ihr: Stehe auf, lass uns ziehen[H3212]! Aber sie antwortete nicht. Da nahm er sie auf den Esel, machte sich auf und zog[H3212] an seinen Ort.

Richter 20, 8: Da machte sich alles Volk auf wie ein Mann und sprach: Es soll niemand in seine Hütte gehen[H3212] noch in sein Haus kehren;

Richter 21, 10: Da sandte die Gemeinde 12.000 Mann dahin von streitbaren Männern und geboten ihnen und sprachen: Gehet[H3212] hin und schlaget mit der Schärfe des Schwerts die Bürger zu Jabes in Gilead mit Weib und Kind.

Richter 21, 20: Und sie geboten den Kindern Benjamin und sprachen: Gehet[H3212] hin und lauert in den Weinbergen.

Richter 21, 23: Die Kinder Benjamin taten also und nahmen Weiber nach ihrer Zahl von den Reigen, die sie raubten, und zogen[H3212] hin und wohnten in ihrem Erbteil und bauten die Städte und wohnten darin.

Ruth 1, 1: Zu der Zeit, da die Richter regierten, ward eine Teuerung im Lande. Und ein Mann von Bethlehem-Juda zog[H3212] wallen in der Moabiter Land mit seinem Weibe und seinen zwei Söhnen.

Ruth 1, 7: Und ging[H3212 H3318] aus von dem Ort, da sie gewesen war, und ihre beiden Schwiegertöchter mit ihr. Und da sie ging[H3212 H3318] auf dem Wege, dass sie wiederkäme ins Land Juda,

Ruth 1, 8: sprach sie zu ihren beiden Schwiegertöchtern: Gehet[H3212] hin und kehret um, eine jegliche zu ihrer Mutter Haus. Der HErr tue an euch Barmherzigkeit, wie ihr an den Toten und mir getan habt!

Ruth 1, 11: Aber Naemi sprach: Kehret um, meine Töchter! warum[H3212] wollt ihr mit mir gehen[H3212]? Wie kann ich fürder Kinder in meinem Leibe haben, die eure Männer sein könnten?

Ruth 1, 12: Kehret um, meine Töchter, und gehet[H3212] hin! denn ich bin nun zu alt, dass ich einen Mann nehme. Und wenn ich spräche: Es ist zu hoffen, dass ich diese Nacht einen Mann nehme und Kinder gebäre, –

Ruth 1, 16: Ruth antwortete: Rede mir nicht ein, dass ich dich verlassen sollte und von dir umkehren. Wo du hin gehst[H3212], da will ich auch hin gehen[H3212]; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.

Ruth 1, 18: Als sie nun sah, dass sie fest im Sinn war, mit ihr zu gehen[H3212], ließ sie ab, mit ihr davon zu reden.

Ruth 1, 19: Also gingen[H3212] die beiden miteinander, bis sie gen Bethlehem kamen. Und da sie nach Bethlehem hineinkamen, regte sich die ganze Stadt über ihnen und sprach: Ist das die Naemi?

Ruth 2, 2: Und Ruth, die Moabitin, sprach zu Naemi: Lass mich aufs Feld gehen[H3212] und Ähren auflesen dem nach, vor dem ich Gnade finde. Sie aber sprach zu ihr: Gehe[H3212] hin, meine Tochter.

Ruth 2, 3: Sie ging[H3212] hin, kam und las auf, den Schnittern nach, auf dem Felde. Und es begab sich eben, dass dasselbe Feld war des Boas, der von dem Geschlecht Elimelechs war.

Ruth 2, 8: Da sprach Boas zu Ruth: Hörst du es, meine Tochter? Du sollst nicht gehen[H3212] auf einen anderen Acker, aufzulesen, und gehe auch nicht von hinnen, sondern halte dich zu meinen Dirnen.

Ruth 2, 11: Boas antwortete und sprach zu ihr: Es ist mir angesagt alles, was du getan hast an deiner Schwiegermutter nach deines Mannes Tod: dass du verlassen hast deinen Vater und deine Mutter und dein Vaterland und bist zu einem Volk gezogen[H3212], das du zuvor nicht kanntest.

Ruth 3, 10: Er aber sprach: Gesegnet seist du dem HErrn, meine Tochter! Du hast deine Liebe hernach besser gezeigt denn zuvor, dass du nicht bist den Jünglingen nachgegangen[H3212 H310], weder reich noch arm.

1. Samuel 1, 17: Eli antwortete und sprach: Gehe[H3212] hin mit Frieden; der Gott Israels wird dir geben deine Bitte, die du von ihm gebeten hast.

1. Samuel 1, 18: Sie sprach: Lass deine Magd Gnade finden vor deinen Augen. Also ging[H3212] das Weib hin[H3212] ihres Wegs und aß und sah nicht mehr so traurig.

1. Samuel 2, 11: Elkana aber ging[H3212] hin gen Rama in sein Haus; und der Knabe war des HErrn Diener vor dem Priester Eli.

1. Samuel 3, 5: und lief zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe dich nicht gerufen; gehe wieder hin und lege dich schlafen. Und er ging[H3212] hin und legte sich schlafen.

1. Samuel 3, 6: Der HErr rief abermals: Samuel! Und Samuel stand auf und ging[H3212] zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen, mein Sohn; gehe wieder hin und lege dich schlafen.

1. Samuel 3, 8: Und der HErr rief Samuel wieder, zum drittenmal. Und er stand auf und ging[H3212] zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der HErr den Knaben rief,

1. Samuel 3, 9: und sprach zu ihm: Gehe[H3212] wieder hin und lege dich schlafen; und wenn du gerufen wirst, so sprich: Rede, HErr, denn dein Knecht hört. Samuel ging[H3212] hin und legte sich an seinen Ort.

1. Samuel 6, 6: Warum verstockt ihr euer Herz, wie die Ägypter und Pharao ihr Herz verstockten? Ist's nicht also: da er seine Macht an ihnen bewies, ließen sie sie fahren, dass sie hingingen[H3212]?

1. Samuel 8, 22: Der HErr aber sprach zu Samuel: Gehorche ihrer Stimme und mache ihnen einen König. Und Samuel sprach zu den Männern Israels: Gehet[H3212] hin, ein jeglicher in seine Stadt.

1. Samuel 9, 3: Es hatte aber Kis, der Vater Sauls, seine Eselinnen verloren; und er sprach zu seinem Sohn Saul: Nimm der Knechte einen mit dir, mache dich auf, gehe[H3212] hin und suche die Eselinnen.

1. Samuel 9, 5: Da sie aber kamen ins Land Zuph, sprach Saul zu dem Knecht, der mit ihm war: Komm[H3212], lass uns wieder heimgehen; mein Vater möchte von den Eselinnen lassen und um uns sorgen.

1. Samuel 9, 6: Er aber sprach: Siehe, es ist ein berühmter Mann Gottes in dieser Stadt; alles, was er sagt, das geschieht. Nun lass uns dahin gehen[H3212 H1980]; vielleicht sagt er uns unseren Weg, den wir gehen[H3212 H1980].

1. Samuel 9, 7: Saul aber sprach zu seinem Knechte: Wenn wir schon hingehen[H3212], was bringen wir dem Mann? Denn das Brot ist dahin aus unserem Sack; so haben wir sonst keine Gabe, die wir dem Mann Gottes bringen. Was haben wir?

1. Samuel 9, 9: (Vorzeiten in Israel, wenn man ging[H3212], Gott zu fragen, sprach man: Kommt[H3212], lasst uns gehen[H3212] zu dem Seher! Denn die man jetzt Propheten heißt, die hieß man vorzeiten Seher.)

1. Samuel 9, 10: Saul sprach zu seinem Knecht: Du hast wohl geredet; komm[H3212], lass uns gehen[H3212]! Und da sie hingingen[H3212] zu der Stadt, da der Mann Gottes war,

1. Samuel 10, 2: Wenn[H3212] du jetzt von mir gehst[H3212], so wirst du zwei Männer finden bei dem Grabe Rahels, in der Grenze Benjamins, zu Zelzah; die werden zu dir sagen: Die Eselinnen sind gefunden, die du zu suchen bist gegangen; und siehe, dein Vater hat die Esel aus der Acht gelassen und sorgt um euch und spricht: Was soll ich um meinen Sohn tun?

1. Samuel 10, 9: Und da er seine Schultern wandte, dass er von Samuel ginge[H3212], gab ihm Gott ein anderes Herz, und alle diese Zeichen kamen auf denselben Tag.

1. Samuel 10, 26: Und Saul ging[H3212 H1980] auch heim gen Gibea, und ging[H3212 H1980] mit ihm des Heeres ein Teil, welcher Herz Gott rührte.

1. Samuel 11, 14: Samuel sprach zum Volk: Kommt[H3212], lasst uns gen Gilgal gehen[H3212] und das Königreich daselbst erneuen.

1. Samuel 11, 15: Da ging[H3212] alles Volk gen Gilgal und machten daselbst Saul zum König vor dem HErrn zu Gilgal und opferten Dankopfer vor dem HErrn. Und Saul samt allen Männern Israels freuten sich daselbst gar sehr.

1. Samuel 14, 1: Es begab sich eines Tages, dass Jonathan, der Sohn Sauls, sprach zu seinem Knaben, der sein Waffenträger war: Komm[H3212], lass uns hinübergehen zu der Philister Wache, die da drüben ist! und sagte es seinem Vater nicht an.

1. Samuel 14, 6: Und Jonathan sprach zu seinem Waffenträger: Komm[H3212], lass uns hinübergehen zu der Wache dieser Unbeschnittenen! Vielleicht wird der HErr etwas durch uns ausrichten; denn es ist dem HErrn nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen.

1. Samuel 14, 16: Und die Wächter Sauls zu Gibea-Benjamin sahen, dass der Haufe zerrann und verlief[H3212] sich und ward zerschmissen.

1. Samuel 14, 19: Und da Saul noch redete mit dem Priester, da ward das Getümmel und das Laufen[H3212 H1980] in der Philister Lager größer. Und Saul sprach zum Priester: Zieh deine Hand ab!

1. Samuel 15, 3: So zieh[H3212] nun hin und schlage die Amalekiter und verbanne sie mit allem, was sie haben; schone ihrer nicht, sondern töte Mann und Weib, Kinder und Säuglinge, Ochsen und Schafe, Kamele und Esel!

1. Samuel 15, 6: und ließ den Kenitern sagen: Gehet[H3212] hin, weichet und ziehet herab von den Amalekitern, dass ich euch nicht mit ihnen aufräume; denn ihr tatet Barmherzigkeit an allen Kindern Israel, da sie aus Ägypten zogen. Also machten sich die Keniter von den Amalekitern.

1. Samuel 15, 18: Und der HErr sandte dich auf den Weg und sprach: Zieh[H3212] hin und verbanne die Sünder, die Amalekiter, und streite wider sie, bis du sie vertilgest!

1. Samuel 15, 20: Saul antwortete Samuel: Habe ich doch der Stimme des HErrn gehorcht und bin hingezogen[H3212] des Wegs, den mich der HErr sandte, und habe Agag, der Amalekiter König, gebracht und die Amalekiter verbannt;

1. Samuel 15, 27: Und als sich Samuel umwandte, dass er wegginge[H3212], ergriff er ihn bei einem Zipfel seines Rocks, und er zerriss.

1. Samuel 15, 32: Samuel aber sprach: Lasst her zu mir bringen Agag, der Amalekiter König. Und Agag ging[H3212] zu ihm getrost und sprach: Also muss man des Todes Bitterkeit vertreiben.

1. Samuel 15, 34: Und Samuel ging[H3212] hin gen Rama; Saul aber zog hinauf zu seinem Hause zu Gibea Sauls.

1. Samuel 16, 1: Und der HErr sprach zu Samuel: Wie lange trägst du Leid um Saul, den ich verworfen habe, dass er nicht König sei über Israel? Fülle dein Horn mit Öl und gehe[H3212] hin: ich will dich senden zu dem Bethlehemiter Isai; denn unter seinen Söhnen habe ich mir einen König ersehen.

1. Samuel 16, 2: Samuel aber sprach: Wie soll ich hingehen[H3212]? Saul wird's erfahren und mich erwürgen. Der HErr sprach: Nimm ein Kalb von den Rindern zu dir und sprich: Ich bin gekommen, dem HErrn zu opfern.

1. Samuel 16, 13: Da nahm Samuel sein Ölhorn und salbte ihn mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des HErrn geriet über David von dem Tage an und fürder. Samuel aber machte sich auf und ging[H3212] gen Rama.

1. Samuel 17, 13: Und die drei ältesten Söhne Isais waren mit Saul in den Streit gezogen[H3212] und hießen mit Namen: Eliab, der erstgeborene, Abinadab, der andere, und Samma, der dritte.

1. Samuel 17, 20: Da machte sich David des Morgens früh auf und ließ die Schafe dem Hüter und trug und ging[H3212] hin, wie ihm Isai geboten hatte, und kam zur Wagenburg. Und das Heer war ausgezogen und hatte sich gerüstet, und sie schrien im Streit.

1. Samuel 17, 32: Und David sprach zu Saul: Es entfalle keinem Menschen das Herz um deswillen; dein Knecht soll hingehen[H3212] und mit dem Philister streiten.

1. Samuel 17, 33: Saul aber sprach zu David: Du kannst nicht hingehen[H3212] wider diesen Philister, mit ihm zu streiten; denn du bist ein Knabe, dieser aber ist ein Kriegsmann von seiner Jugend auf.

1. Samuel 17, 38: Und Saul sprach zu David: Gehe hin[H3212], der HErr sei mit dir! Und Saul zog David seine Kleider an und setzte ihm einen ehernen Helm auf sein Haupt und legte ihm einen Panzer an.

1. Samuel 17, 39: Und David gürtete sein Schwert über seine Kleider und fing an zu gehen[H3212], denn er hatte es nie versucht. Da sprach David zu Saul: Ich kann nicht also gehen[H3212], denn ich bin's nicht gewohnt, und legte es von sich

1. Samuel 17, 41: Und der Philister ging[H3212] auch einher und machte sich zu David und sein Schildträger vor ihm her.

1. Samuel 17, 44: und sprach zu David: Komm[H3212] her zu mir, ich will dein Fleisch geben den Vögeln unter dem Himmel und den Tieren auf dem Felde!

1. Samuel 17, 48: Da sich nun der Philister aufmachte und daherging[H3212] und nahte sich gegen David, eilte David und lief auf das Heer zu, dem Philister entgegen.

1. Samuel 18, 27: da machte sich David auf und zog[H3212] hin mit seinen Männern und schlug unter den Philistern 200 Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, dass er des Königs Eidam würde. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zum Weibe.

1. Samuel 19, 12: Da ließ ihn Michal durchs Fenster hernieder, dass er hinging[H3212], entfloh und entrann.

1. Samuel 19, 18: David aber entfloh und entrann und kam zu Samuel nach Rama und sagte ihm an alles, was ihm Saul getan hatte. Und er ging[H3212] hin mit Samuel, und sie blieben zu Najoth.

1. Samuel 19, 22: Da ging[H3212] er selbst auch gen Rama. Und da er kam zum großen Brunnen, der zu Seku ist, fragte er und sprach: Wo ist Samuel und David? Da ward ihm gesagt: Siehe, zu Najoth in Rama.

1. Samuel 19, 23: Und er ging[H3212] dahin gen Najoth in Rama. Und der Geist Gottes kam auch auf ihn, und er ging[H3212] einher und weissagte, bis er kam gen Najoth in Rama.

1. Samuel 20, 11: Jonathan sprach zu David: Komm[H3212], lass uns hinaus aufs Feld gehen! Und gingen beide hinaus aufs Feld.

1. Samuel 20, 21: Und siehe, ich will den Knaben senden: Gehe[H3212] hin, suche die Pfeile! Werde ich zum Knaben sagen: Siehe, die Pfeile liegen hierwärts hinter dir, hole sie! so komm, denn es ist Friede und hat keine Gefahr, so wahr der HErr lebt.

1. Samuel 20, 22: Sage ich aber zum Jüngling: Siehe, die Pfeile liegen dortwärts vor dir! so gehe[H3212] hin, denn der HErr hat dich lassen gehen.

1. Samuel 20, 40: Da gab Jonathan seine Waffen seinem Knaben und sprach zu ihm: Gehe[H3212] hin und trage sie in die Stadt.

1. Samuel 20, 42: Und Jonathan sprach zu David: Gehe[H3212] hin mit Frieden! Was wir beide geschworen haben im Namen des HErrn und gesagt: Der HErr sei zwischen mir und dir, zwischen meinem Samen und deinem Samen, – das bleibe ewiglich.

1. Samuel 21, 1: Und Jonathan machte sich auf und kam[H3212] in die Stadt.

1. Samuel 22, 1: David ging[H3212] von dannen[H3212] und entrann in die Höhle Adullam. Da das seine Brüder hörten und das ganze Haus seines Vaters, kamen sie zu ihm hinab dahin.

1. Samuel 22, 3: Und David ging[H3212] von da gen Mizpe in der Moabiter Land und sprach zu der Moabiter König: Lass meinen Vater und meine Mutter bei euch aus und ein gehen, bis ich erfahre, was Gott mit mir tun wird.

1. Samuel 22, 5: Aber der Prophet Gad sprach zu David: Bleibe nicht verborgen, sondern gehe[H3212] hin und komm ins Land Juda. Da ging[H3212] David hin und kam in den Wald Hereth.

1. Samuel 23, 2: Da fragte David den HErrn und sprach: Soll ich hingehen[H3212] und diese Philister schlagen? Und der HErr sprach zu David: Gehe hin[H3212]! du wirst die Philister schlagen und Kegila erretten.

1. Samuel 23, 3: Aber die Männer bei David sprachen zu ihm: Siehe, wir fürchten uns hier in Juda, und wollen hingehen[H3212] gen Kegila zu der Philister Heer?

1. Samuel 23, 5: Also zog[H3212] David samt seinen Männern gen Kegila und stritt wider die Philister und trieb ihnen ihr Vieh weg und tat eine große Schlacht an ihnen. Also errettete David die zu Kegila.

1. Samuel 23, 16: Da machte sich Jonathan auf, der Sohn Sauls, und ging[H3212] hin zu David in der Heide und stärkte seine Hand in Gott

1. Samuel 23, 22: So gehet[H3212] nun hin und werdet's noch gewisser, dass ihr wisset und sehet, an welchem Ort seine Füße gewesen sind und wer ihn daselbst gesehen habe; denn mir ist gesagt, dass er listig ist.

1. Samuel 23, 24: Da machten sie sich auf und gingen[H3212] gen Siph vor Saul hin. David aber und seine Männer waren in der Wüste Maon, auf dem Gefilde zur Rechten der Wüste.

1. Samuel 23, 25: Da nun Saul hinzog[H3212] mit seinen Männern, zu suchen, ward's David angesagt; und er machte sich den Fels hinab und blieb in der Wüste Maon. Da das Saul hörte, jagte er David nach in die Wüste Maon.

1. Samuel 23, 26: Und Saul mit seinen Männern ging[H3212] an einer Seite des Berge, David mit seinen Männern an der anderen Seite des Berges. Da David aber eilte, dem Saul zu entgehen[H3212], da umringte Saul samt seinen Männern David und seine Männer, dass er sie griffe.

1. Samuel 23, 27: Aber es kam ein Bote zu Saul und sprach: Eile und komm[H3212]! denn die Philister sind ins Land gefallen.

1. Samuel 23, 28: Da kehrte sich Saul von dem Nachjagen Davids und zog[H3212] hin, den Philistern entgegen; daher heißt man den Ort Sela-Mahlekoth (d.h. Scheidefels).

1. Samuel 24, 3: Und Saul nahm 3000 junger Mannschaft aus ganz Israel und zog[H3212] hin, David samt seinen Männern zu suchen auf den Felsen der Gemsen.

1. Samuel 24, 8: Und David wies seine Männer von sich mit den Worten und ließ sie nicht sich wider Saul auflehnen. Da aber Saul sich aufmachte aus der Höhle und ging[H3212] des Weges,

1. Samuel 24, 23: Und David schwur Saul. Da zog[H3212] Saul heim; David aber mit seinen Männern machte sich hinauf auf die Berghöhe.

1. Samuel 25, 42: Und Abigail eilte und machte sich auf und ritt auf einem Esel, und fünf Dirnen, die unter ihr waren, und zog[H3212] den Boten Davids nach und ward sein Weib.

1. Samuel 26, 11: so lasse der HErr ferne von mir sein, dass ich meine Hand sollte an den Gesalbten des HErrn legen. So nimm nun den Spieß zu seinen Häupten und den Wasserbecher und lass uns gehen[H3212].

1. Samuel 26, 12: Also nahm David den Spieß und den Wasserbecher zu den Häupten Sauls und ging[H3212] hin, und war niemand, der es sah noch merkte noch erwachte, sondern sie schliefen alle; denn es war ein tiefer Schlaf vom HErrn auf sie gefallen.

1. Samuel 26, 19: So höre doch nun mein Herr, der König, die Worte seines Knechtes: Reizt dich der HErr wider mich, so lasse man ihn ein Speisopfer riechen; tun's aber Menschenkinder, so seien sie verflucht vor dem HErrn, dass sie mich heute verstoßen, dass ich nicht hafte in des HErrn Erbteil, und sprechen: Gehe[H3212] hin, diene anderen Göttern!

1. Samuel 26, 25: Saul sprach zu David: Gesegnet seist du, mein Sohn David; du wirst's tun und hinausführen. David aber ging[H3212] seine Straße, und Saul kehrte wieder an seinen Ort.

1. Samuel 28, 7: Da sprach Saul zu seinen Knechten: Sucht mir ein Weib, die einen Wahrsagergeist hat, dass ich zu ihr gehe[H3212] und sie frage. Seine Knechte sprachen zu ihm: Siehe, zu Endor ist ein Weib, die hat einen Wahrsagergeist.

1. Samuel 28, 8: Und Saul wechselte seine Kleider und zog andere an und ging[H3212] hin und zwei Männer mit ihm, und sie kamen bei der Nacht zu dem Weibe, und er sprach: Weissage mir doch durch den Wahrsagergeist und bringe mir herauf, den ich dir sage.

1. Samuel 28, 22: So gehorche auch nun du deiner Magd Stimme. Ich will dir einen Bissen Brot vorsetzen, dass du essest, dass du zu Kräften kommest und deine Straße gehest[H3212].

1. Samuel 28, 25: und brachte es herzu vor Saul und vor seine Knechte. Und da sie gegessen hatten, standen sie auf und gingen[H3212] die Nacht.

1. Samuel 29, 7: So kehre nun um und gehe[H3212] hin mit Frieden, auf dass du nicht übel tust vor den Augen der Fürsten der Philister.

1. Samuel 29, 10: So mache dich nun morgen früh auf und die Knechte deines Herrn, die mit dir gekommen sind; und wenn ihr euch morgen früh aufgemacht habt, da es licht ist, so gehet[H3212] hin.

1. Samuel 29, 11: Also machten sich David und seine Männer früh auf, dass sie des Morgens hingingen[H3212] und wieder in der Philister Land kämen. Die Philister aber zogen hinauf gen Jesreel.

1. Samuel 30, 2: und hatten die Weiber daraus weggeführt, beide, klein und groß; sie hatten aber niemand getötet, sondern weggetrieben, und waren dahin[H3212] ihres Weges.

1. Samuel 30, 9: Da zog[H3212] David hin[H3212] und die 600 Mann, die bei ihm waren; und da sie kamen an den Bach Besor, blieben etliche stehen.

1. Samuel 30, 21: Und da David zu den 200 Männern kam, die zu müde gewesen, David nachzufolgen[H3212 H310], und am Bach Besor geblieben waren, gingen sie heraus, David entgegen und dem Volk, das mit ihm war. Und David trat zum Volk und grüßte sie freundlich.

1. Samuel 30, 22: Da antworteten, was böse und lose Leute waren unter denen, die mit David gezogen waren, und sprachen: Weil sie nicht mit uns gezogen sind, soll man ihnen nichts geben von der Beute, die wir errettet haben; sondern ein jeglicher führe sein Weib und seine Kinder und gehe[H3212] hin.

1. Samuel 31, 12: machten sie sich auf, was streitbare Männer waren, und gingen[H3212] die ganze Nacht und nahmen die Leichname Sauls und seiner Söhne von der Mauer zu Beth-Sean und brachten sie gen Jabes und verbrannten sie daselbst

2. Samuel 2, 19: und[H3212 H6214] jagte Abner nach und[H3212 H6214] wich nicht weder zur Rechten noch zur Linken von Abner.

2. Samuel 2, 29: Abner aber und seine Männer gingen die ganze Nacht über das Blachfeld und gingen über den Jordan und wandelten durchs[H3212] ganze Bithron und kamen gen Mahanaim.

2. Samuel 2, 32: Und sie hoben Asahel auf und begruben ihn in seines Vaters Grab zu Bethlehem. Und Joab mit seinen Männern gingen[H3212] die ganze Nacht, dass ihnen das Licht anbrach zu Hebron.

2. Samuel 3, 16: Und ihr Mann ging[H3212] mit ihr und weinte hinter ihr bis gen Bahurim. Da sprach Abner zu ihm: Kehre um und gehe[H3212] hin! Und er kehrte um.

2. Samuel 3, 19: Auch redete Abner vor den Ohren Benjamins und ging[H3212] auch hin, zu reden vor den Ohren Davids zu Hebron alles, was Israel und dem ganzen Hause Benjamin wohl gefiel.

2. Samuel 3, 21: Und Abner sprach zu David: Ich will mich aufmachen und hingehen[H3212], dass ich das ganze Israel zu meinem Herrn, dem König, sammle und dass sie einen Bund mit dir machen, auf dass du König seist, wie es deine Seele begehrt. Also ließ David Abner von sich, dass er hinginge[H3212] mit Frieden.

2. Samuel 3, 22: Und siehe, die Knechte Davids und Joab kamen von einem Streifzuge und brachten mit sich eine große Beute. Abner aber war nicht mehr bei David zu Hebron, sondern er hatte ihn von sich gelassen, dass er mit Frieden weggegangen[H3212] war.

2. Samuel 3, 23: Da aber Joab und das ganze Heer mit ihm war gekommen, ward ihm angesagt, dass Abner, der Sohn Ners, zum König gekommen war und er hatte ihn von sich gelassen, dass er mit Frieden war weggegangen[H3212].

2. Samuel 3, 24: Da ging Joab zum König hinein und sprach: Was hast du getan? Siehe, Abner ist zu dir gekommen; warum hast du ihn von dir gelassen, dass er ist weggegangen[H3212 H1980]?

2. Samuel 4, 5: So gingen[H3212] nun hin die Söhne Rimmons, des Beerothiters, Rechab und Baana, und kamen zum Hause Is-Boseths, da der Tag am heißesten war; und er lag auf seinem Lager am Mittag.

2. Samuel 4, 7: Denn da sie ins Haus kamen, lag er auf seinem Bette in seiner Schlafkammer; und sie stachen ihn tot und hieben ihm den Kopf ab und nahmen seinen Kopf und gingen hin[H3212] des Weges auf dem Blachfelde die ganze Nacht

2. Samuel 5, 6: Und der König zog[H3212] hin mit seinen Männern gen Jerusalem wider die Jebusiter, die im Lande wohnten. Sie aber sprachen zu David: Du wirst nicht hier hereinkommen, sondern Blinde und Lahme werden dich abtreiben. Damit meinten sie aber, dass David nicht würde dahinein kommen.

2. Samuel 5, 10: Und David nahm[H3212] immer mehr zu, und der HErr, der Gott Zebaoth, war mit ihm.

2. Samuel 6, 2: und machte sich auf und ging[H3212] hin mit allem Volk, das bei ihm war, gen Baal in Juda, dass er die Lade Gottes von da heraufholte, deren Name heißt: Der Name des HErrn Zebaoth wohnt darauf über den Cherubim.

2. Samuel 6, 12: Und es ward dem König David angesagt, dass der HErr das Haus Obed-Edoms segnete und alles, was er hatte, um der Lade Gottes willen. Da ging[H3212] er hin und holte die Lade Gottes aus dem Hause Obed-Edoms herauf in die Stadt Davids mit Freuden.

2. Samuel 6, 19: und teilte aus allem Volk, der ganzen Menge Israels, sowohl Mann als Weib, einem jeglichen einen Brotkuchen und ein Stück Fleisch und ein halbes Maß Wein. Da kehrte[H3212] alles Volk heim[H3212], ein jeglicher in sein Haus.

2. Samuel 7, 3: Nathan sprach zu dem König: Gehe[H3212] hin; alles, was du in deinem Herzen hast, das tue, denn der HErr ist mit dir.

2. Samuel 7, 5: Gehe[H3212] hin und sage zu meinem Knechte David: So spricht der HErr: Solltest du mir ein Haus bauen, dass ich darin wohne?

2. Samuel 8, 3: David schlug auch Hadadeser, den Sohn Rehobs, König zu Zoba, da er hinzog[H3212], seine Macht wieder zu holen an dem Wasser Euphrat.

2. Samuel 11, 22: Der Bote ging[H3212] hin und kam und sagte an David alles, darum ihn Joab gesandt hatte.

2. Samuel 12, 15: Und Nathan ging[H3212] heim. Und der HErr schlug das Kind, das Urias Weib David geboren hatte, dass es todkrank ward.

2. Samuel 12, 29: Also nahm David alles Volk zuhauf und zog[H3212] hin und stritt wider Rabba und gewann es

2. Samuel 13, 7: Da sandte David nach Thamar ins Haus und ließ ihr sagen: Gehe[H3212] hin ins Haus deines Bruders Amnon und mache ihm eine Speise.

2. Samuel 13, 8: Thamar ging[H3212] hin ins Haus ihres Bruders Amnon; er aber lag zu Bett. Und sie nahm einen Teig und knetete und bereitete es vor seinen Augen und buk die Kuchen.

2. Samuel 13, 13: Wo will[H3212] ich mit meiner Schande hin[H3212]? Und du wirst sein wie die Toren in Israel. Rede aber mit dem König; der wird mich dir nicht versagen.

2. Samuel 13, 15: Und Amnon ward ihr überaus gram, dass der Hass größer war, denn vorhin die Liebe war. Und Amnon sprach zu ihr: Mache dich auf und hebe[H3212] dich!

2. Samuel 13, 19: warf Thamar Asche auf ihr Haupt und zerriss den bunten Rock, den sie anhatte, und legte ihre Hand auf das Haupt und ging[H3212] daher und schrie.

2. Samuel 13, 24: und kam zum König und sprach: Siehe, dein Knecht hat Schafscherer; der König wolle samt seinen Knechten mit seinem Knecht gehen[H3212].

2. Samuel 13, 25: Der König aber sprach zu Absalom: Nicht, mein Sohn, lass uns nicht alle gehen[H3212], dass wir dich nicht beschweren. Und da er ihn nötigte, wollte er doch nicht gehen[H3212], sondern segnete ihn.

2. Samuel 13, 26: Absalom sprach: Soll denn nicht mein Bruder Amnon mit uns gehen[H3212]? Der König sprach zu ihm: Warum soll er mit dir gehen[H3212]?

2. Samuel 13, 37: Absalom aber floh und zog[H3212] zu Thalmai, dem Sohn Ammihuds, dem König zu Gessur. Er aber trug Leid über seinen Sohn alle Tage.

2. Samuel 13, 38: Da aber Absalom geflohen war und gen Gessur gezogen[H3212], blieb er daselbst drei Jahre.

2. Samuel 14, 8: Der König sprach zum Weibe: Gehe[H3212] heim, ich will für dich gebieten.

2. Samuel 14, 21: Da sprach der König zu Joab: Siehe, ich habe solches getan; so gehe[H3212] hin und bringe den Knaben Absalom wieder.

2. Samuel 14, 23: Also machte sich Joab auf und zog[H3212] gen Gessur und brachte Absalom gen Jerusalem.

2. Samuel 14, 30: Da sprach er zu seinen Knechten: Sehet das Stück Acker Joabs neben meinem, und er hat Gerste darauf; so geht[H3212] hin und steckt's mit Feuer an. Da steckten die Knechte Absaloms das Stück mit Feuer an.

2. Samuel 15, 7: Nach 40 Jahren sprach Absalom zum König: Ich will hingehen[H3212] und mein Gelübde zu Hebron ausrichten, das ich dem HErrn gelobt habe.

2. Samuel 15, 9: Der König sprach zu ihm: Gehe[H3212] hin mit Frieden. Und er machte sich auf und ging[H3212] gen Hebron.

2. Samuel 15, 14: David sprach aber zu allen seinen Knechten, die bei ihm waren zu Jerusalem: Auf, lasst uns fliehen! denn hier wird kein Entrinnen sein vor Absalom; eilet, dass wir gehen[H3212], dass er uns nicht übereile und ergreife uns und treibe ein Unglück auf uns und schlage die Stadt mit der Schärfe des Schwerts.

2. Samuel 15, 19: Und der König sprach zu Itthai, dem Gathiter: Warum gehst[H3212] du auch mit uns? Kehre um und bleibe bei dem König; denn du bist hier fremd und von deinem Ort gezogen hierher.

2. Samuel 15, 20: Gestern bist du gekommen, und heute sollte ich dich mit uns hin und her ziehen[H3212] lassen? Denn ich will gehen, wohin ich gehen kann. Kehre um und deine Brüder mit dir; dir widerfahre Barmherzigkeit und Treue.

2. Samuel 15, 22: David sprach zu Itthai: So komm[H3212] und gehe mit. Also ging Itthai, der Gathiter, und alle seine Männer und der ganze Haufe Kinder, die mit ihm waren.

2. Samuel 16, 13: Also ging[H3212 H1980] David mit seinen Leuten des Weges; aber Simei ging[H3212 H1980] an des Berges Seite her ihm gegenüber und fluchte und warf mit Steinen nach ihm und besprengte ihn mit Erdklößen.

2. Samuel 17, 17: Jonathan aber und Ahimaaz standen bei dem Brunnen Rogel, und eine Magd ging hin und sagte es ihnen an. Sie aber gingen[H3212] hin und sagten's dem König David an; denn sie durften sich nicht sehen lassen, dass sie in die Stadt kämen.

2. Samuel 17, 18: Es sah sie aber ein Knabe und sagte es Absalom an. Aber die beiden gingen[H3212] eilend hin und kamen in eines Mannes Haus zu Bahurim; der hatte einen Brunnen in seinem Hofe. Dahinein stiegen sie,

2. Samuel 17, 21: Und da sie weg[H3212] waren, stiegen jene aus dem Brunnen und gingen[H3212] hin und sagten's David, dem König, an und sprachen zu David: Macht euch auf und gehet eilend über das Wasser; denn so und so hat Ahithophel wider euch Rat gegeben.

2. Samuel 17, 23: Als aber Ahithophel sah, dass sein Rat nicht ausgeführt ward, sattelte er seinen Esel, machte sich auf und zog heim[H3212 H1004] in seine Stadt und beschickte sein Haus und erhängte sich und starb und ward begraben in seines Vaters Grab.

2. Samuel 18, 21: Aber zu Chusi sprach Joab: Gehe[H3212] hin und sage dem König an, was du gesehen hast. Und Chusi neigte sich vor Joab und lief.

2. Samuel 18, 24: David aber saß zwischen den beiden Toren. Und der Wächter ging[H3212] aufs Dach des Tors an der Mauer und hob seine Augen auf und sah einen Mann laufen allein

2. Samuel 18, 25: und rief und sagte es dem König an. Der König aber sprach: Ist er allein, so ist eine gute Botschaft in seinem Munde. Und da derselbe immer näher kam[H3212],

2. Samuel 19, 1: Da ward der König traurig und ging hinauf auf den Söller im Tor und weinte, und im Gehen[H3212] sprach er also: Mein Sohn Absalom! mein Sohn, mein Sohn Absalom! Wollte Gott, ich wäre für dich gestorben! O Absalom, mein Sohn, mein Sohn!

2. Samuel 19, 16: Also kam der König wieder. Und da er an den Jordan kam, waren die Männer Judas gen Gilgal gekommen, hinabzuziehen[H3212] dem König entgegen, dass sie den König über den Jordan führten.

2. Samuel 19, 25: Mephiboseth, der Sohn Sauls, kam auch herab, dem König entgegen. Und er hatte seine Füße und seinen Bart nicht gereinigt und seine Kleider nicht gewaschen von dem Tage an, da der König weggegangen[H3212] war, bis an den Tag, da er mit Frieden kam.

2. Samuel 19, 27: Und er sprach: Mein Herr König, mein Knecht hat mich betrogen. Denn dein Knecht gedachte, ich will einen Esel satteln und darauf reiten und zum König ziehen[H3212]; denn dein Knecht ist lahm.

2. Samuel 20, 5: Und Amasa ging[H3212] hin, Juda zu berufen; aber er verzog die Zeit, die er ihm bestimmt hatte.

2. Samuel 20, 21: sondern ein Mann vom Gebirge Ephraim mit Namen Seba, der Sohn Bichris, hat sich empört wider den König David. Gebt ihn allein her, so will ich von der Stadt ziehen[H3212]. Die Frau sprach zu Joab: Siehe, sein Haupt soll zu dir über die Mauer geworfen werden.

2. Samuel 21, 12: Und David ging[H3212] hin und nahm die Gebeine Sauls und die Gebeine Jonathans, seines Sohnes, von den Bürgern zu Jabes in Gilead (die sie vom Platz am Tor Beth-Seans gestohlen hatten, dahin sie die Philister gehängt hatten zu der Zeit, da die Philister Saul schlugen auf dem Berge Gilboa),

2. Samuel 24, 1: Und der Zorn des HErrn ergrimmte abermals wider Israel, und er reizte David wider sie, dass er sprach: Gehe[H3212] hin, zähle Israel und Juda!

1. Könige 1, 12: So komm[H3212] nun, ich will dir einen Rat geben, dass du deine Seele und deines Sohnes Salomo Seele errettest.

1. Könige 1, 13: Auf[H3212], und gehe zum König David hinein und sprich zu ihm: Hast du nicht, mein Herr König, deiner Magd geschworen und geredet: Dein Sohn Salomo soll nach mir König sein, und er soll auf[H3212] meinem Stuhl sitzen? Warum ist denn Adonia König geworden?

1. Könige 1, 38: Da gingen hinab der Priester Zadok und der Prophet Nathan und Benaja, der Sohn Jojadas, und die Kreter und Plether und setzten Salomo auf das Maultier des Königs David und führten[H3212] ihn gen Gihon.

1. Könige 1, 49: Da erschraken und machten sich auf alle, die bei Adonia geladen waren, und gingen[H3212] hin, ein jeglicher seinen Weg.

1. Könige 1, 50: Aber Adonia fürchtete sich vor Salomo und machte sich auf, ging[H3212] hin und fasste die Hörner des Altars.

1. Könige 1, 53: Und der König Salomo sandte hin und ließ ihn herab vom Altar holen. Und da er kam, fiel er vor dem König Salomo nieder. Salomo aber sprach zu ihm: Gehe[H3212] in dein Haus!

1. Könige 2, 3: und warte des Dienstes des HErrn, deines Gottes, dass du wandelst[H3212] in seinen Wegen und haltest seine Sitten, Gebote und Rechte und Zeugnisse, wie geschrieben steht im Gesetz Moses, auf dass du klug seist in allem, was du tust und wo du dich hin wendest;

1. Könige 2, 4: auf dass der HErr sein Wort erwecke, das er über mich geredet hat und gesagt: Werden deine Kinder ihre Wege behüten, dass sie vor mir treulich und von ganzem Herzen und von ganzer Seele wandeln[H3212], so soll dir nimmer gebrechen ein Mann auf dem Stuhl Israels.

1. Könige 2, 8: Und siehe, du hast bei dir Simei, den Sohn Geras, den Benjaminiter von Bahurim, der mir schändlich fluchte zu der Zeit, da ich gen Mahanaim ging[H3212]. Er aber kam herab mir entgegen am Jordan. Da schwur ich ihm bei dem HErrn und sprach: Ich will dich nicht töten mit dem Schwert.

1. Könige 2, 26: Und zu dem Priester Abjathar sprach der König: Gehe[H3212] hin gen Anathoth zu deinem Acker; denn du bist des Todes. Aber ich will dich heute nicht töten; denn du hast die Lade des Herrn HErrn vor meinem Vater David getragen und hast mitgelitten, wo mein Vater gelitten hat.

1. Könige 2, 29: Und es ward dem König Salomo angesagt, dass Joab zur Hütte des HErrn geflohen wäre, und siehe, er steht am Altar. Da sandte Salomo hin Benaja, den Sohn Jojadas, und sprach: Gehe[H3212], schlage ihn!

1. Könige 2, 40: Da machte sich Simei auf und sattelte seinen Esel und zog[H3212] hin gen Gath zu Achis, dass er seine Knechte suchte. Und da er hinkam[H3212], brachte er seine Knechte von Gath.

1. Könige 3, 3: Salomo aber hatte den HErrn lieb und wandelte[H3212] nach den Sitten seines Vaters David, nur dass er auf den Höhen opferte und räucherte.

1. Könige 3, 4: Und der König ging[H3212] hin gen Gibeon, daselbst zu opfern; denn das war die vornehmste Höhe. Und Salomo opferte 1000 Brandopfer auf demselben Altar.

1. Könige 3, 14: Und wenn du wirst in meinen Wegen wandeln[H3212], dass du hältst meine Sitten und Gebote, wie dein Vater David gewandelt hat, so will ich dir geben ein langes Leben.

1. Könige 6, 12: Also sei es mit dem Hause, das du baust: Wirst du in meinen Geboten wandeln[H3212] und nach meinen Rechten tun und alle meine Gebote halten, darin zu wandeln[H3212], so will ich mein Wort mit dir bestätigen, wie ich deinem Vater David geredet habe,

1. Könige 8, 25: Nun, HErr, Gott Israels, halte deinem Knecht, meinem Vater David, was du ihm verheißen hast und gesagt: Es soll dir nicht gebrechen an einem Mann vor mir, der da sitze auf dem Stuhl Israels, so doch, dass deine Kinder ihren Weg bewahren, dass sie vor mir wandeln[H3212], wie du vor mir gewandelt hast.

1. Könige 8, 36: so wollest du hören im Himmel und gnädig sein der Sünde deiner Knechte und deines Volkes Israel, dass du ihnen den guten Weg weisest, darin sie wandeln[H3212] sollen, und lassest regnen auf das Land, das du deinem Volk zum Erbe gegeben hast.

1. Könige 8, 58: zu neigen unser Herz zu ihm, dass wir wandeln[H3212] in allen seinen Wegen und halten seine Gebote, Sitten und Rechte, die er unseren Vätern geboten hat.

1. Könige 8, 61: Und euer Herz sei rechtschaffen mit dem HErrn, unserem Gott, zu wandeln[H3212] in seinen Sitten und zu halten seine Gebote, wie es heute geht.

1. Könige 8, 66: Und er ließ das Volk des achten Tages gehen. Und sie segneten den König und gingen[H3212] hin zu ihren Hütten fröhlich und gutes Muts über all dem Guten, das der HErr an David, seinem Knecht, und an seinem Volk Israel getan hatte.

1. Könige 9, 4: Und du, wenn du vor mir wandelst[H3212], wie dein Vater David gewandelt hat, mit rechtschaffenem Herzen und aufrichtig, dass du tust alles, was ich dir geboten habe, und meine Gebote und meine Rechte hältst:

1. Könige 10, 13: Und der König Salomo gab der Königin von Reicharabien alles, was sie begehrte und bat, außer was er ihr von selbst gab. Und sie wandte sich und zog[H3212] in ihr Land samt ihren Knechten.

1. Könige 11, 5: Also wandelte[H3212] Salomo Asthoreth, der Göttin derer von Sidon, nach und Milkom, dem Gräuel der Ammoniter.

1. Könige 11, 10: und ihm solches geboten hatte, dass er nicht anderen Göttern nachwandelte[H3212 H310], und dass er doch nicht gehalten hatte, was ihm der HErr geboten hatte.

1. Könige 11, 21: Da nun Hadad hörte in Ägypten, dass David entschlafen war mit seinen Vätern und dass Joab, der Feldhauptmann, tot war, sprach er zu Pharao: Lass mich in mein Land ziehen[H3212]!

1. Könige 11, 22: Pharao sprach zu ihm: Was fehlt dir bei mir, dass du willst in dein Land ziehen[H3212 H7971]? Er sprach: Nichts; aber lass mich ziehen[H3212 H7971]!

1. Könige 11, 24: und sammelte wider ihn Männer und ward ein Hauptmann der Kriegsknechte, da sie David erwürgte; und sie zogen[H3212] gen Damaskus und wohnten daselbst und regierten zu Damaskus.

1. Könige 12, 1: Und Rehabeam zog[H3212] gen Sichem; denn das ganze Israel war gen Sichem gekommen, ihn zum König zu machen.

1. Könige 12, 5: Er aber sprach zu ihnen: Gehet hin[H3212] bis an den dritten Tag, dann kommt wieder zu mir. Und das Volk ging[H3212] hin[H3212].

1. Könige 12, 16: Da aber das ganze Israel sah, dass der König sie nicht hören wollte, gab das Volk dem König eine Antwort und sprach: Was haben wir für Teil an David oder Erbe am Sohn Isais? Israel, hebe dich zu deinen Hütten! So siehe nun du zu deinem Hause, David! Also ging[H3212] Israel in seine Hütten,

1. Könige 12, 24: So spricht der HErr: Ihr sollt nicht hinaufziehen und streiten wider eure Brüder, die Kinder Israel; jedermann gehe wieder heim; denn solches ist von mir geschehen. Und sie gehorchten dem Wort des HErrn und kehrten um, dass sie hingingen[H3212], wie der HErr gesagt hatte.

1. Könige 12, 30: Und das geriet zur Sünde; denn das Volk ging[H3212] hin vor das eine bis gen Dan.

1. Könige 13, 10: Und er ging[H3212] weg einen anderen Weg und kam nicht wieder den Weg, den er gen Beth-El gekommen war.

1. Könige 13, 14: und zog[H3212] dem Mann Gottes nach und fand ihn unter einer Eiche sitzen und sprach: Bist du der Mann Gottes, der von Juda gekommen ist? Er sprach: Ja.

1. Könige 13, 15: Er sprach zu ihm: Komm[H3212] mit mir heim und iss Brot.

1. Könige 13, 17: Denn es ist mit mir geredet worden durch das Wort des HErrn: Du sollst daselbst weder Brot essen noch Wasser trinken; du sollst nicht wieder den Weg gehen[H3212], den du gegangen bist.

1. Könige 13, 24: Und da er wegzog[H3212], fand ihn ein Löwe auf dem Wege und tötete ihn; und sein Leichnam lag geworfen in dem Wege, und der Esel stand neben ihm, und der Löwe stand neben dem Leichnam.

1. Könige 13, 28: zog[H3212] er hin und fand seinen Leichnam in den Weg geworfen und den Esel und den Löwen neben dem Leichnam stehen. Der Löwe hatte nichts gefressen vom Leichnam und den Esel nicht zerrissen.

1. Könige 14, 4: Und das Weib Jerobeams tat also und machte sich auf und ging[H3212] hin gen Silo und kam ins Haus Ahias. Ahia aber konnte nicht sehen; denn seine Augen waren starr vor Alter.

1. Könige 14, 7: Gehe[H3212] hin und sage Jerobeam: So spricht der HErr, der Gott Israels: Ich habe dich erhoben aus dem Volk und zum Fürsten über mein Volk Israel gesetzt

1. Könige 14, 9: und hast übel getan über alle, die vor dir gewesen sind, bist hingegangen[H3212] und hast dir andere Götter gemacht und gegossene Bilder, dass du mich zum Zorn reizest, und hast mich hinter deinen Rücken geworfen.

1. Könige 14, 12: So mache du dich auf und gehe[H3212] heim; und wenn dein Fuß zur Stadt eintritt, wird das Kind sterben.

1. Könige 14, 17: Und das Weib Jerobeams machte sich auf, ging[H3212] hin und kam gen Thirza. Und da sie auf die Schwelle des Hauses kam, starb der Knabe.

1. Könige 15, 3: Und er wandelte[H3212] in allen Sünden seines Vaters, die er vor ihm getan hatte, und sein Herz war nicht rechtschaffen an dem HErrn, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David.

1. Könige 15, 26: und tat, was dem HErrn übel gefiel, und wandelte[H3212] in dem Wege seines Vaters und in seiner Sünde, durch die er Israel hatte sündigen gemacht.

1. Könige 15, 34: und tat, was dem HErrn übel gefiel, und wandelte[H3212] in dem Wege Jerobeams und in seiner Sünde, durch die er Israel hatte sündigen gemacht.

1. Könige 16, 2: Darum dass ich dich aus dem Staub erhoben habe und zum Fürsten gemacht über mein Volk Israel und du wandelst[H3212] in dem Wege Jerobeams und machst mein Volk Israel sündigen, dass du mich erzürnst durch ihre Sünden,

1. Könige 16, 19: um seiner Sünden willen, die er getan hatte, dass er tat, was dem HErrn übel gefiel, und wandelte[H3212] in dem Wege Jerobeams und in seiner Sünde, die er tat, dass er Israel sündigen machte.

1. Könige 16, 26: und wandelte[H3212] in allen Wegen Jerobeams, des Sohnes Nebats, und in seinen Sünden, durch die er Israel sündigen machte, dass sie den HErrn, den Gott Israels, erzürnten in ihrer Abgötterei.

1. Könige 16, 31: Und es war ihm ein Geringes, dass er wandelte[H3212] in der Sünde Jerobeams, des Sohnes Nebats, und nahm dazu Isebel, die Tochter Ethbaals, des Königs zu Sidon, zum Weibe und ging[H3212] hin und diente Baal und betete ihn an

1. Könige 17, 3: Gehe weg[H3212] von hinnen und wende dich gegen Morgen und verbirg dich am Bach Krith, der gegen den Jordan fließt;

1. Könige 17, 5: Er aber ging[H3212] hin und tat nach dem Wort des HErrn und ging[H3212] weg[H3212] und setzte sich am Bach Krith, der gegen den Jordan fließt.

1. Könige 17, 9: Mache dich auf und gehe[H3212] gen Zarpath, welches bei Sidon liegt, und bleibe daselbst; denn ich habe daselbst einer Witwe geboten, dass sie dich versorge.

1. Könige 17, 10: Und er machte sich auf und ging[H3212] gen Zarpath. Und da er kam an das Tor der Stadt, siehe, da war eine Witwe und las Holz auf. Und er rief ihr und sprach: Hole mir ein wenig Wasser im Gefäß, dass ich trinke!

1. Könige 17, 11: Da sie aber hinging[H3212], zu holen, rief er ihr und sprach: Bringe mir auch einen Bissen Brot mit!

1. Könige 17, 15: Sie ging[H3212] hin und machte, wie Elia gesagt hatte. Und er aß und sie auch und ihr Haus eine Zeitlang.

1. Könige 18, 1: Und über eine lange Zeit kam das Wort des HErrn zu Elia, im dritten Jahr, und sprach: Gehe[H3212] hin und zeige dich Ahab, dass ich regnen lasse auf Erden.

1. Könige 18, 2: Und Elia ging[H3212] hin, dass er sich Ahab zeigte. Es war aber eine große Teuerung zu Samaria.

1. Könige 18, 5: So sprach nun Ahab zu Obadja: Zieh[H3212] durchs Land zu allen Wasserbrunnen und Bächen, ob wir möchten Heu finden und die Rosse und Maultiere erhalten, dass nicht das Vieh alles umkomme.

1. Könige 18, 8: Er sprach: Ja. Gehe[H3212] hin und sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist hier!

1. Könige 18, 11: Und du sprichst nun: Gehe[H3212] hin, sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist hier!

1. Könige 18, 12: Wenn ich nun hinginge[H3212] von dir, so würde dich der Geist des HErrn wegnehmen, weiß nicht, wohin; und wenn ich dann käme und sagte es Ahab an und er fände dich nicht, so erwürgte er mich. Aber dein Knecht fürchtet den HErrn von seiner Jugend auf.

1. Könige 18, 14: Und du sprichst nun: Gehe[H3212] hin, sage deinem Herrn: Elia ist hier! dass er mich erwürge.

1. Könige 18, 16: Da ging[H3212] Obadja hin Ahab entgegen und sagte es ihm an. Und Ahab ging[H3212] hin Elia entgegen.

1. Könige 18, 18: Er aber sprach: Ich verwirre Israel nicht, sondern Du und deines Vaters Haus, damit dass ihr des HErrn Gebote verlassen habt und wandelt[H3212] den Baalim nach.

1. Könige 18, 21: Da trat Elia zu allem Volk und sprach: Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? Ist der HErr Gott, so wandelt[H3212] ihm nach; ist's aber Baal, so wandelt[H3212] ihm nach. Und das Volk antwortete ihm nichts.

1. Könige 18, 35: Und das Wasser lief[H3212] um den Altar her, und die Grube ward auch voll Wasser.

1. Könige 18, 45: Und ehe man zusah, ward der Himmel schwarz von Wolken und Wind, und kam ein großer Regen. Ahab aber fuhr und zog[H3212] gen Jesreel.

1. Könige 19, 3: Da er das sah, machte er sich auf und ging[H3212] hin um seines Lebens willen und kam gen Beer-Seba in Juda und ließ seinen Diener daselbst.

1. Könige 19, 8: Und er stand auf und aß und trank und ging[H3212] durch Kraft derselben Speise 40 Tage und 40 Nächte bis an den Berg Gottes Horeb.

1. Könige 19, 15: Aber der HErr sprach zu ihm: Gehe[H3212] wiederum deines Weges durch die Wüste gen Damaskus und gehe[H3212] hinein und salbe Hasael zum König über Syrien,

1. Könige 19, 19: Und er ging[H3212 H5674] von dannen und fand Elisa, den Sohn Saphats, dass er pflügte mit zwölf Jochen vor sich hin; und er war selbst bei dem zwölften. Und Elia ging[H3212 H5674] zu ihm und warf seinen Mantel auf ihn.

1. Könige 19, 20: Er aber ließ die Rinder und lief Elia nach und sprach: Lass mich meinen Vater und meine Mutter küssen, so will ich dir nachfolgen[H3212 H310]. Er sprach zu ihm: Gehe[H3212] hin und komme wieder; bedenke, was ich dir getan habe!

1. Könige 19, 21: Und er lief wieder von ihm und nahm ein Joch Rinder und opferte es und kochte das Fleisch mit dem Holzwerk an den Rindern und gab's dem Volk, dass sie aßen. Und machte sich auf und folgte[H3212] Elia nach und diente ihm.

1. Könige 20, 9: Und er sprach zu den Boten Benhadads: Saget meinem Herrn, dem König: Alles, was du am ersten deinem Knecht entboten hast, will ich tun; aber dies kann ich nicht tun. Und die Boten gingen hin[H3212] und sagten solches wieder.

1. Könige 20, 22: Da trat der Prophet zum König Israels und sprach zu ihm: Gehe[H3212] hin und stärke dich und merke und siehe, was du tust! Denn der König von Syrien wird wider dich heraufziehen, wenn das Jahr um ist.

1. Könige 20, 27: Und die Kinder Israel ordneten sich auch und versorgten sich und zogen[H3212] hin ihnen entgegen und lagerten sich gegen sie wie zwei kleine Herden Ziegen. Der Syrer aber war das Land voll.

1. Könige 20, 36: Da sprach er zu ihm: Darum dass du der Stimme des HErrn nicht hast gehorcht, siehe, so wird dich ein Löwe schlagen, wenn du von mir gehst. Und da er von ihm abging[H3212], fand ihn ein Löwe und schlug ihn.

1. Könige 20, 38: Da ging[H3212] der Prophet hin[H3212] und trat zum König an den Weg und verstellte sein Angesicht mit einer Binde.

1. Könige 20, 43: Aber der König Israels zog[H3212] hin voll Unmuts und zornig in sein Haus und kam gen Samaria.

1. Könige 21, 26: Und er machte sich zum großen Gräuel, dass er den Götzen nachwandelte[H3212 H310] allerdinge, wie die Amoriter getan hatten, die der HErr vor den Kindern Israel vertrieben hatte.)

1. Könige 22, 4: Und sprach zu Josaphat: Willst du mit mir ziehen[H3212] in den Streit gen Ramoth in Gilead? Josaphat sprach zum König Israels: Ich will sein wie du, und mein Volk wie dein Volk, und meine Rosse wie deine Rosse.

1. Könige 22, 6: Da sammelte der König Israels Propheten bei 400 Mann und sprach zu ihnen: Soll ich gen Ramoth in Gilead ziehen[H3212], zu streiten, oder soll ich's lassen anstehen? Sie sprachen: Zieh hinauf! der HErr wird's in die Hand des Königs geben.

1. Könige 22, 15: Und da er zum König kam, sprach der König zu ihm: Micha, sollen wir gen Ramoth in Gilead ziehen[H3212], zu streiten, oder sollen wir's lassen anstehen? Er sprach zu ihm: Ja, ziehe hinauf und fahre glücklich; der HErr wird's in die Hand des Königs geben.

1. Könige 22, 43: Und er wandelte[H3212] in allem Wege seines Vaters Asa und wich nicht davon; und er tat, was dem HErrn wohl gefiel.

1. Könige 22, 49: Und Josaphat hatte Schiffe lassen machen aufs Meer, die nach Ophir gehen[H3212] sollten, Gold zu holen. Aber sie gingen nicht; denn sie wurden zerbrochen zu Ezeon-Geber.

1. Könige 22, 50: Dazumal sprach Ahasja, der Sohn Ahabs, zu Josaphat: Lass meine Knechte mit deinen Knechten in Schiffen fahren[H3212]! Josaphat aber wollte nicht.

1. Könige 22, 53: und er tat, was dem HErrn übel gefiel, und wandelte[H3212] in dem Wege seines Vaters und seiner Mutter und in dem Wege Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen machte,

2. Könige 1, 2: Und Ahasja fiel durch das Gitter in seinem Söller zu Samaria und ward krank; und sandte Boten und sprach zu ihnen: Gehet[H3212] hin und fragt Baal-Sebub, den Gott zu Ekron, ob ich von dieser Krankheit genesen werde.

2. Könige 1, 4: Darum so spricht der HErr: Du sollst nicht von dem Bette kommen, darauf du dich gelegt hast, sondern sollst des Todes sterben. Und Elia ging[H3212] weg.

2. Könige 1, 6: Sie sprachen zu ihm: Es kam ein Mann herauf uns entgegen und sprach zu uns: Gehet[H3212] wiederum hin zu dem König, der euch gesandt hat, und sprecht zu ihm: So spricht der HErr: Ist denn kein Gott in Israel, dass du hinsendest, zu fragen Baal-Sebub, den Gott Ekrons? Darum sollst du nicht kommen von dem Bette, darauf du dich gelegt hast, sondern sollst des Todes sterben.

2. Könige 2, 1: Da aber der HErr wollte Elia im Wetter gen Himmel holen, gingen[H3212] Elia und Elisa von Gilgal.

2. Könige 2, 6: Und Elia sprach zu ihm: Bleib doch hier; denn der HErr hat mich gesandt an den Jordan. Er aber sprach: So wahr der HErr lebt und deine Seele, ich verlasse dich nicht. Und gingen[H3212] die beiden miteinander.

2. Könige 2, 16: und sprachen zu ihm: Siehe, es sind unter deinen Knechten 50 Männer, starke Leute, die lass gehen[H3212 H7971] und deinen Herrn suchen; vielleicht hat ihn der Geist des HErrn genommen und irgend auf einen Berg oder irgend in ein Tal geworfen. Er aber sprach: Lasst nicht gehen[H3212 H7971]!

2. Könige 2, 18: Und kamen wieder zu ihm, da er noch zu Jericho war; und er sprach zu ihnen: Sagte ich euch nicht, ihr solltet nicht hingehen[H3212]?

2. Könige 2, 25: Von da ging[H3212] er auf den Berg Karmel und kehrte um von da gen Samaria.

2. Könige 3, 7: und[H3212] sandte hin zu Josaphat, dem König Judas, und[H3212] ließ ihm sagen: Der Moabiter König ist von mir abgefallen; komm[H3212] mit mir, zu streiten wider die Moabiter! Er sprach: Ich will hinaufkommen; ich bin wie du, und[H3212] mein Volk wie dein Volk, und[H3212] meine Rosse wie deine Rosse.

2. Könige 3, 9: Also zog hin[H3212] der König Israels, der König Judas und der König Edoms. Und da sie sieben Tagereisen zogen, hatte das Heer und das Vieh, das unter ihnen war, kein Wasser.

2. Könige 3, 13: Elisa aber sprach zum König Israels: Was hast du mit mir zu schaffen? Gehe[H3212] hin zu den Propheten deines Vaters und zu den Propheten deiner Mutter! Der König Israels sprach zu ihm: Nein! denn der HErr hat diese drei Könige geladen, dass er sie in der Moabiter Hände gebe.

2. Könige 4, 3: Er sprach: Gehe[H3212] hin und bitte draußen von allen deinen Nachbarinnen leere Gefäße, und derselben nicht wenig,

2. Könige 4, 5: Sie ging[H3212] hin und schloss die Tür zu hinter sich und ihren Söhnen; die brachten ihr die Gefäße zu, so goss sie ein.

2. Könige 4, 7: Und sie ging hin und sagte es dem Mann Gottes an. Er sprach: Gehe[H3212] hin, verkaufe das Öl und bezahle deinen Schuldherrn; du aber und deine Söhne nähret euch von dem Übrigen.

2. Könige 4, 24: Und sie sattelte die Eselin und sprach zum Knecht: Treibe fort[H3212] und säume mich nicht mit dem Reiten, wie ich dir sage!

2. Könige 4, 25: Also zog[H3212] sie hin und kam zu dem Mann Gottes auf den Berg Karmel. Als aber der Mann Gottes sie kommen sah, sprach er zu seinem Diener Gehasi: Siehe, die Sunamitin ist da!

2. Könige 4, 29: Er sprach zu Gehasi: Gürte deine Lenden und nimm meinen Stab in deine Hand und gehe hin[H3212] (so dir jemand begegnet, so grüße ihn nicht, und grüßt dich jemand, so danke ihm nicht), und lege meinen Stab auf des Knaben Antlitz.

2. Könige 4, 30: Die Mutter aber des Knaben sprach: So wahr der HErr lebt und deine Seele, ich lasse nicht von dir! Da machte er sich auf und ging[H3212] ihr nach.

2. Könige 4, 35: Er aber stand wieder auf und ging[H3212] im Haus einmal hierher und daher und stieg hinauf und breitete sich über ihn. Da schnaubte der Knabe siebenmal; darnach tat der Knabe seine Augen auf.

2. Könige 5, 5: Der König von Syrien sprach: So zieh[H3212] hin, ich will dem König Israels einen Brief schreiben. Und er zog[H3212] hin und nahm mit sich zehn Zentner Silber und 6000 Goldgulden und zehn Feierkleider

2. Könige 5, 11: Da erzürnte Naeman und zog weg[H3212] und sprach: Ich meinte, er sollte zu mir herauskommen und hertreten und den Namen der HErrn, seines Gottes, anrufen und mit seiner Hand über die Stätte fahren und den Aussatz also abtun.

2. Könige 5, 12: Sind nicht die Wasser Amana und Pharphar zu Damaskus besser denn alle Wasser in Israel, dass ich mich darin wüsche und rein würde? Und wandte sich und zog weg[H3212] mit Zorn.

2. Könige 5, 19: Er sprach zu ihm: Zieh[H3212] hin mit Frieden! Und als er von ihm weggezogen[H3212] war ein Feld Wegs auf dem Lande,

2. Könige 5, 25: Und da sie weg[H3212] waren, trat er vor seinen Herrn. Und Elisa sprach zu ihm: Woher, Gehasi? Er sprach: Dein Knecht ist weder hierher noch daher gegangen.

2. Könige 6, 2: Lass uns an den Jordan gehen[H3212] und einen jeglichen daselbst Holz holen, dass wir uns daselbst eine Stätte bauen, da wir wohnen. Er sprach: Gehet[H3212] hin!

2. Könige 6, 3: Und einer sprach: Gehe[H3212] lieber mit deinen Knechten! Er sprach: Ich will mitgehen[H3212].

2. Könige 6, 4: Und er ging[H3212] mit ihnen. Und da sie an den Jordan kamen, hieben sie Holz ab.

2. Könige 6, 13: Er sprach: So gehet[H3212] hin und sehet, wo er ist, dass ich hinsende und lasse ihn holen. Und sie zeigten ihm an und sprachen: Siehe, er ist zu Dothan.

2. Könige 6, 19: Und Elisa sprach zu ihnen: Dies ist nicht der Weg noch die Stadt. Folget[H3212] mir nach! ich will euch führen[H3212] zu dem Mann, den ihr sucht. Und führte[H3212] sie gen Samaria.

2. Könige 6, 22: Er sprach: Du sollst sie nicht schlagen. Schlägst du denn die, welche du mit deinem Schwert und Bogen gefangen hast? Setze ihnen Brot und Wasser vor, dass sie essen und trinken, und lass sie zu ihrem Herrn ziehen[H3212]!

2. Könige 6, 23: Da ward ein großes Mahl zugerichtet. Und da sie gegessen und getrunken hatten, ließ er sie gehen, dass sie zu ihrem Herrn zogen[H3212]. Seit dem kamen streifende Rotten der Syrer nicht mehr ins Land Israel.

2. Könige 7, 4: Wenn wir gleich gedächten, in die Stadt zu kommen, so ist Teuerung in der Stadt, und wir müssten doch daselbst sterben; bleiben wir aber hier, so müssen wir auch sterben. So lasst uns nun hingehen[H3212] und zu dem Heer der Syrer fallen. Lassen sie uns leben, so leben wir; töten sie uns, so sind wir tot.

2. Könige 7, 8: Als nun die Aussätzigen an den Ort des Lagers kamen, gingen[H3212 H935] sie in der Hütten eine, aßen und tranken und nahmen Silber, Gold und Kleider und gingen[H3212 H935] hin und verbargen's und kamen wieder und gingen[H3212 H935] in eine andere Hütte und nahmen daraus und gingen[H3212 H935] hin und verbargen's.

2. Könige 7, 9: Aber einer sprach zum anderen: Lasst uns nicht also tun; dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft. Wo wir das verschweigen und harren, bis dass es lichter Morgen wird, wird unsere Missetat gefunden werden; so lasst uns nun hingehen[H3212], dass wir kommen und es ansagen dem Hause des Königs.

2. Könige 7, 14: Da nahmen sie zwei Wagen mit Rossen, und der König sandte sie dem Heere der Syrer nach und sprach: Ziehet[H3212] hin und sehet!

2. Könige 7, 15: Und da sie ihnen nachzogen[H3212 H310] bis an den Jordan, siehe, da lag der Weg voll Kleider und Geräte, welche die Syrer von sich geworfen hatten, da sie eilten. Und da die Boten wiederkamen und sagten's dem König an,

2. Könige 8, 1: Elisa redete mit dem Weibe, dessen Sohn er hatte lebendig gemacht, und sprach: Mache dich auf und gehe[H3212] hin mit deinem Hause und wohne in der Fremde, wo du kannst; denn der HErr wird eine Teuerung rufen, die wird ins Land kommen sieben Jahre lang.

2. Könige 8, 2: Das Weib machte sich auf und tat, wie der Mann Gottes sagte, und zog[H3212] hin mit ihrem Hause und wohnte in der Philister Land sieben Jahre.

2. Könige 8, 8: Da sprach der König zu Hasael: Nimm Geschenke mir dir und gehe[H3212] dem Mann Gottes entgegen und frage den HErrn durch ihn und sprich, ob ich von dieser Krankheit möge genesen.

2. Könige 8, 9: Hasael ging[H3212] ihm entgegen und nahm Geschenke mit sich und allerlei Güter zu Damaskus, eine Last für 40 Kamele. Und da er kam, trat er vor ihn und sprach: Dein Sohn Benhadad, der König von Syrien, hat mich zu dir gesandt und lässt dir sagen: Kann ich auch von dieser Krankheit genesen?

2. Könige 8, 10: Elisa sprach zu ihm: Gehe[H3212] hin und sage ihm: Du wirst genesen! Aber der HErr hat mir gezeigt, dass er des Todes sterben wird.

2. Könige 8, 14: Und er ging weg[H3212] von Elisa und kam zu seinem Herrn; der sprach zu ihm: Was sagte dir Elisa? Er sprach: Er sagte mir: Du wirst genesen.

2. Könige 8, 18: und wandelte[H3212] auf dem Wege der Könige Israels, wie das Haus Ahab tat; denn Ahabs Tochter war sein Weib. Und er tat, was dem HErrn übel gefiel;

2. Könige 8, 27: Und er wandelte[H3212] auf dem Wege des Hauses Ahab und tat, was dem HErrn übel gefiel, wie das Haus Ahab; denn er war Schwager im Hause Ahab.

2. Könige 8, 28: Und er zog[H3212] mit Joram, dem Sohn Ahabs, in den Streit wider Hasael, den König von Syrien, gen Ramoth in Gilead; aber die Syrer schlugen Joram.

2. Könige 9, 1: Elisa aber, der Prophet, rief der Propheten Kinder einen und sprach zu ihm: Gürte deine Lenden und nimm diesen Ölkrug mit dir und gehe[H3212] hin gen Ramoth in Gilead.

2. Könige 9, 4: Und der Jüngling, der Diener des Propheten, ging[H3212] hin gen Ramoth in Gilead.

2. Könige 9, 15: Und Joram, der König, war wiedergekommen, dass er sich heilen ließe zu Jesreel von den Wunden, die ihm die Syrer geschlagen hatten, da er stritt mit Hasael, dem König von Syrien. Und Jehu sprach: Ist's euer Wille, so soll niemand entrinnen aus der Stadt, dass er hingehe[H3212] und es ansage zu Jesreel.

2. Könige 9, 16: Und er fuhr und zog[H3212] gen Jesreel, denn Joram lag daselbst; so war Ahasja, der König Judas, hinabgezogen, Joram zu besuchen.

2. Könige 9, 18: Und der Reiter ritt[H3212] hin ihm entgegen und sprach: So sagt der König: Ist's Friede? Jehu sprach: Was geht dich der Friede an? Wende dich hinter mich! Der Wächter verkündigte und sprach: Der Bote ist zu ihnen gekommen und kommt nicht wieder.

2. Könige 9, 35: Da sie aber hingingen[H3212], sie zu begraben, fanden sie nichts von ihr denn den Schädel und die Füße und ihre flachen Hände.

2. Könige 10, 12: und machte sich auf, zog hin und kam[H3212] gen Samaria. Unterwegs aber war ein Hirtenhaus.

2. Könige 10, 15: Und da er von dannen zog[H3212], fand er Jonadab, den Sohn Rechabs, der ihm begegnete. Und er grüßte ihn und sprach zu ihm: Ist dein Herz richtig wie mein Herz mit deinem Herzen? Jonadab sprach: Ja. – Ist's also, so gib mir deine Hand! – Und er gab ihm seine Hand! Und er ließ ihn zu sich auf den Wagen sitzen

2. Könige 10, 16: und sprach: Komm[H3212] mit mir und siehe meinen Eifer um den HErrn! Und sie führten ihn mit ihm auf seinem Wagen.

2. Könige 10, 25: Da er nun die Brandopfer vollendet hatte, sprach Jehu zu den Trabanten und Rittern: Gehet hinein und schlaget jedermann; lasst niemand herausgehen! Und sie schlugen sie mit der Schärfe des Schwerts. Und die Trabanten und Ritter warfen sie weg und gingen[H3212] zur Stadt des Hauses Baals

2. Könige 10, 31: Aber doch hielt Jehu nicht, dass er im Gesetz des HErrn, des Gottes Israels, wandelte[H3212] von ganzem Herzen; denn er ließ nicht von den Sünden Jerobeams, der Israel hatte sündigen gemacht.

2. Könige 13, 2: und er tat, was dem HErrn übel gefiel, und wandelte[H3212] nach den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen machte, und ließ nicht davon.

2. Könige 13, 21: Und es begab sich, dass man einen Mann begrub; da sie aber die Kriegsleute sahen, warfen sie den Mann in Elisas Grab. Und da er hinabkam[H3212] und die Gebeine Elisas berührte, ward er lebendig und trat auf seine Füße.

2. Könige 14, 8: Da sandte Amazja Boten zu Joas, dem Sohn des Joahas, des Sohnes Jehus, dem König über Israel, und ließ ihm sagen: Komm[H3212] her, wir wollen uns miteinander messen!

2. Könige 16, 3: denn er wandelte[H3212] auf dem Wege der Könige Israels. Dazu ließ er seinen Sohn durchs Feuer gehen nach den Gräueln der Heiden, die der HErr vor den Kindern Israel vertrieben hatte,

2. Könige 16, 10: Und der König Ahas zog[H3212] entgegen Thiglath-Pileser, dem König zu Assyrien, gen Damaskus. Und da er einen Altar sah, der zu Damaskus war, sandte der König Ahas desselben Altars Ebenbild und Gleichnis zum Priester Uria, wie derselbe gemacht war.

2. Könige 17, 8: und wandelten[H3212] nach der Heiden Weise, die der HErr vor den Kindern Israel vertrieben hatte, und taten wie die Könige Israels;

2. Könige 17, 15: dazu verachteten sie seine Gebote und seinen Bund, den er mit ihren Vätern gemacht hatte, und seine Zeugnisse, die er unter ihnen tat, und wandelten[H3212] ihrer Eitelkeit nach und wurden eitel den Heiden nach, die um sie her wohnten, von welchen ihnen der HErr geboten hatte, sie sollten nicht wie sie tun;

2. Könige 17, 19: (Dazu hielten auch die von Juda nicht die Gebote des HErrn, ihres Gottes, und wandelten[H3212] in den Sitten, darnach Israel getan hatte.)

2. Könige 17, 22: Also wandelten[H3212] die Kinder Israel in allen Sünden Jerobeams, die er angerichtet hatte, und ließen nicht davon,

2. Könige 17, 27: Der König von Assyrien gebot und sprach: Bringet[H3212] dahin der Priester einen, die von dort sind weggeführt, und ziehet[H3212] hin und wohnet daselbst, und er lehre sie die Weise des Gottes im Lande.

2. Könige 19, 36: Also brach Sanherib, der König von Assyrien, auf und zog weg[H3212] und kehrte um und blieb zu Ninive.

2. Könige 21, 21: und wandelte[H3212] in allem Wege, den sein Vater gewandelt hatte, und diente den Götzen, welchen sein Vater gedient hatte, und betete sie an

2. Könige 22, 2: Und er tat was dem HErrn wohl gefiel, und wandelte[H3212] in allem Wege seines Vaters David und wich nicht, weder zur Rechten noch zur Linken.

2. Könige 22, 13: Gehet[H3212] hin und fraget den HErrn für mich, für das Volk und für ganz Juda um die Worte dieses Buchs, das gefunden ist; denn es ist ein großer Grimm des HErrn, der über uns entbrannt ist, darum dass unsere Väter nicht gehorcht haben den Worten dieses Buchs, dass sie täten alles, was darin geschrieben ist.

2. Könige 22, 14: Da gingen[H3212] hin Hilkia, der Priester, Ahikam, Achbor, Saphan und Asaja zu der Prophetin Hulda, dem Weibe Sallums, des Sohnes Thikwas, des Sohnes Harhas, des Hüters der Kleider, und sie wohnte zu Jerusalem im anderen Teil; und sie redeten mit ihr.

2. Könige 23, 3: Und der König trat an die Säule und machte einen Bund vor dem HErrn, dass sie sollten wandeln[H3212] dem HErrn nach und halten seine Gebote, Zeugnisse und Rechte von ganzem Herzen und von ganzer Seele, dass sie aufrichteten die Worte dieses Bundes, die geschrieben standen in diesem Buch. Und alles Volk trat in den Bund.

2. Könige 23, 29: Zu seiner Zeit zog[H3212 H5927] Pharao Necho, der König in Ägypten, herauf wider den König von Assyrien an das Wasser Euphrat. Aber der König Josia zog[H3212 H5927] ihm entgegen und starb zu Megiddo, da er ihn gesehen hatte.

2. Könige 24, 15: Und er führte[H3212] weg Jojachin gen Babel, die Mutter des Königs, die Weiber des Königs und seine Kämmerer; dazu die Mächtigen im Lande führte[H3212] er auch gefangen von Jerusalem gen Babel,

2. Könige 25, 4: Da brach man in die Stadt; und alle Kriegsmänner flohen bei der Nacht auf dem Wege durch das Tor zwischen den zwei Mauern, der zu des Königs Garten geht. Aber die Chaldäer lagen um die Stadt. Und er floh[H3212] des Weges zum blachen Felde.

2. Könige 25, 20: diese nahm Nebusaradan, der Hauptmann, und brachte[H3212] sie zum König von Babel gen Ribla.

1. Chronik 4, 39: Und sie zogen hin[H3212], dass sie gen Gedor kämen, bis gegen Morgen des Tals, dass sie Weide suchten für ihre Schafe,

1. Chronik 11, 4: Und David zog[H3212] hin[H3212] und das ganze Israel gen Jerusalem, das ist Jebus; denn die Jebusiter wohnten daselbst im Lande.

1. Chronik 11, 9: Und David nahm[H3212] immer mehr zu[H3212], und der HErr Zebaoth war mit ihm.

1. Chronik 12, 21: Da er nun gen Ziklag zog[H3212], fielen zu ihm von Manasse Adna, Josabad, Jediael, Michael, Josabad, Elihu, Zilthai, Häupter über tausend in Manasse.

1. Chronik 16, 43: Also zog[H3212] alles Volk heim[H3212], ein jeglicher in sein Haus; und David kehrte auch heim[H3212], sein Haus zu grüßen.

1. Chronik 17, 4: Gehe[H3212] hin und sage David, meinem Knecht: So spricht der HErr: Du sollst mir nicht ein Haus bauen zur Wohnung.

1. Chronik 17, 11: Wenn aber deine Tage aus sind, dass du hingehst[H3212] zu deinen Vätern, so will ich deinen Samen nach dir erwecken, der deiner Söhne einer sein soll; dem will ich sein Königreich bestätigen.

1. Chronik 18, 3: Er schlug auch Hadadeser, den König zu Zoba in Hamath, da er hinzog[H3212], sein Zeichen aufzurichten am Wasser Euphrat.

1. Chronik 19, 5: Und etliche gingen[H3212] hin und sagten es David an von den Männern. Er aber sandte ihnen entgegen; denn die Männer waren sehr geschändet. Und der König sprach: Bleibet zu Jericho, bis euer Bart wachse; so kommt dann wieder.

1. Chronik 21, 2: Und David sprach zu Joab und zu des Volkes Obersten: Gehet[H3212] hin, zählet Israel von Beer-Seba an bis gen Dan und bringt es zu mir, dass ich wisse, wieviel ihrer sind.

1. Chronik 21, 10: Gehe[H3212] hin, rede mit David und sprich: So spricht der HErr: Dreierlei lege ich dir vor; erwähle dir eins, dass ich es dir tue.

1. Chronik 21, 30: David aber konnte nicht hingehen[H3212] vor denselben, Gott zu suchen – so war er erschrocken vor dem Schwert des Engels des HErrn.

2. Chronik 1, 3: dass sie hingingen[H3212], Salomo und die ganze Gemeinde mit ihm, zu der Höhe, die zu Gibeon war; denn daselbst war die Hütte des Stifts Gottes, die Mose, der Knecht des HErrn, gemacht hatte in der Wüste.

2. Chronik 6, 16: Nun, HErr, Gott Israels, halte deinem Knechte David, meinem Vater, was du ihm verheißen hast und gesagt: Es soll dir nicht gebrechen an einem Manne vor mir, der auf dem Stuhl Israels sitze, doch sofern deine Kinder ihren Weg bewahren, dass sie wandeln[H3212] in meinem Gesetz, wie du vor mir gewandelt hast.

2. Chronik 6, 27: so wollest du hören im Himmel und gnädig sein der Sünde deiner Knechte und deines Volkes Israel, dass du sie den guten Weg lehrest, darin sie wandeln[H3212] sollen, und regnen lassest auf dein Land, das du deinem Volk gegeben hast zu besitzen.

2. Chronik 6, 31: auf dass sie dich fürchten und wandeln[H3212] in deinen Wegen alle Tage, solange sie leben in dem Lande, das du unseren Vätern gegeben hast.

2. Chronik 7, 17: Und wenn du wirst vor mir wandeln[H3212], wie dein Vater David gewandelt hat, dass du tust alles, was ich dich heiße, und hältst meine Gebote und Rechte:

2. Chronik 8, 3: Und Salomo zog[H3212] gen Hamath-Zoba und ward desselben mächtig

2. Chronik 9, 12: Und der König Salomo gab der Königin von Reicharabien alles, was sie begehrte und bat, außer was sie zum König gebracht hatte. Und sie wandte sich und zog[H3212] in ihr Land mit ihren Knechten.

2. Chronik 10, 1: Rehabeam zog[H3212] gen Sichem; denn ganz Israel war gen Sichem gekommen, ihn zum König zu machen.

2. Chronik 10, 5: Er sprach zu ihnen: Über drei Tage kommet wieder zu mir. Und das Volk ging[H3212] hin.

2. Chronik 10, 16: Da aber das ganze Israel sah, dass ihnen der König nicht gehorchte, antwortete das Volk dem König und sprach: Was haben wir für Teil an David oder Erbe am Sohn Isais? Jedermann von Israel zu seiner Hütte! So siehe nun du zu deinem Hause, David! Und das ganze Israel ging[H3212] in seine Hütten,

2. Chronik 11, 4: So spricht der HErr: Ihr sollt nicht hinaufziehen noch wider eure Brüder streiten; ein jeglicher gehe wieder heim; denn das ist von mir geschehen. Sie gehorchten den Worten des HErrn und ließen ab von dem Zug[H3212] wider Jerobeam.

2. Chronik 11, 14: denn die Leviten verließen ihre Vorstädte und Habe und kamen[H3212] zu Juda gen Jerusalem. Denn Jerobeam und seine Söhne verstießen sie, dass sie vor dem HErrn nicht des Priesteramtes pflegen konnten.

2. Chronik 18, 3: Und Ahab, der König Israels, sprach zu Josaphat, dem König Judas: Zieh[H3212] mit mir gen Ramoth in Gilead! Er sprach zu ihm: Ich bin wie du, und mein Volk wie dein Volk; wir wollen mit dir in den Streit.

2. Chronik 18, 5: Und der König Israels sammelte der Propheten 400 Mann und sprach zu ihnen: Sollen wir gen Ramoth in Gilead ziehen[H3212] in den Streit, oder soll ich's lassen anstehen? Sie sprachen: Zieh hinauf! Gott wird sie in des Königs Hand geben.

2. Chronik 18, 14: Und da er zum König kam, sprach der König zu ihm: Micha, sollen wir gen Ramoth in Gilead in den Streit ziehen[H3212], oder soll ich's lassen anstehen? Er sprach: Ja, ziehet hinauf! es wird euch gelingen; es wird euch in eure Hände gegeben werden.

2. Chronik 20, 32: Und er wandelte[H3212] in dem Wege seines Vaters Asa und ließ nicht davon, dass er tat, was dem HErrn wohl gefiel.

2. Chronik 20, 36: Und er vereinigte sich mit ihm, Schiffe zu machen, dass sie aufs Meer führen[H3212]; und sie machten die Schiffe zu Ezeon-Geber.

2. Chronik 20, 37: Aber Elieser, der Sohn Dodavas von Maresa, weissagte wider Josaphat und sprach: Darum dass du dich mit Ahasja vereinigt hast, hat der HErr deine Werke zerrissen. Und die Schiffe wurden zerbrochen und konnten nicht aufs Meer fahren[H3212 H8659].

2. Chronik 21, 6: und wandelte[H3212] in dem Wege der Könige Israels, wie das Haus Ahab getan hatte; denn Ahabs Tochter war sein Weib. Und er tat, was dem HErrn übel gefiel;

2. Chronik 21, 13: sondern wandelst[H3212] in dem Wege der Könige Israels und machst Juda und die zu Jerusalem abgöttisch nach der Abgötterei des Hauses Ahab, und hast dazu deine Brüder, deines Vaters Haus, erwürgt, die besser waren denn du:

2. Chronik 21, 20: Zweiunddreißig Jahre alt war er, da er König ward, und regierte acht Jahre zu Jerusalem und wandelte[H3212], dass es nicht fein war. Und sie begruben ihn in der Stadt Davids, aber nicht in der Könige Gräbern.

2. Chronik 22, 5: Und er wandelte nach ihrem Rat, und er zog[H3212] hin mit Joram, dem Sohn Ahabs, dem König Israels, in den Streit gen Ramoth in Gilead wider Hasael, den König von Syrien. Aber die Syrer schlugen Joram,

2. Chronik 24, 25: Und da sie von ihm zogen[H3212], ließen sie ihn in großer Krankheit zurück. Es machten aber seine Knechte einen Bund wider ihn um des Blutes willen der Kinder Jojadas, des Priesters, und erwürgten ihn auf seinem Bette, und er starb. Und man begrub ihn in der Stadt Davids, aber nicht in der Könige Gräbern.

2. Chronik 25, 10: Da sonderte Amazja die Kriegsknechte ab, die zu ihm aus Ephraim gekommen waren, dass sie an ihren Ort hingingen[H3212]. Da ergrimmte ihr Zorn wider Juda sehr, und sie zogen wieder an ihren Ort mit grimmigem Zorn.

2. Chronik 25, 11: Und Amazja ward getrost und führte sein Volk aus und zog[H3212] aus ins Salztal und schlug der Kinder von Seir 10.000.

2. Chronik 25, 13: Aber die Kriegsknechte, die Amazja hatte wiederum lassen ziehen, dass sie nicht mit seinem Volk zum Streit zögen[H3212], fielen ein in die Städte Judas, von Samaria an bis gen Beth-Horon, und schlugen ihrer 3000 und nahmen viel Raub.

2. Chronik 25, 17: Und Amazja, der König Judas, ward Rats und sandte hin zu Joas, dem Sohn des Joahas, des Sohnes Jehus, dem König Israels, und ließ ihm sagen: Komm[H3212], wir wollen uns miteinander messen!

2. Chronik 26, 8: Und die Ammoniter gaben Usia Geschenke, und er ward berühmt so weit[H3212], bis man kommt nach Ägypten; denn er ward immer stärker und stärker.

2. Chronik 28, 2: sondern wandelte[H3212] in den Wegen der Könige Israels. Dazu machte er gegossene Bilder den Baalim

2. Chronik 30, 6: Und die Läufer gingen[H3212] hin mit den Briefen von der Hand des Königs und seiner Obersten durch ganz Israel und Juda nach dem Befehl des Königs und sprachen: Ihr Kinder Israel, bekehret euch zu dem HErrn, dem Gott Abrahams, Isaaks und Israels, so wird er sich kehren zu den Entronnenen, die noch übrig unter euch sind aus der Hand der Könige von Assyrien.

2. Chronik 33, 11: Darum ließ der HErr über sie kommen die Fürsten des Heeres des Königs von Assyrien, die nahmen Manasse gefangen mit Fesseln und banden ihn mit Ketten und brachten[H3212] ihn gen Babel.

2. Chronik 34, 2: und tat, was dem HErrn wohl gefiel, und wandelte[H3212] in den Wegen seines Vaters David und wich weder zur Rechten noch zur Linken.

2. Chronik 34, 21: Gehet[H3212] hin, fraget den HErrn für mich und für die Übrigen in Israel und Juda über die Worte des Buches, das gefunden ist; denn der Grimm des HErrn ist groß, der über uns entbrannt ist, dass unsere Väter nicht gehalten haben das Wort des HErrn, dass sie täten, wie geschrieben steht in diesem Buch.

2. Chronik 34, 22: Da ging Hilkia hin samt den anderen, die der König gesandt[H3212] hatte, zu der Prophetin Hulda, dem Weibe Sallums, des Sohnes Thokehaths, des Sohnes Hasras, des Kleiderhüters, die zu Jerusalem wohnte im anderen Teil, und redeten solches mit ihr.

2. Chronik 34, 31: Und der König trat an seinen Ort und machte einen Bund vor dem HErrn, dass man dem HErrn nachwandeln[H3212 H310] sollte, zu halten seine Gebote, Zeugnisse und Rechte von ganzem Herzen und von ganzer Seele, zu tun nach allen Worten des Bundes, die gechrieben standen in diesem Buch.

2. Chronik 35, 24: Und seine Knechte taten ihn von dem Wagen und führten ihn auf seinem anderen Wagen und brachten[H3212] ihn gen Jerusalem; und er starb und ward begraben in den Gräbern seiner Väter. Und ganz Juda und Jerusalem trugen Leid um Josia.

2. Chronik 36, 6: Und Nebukadnezar, der König zu Babel, zog wider ihn herauf und band ihn mit Ketten, dass er ihn gen Babel führte[H3212].

Esra 8, 31: Also brachen wir auf von dem Wasser Ahava am zwölften Tage des ersten Monats, dass wir gen Jerusalem zögen[H3212]. Und die Hand unseres Gottes war über uns und errettete uns von der Hand der Feinde und derer, die uns nachstellten auf dem Wege.

Esra 10, 6: Und Esra stand auf vor dem Hause Gottes und ging[H3212] in die Kammer Johanans, des Sohnes Eljasibs. Und da er dahin kam[H3212], aß er kein Brot und trank kein Wasser; denn er trug Leid um die Vergreifung derer, die gefangen gewesen waren.

Nehemia 2, 17: Und ich sprach zu ihnen: Ihr seht das Unglück, darin wir sind, dass Jerusalem wüste liegt und ihre Tore sind mit Feuer verbrannt. Kommt[H3212], lasst uns die Mauern Jerusalems bauen, dass wir nicht mehr eine Schmach seien!

Nehemia 5, 9: Und ich sprach: Es ist nicht gut, was ihr tut. Solltet ihr nicht in der Furcht Gottes wandeln[H3212] um des Hohnes willen der Heiden, unserer Feinde?

Nehemia 6, 2: sandten Saneballat und Gesem zu mir und ließen mir sagen: Komm[H3212] und lass uns zusammenkommen in den Dörfern in der Fläche Ono! Sie gedachten mir aber Böses zu tun.

Nehemia 6, 7: und du habest die Propheten bestellt, die von dir ausrufen sollen zu Jerusalem und sagen: Er ist der König Judas. Nun, solches wird vor den König kommen. So komm[H3212] nun und lass uns miteinander ratschlagen!

Nehemia 8, 10: Darum sprach er zu ihnen: Gehet[H3212] hin und esset das Fette und trinket das Süße und sendet denen auch Teile, die nichts für sich bereitet haben; denn dieser Tag ist heilig unserem HErrn. Und bekümmert euch nicht; denn die Freude am HErrn ist eure Stärke.

Nehemia 8, 12: Und alles Volk ging[H3212] hin, dass es äße, tränke und Teile sendete und eine große Freude machte; denn sie hatten die Worte verstanden, die man ihnen hatte kundgetan.

Nehemia 9, 12: und sie geführt des Tages in einer Wolkensäule und des Nachts in einer Feuersäule, ihnen zu leuchten auf dem Wege, den sie zogen[H3212].

Nehemia 9, 19: doch verließest du sie nicht in der Wüste nach deiner großen Barmherzigkeit, und die Wolkensäule wich nicht von ihnen des Tages, sie zu führen auf dem Wege, noch die Feuersäule des Nachts, ihnen zu leuchten auf dem Wege, den sie zogen[H3212].

Nehemia 10, 30: hielten sich zu ihren Brüdern, den Mächtigen, und kamen, dass sie schwuren und sich mit einem Eide verpflichteten, zu wandeln[H3212] im Gesetz Gottes, das durch Mose, den Knecht Gottes, gegeben ist, dass sie es hielten und tun wollten nach allen Geboten, Rechten und Sitten des HErrn, unseres Herrschers;

Nehemia 12, 32: und ihnen ging[H3212] nach Hosaja und die Hälfte der Fürsten Judas

Ester 4, 16: So gehe[H3212] hin und versammle alle Juden, die zu Susan vorhanden sind, und fastet für mich, dass ihr nicht esset und trinket in drei Tagen, weder Tag noch Nacht; ich und meine Dirnen wollen auch also fasten. Und also ich will zum König hineingehen wider das Gebot; komme ich um, so komme ich um.

Hiob 7, 9: Eine Wolke vergeht und fährt dahin[H3212]: also, wer in die Hölle hinunterfährt, kommt nicht wieder herauf

Hiob 10, 21: ehe denn ich hingehe[H3212] und komme nicht wieder, ins Land der Finsternis und des Dunkels,

Hiob 12, 17: Er führt[H3212] die Klugen wie einen Raub und macht die Richter toll.

Hiob 12, 19: Er führt[H3212] die Priester wie einen Raub und bringt zu Fall die Festen.

Hiob 19, 10: Er hat mich zerbrochen um und um und lässt mich gehen[H3212] und hat ausgerissen meine Hoffnung wie einen Baum.

Hiob 27, 21: Der Ostwind wird ihn wegführen, dass er dahinfährt[H3212]; und Ungestüm wird ihn von seinem Ort treiben.

Hiob 29, 3: da seine Leuchte über meinem Haupt schien und ich bei seinem Licht in der Finsternis ging[H3212];

Hiob 34, 8: und auf dem Wege geht mit den Übeltätern und wandelt[H3212] mit den gottlosen Leuten?

Hiob 38, 35: Kannst du die Blitze auslassen, dass sie hinfahren[H3212] und sprechen zu dir: Hier sind wir?

Hiob 42, 8: So nehmet nun sieben Farren und sieben Widder und gehet[H3212] hin zu meinem Knecht Hiob und opfert Brandopfer für euch und lasset meinen Knecht Hiob für euch bitten. Denn ihn will ich ansehen, dass ich an euch nicht tue nach eurer Torheit; denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Hiob.

Hiob 42, 9: Da gingen[H3212] hin Eliphas von Theman, Bildad von Suah und Zophar von Naema und taten, wie der HErr ihnen gesagt hatte; und der HErr sah an Hiob.

Psalm 23, 4: Und ob ich schon wanderte[H3212] im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

Psalm 26, 11: Ich aber wandle[H3212] unschuldig. Erlöse mich und sei mir gnädig!

Psalm 32, 8: „Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du wandeln[H3212] sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.“

Psalm 34, 1: Ein Psalm Davids, da er seine Gebärde verstellte vor Abimelech, als der ihn von sich trieb und er wegging[H3212].

Psalm 34, 12: Kommt[H3212] her, Kinder, höret mir zu; ich will euch die Furcht des HErrn lehren:

Psalm 39, 14: Lass ab von mir, dass ich mich erquicke, ehe denn ich hinfahre[H3212] und nicht mehr hier sei.

Psalm 42, 10: Ich sage zu Gott, meinem Fels: Warum hast du mein vergessen? Warum muss ich so traurig gehen[H3212], wenn mein Feind mich drängt?

Psalm 46, 9: Kommet[H3212] her und schauet die Werke des HErrn, der auf Erden solch Zerstören anrichtet,

Psalm 66, 5: Kommet[H3212] her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist mit seinem Tun unter den Menschenkindern.

Psalm 66, 16: Kommet[H3212] her, höret zu alle, die ihr Gott fürchtet; ich will erzählen, was er an meiner Seele getan hat.

Psalm 78, 10: Sie hielten den Bund Gottes nicht und wollten nicht in seinem Gesetz wandeln[H3212]

Psalm 80, 3: Erwecke deine Gewalt, der du vor Ephraim, Benjamin und Manasse bist, und komm[H3212] uns zu Hilfe!

Psalm 81, 13: So habe ich sie gelassen in ihres Herzens Dünkel, dass sie wandeln[H3212] nach ihrem Rat.

Psalm 83, 5: „Wohl her[H3212]!“ sprechen sie; „lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk seien, dass des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!“

Psalm 84, 8: Sie erhalten[H3212] einen Sieg nach dem anderen, dass man sehen muss, der rechte Gott sei zu Zion.

Psalm 89, 31: Wo aber seine Kinder mein Gesetz verlassen und in meinen Rechten nicht wandeln[H3212],

Psalm 95, 1: Kommt[H3212] herzu, lasst uns dem HErrn frohlocken und jauchzen dem Hort unseres Heils!

Psalm 97, 3: Feuer geht[H3212] vor ihm her und zündet an umher seine Feinde.

Psalm 106, 9: Und er schalt das Schilfmeer: da ward's trocken, und führte[H3212] sie durch die Tiefen wie in einer Wüste

Psalm 107, 7: und führte sie einen richtigen Weg, dass sie gingen[H3212] zur Stadt, da sie wohnen konnten:

Psalm 122, 1: Ein Lied Davids im höhern Chor. Ich freute mich über die, die mir sagten: Lasset uns ins Haus des HErrn gehen[H3212]!

Psalm 125, 5: Die aber abweichen auf ihre krummen Wege, wird der HErr wegtreiben[H3212] mit den Übeltätern. Friede sei über Israel!

Psalm 126, 6: Sie gehen[H3212] hin und weinen und tragen edlen Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.

Psalm 136, 16: der sein Volk führte[H3212] durch die Wüste – denn seine Güte währet ewiglich –;

Psalm 138, 7: Wenn ich mitten in der Angst wandle[H3212], so erquickst du mich und streckst deine Hand über den Zorn meiner Feinde und hilfst mir mit deiner Rechten.

Psalm 139, 7: Wo soll ich hin gehen[H3212] vor deinem Geist, und wo soll ich hin fliehen vor deinem Angesicht?

Psalm 143, 8: Lass mich frühe hören deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tue mir kund den Weg, darauf ich gehen[H3212] soll; denn mich verlangt nach dir.

Sprüche 1, 11: Wenn sie sagen: „Gehe[H3212] mit uns! wir wollen auf Blut lauern und den Unschuldigen ohne Ursache nachstellen;

Sprüche 1, 15: mein Kind, wandle[H3212] den Weg nicht mit ihnen; wehre deinem Fuß vor ihrem Pfad.

Sprüche 2, 13: die da verlassen die rechte Bahn und gehen[H3212] finstere Wege,

Sprüche 2, 20: auf dass du wandelst[H3212] auf gutem Wege und bleibest auf der rechten Bahn.

Sprüche 3, 23: Dann wirst du sicher wandeln[H3212] auf deinem Wege, dass dein Fuß sich nicht stoßen wird.

Sprüche 3, 28: Sprich nicht zu deinem Nächsten: „Geh[H3212] hin und komm wieder; morgen will ich dir geben“, wenn du es doch wohl hast.

Sprüche 4, 12: dass, wenn du gehst[H3212], dein Gang dir nicht sauer werde, und wenn du läufst, dass du nicht anstoßest.

Sprüche 6, 3: So tue doch, mein Kind, also und errette dich – denn du bist deinem Nächsten in die Hände gekommen –: eile[H3212 H7511], dränge und treibe deinen Nächsten.

Sprüche 6, 6: Gehe[H3212] hin zur Ameise, du Fauler; siehe ihre Weise an und lerne!

Sprüche 7, 18: Komm[H3212], lass uns genug buhlen bis an den Morgen und lass uns der Liebe pflegen.

Sprüche 9, 5: „Kommet[H3212], zehret von meinem Brot und trinket den Wein, den ich schenke;

Sprüche 10, 9: Wer unschuldig lebt[H3212 H1980], der lebt[H3212 H1980] sicher; wer aber verkehrt ist auf seinen Wegen, wird offenbar werden.

Sprüche 14, 7: Gehe[H3212] von dem Narren; denn du lernst nichts von ihm.

Sprüche 15, 12: Der Spötter liebt den nicht, der ihn straft, und geht[H3212] nicht zu den Weisen.

Sprüche 15, 21: Dem Toren ist die Torheit eine Freude; aber ein verständiger Mann bleibt[H3212] auf dem rechten Wege.

Sprüche 16, 29: Ein Frevler lockt seinen Nächsten und führt[H3212] ihn auf keinen guten Weg.

Sprüche 30, 29: Dreierlei haben einen feinen Gang, und das vierte geht[H3212] wohl:

Prediger 1, 7: Alle Wasser laufen ins Meer, doch wird das Meer nicht voller; an den Ort, da sie her fließen, fließen sie wieder[H3212] hin.

Prediger 2, 1: Ich sprach in meinem Herzen: Wohlan[H3212], ich will wohl leben und gute Tage haben! Aber siehe, das war auch eitel.

Prediger 4, 17: Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Hause Gottes gehst[H3212], und komme, dass du hörest. Das ist besser als der Narren Opfer; denn sie wissen nicht, was sie Böses tun.

Prediger 5, 14: Wie er nackt ist von seine Mutter Leibe gekommen, so fährt[H3212] er wieder hin[H3212], wie er gekommen ist, und nimmt nichts mit[H3212] sich von seiner Arbeit in seiner Hand, wenn er hinfährt[H3212].

Prediger 5, 15: Das ist ein böses Übel, dass er hinfährt[H3212], wie er gekommen ist. Was hilft's ihm denn, dass er in den Wind gearbeitet hat?

Prediger 6, 4: Denn in Nichtigkeit kommt sie, und in Finsternis fährt[H3212] sie dahin[H3212], und ihr Name bleibt in Finsternis bedeckt,

Prediger 7, 2: Es ist besser, in das Klagehaus gehen[H3212], denn in das Trinkhaus; in jenem ist das Ende aller Menschen, und der Lebendige nimmt's zu Herzen.

Prediger 8, 3: Eile nicht, zu gehen[H3212] von seinem Angesicht, und bleibe nicht in böser Sache; denn er tut, was er will.

Prediger 9, 7: So gehe hin[H3212] und iss dein Brot mit Freuden, trink deinen Wein mit gutem Mut; denn dein Werk gefällt Gott.

Prediger 10, 15: Die Arbeit der Narren wird ihnen sauer, weil sie nicht wissen in die Stadt zu gehen[H3212].

Prediger 10, 20: Fluche dem König nicht in deinem Herzen und fluche dem Reichen nicht in deiner Schlafkammer; denn die Vögel des Himmels führen[H3212] die Stimme fort, und die Fittiche haben, sagen's weiter.

Hoheslied 2, 10: Mein Freund antwortet und spricht zu mir: Stehe auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm[H3212] her!

Hoheslied 2, 13: der Feigenbaum hat Knoten gewonnen, die Weinstöcke haben Blüten gewonnen und geben ihren Geruch. Stehe auf, meine Freundin, und komm[H3212], meine Schöne, komm[H3212] her!

Hoheslied 4, 6: Bis der Tag kühl wird und die Schatten weichen, will ich zum Myrrhenberge gehen[H3212] und zum Weihrauchhügel.

Hoheslied 7, 12: Komm[H3212], mein Freund, lass uns aufs Feld hinausgehen und auf den Dörfern bleiben,

Jesaja 1, 18: So kommt[H3212] denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HErr. Wenn eure Sünde gleich blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden; und wenn sie gleich ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.

Jesaja 2, 3: und viele Völker hingehen und sagen: Kommt[H3212], lasst uns auf den Berg des HErrn gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln[H3212] auf seinen Steigen! Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen, und des HErrn Wort von Jerusalem.

Jesaja 2, 5: Kommt[H3212] nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln[H3212] im Lichte des HErrn!

Jesaja 3, 16: Und der HErr spricht: Darum, dass die Töchter Zions stolz sind und gehen[H3212] mit aufgerichtetem Halse, mit geschminkten Angesichtern, treten einher[H3212] und schwänzen und haben köstliche Schuhe an ihren Füßen,

Jesaja 6, 8: Und ich hörte die Stimme des Herrn, dass er sprach: Wen soll ich senden? Wer will[H3212] unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich; sende mich!

Jesaja 6, 9: Und er sprach: Gehe[H3212] hin und sprich zu diesem Volk: Höret, und verstehet's nicht; sehet, und merket's nicht!

Jesaja 8, 11: Denn so sprach der HErr zu mir, da seine Hand über mich kam und unterwies mich, dass ich nicht sollte wandeln[H3212] auf dem Wege dieses Volks, und sprach:

Jesaja 18, 2: das Botschafter auf dem Meer sendet und in Rohrschiffen auf den Wassern fährt! Gehet[H3212] hin, ihr schnellen Boten, zum Volk, das hochgewachsen und glatt ist, zum Volk, das schrecklicher ist denn sonst irgendeins, zum Volk, das gebeut und zertritt, welchem die Wasserströme sein Land einnehmen.

Jesaja 20, 2: zu derselben Zeit redete der HErr durch Jesaja, den Sohn des Amoz, und sprach: Gehe[H3212] hin und zieh ab den Sack von deinen Lenden und zieh deine Schuhe aus von deinen Füßen. Und er tat also, ging nackt und barfuß.

Jesaja 21, 6: Denn der HErr sagte zu mir also: Gehe[H3212] hin, stelle einen Wächter, der da schaue und ansage.

Jesaja 22, 15: So spricht der Herr HErr Zebaoth: Gehe[H3212] hinein zum Schatzmeister Sebna, dem Hofmeister, und sprich zu ihm:

Jesaja 26, 20: Gehe[H3212] hin, mein Volk, in deine Kammer und schließ die Tür nach dir zu; verbirg dich einen kleinen Augenblick, bis der Zorn vorübergehe.

Jesaja 28, 13: Darum soll ihnen auch des HErrn Wort eben also werden: Gebeut hin, gebeut her; gebeut hin, gebeut her; harre hier, harre da; harre hier, harre da; hier ein wenig, da ein wenig, – dass sie hingehen[H3212] und zurückfallen, zerbrechen, verstrickt und gefangen werden.

Jesaja 30, 21: und deine Ohren werden hören hinter dir her das Wort sagen also: Dies ist der Weg; den gehet[H3212], sonst weder zur Rechten noch zur Linken!

Jesaja 33, 21: Denn der HErr wird mächtig daselbst bei uns sein, gleich als wären da weite Wassergräben, darüber kein Schiff mit Rudern fahren[H3212] noch Galeeren schiffen können.

Jesaja 37, 37: Und der König von Assyrien, Sanherib, brach auf, zog[H3212] weg und kehrte wieder heim und blieb zu Ninive.

Jesaja 38, 10: Ich sprach: Nun muss ich zu der Hölle Pforten fahren[H3212] in der Mitte meines Lebens, da ich gedachte, noch länger zu leben.

Jesaja 40, 31: aber die auf den HErrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln[H3212] und nicht müde werden.

Jesaja 42, 16: Aber die Blinden will ich auf dem Wege leiten[H3212], den sie nicht wissen; ich will sie führen auf den Steigen, die sie nicht kennen; ich will die Finsternis vor ihnen her zum Licht machen und das Höckerichte zur Ebene. Solches will ich ihnen tun und sie nicht verlassen.

Jesaja 43, 2: Denn wenn du durch Wasser gehst[H3212 H5674], will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht sollen ersäufen; und wenn du ins Feuer gehst[H3212 H5674], sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen.

Jesaja 45, 2: Ich will vor dir her gehen[H3212] und die Höcker eben machen; ich will die ehernen Türen zerschlagen und die eisernen Riegel zerbrechen

Jesaja 45, 14: So spricht der HErr: Der Ägypter Handel und der Mohren und der langen Leute zu Seba Gewerbe werden sich dir ergeben und dein eigen sein; sie werden dir folgen[H3212 H310], in Fesseln werden sie gehen und werden vor dir niederfallen und zu dir flehen; denn bei dir ist Gott, und ist sonst kein Gott mehr.

Jesaja 48, 17: So spricht der HErr, dein Erlöser, der Heilige in Israel: Ich bin der HErr, dein Gott, der dich lehrt, was nützlich ist, und leitet dich auf dem Wege, den du gehst[H3212].

Jesaja 48, 21: Sie hatten keinen Durst, da er sie leitete[H3212] in der Wüste: er ließ ihnen Wasser aus dem Fels fließen; er riss den Fels, das Wasser herausrann.

Jesaja 50, 11: Siehe, ihr alle, die ihr ein Feuer anzündet, mit Flammen gerüstet, gehet[H3212] hin in das Licht eures Feuers und in die Flammen, die ihr angezündet habt! Solches widerfährt euch von meiner Hand; in Schmerzen müsst ihr liegen.

Jesaja 52, 12: Denn ihr sollt nicht mit Eile ausziehen noch mit Flucht wandeln[H3212]; denn der HErr wird vor euch herziehen; und der Gott Israels wird euch sammeln.

Jesaja 55, 1: Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommet[H3212] her zum Wasser! und die ihr nicht Geld habt, kommet[H3212] her, kaufet und esset; kommt her und kauft ohne Geld und umsonst beides, Wein und Milch!

Jesaja 55, 3: Neiget eure Ohren her und kommet[H3212] her zu mir, höret, so wird eure Seele leben; denn ich will mit euch einen ewigen Bund machen, dass ich euch gebe die gewissen Gnaden Davids.

Jesaja 57, 17: Ich war zornig über die Untugend ihres Geizes und schlug sie, verbarg mich und zürnte; da gingen[H3212] sie hin und her im Wege ihres Herzens.

Jesaja 63, 12: der Mose bei der rechten Hand führte[H3212] durch seinen herrlichen Arm? der die Wasser trennte vor ihnen her, auf dass er sich einen ewigen Namen machte?

Jesaja 63, 13: der sie führte[H3212] durch die Tiefen wie die Rosse in der Wüste, die nicht straucheln?

Jeremia 1, 7: Der HErr sprach aber zu mir: Sage nicht: „Ich bin zu jung“; sondern du sollst gehen[H3212], wohin ich dich sende, und predigen, was ich dich heiße.

Jeremia 2, 2: Gehe hin und predige öffentlich zu Jerusalem und sprich: So spricht der HErr: Ich gedenke, da du eine freundliche, junge Dirne und eine liebe Braut warst, da du mir folgtest[H3212 H310] in der Wüste, in dem Lande, da man nichts sät,

Jeremia 2, 5: So spricht der HErr: Was haben doch eure Väter Unrechtes an[H3212 H310] mir gefunden, dass sie von mir wichen und hingen[H3212] an[H3212 H310] den unnützen Götzen, da sie doch nichts erlangten?

Jeremia 2, 6: und dachten nie einmal: Wo ist der HErr, der uns aus Ägyptenland führte und leitete[H3212] uns in der Wüste, im wilden, ungebahnten Lande, im dürren und finsteren Lande, in dem Lande, da niemand wandelte noch ein Mensch wohnte?

Jeremia 2, 17: Solches machst du dir selbst, weil du den HErrn, deinen Gott, verlässest, so oft er dich den rechten Weg leiten[H3212] will.

Jeremia 2, 25: Schone doch deiner Füße, dass sie nicht bloß, und deines Halses, dass er nicht durstig werde. Aber du sprichst: Da wird nichts draus; ich muss mit den Fremden buhlen und ihnen nachlaufen[H3212 H310].

Jeremia 3, 8: wie ich der abtrünnigen Israel Ehebruch gestraft und sie verlassen und ihr einen Scheidebrief gegeben habe: dennoch fürchtet sich ihre Schwester, die verstockte Juda, nicht, sondern geht[H3212] hin und treibt auch Hurerei.

Jeremia 3, 17: sondern zur selben Zeit wird man Jerusalem heißen „des HErrn Thron“, und werden sich dahin sammeln alle Heiden um des Namens des HErrn willen zu Jerusalem und werden nicht mehr wandeln[H3212] nach den Gedanken ihres bösen Herzens.

Jeremia 3, 18: Zu der Zeit wird das Haus Juda gehen[H3212] zum Hause Israel, und sie werden miteinander kommen von Mitternacht in das Land, das ich euren Vätern zum Erbe gegeben habe.

Jeremia 5, 5: Ich will zu den Gewaltigen gehen[H3212] und mit ihnen reden; die werden um des HErrn Weg und ihres Gottes Recht wissen. – Aber sie allesamt hatten das Joch zerbrochen und die Seile zerrissen.

Jeremia 5, 23: Aber dieses Volk hat ein abtrünniges, ungehorsames Herz; sie bleiben abtrünnig und gehen[H3212] immerfort weg

Jeremia 6, 16: So spricht der HErr: Tretet auf die Wege und schauet und fraget nach den vorigen Wegen, welches der gute Weg sei, und wandelt[H3212] darin, so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele! Aber sie sprechen: Wir wollen's nicht[H3212] tun[H3212]!

Jeremia 6, 25: Es gehe[H3212 H3318] ja niemand hinaus auf den Acker, niemand gehe[H3212 H3318] über Feld; denn es ist allenthalben unsicher vor dem Schwert des Feindes.

Jeremia 7, 6: und den Fremdlingen, Waisen und Witwen keine Gewalt tut und nicht unschuldiges Blut vergießt an diesem Ort, und folgt[H3212] nicht nach anderen Göttern zu eurem eigenen Schaden:

Jeremia 7, 12: Gehet[H3212] hin an meinen Ort zu Silo, da vormals mein Name gewohnt hat, und schauet, was ich daselbst getan habe um der Bosheit willen meines Volks Israel.

Jeremia 7, 24: Aber sie wollen nicht hören noch ihre Ohren zuneigen, sondern wandelten[H3212] nach ihrem eigenen Rat und nach ihres bösen Herzens Gedünken und gingen hinter sich und nicht vor sich.

Jeremia 9, 1: Ach dass ich eine Herberge hätte in der Wüste, so wollte ich mein Volk verlassen und von ihnen ziehen[H3212]! Denn es sind eitel Ehebrecher und ein frecher Haufe.

Jeremia 9, 13: sondern folgen[H3212 H310] ihres Herzens Gedünken und den Baalim, wie sie ihre Väter gelehrt haben:

Jeremia 11, 8: Aber sie gehorchten nicht, neigten auch ihre Ohren nicht; sondern ein jeglicher ging[H3212] nach seines bösen Herzens Gedünken. Darum habe ich auch über sie kommen lassen alle Worte dieses Bundes, den ich geboten habe zu tun, und nach dem sie doch nicht getan haben.

Jeremia 12, 2: Du pflanzest sie, dass sie wurzeln und wachsen[H3212] und Frucht bringen. Nahe bist du in ihrem Munde, aber ferne von ihrem Herzen;

Jeremia 12, 9: Mein Erbe ist wie der sprenklige Vogel, um welchen sich die Vögel sammeln. Wohlauf[H3212], und sammelt euch, alle Feldtiere, kommet und fresset.

Jeremia 13, 4: Nimm den Gürtel, den du gekauft und um deine Lenden gegürtet hast, und mache dich auf und gehe[H3212] hin an den Euphrat und verstecke ihn daselbst in einen Steinritz.

Jeremia 13, 5: Ich ging[H3212] hin und versteckte ihn am Euphrat, wie mir der HErr geboten hatte.

Jeremia 13, 6: Nach langer Zeit aber sprach der HErr zu mir: Mache dich auf und gehe[H3212] hin an den Euphrat und hole den Gürtel wieder, den ich dich hieß daselbst verstecken.

Jeremia 13, 7: Ich ging[H3212] hin an den Euphrat und grub auf und nahm den Gürtel von dem Ort, dahin ich ihn versteckt hatte; und siehe, der Gürtel war verdorben, dass er nichts mehr taugte.

Jeremia 13, 10: Das böse Volk, das meine Worte nicht hören will, sondern gehen hin nach Gedünken ihres Herzens und folgen[H3212 H310] anderen Göttern, dass sie ihnen dienen und sie anbeten: sie sollen werden wie der Gürtel, der nichts mehr taugt.

Jeremia 15, 6: Du hast mich verlassen, spricht der HErr, und bist von mir abgefallen[H3212 H268]; darum habe ich meine Hand ausgestreckt wider dich, dass ich dich verderben will; ich bin des Erbarmens müde.

Jeremia 16, 5: Denn so spricht der HErr: Du sollst nicht zum Trauerhaus gehen[H3212 H935] und sollst auch nirgend hin zu klagen gehen[H3212 H935] noch Mitleiden über sie haben; denn ich habe meinen Frieden von diesem Volk weggenommen, spricht der HErr, samt meiner Gnade und Barmherzigkeit,

Jeremia 16, 11: sollst du ihnen sagen: Darum dass eure Väter mich verlassen haben, spricht der HErr, und anderen Göttern gefolgt[H3212 H310] sind, ihnen gedient und sie angebetet, mich aber verlassen und mein Gesetz nicht gehalten haben

Jeremia 18, 12: Aber sie sprachen: Daraus wird nichts; wir wollen nach unseren Gedanken wandeln[H3212] und ein jeglicher tun nach Gedünken seines bösen Herzens.

Jeremia 18, 15: Sie räuchern den Göttern und richten Ärgernis an auf ihren Wegen für und für und gehen[H3212] auf ungebahnten Straßen,

Jeremia 18, 18: Aber sie sprechen: Kommt[H3212] und lasst uns wider Jeremia ratschlagen; denn die Priester können nicht irren im Gesetz, und die Weisen können nicht fehlen mit Raten, und die Propheten können nicht unrecht lehren! Kommt[H3212] her, lasst uns ihn mit der Zunge totschlagen und nichts geben auf alle seine Rede!

Jeremia 20, 6: Und du, Pashur, sollst mit allen deinen Hausgenossen gefangen gehen[H3212] und gen Babel kommen; daselbst sollst du sterben und begraben werden samt allen deinen Freunden, welchen du Lügen predigst.

Jeremia 22, 22: Alle deine Hirten wird der Wind weiden, und deine Liebhaber ziehen[H3212] gefangen dahin; da musst du zum Spott und zu Schanden werden um aller deiner Bosheit willen.

Jeremia 25, 6: Folget[H3212 H310] nicht anderen Göttern, dass ihr ihnen dienet und sie anbetet, auf dass ihr mich nicht erzürnet durch eurer Hände Werk und ich euch Unglück zufügen müsse.

Jeremia 26, 4: Und sprich zu ihnen: So spricht der HErr: Werdet ihr mir nicht gehorchen, dass ihr in meinem Gesetz wandelt[H3212], das ich euch vorgelegt habe,

Jeremia 28, 11: Und Hananja sprach in Gegenwart des ganzen Volks: So spricht der HErr: Ebenso will ich zerbrechen das Joch Nebukadnezars, des Königs zu Babel, ehe zwei Jahre um kommen, vom Halse aller Völker. Und der Prophet Jeremia ging[H3212] seines Weges.

Jeremia 30, 16: Darum alle, die dich gefressen haben, sollen[H3212 H5414] gefressen werden[H3212 H5414], und alle, die dich geängstet haben, sollen[H3212 H5414] alle gefangen werden[H3212 H5414]; die dich beraubt haben sollen[H3212 H5414] beraubt werden[H3212 H5414], und alle, die dich geplündert haben, sollen[H3212 H5414] geplündert werden[H3212 H5414].

Jeremia 31, 9: Sie werden weinend kommen und betend, so will ich sie leiten[H3212 H2986]; ich will sie leiten[H3212 H2986] an den Wasserbächen auf schlichtem Wege, dass sie sich nicht stoßen; denn ich bin Israels Vater, so ist Ephraim mein erstgeborener Sohn.

Jeremia 32, 5: Und er wird Zedekia gen Babel führen[H3212]; da soll er auch bleiben, bis dass ich ihn heimsuche, spricht der HErr; denn ob ihr schon wider die Chaldäer streitet, soll euch doch nichts gelingen.

Jeremia 35, 15: So habe ich auch stets zu euch gesandt alle meine Knechte, die Propheten, und lassen sagen: Bekehret euch, ein jeglicher von seinem bösen Wesen, und bessert euren Wandel und folget[H3212 H310] nicht anderen Göttern nach, ihnen zu dienen, so sollt ihr in dem Lande bleiben, welches ich euch und euren Vätern gegeben habe. Aber ihr wolltet eure Ohren nicht neigen noch mir gehorchen,

Jeremia 36, 14: Da sandten alle Fürsten Judi, den Sohn Nethanjas, des Sohnes Selemjas, des Sohnes Chusis, nach Baruch und ließen ihm sagen: Nimm das Buch, daraus du vor dem Volk gelesen hast, mit dir und komme[H3212]! Und Baruch, der Sohn Nerias, nahm das Buch mit sich und kam zu ihnen.

Jeremia 36, 19: Da sprachen die Fürsten zu Baruch: Gehe[H3212] hin und verbirg dich mit Jeremia, dass niemand wisse, wo ihr seid.

Jeremia 37, 9: Darum spricht der HErr also: Betrüget eure Seelen nicht[H3212], dass ihr denkt, die Chaldäer werden von uns abziehen[H3212]; sie werden nicht[H3212] abziehen[H3212].

Jeremia 37, 12: ging Jeremia aus Jerusalem und wollte ins Land Benjamin gehen[H3212], seinen Acker in Besitz zu nehmen unter dem Volk.

Jeremia 40, 4: Und nun siehe, ich habe dich heute losgemacht von den Ketten, womit deine Hände gebunden waren. Gefällt dir's, mit mir gen Babel zu ziehen, so komm du sollst mir befohlen sein; gefällt dir's aber nicht, mit mir gen Babel zu ziehen, so lass es anstehen. Siehe, da[H3212] hast du das ganze Land vor dir; wo dich's gut dünkt und dir gefällt, da[H3212] zieh[H3212] hin.

Jeremia 40, 5: Denn weiter hinaus wird kein Wiederkehren sein. Darum magst du umkehren zu Gedalja, dem Sohn Ahikams, des Sohnes Saphans, welchen der König zu Babel gesetzt hat über die Städte in Juda, und bei ihm unter dem Volk bleiben; oder gehe[H3212], wohin dir's wohl gefällt. Und der Hauptmann gab ihm Zehrung und Geschenke und ließ ihn gehen.

Jeremia 40, 15: Da sprach Johanan, der Sohn Kareahs, zu Gedalja heimlich zu Mizpa: Ich will hingehen[H3212] und Ismael, den Sohn Nethanjas, erschlagen, dass es niemand erfahren soll. Warum soll er dich erschlagen, dass alle Juden, so zu dir versammelt sind, zerstreut werden und die noch aus Juda übriggeblieben sind, umkommen?

Jeremia 41, 10: Und was übriges Volks war zu Mizpa, auch die Königstöchter, führte Ismael, der Sohn Nethanjas, gefangen weg samt allem übrigen Volk zu Mizpa, über welche Nebusaradan, der Hauptmann, hatte gesetzt Gedalja, den Sohn Ahikams, und zog[H3212] hin[H3212] und wollte hinüber zu den Kindern Ammon.

Jeremia 41, 12: nahmen sie zu sich alle Männer und zogen[H3212] hin, wider Ismael, den Sohn Nethanjas, zu streiten; und trafen ihn an dem großen Wasser bei Gibeon.

Jeremia 41, 14: Und das ganze Volk, das Ismael hatte von Mizpa weggeführt, wandte sich um und kehrte wiederum[H3212] zu Johanan, dem Sohne Kareahs.

Jeremia 41, 15: Aber Ismael, der Sohn Nethanjas, entrann dem Johanan mit acht Männern und zog[H3212] zu den Kindern Ammon.

Jeremia 41, 17: und zogen[H3212] hin[H3212] und kehrten ein zur Herberge Chimhams, die bei Bethlehem war, und wollten nach Ägypten ziehen[H3212] vor den Chaldäern.

Jeremia 42, 3: dass uns der HErr, dein Gott, wolle anzeigen, wohin wir ziehen[H3212] und was wir tun sollen.

Jeremia 44, 3: und das um ihrer Bosheit willen, die sie taten, dass sie mich erzürnten und hingingen[H3212] und räucherten und dienten anderen Göttern, welche weder sie noch ihr noch eure Väter kannten.

Jeremia 45, 5: Und du begehrst dir große Dinge? Begehre es nicht! Denn siehe, ich will Unglück kommen lassen über alles Fleisch, spricht der HErr; aber deine Seele will ich dir zur Beute geben, an welchen Ort du ziehest[H3212].

Jeremia 46, 22: Man hört sie davonschleichen[H3212] wie eine Schlange; denn jene[H3212] kommen[H3212] mit Heereskraft und bringen Äxte über sie wie die Holzhauer.

Jeremia 48, 2: Der Trotz Moabs ist aus, den sie an Hesbon hatten; denn man gedenkt Böses wider sie: „Kommt[H3212], wir wollen sie ausrotten, dass sie kein Volk mehr seien.“ Und du, Madmen, musst auch verderbt werden; das Schwert wird hinter[H3212] dich kommen[H3212].

Jeremia 49, 3: Heule, o Hesbon! denn Ai ist verstört. Schreiet, ihr Töchter Rabbas, und ziehet Säcke an, klaget und lauft auf den Mauern herum! denn Milkom wird gefangen weggeführt[H3212] samt seinen Priestern und Fürsten.

Jeremia 50, 4: In denselben Tagen und zur selben Zeit, spricht der HErr, werden kommen die Kinder Israel samt den Kindern Juda und weinend daherziehen und den HErrn, ihren Gott, suchen[H3212 H1245].

Jeremia 51, 9: Wir heilen Babel; aber sie will nicht heil werden. So lasst[H3212 H5800] sie fahren und lasst[H3212 H5800] uns ein jeglicher in sein Land ziehen[H3212]! Denn ihre Strafe reicht bis an den Himmel und langt hinauf bis an die Wolken.

Jeremia 51, 59: Dies ist das Wort, das der Prophet Jeremia befahl Seraja dem Sohn Nerias, des Sohnes Maasejas, da er zog[H3212] mit Zedekia, dem König in Juda, gen Babel im vierten Jahr seines Königreichs. Und Seraja war der Marschall für die Reise.

Jeremia 52, 8: Und da diese zogen[H3212] des Weges zum blachen Feld, jagte der Chaldäer Heer dem König nach und ergriffen Zedekia in dem Felde bei Jericho; da zerstreute sich all sein Heer von ihm.

Jeremia 52, 26: diese nahm Nebusaradan, der Hauptmann, und brachte[H3212] sie dem König zu Babel gen Ribla.

Klagelieder 1, 6: Es ist von der Tochter Zion aller Schmuck dahin. Ihre Fürsten sind wie die Widder, die keine Weide finden und matt vor dem Treiber her gehen[H3212].

Klagelieder 3, 2: Er hat mich geführt und lassen gehen[H3212] in die Finsternis und nicht ins Licht.

Klagelieder 4, 18: Man jagte uns, dass wir auf unseren Gassen nicht gehen[H3212] durften. Da kam auch unser Ende; unsere Tage sind aus, unser Ende ist gekommen.

Hesekiel 1, 9: Und je einer der Flügel rührte an den anderen; und wenn sie gingen[H3212], mussten sie nicht herumlenken, sondern wo sie hin gingen[H3212], gingen[H3212] sie stracks vor sich.

Hesekiel 1, 12: Wo sie hin gingen[H3212], da gingen[H3212] sie stracks vor sich – sie gingen[H3212] aber, wo der Geist sie hin trieb[H3212] – und mussten sich nicht herumlenken, wenn sie gingen[H3212].

Hesekiel 1, 17: Wenn sie gehen[H3212] wollten, konnten sie nach allen ihren vier Seiten gehen[H3212] und mussten sich nicht herumlenken, wenn sie gingen[H3212].

Hesekiel 1, 19: Auch wenn die vier Tiere gingen[H3212], so gingen[H3212] die Räder auch neben ihnen; und wenn die Tiere sich von der Erde emporhoben, so hoben sich die Räder auch empor.

Hesekiel 1, 20: Wo der Geist sie hin trieb[H3212], da gingen[H3212] sie hin, und die Räder hoben sich neben ihnen empor; denn es war der Geist der Tiere in den Rädern.

Hesekiel 1, 21: Wenn sie gingen[H3212], so gingen[H3212] diese auch; wenn sie standen, so standen diese auch; und wenn sie sich emporhoben von der Erde, so hoben sich auch die Räder neben ihnen empor; denn es war der Geist der Tiere in den Rädern.

Hesekiel 1, 24: Und ich hörte die Flügel rauschen wie große Wasser und wie ein Getön des Allmächtigen, wenn sie gingen[H3212], und wie ein Getümmel in einem Heer. Wenn sie aber stillstanden, so ließen sie die Flügel nieder.

Hesekiel 3, 1: Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, iss, was vor dir ist, iss diesen Brief, und gehe[H3212] hin und predige dem Hause Israel!

Hesekiel 3, 4: Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, gehe[H3212] hin zum Hause Israel und predige ihnen meine Worte.

Hesekiel 3, 11: Und gehe[H3212] hin zu den Gefangenen deines Volks und predige ihnen und sprich zu ihnen: So spricht der Herr HErr! sie hören's oder lassen's.

Hesekiel 3, 14: Da hob mich der Wind auf und führte mich weg. Und ich fuhr[H3212] dahin in bitterem Grimm, und des HErrn Hand hielt mich fest.

Hesekiel 7, 17: Aller Hände werden dahinsinken, und aller Knie werden so ungewiss[H3212] stehen wie Wasser;

Hesekiel 10, 11: Wenn sie gehen[H3212] sollten, so konnten sie nach allen ihren vier Seiten gehen[H3212] und mussten sich nicht herumlenken[H3212 H5437], wenn sie gingen[H3212]; sondern wohin das erste ging, da gingen[H3212] sie nach und mussten sich nicht herumlenken[H3212 H5437].

Hesekiel 10, 16: Wenn die Cherubim gingen[H3212], so gingen[H3212] die Räder auch neben ihnen; und wenn die Cherubim ihre Flügel schwangen, dass sie sich von der Erde erhoben, so lenkten sich die Räder auch nicht von ihnen.

Hesekiel 10, 22: Es waren ihre Angesichter gestaltet, wie ich sie am Wasser Chebar sah, und sie gingen[H3212] stracks vor sich.

Hesekiel 11, 20: auf dass sie in meinen Sitten wandeln[H3212] und meine Rechte halten und darnach tun. Und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein.

Hesekiel 12, 11: Sprich: Ich bin euer Wunderzeichen; wie ich getan habe, also soll ihnen geschehen, dass sie wandern müssen und gefangen geführt[H3212] werden.

Hesekiel 20, 18: Und ich sprach zu ihren Kindern in der Wüste: Ihr sollt nach eurer Väter Geboten nicht leben[H3212] und ihre Rechte nicht halten und an ihren Götzen euch nicht verunreinigen.

Hesekiel 20, 19: Denn ich bin der HErr, euer Gott; nach meinen Geboten sollt ihr leben[H3212], und meine Rechte sollt ihr halten und darnach tun;

Hesekiel 20, 39: Darum, ihr vom Hause Israel, so spricht der Herr HErr: Weil ihr denn mir ja nicht wollt gehorchen, so fahret[H3212] hin und diene ein jeglicher seinen Götzen; aber meinen heiligen Namen lasst hinfort ungeschändet mit euren Opfern und Götzen.

Hesekiel 21, 12: Und wenn sie zu dir sagen werden: Warum seufzest du? sollst du sagen: Um des Geschreies willen, das da kommt, vor welchem alle Herzen verzagen, und alle Hände sinken, aller Mut fallen und alle Knie so ungewiss[H3212] stehen[H3212] werden wie Wasser. Siehe, es kommt und wird geschehen, spricht der Herr HErr.

Hesekiel 30, 17: Die junge Mannschaft zu On und Bubastus sollen durchs Schwert fallen und die Weiber gefangen weggeführt[H3212] werden.

Hesekiel 30, 18: Thachpanhes wird einen finsteren Tag haben, wenn ich das Joch Ägyptens daselbst zerbrechen werde, dass die Hoffart seiner Macht darin ein Ende habe; sie wird mit Wolken bedeckt werden, und ihre Töchter werden gefangen weggeführt[H3212] werden.

Hesekiel 32, 14: Alsdann will ich ihre Wasser lauter machen, dass ihre Ströme fließen[H3212] wie Öl, spricht der Herr HErr,

Hesekiel 36, 12: Ich will euch Leute herzubringen[H3212], mein Volk Israel, die werden dich besitzen; und sollst ihr Erbteil sein und sollst sie nicht mehr ohne Erben machen.

Hesekiel 36, 27: ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln[H3212] und meine Rechte halten und darnach tun.

Hesekiel 37, 24: Und mein Knecht David soll ihr König und ihrer aller einiger Hirte sein. Und sie sollen wandeln[H3212] in meinen Rechten und meine Gebote halten und darnach tun.

Hesekiel 40, 24: Darnach führte[H3212] er mich gegen Mittag, und siehe, da war auch ein Tor gegen Mittag; und er maß seine Pfeiler und Halle gleich wie die anderen.

Hesekiel 43, 1: Und er führte[H3212] mich wieder zum Tor gegen Morgen.

Hesekiel 47, 6: Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, das hast du ja gesehen. Und er führte[H3212] mich wieder zurück am Ufer des Bachs.

Daniel 9, 10: und gehorchten nicht der Stimme des HErrn, unseres Gottes, dass wir gewandelt[H3212] hätten in seinem Gesetz, welches er uns vorlegte durch seine Knechte, die Propheten;

Daniel 12, 9: Er aber sprach: Gehe hin[H3212], Daniel denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit.

Daniel 12, 13: Du aber, Daniel, gehe hin[H3212], bis das Ende komme; und ruhe, dass du aufstehest zu deinem Erbteil am Ende der Tage!

Hosea 1, 2: Da der HErr anfing zu reden durch Hosea, sprach er zu ihm: Gehe[H3212] hin und nimm ein Hurenweib und Hurenkinder; denn das Land läuft vom HErrn der Hurerei nach.

Hosea 1, 3: Und er ging[H3212] hin und nahm Gomer, die Tochter Diblaims, die ward schwanger und gebar ihm einen Sohn.

Hosea 2, 7: denn ihre Mutter ist eine Hure, und die sie getragen hat, hält sich schändlich und spricht: Ich will meinen Buhlen nachlaufen[H3212 H310], die mir geben Brot, Wasser, Wolle, Flachs, Öl und Trinken.

Hosea 2, 9: und wenn sie ihren Buhlen nachläuft, dass sie die nicht ergreifen, und wenn sie die sucht, sie nicht finden könne und sagen müsse: Ich will[H3212] wiederum zu meinem vorigen Mann gehen[H3212], da mir besser war, denn mir jetzt ist.

Hosea 2, 15: Also will ich heimsuchen über sie die Tage der Baalim, denen sie Räuchopfer tut und schmückt sich mit Stirnspangen und Halsbändern und läuft[H3212] ihren Buhlen nach und vergisst mein, spricht der HErr.

Hosea 2, 16: Darum siehe, ich will sie locken und will sie in eine Wüste führen[H3212] und freundlich mit ihr reden.

Hosea 3, 1: Und der HErr sprach zu mir: Gehe[H3212] noch einmal hin und buhle um ein buhlerisches und ehebrecherisches Weib, wie denn der HErr um die Kinder Israel buhlt, und sie doch sich zu fremden Göttern kehren und buhlen um eine Kanne Wein.

Hosea 5, 6: Alsdann werden sie kommen[H3212] mit ihren Schafen und Rindern, den HErrn zu suchen, aber ihn nicht finden; denn er hat sich von ihnen gewandt.

Hosea 5, 13: Und da Ephraim seine Krankheit und Juda seine Wunde fühlte, zog[H3212] Ephraim hin zu Assur und schickte zum König Jareb; aber er kann euch nicht helfen noch eure Wunde heilen.

Hosea 5, 14: Denn ich bin dem Ephraim wie ein Löwe und dem Hause Juda wie ein junger Löwe. Ich, ich zerreiße sie und gehe[H3212] davon; ich führe sie weg, und niemand kann sie retten.

Hosea 5, 15: Ich will wiederum an meinen Ort gehen[H3212], bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen; wenn's ihnen übel geht, so werden sie mich suchen und sagen:

Hosea 6, 1: Kommt[H3212], wir wollen wieder zum HErrn; denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen; er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden.

Hosea 7, 12: Aber indem sie hin und her laufen[H3212], will ich mein Netz über sie werfen und sie herunterholen wie die Vögel unter dem Himmel; ich will sie strafen, wie man predigt in ihrer Versammlung.

Hosea 11, 10: Alsdann wird man dem HErrn nachfolgen[H3212 H310], und er wird brüllen wie ein Löwe; und wenn er wird brüllen, so werden erschrocken kommen die Kinder, die gegen Abend sind.

Hosea 14, 7: und seine Zweige sich ausbreiten[H3212], dass er sei so schön wie ein Ölbaum, und soll so guten Geruch geben wie der Libanon.

Hosea 14, 10: Wer ist weise, der dies verstehe, und klug, der dies merke? Denn die Wege des HErrn sind richtig, und die Gerechten wandeln[H3212] darin; aber die Übertreter fallen darin.

Joel 2, 7: Sie werden laufen wie die Riesen und die Mauern ersteigen wie die Krieger; ein jeglicher wird stracks[H3212] vor sich daherziehen und sich nicht säumen.

Joel 2, 8: Keiner wird den anderen irren; sondern ein jeglicher wird in seiner Ordnung daherfahren[H3212] und werden durch die Waffen brechen und nicht verwundet werden.

Joel 4, 18: Zur selben Zeit werden die Berge von süßem Wein triefen und die Hügel von Milch fließen[H3212], und alle Bäche in Juda werden voll[H3212] Wasser gehen[H3212]; und wird eine Quelle vom Hause des HErrn herausgehen, die wird das Tal Sittim wässern.

Amos 2, 7: Sie treten den Kopf der Armen in den Kot und hindern den Weg der Elenden. Es geht[H3212] Sohn und Vater zur Dirne, dass sie meinen heiligen Namen entheiligen.

Amos 2, 10: Auch habe ich euch aus Ägyptenland geführt und vierzig Jahre in der Wüste geleitet[H3212], dass ihr der Amoriter Land besäßet.

Amos 3, 3: Mögen auch zwei miteinander wandeln[H3212], sie seien denn eins untereinander?

Amos 6, 2: Gehet hin gen Kalne und schauet, und von da[H3212] gen Hamath, die große Stadt, und ziehet hinab gen Gath der Philister, welche bessere Königreiche gewesen sind denn diese und ihre Grenze weiter denn eure Grenze.

Amos 7, 12: Und Amazja sprach zu Amos: Du Schauer, gehe[H3212] weg und flieh ins Land Juda und iss Brot daselbst und weissage daselbst.

Amos 7, 15: aber der HErr nahm mich von der Herde und sprach zu mir: Gehe[H3212] hin und weissage meinem Volk Israel!

Amos 9, 4: und wenn sie vor ihren Feinden hin gefangen gingen[H3212], so will ich doch dem Schwert befehlen, dass es sie daselbst erwürgen soll. Denn ich will meine Augen über sie halten zum Unglück und nicht zum Guten.

Jona 1, 2: Mache dich auf und gehe[H3212] in die große Stadt Ninive und predige wider sie! denn ihre Bosheit ist heraufgekommen vor mich.

Jona 1, 7: Und einer sprach zum anderen: Kommt[H3212], wir wollen losen, dass wir erfahren, um welches willen es uns so übel gehe. Und da sie losten traf's Jona.

Jona 3, 2: Mache dich auf, gehe[H3212] in die große Stadt Ninive und predige ihr die Predigt, die ich dir sage!

Jona 3, 3: Da machte sich Jona auf und ging[H3212] hin gen Ninive, wie der HErr gesagt hatte. Ninive aber war eine große Stadt vor Gott, drei Tagereisen groß.

Micha 1, 8: Darüber muss ich klagen und heulen, ich muss beraubt und bloß dahergehen[H3212]; ich muss klagen wie die Schakale und trauern wie die Strauße.

Micha 2, 3: Darum spricht der HErr also: Siehe, ich gedenke über dies Geschlecht Böses, dass ihr euren Hals nicht daraus ziehen und dass ihr nicht so stolz dahergehen[H3212] sollt; denn es soll eine böse Zeit sein.

Micha 2, 10: Darum macht euch auf! Ihr müsst davon[H3212], ihr sollt hier nicht bleiben; um ihrer Unreinigkeit willen müssen sie unsanft zerstört werden.

Micha 4, 2: und viele Heiden werden gehen und sagen: Kommt[H3212], lasst uns hinauf zum Berge des HErrn gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir auf seiner Straße wandeln[H3212]! Denn aus Zion wird das Gesetz ausgehen und des HErrn Wort aus Jerusalem.

Micha 4, 5: Denn ein jegliches Volk wandelt[H3212] im Namen seines Gottes; aber wir wandeln[H3212] im Namen des HErrn, unseres Gottes, immer und ewiglich.

Micha 6, 8: Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HErr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig[H3212 H6800] sein vor deinem Gott.

Micha 6, 16: Denn man hält die Weise Omris und alle Werke des Hauses Ahab und folgt[H3212] ihrem Rat. Darum will ich dich zur Wüste machen und ihre Einwohner, dass man sie anpfeifen soll; und ihr sollt meines Volkes Schmach tragen.

Habakuk 3, 5: Vor ihm her ging[H3212] Pestilenz, und Plage ging[H3212] aus, wo er hin trat.

Sacharja 3, 7: So spricht der HErr Zebaoth: Wirst du in meinen Wegen wandeln[H3212] und meines Dienstes warten, so sollst du regieren mein Haus und meine Höfe bewahren; und ich will dir geben von diesen, die hier stehen, dass sie dich geleiten sollen.

Sacharja 5, 10: Und ich sprach zu dem Engel, der mit mir redete: Wo führen[H3212] die das Epha hin?

Sacharja 6, 7: Die starken gingen und zogen[H3212 H1245] um, dass sie alle Lande durchzögen. Und er sprach: Gehet hin[H3212] und durchziehet die Erde! Und sie durchzogen die Erde.

Sacharja 8, 21: und werden die Bürger einer Stadt gehen[H3212 H1980] zur anderen und sagen: Lasst uns gehen[H3212 H1980], zu bitten vor dem HErrn und zu suchen den HErrn Zebaoth; wir wollen auch mit euch gehen[H3212 H1980].

Sacharja 8, 23: So spricht der HErr Zebaoth: Zu der Zeit werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Heiden einen jüdischen Mann bei dem Zipfel ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen[H3212]; denn wir hören, dass Gott mit euch ist.

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28Und das Übrige der Geschichte Jerobeams, und alles, was er getan, und seine Macht, wie er gestritten, und wie er Damaskus und Hamath, die Juda gehört hatten, an Israel zurückgebracht hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Israel? 29Und Jerobeam legte sich zu seinen Vätern, zu den Königen von Israel. Und Sekarja, sein Sohn, ward König an seiner Statt. 1Im siebenundzwanzigsten Jahre Jerobeams, des Königs von Israel, wurde Asarja König, der Sohn Amazjas, des Königs von Juda. 2Sechzehn Jahre war er alt, als er König wurde, und regierte zweiundfünfzig Jahre zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Jekolja, von Jerusalem. 3Und er tat, was recht war in den Augen Jahwes, nach allem, was sein Vater Amazja getan hatte. 4Doch die Höhen wichen nicht; das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen. 5Und Jahwe schlug den König, und er wurde aussätzig bis zum Tage seines Todes; und er wohnte in einem Krankenhause. Jotham aber, der Sohn des Königs, war über das Haus und richtete das Volk des Landes. 6Und das Übrige der Geschichte Asarjas, und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?

2.Kön. 14,28 bis 2.Kön. 15,6 - Elberfelder (1905)