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Strong H3196 – יַיִן – yayin (yah'-yin)

Verwendung

Wein (119x), Weins (3x), Weinschläuche (2x), gegessen (1x), Most (1x), saufen (1x), Säufern (1x), Trank (1x), tranken (1x), Weinessig (1x), Weinkeller (1x), Weinstock (1x), Weinsäufer (1x), Weintrinken (1x)

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Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

Vorkommen – 134 mal

1. Mose 9, 21: Und da er von dem Wein[H3196] trank, ward er trunken und lag in der Hütte aufgedeckt.

1. Mose 9, 24: Als nun Noah erwachte von seinem Wein[H3196] und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn getan hatte,

1. Mose 14, 18: Aber Melchisedek, der König von Salem, trug Brot und Wein[H3196] hervor. Und er war ein Priester Gottes des Höchsten.

1. Mose 19, 32: so komm, lass uns unserem Vater Wein[H3196] zu trinken geben und bei ihm schlafen, dass wir Samen von unserem Vater erhalten.

1. Mose 19, 33: Also gaben sie ihrem Vater Wein[H3196] zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward's nicht gewahr, da sie sich legte noch da sie aufstand.

1. Mose 19, 34: Des Morgens sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Lass uns ihm diese Nacht auch Wein[H3196] zu trinken geben, dass du hineingehest und legest dich zu ihm, dass wir Samen von unserem Vater erhalten.

1. Mose 19, 35: Also gaben sie ihrem Vater die Nacht auch Wein[H3196] zu trinken. Und die jüngere machte sich auf und legte sich zu ihm; und er ward's nicht gewahr, da sie sich legte noch da sie aufstand.

1. Mose 27, 25: Da sprach er: So bringe mir her, mein Sohn, zu essen von deinem Wildbret, dass dich meine Seele segne. Da brachte er's ihm, und er aß, und trug ihm auch Wein[H3196] hinein, und er trank.

1. Mose 49, 11: Er wird sein Füllen an den Weinstock binden und seiner Eselin Sohn an die edle Rebe. Er wird sein Kleid in Wein[H3196] waschen und seinen Mantel im Weinbeerblut.

1. Mose 49, 12: Seine Augen sind trübe vom Wein[H3196] und seine Zähne weiß von Milch.

2. Mose 29, 40: und zu einem Lamm ein Zehntel Semmelmehl, gemengt mit einem Viertel von einem Hin gestoßenen Öls, und ein Viertel vom Hin Wein[H3196] zum Trankopfer.

3. Mose 10, 9: Du und deine Söhne mit dir sollt keinen Wein[H3196] noch starkes Getränk trinken, wenn ihr in die Hütte des Stifts geht, auf dass ihr nicht sterbet. Das sei ein ewiges Recht allen euren Nachkommen,

3. Mose 23, 13: samt dem Speisopfer: zwei Zehntel Semmelmehl, mit Öl gemengt, als ein Opfer dem HErrn zum süßen Geruch; dazu das Trankopfer: ein viertel Hin Wein[H3196].

4. Mose 6, 3: der soll sich Weins[H3196] und starken Getränks enthalten; Weinessig[H3196 H2558] oder Essig von starkem Getränk soll er auch nicht trinken, auch nichts, das aus Weinbeeren gemacht wird; er soll weder frische noch dürre Weinbeeren essen.

4. Mose 6, 4: Solange solch ein Gelübde währt, soll er nichts essen, das man vom Weinstock[H3196 H1612] macht, vom Weinkern bis zu den Hülsen.

4. Mose 6, 20: und der Priester soll's vor dem HErrn weben. Das ist heilig dem Priester samt der Webebrust und der Hebeschulter. Darnach mag der Geweihte Wein[H3196] trinken.

4. Mose 15, 5: und Wein[H3196] zum Trankopfer, auch ein viertel Hin, zu dem Brandopfer oder sonst zu dem Opfer, da ein Lamm geopfert wird.

4. Mose 15, 7: und Wein[H3196] zum Trankopfer, auch ein drittel Hin; das sollst du dem HErrn zum süßen Geruch opfern.

4. Mose 15, 10: und Wein[H3196 H7126] zum Trankopfer, auch ein halbes Hin; das ist ein Opfer dem HErrn zum süßen Geruch.

4. Mose 28, 14: Und ihr Trankopfer soll sein ein halbes Hin Wein[H3196] zum Farren, ein drittel Hin zum Widder, ein viertel Hin zum Lamm. Das ist das Brandopfer eines jeglichen Monats im Jahr.

5. Mose 14, 26: und gib das Geld um alles, was deine Seele gelüstet, es sei um Rinder, Schafe, Wein[H3196], starken Trank oder um alles, das deine Seele wünscht, und iss daselbst vor dem HErrn, deinem Gott, und sei fröhlich, du und dein Haus

5. Mose 28, 39: Weinberge wirst du pflanzen und bauen, aber keinen Wein[H3196] trinken noch lesen; denn die Würmer werden's verzehren.

5. Mose 29, 5: ihr habt kein Brot gegessen und keinen Wein[H3196] getrunken noch starkes Getränk, auf dass du wissest, dass ich der HErr, euer Gott, bin.

5. Mose 32, 33: ihr Wein[H3196] ist Drachengift und wütiger Ottern Galle.

5. Mose 32, 38: Welche das Fett ihrer Opfer aßen und tranken den Wein[H3196] ihrer Trankopfer, lasst sie aufstehen und euch helfen und schützen!

Josua 9, 5: und alte, zerrissene, geflickte Weinschläuche[H3196 H4997] und alte, geflickte Schuhe an ihre Füße und zogen alte Kleider an, und alles Brot, das sie mit sich nahmen, war hart und schimmlig.

Josua 9, 13: und diese Weinschläuche[H3196 H4997] füllten wir neu, und siehe, sie sind zerrissen; und diese unsere Kleider und Schuhe sind alt geworden über der sehr langen Reise.

Richter 13, 4: So hüte dich nun, dass du nicht Wein[H3196] noch starkes Getränk trinkest und nichts Unreines essest;

Richter 13, 7: Er sprach aber zu mir: Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. So trinke nun keinen Wein[H3196] noch starkes Getränk und iss nichts Unreines; denn der Knabe soll ein Geweihter Gottes sein von Mutterleibe an bis an seinen Tod.

Richter 13, 14: Sie soll nicht essen was aus dem Weinstock kommt, und soll keinen Wein[H3196] noch starkes Getränk trinken und nichts Unreines essen; alles, was ich ihr geboten habe, soll sie halten.

Richter 19, 19: Wir haben Stroh und Futter für unsere Esel und Brot und Wein[H3196] für mich und deine Magd und für den Knecht, der mit deinem Diener ist, dass uns nichts gebricht.

1. Samuel 1, 14: und sprach zu ihr: Wie lange willst du trunken sein? Lass den Wein[H3196] von dir kommen, den du bei dir hast!

1. Samuel 1, 15: Hanna aber antwortete und sprach: Nein, mein Herr, ich bin ein betrübtes Weib. Wein[H3196] und starkes Getränk habe ich nicht getrunken, sondern habe mein Herz vor dem HErrn ausgeschüttet.

1. Samuel 1, 24: und brachte ihn mit sich hinauf, nachdem sie ihn entwöhnt hatte, mit drei Farren, mit einem Epha Mehl und einem Krug Wein[H3196]; und brachte ihn in das Haus des HErrn zu Silo. Der Knabe war aber noch jung.

1. Samuel 10, 3: Und wenn du dich von da weiter wendest, so wirst du kommen zu der Eiche Thabor; daselbst werden dich antreffen drei Männer, die hinaufgehen zu Gott gen Beth-El. Einer trägt drei Böcklein, der andere drei Laibe Brot, der dritte einen Krug mit Wein[H3196].

1. Samuel 16, 20: Da nahm Isai einen Esel mit Brot und einen Schlauch Wein[H3196] und ein Ziegenböcklein und sandte es Saul durch seinen Sohn David.

1. Samuel 25, 18: Da eilte Abigail und nahm 200 Brote und 2 Krüge Wein[H3196] und 5 gekochte Schafe und 5 Scheffel Mehl und 100 Rosinenkuchen und 200 Feigenkuchen und lud's auf Esel

1. Samuel 25, 37: Da es aber Morgen ward und der Wein[H3196] von Nabal gekommen war, sagte ihm sein Weib solches. Da erstarb sein Herz in seinem Leibe, dass er ward wie ein Stein.

2. Samuel 13, 28: Absalom aber gebot seinen Leuten und sprach: Sehet darauf, wenn Amnon guter Dinge wird von dem Wein[H3196] und ich zu euch spreche: Schlagt Amnon! und tötet ihn, dass ihr euch nicht fürchtet; denn ich hab's euch geheißen. Seid getrost und frisch daran!

2. Samuel 16, 1: Und da David ein wenig von der Höhe gegangen war, siehe, da begegnete ihm Ziba, der Diener Mephiboseths, mit einem Paar Esel, gesattelt, darauf waren 200 Brote und 100 Rosinenkuchen und 100 Feigenkuchen und ein Krug Wein[H3196].

2. Samuel 16, 2: Da sprach der König zu Ziba: Was willst du damit machen? Ziba sprach: Die Esel sollen für das Haus des Königs sein, darauf zu reiten, und die Brote und Feigenkuchen für die Diener, zu essen, und der Wein[H3196], zu trinken, wenn sie müde werden in der Wüste.

1. Chronik 9, 29: Und ihrer etliche waren bestellt über die Gefäße und über alles heilige Gerät, über Semmelmehl, über Wein[H3196], über Öl, über Weihrauch, über Spezereien.

1. Chronik 12, 41: Auch welche die nächsten um sie waren, bis hin an Isaschar, Sebulon und Naphthali, die brachten Brot auf Eseln, Kamelen, Maultieren und Rindern, Speise von Mehl, Kuchen von Feigen und Rosinen, Wein[H3196], Öl, Rinder, Schafe die Menge; denn es war eine Freude in Israel.

1. Chronik 27, 27: Über die Weinberge war Simei, der Ramathiter; über die Weinkeller und Schätze des Weins[H3196] war Sabdi, der Sephamiter.

2. Chronik 2, 9: Und siehe, ich will den Zimmerleuten, deinen Knechten, die das Holz hauen, 20.000 Kor Gerste und 20.000 Kor Weizen und 20.000 Bath Wein[H3196] und 20.000 Bath Öl geben.

2. Chronik 2, 14: So sende nun mein Herr Weizen, Gerste, Öl und Wein[H3196] seinen Knechten, wie er geredet hat;

2. Chronik 11, 11: und machte sie stark und setzte Fürsten darein und Vorrat von Speise, Öl und Wein[H3196].

Nehemia 2, 1: Im Monat Nisan des zwanzigsten Jahres des Königs Arthahsastha, da Wein[H3196] vor ihm stand, hob ich den Wein[H3196] auf und gab dem König; und ich sah traurig vor ihm.

Nehemia 5, 15: Denn die vorigen Landpfleger, die vor mir gewesen waren, hatten das Volk beschwert und hatten von ihnen genommen Brot und Wein[H3196], dazu auch vierzig Silberlinge; auch waren ihre Leute mit Gewalt gefahren über das Volk. Ich tat aber nicht also um der Furcht Gottes willen.

Nehemia 5, 18: Und man gebrauchte für mich des Tages einen Ochsen und sechs erwählte Schafe und Vögel und je innerhalb zehn Tagen allerlei Wein[H3196] die Menge. Dennoch forderte ich nicht der Landpfleger Kost; denn der Dienst war schwer auf dem Volk.

Nehemia 13, 15: Zur selben Zeit sah ich in Juda Kelter treten am Sabbat und Garben hereinbringen und Esel, beladen mit Wein[H3196], Trauben, Feigen und allerlei Last, gen Jerusalem bringen am Sabbattag. Und ich zeugte wider sie des Tages, da sie die Nahrung verkauften.

Ester 1, 7: Und das Getränk trug man in goldenen Gefäßen und immer anderen und anderen Gefäßen, und königlichen Wein[H3196] die Menge, wie denn der König vermochte.

Ester 1, 10: Und am siebenten Tage, da der König gutes Muts war vom Wein[H3196], hieß er Mehuman, Bistha, Harbona, Bigtha, Abagtha, Sethar und Charkas, die sieben Kämmerer, die vor dem König Ahasveros dienten,

Ester 5, 6: sprach der König zu Esther, da er Wein[H3196] getrunken hatte: Was bittest du, Esther? Es soll dir gegeben werden. Und was forderst du? Auch die Hälfte des Königreichs, es soll geschehen.

Ester 7, 2: sprach der König zu Esther auch des anderen Tages, da er Wein[H3196] getrunken hatte: Was bittest du, Königin Esther, dass man dir's gebe? Und was forderst du? Auch das halbe Königreich, es soll geschehen.

Ester 7, 7: Und der König stand auf vom Mahl und vom Wein[H3196] in seinem Grimm und ging in den Garten am Hause. Und Haman stand auf und bat die Königin Esther um sein Leben; denn er sah, dass ihm ein Unglück vom König schon bereitet war.

Ester 7, 8: Und da der König wieder aus dem Garten am Hause in den Saal, da man gegessen[H3196 H4960] hatte, kam, lag Haman an der Bank, darauf Esther saß. Da sprach der König: Will er auch der Königin Gewalt tun bei mir im Hause? Da das Wort aus des Königs Munde ging, verhüllten sie Haman das Antlitz.

Hiob 1, 13: Des Tages aber, da seine Söhne und Töchter aßen und tranken Wein[H3196] in ihres Bruders Hause, des Erstgeborenen,

Hiob 1, 18: Da der noch redete, kam einer und sprach: Deine Söhne und Töchter aßen und tranken[H3196 H8354] im Hause ihres Bruders, des Erstgeborenen,

Hiob 32, 19: Siehe, mein Inneres ist wie der Most[H3196], der zugestopft ist, der die neuen Schläuche zerreißt.

Psalm 60, 5: Denn du hast deinem Volk Hartes erzeigt; du hast uns einen Trunk Weins[H3196] gegeben, dass wir taumelten;

Psalm 75, 9: Denn der HErr hat einen Becher in der Hand und mit starkem Wein[H3196] voll eingeschenkt und schenkt aus demselben; aber die Gottlosen müssen alle trinken und die Hefen aussaufen.

Psalm 78, 65: Und der HErr erwachte wie ein Schlafender, wie ein Starker jauchzt, der vom Wein[H3196] kommt,

Psalm 104, 15: und dass der Wein[H3196] erfreue des Menschen Herz, dass seine Gestalt schön werde vom Öl und das Brot des Menschen Herz stärke;

Sprüche 4, 17: Denn sie nähren sich von gottlosem Brot und trinken vom Wein[H3196] des Frevels.

Sprüche 9, 2: schlachtete ihr Vieh und trug ihren Wein[H3196] auf und bereitete ihren Tisch

Sprüche 9, 5: „Kommet, zehret von meinem Brot und trinket den Wein[H3196], den ich schenke;

Sprüche 20, 1: Der Wein[H3196] macht lose Leute, und starkes Getränk macht wild; wer dazu Lust hat, wird nimmer weise.

Sprüche 21, 17: Wer gern in Freuden lebt, dem wird's mangeln; und wer Wein[H3196] und Öl liebt, wird nicht reich.

Sprüche 23, 20: Sei nicht unter den Säufern[H3196 H5433] und Schlemmern;

Sprüche 23, 30: Wo man beim Wein[H3196] liegt und kommt, auszusaufen, was eingeschenkt ist.

Sprüche 23, 31: Sieh den Wein[H3196] nicht an, dass er so rot ist und im Glase so schön steht. Er geht glatt ein;

Sprüche 31, 4: O, nicht den Königen, Lamuel, nicht den Königen ziemt es, Wein[H3196] zu trinken, noch den Fürsten starkes Getränk!

Sprüche 31, 6: Gebt starkes Getränk denen, die am Umkommen sind, und den Wein[H3196] den betrübten Seelen,

Prediger 2, 3: Da dachte ich in meinem Herzen, meinen Leib mit Wein[H3196] zu pflegen, doch also, dass mein Herz mich mit Weisheit leitete, und zu ergreifen, was Torheit ist, bis ich lernte, was dem Menschen gut wäre, dass sie tun sollten, solange sie unter dem Himmel leben.

Prediger 9, 7: So gehe hin und iss dein Brot mit Freuden, trink deinen Wein[H3196] mit gutem Mut; denn dein Werk gefällt Gott.

Prediger 10, 19: Das macht, sie halten Mahlzeiten, um zu lachen, und der Wein[H3196] muss die Lebendigen erfreuen, und das Geld muss ihnen alles zuwege bringen.

Hoheslied 1, 2: Er küsse mich mit dem Kusse seines Mundes; denn deine Liebe ist lieblicher als Wein[H3196].

Hoheslied 1, 4: Zieh mich dir nach, so laufen wir. Der König führte mich in seine Kammern. Wir freuen uns und sind fröhlich über dir; wir gedenken an deine Liebe mehr denn an den Wein[H3196]. Die Frommen lieben dich.

Hoheslied 2, 4: Er führt mich in den Weinkeller[H3196 H1004], und die Liebe ist sein Panier über mir.

Hoheslied 4, 10: Wie schön ist deine Liebe, meine Schwester, liebe Braut! Deine Liebe ist lieblicher denn Wein[H3196], und der Geruch deiner Salben übertrifft alle Würze.

Hoheslied 5, 1: Ich bin gekommen, meine Schwester, liebe Braut, in meinen Garten. Ich habe meine Myrrhe samt meinen Würzen abgebrochen; ich habe meinen Seim samt meinem Honig gegessen; ich habe meinen Wein[H3196] samt meiner Milch getrunken. Esset, meine Lieben, und trinket, meine Freunde, und werdet trunken!

Hoheslied 7, 10: und deinen Gaumen wie guter Wein[H3196], der meinem Freunde glatt eingeht und der Schläfer Lippen reden macht.

Hoheslied 8, 2: Ich wollte dich führen und in meiner Mutter Haus bringen, da du mich lehren solltest; da wollte ich dich tränken mit gewürztem Wein[H3196] und mit dem Most meiner Granatäpfel.

Jesaja 5, 11: Weh denen, die des Morgens früh auf sind, des Saufens sich zu fleißigen, und sitzen bis in die Nacht, dass sie der Wein[H3196] erhitzt,

Jesaja 5, 12: und haben Harfen, Psalter, Pauken, Pfeifen und Wein[H3196] in ihrem Wohlleben und sehen nicht auf das Werk des HErrn und schauen nicht auf das Geschäft seiner Hände!

Jesaja 5, 22: Weh denen, die Helden sind, Wein[H3196] zu saufen, und Krieger in Völlerei;

Jesaja 16, 10: dass Freude und Wonne im Felde aufhört, und in den Weinbergen jauchzt noch ruft man nicht. Man keltert keinen Wein[H3196] in den Keltern; ich habe dem Gesang ein Ende gemacht.

Jesaja 22, 13: Wiewohl jetzt, siehe, ist's eitel Freude und Wonne, Ochsen würgen, Schafe schlachten, Fleisch essen, Wein[H3196] trinken (und ihr sprecht): „Lasset uns essen und trinken, wir sterben doch morgen!“

Jesaja 24, 9: Man singt nicht beim Weintrinken[H3196 H8354], und gutes Getränk ist bitter denen, die es trinken.

Jesaja 24, 11: Man klagt um den Wein[H3196] auf den Gassen, dass alle Freude weg ist, alle Wonne des Landes dahin ist.

Jesaja 28, 1: Weh der prächtigen Krone der Trunkenen von Ephraim, der welken Blume ihrer lieblichen Herrlichkeit, welche steht oben über einem fetten Tal derer, die vom Wein[H3196] taumeln!

Jesaja 28, 7: Aber auch diese sind vom Wein[H3196] toll geworden und taumeln von starkem Getränk. Beide, Priester und Propheten, sind toll von starkem Getränk, sind in Wein[H3196] ersoffen und taumeln von starkem Getränk; sie sind toll beim Weissagen und wanken beim Rechtsprechen.

Jesaja 29, 9: Erstarret und werdet bestürzt, verblendet euch und werdet blind! Werdet trunken, doch nicht vom Wein[H3196], taumelt, doch nicht von starkem Getränk!

Jesaja 51, 21: Darum höre dies, du Elende und Trunkene, doch nicht von Wein[H3196]!

Jesaja 55, 1: Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommet her zum Wasser! und die ihr nicht Geld habt, kommet her, kaufet und esset; kommt her und kauft ohne Geld und umsonst beides, Wein[H3196] und Milch!

Jesaja 56, 12: „Kommt her, lasst uns Wein[H3196] holen und uns vollsaufen, und soll morgen sein wie heute und noch viel mehr.“

Jeremia 13, 12: So sage ihnen nun dieses Wort: So spricht der HErr, der Gott Israels: Es sollen alle Krüge mit Wein[H3196] gefüllt werden. So werden sie zu dir sagen: Wer weiß das nicht, dass man alle Krüge mit Wein[H3196] füllen soll?

Jeremia 23, 9: Wider die Propheten. Mein Herz will mir in meinem Leibe brechen, alle meine Gebeine zittern; mir ist wie einem trunkenen Mann und wie einem, der vom Wein[H3196] taumelt, vor dem HErrn und vor seinen heiligen Worten;

Jeremia 25, 15: Denn also spricht zu mir der HErr, der Gott Israels: Nimm diesen Becher Wein[H3196] voll Zorns von meiner Hand und schenke daraus allen Völkern, zu denen ich dich sende,

Jeremia 35, 2: Gehe hin zu dem Hause der Rechabiter und rede mit ihnen und führe sie in des HErrn Haus, in der Kapellen eine, und schenke ihnen Wein[H3196].

Jeremia 35, 5: Und ich setzte den Kindern von der Rechabiter Hause Becher voll Wein[H3196] und Schalen vor und sprach zu ihnen: Trinkt Wein[H3196]!

Jeremia 35, 6: Sie aber antworteten: Wir trinken nicht Wein[H3196]; denn unser Vater Jonadab, der Sohn Rechabs, hat uns geboten und gesagt: Ihr und eure Kinder sollt nimmermehr Wein[H3196] trinken

Jeremia 35, 8: Also gehorchen wir der Stimme unseres Vaters Jonadab, des Sohnes Rechabs, in allem, was er uns geboten hat, dass wir keinen Wein[H3196] trinken unser Leben lang, weder wir noch unsere Weiber noch Söhne noch Töchter,

Jeremia 35, 14: Die Worte Jonadabs, des Sohnes Rechabs, die er seinen Kindern geboten hat, dass sie nicht sollen Wein[H3196] trinken, werden gehalten, und sie trinken keinen Wein[H3196] bis auf diesen Tag, darum dass sie ihres Vaters Gebot gehorchen. Ich aber habe stets euch predigen lassen; doch gehorchtet ihr mir nicht.

Jeremia 40, 10: Siehe, ich wohne hier zu Mizpa, dass ich den Chaldäern diene, die zu uns kommen; darum so sammelt ein Wein[H3196] und Feigen und Öl und legt's in eure Gefäße und wohnt in euren Städten, die ihr bekommen habt.

Jeremia 40, 12: kamen sie alle wieder von allen Orten dahin sie verstoßen waren, in das Land Juda zu Gedalja gen Mizpa und sammelten ein sehr viel Wein[H3196] und Sommerfrüchte.

Jeremia 48, 33: Freude und Wonne ist aus dem Felde weg und aus dem Lande Moab, und man wird keinen Wein[H3196] mehr keltern; der Weintreter wird nicht mehr sein Lied singen

Jeremia 51, 7: Ein goldener Kelch, der alle Welt trunken gemacht hat, war Babel in der Hand des HErrn; alle Heiden haben von ihrem Wein[H3196] getrunken, darum sind die Heiden so toll geworden.

Klagelieder 2, 12: da sie so zu ihren Müttern sprachen: Wo ist Brot und Wein[H3196]? da sie auf den Gassen in der Stadt verschmachteten wie die tödlich Verwundeten und in den Armen ihrer Mütter den Geist aufgaben.

Hesekiel 27, 18: Dazu hat auch Damaskus bei dir geholt deine Arbeit und allerlei Ware um Wein[H3196] von Helbon und köstliche Wolle.

Hesekiel 44, 21: Und soll auch kein Priester Wein[H3196] trinken, wenn sie in den inneren Vorhof gehen sollen.

Daniel 1, 5: Solchen bestimmte der König, was man ihnen täglich geben sollte von seiner Speise und von dem Wein[H3196], den er selbst trank, dass sie also drei Jahre auferzogen würden und darnach vor dem König dienen sollten.

Daniel 1, 8: Aber Daniel setzte sich vor in seinem Herzen, dass er sich mit des Königs Speise und mit dem Wein[H3196], den er selbst trank, nicht verunreinigen wollte, und bat den obersten Kämmerer, dass er sich nicht müsste verunreinigen.

Daniel 1, 16: Da tat der Aufseher ihre verordnete Speise und Trank[H3196 H4960] weg und gab ihnen Gemüse.

Daniel 10, 3: Ich aß keine leckere Speise, Fleisch und Wein[H3196] kam nicht in meinen Mund, und salbte mich auch nie, bis die drei Wochen um waren.

Hosea 4, 11: Hurerei, Wein[H3196] und Most machen toll.

Hosea 7, 5: Heute ist unseres Königs Fest (sprechen sie), da fangen die Fürsten an, vom Wein[H3196 H2534] toll zu werden; so zieht er die Spötter zu sich.

Hosea 9, 4: wo sie dem HErrn kein Trankopfer vom Wein[H3196] noch etwas zu Gefallen tun können. Ihr Opfer soll sein wie der Betrübten Brot, an welchem unrein werden alle, die davon essen; denn ihr Brot müssen sie für sich selbst essen, und es soll nicht in des HErrn Haus gebracht werden.

Hosea 14, 8: Und sie sollen wieder unter einem Schatten sitzen; von Korn sollen sie sich nähren und blühen wie ein Weinstock; sein Gedächtnis soll sein wie der Wein[H3196] am Libanon.

Joel 1, 5: Wachet auf, ihr Trunkenen, und weinet, und heulet, alle Weinsäufer[H3196 H8354], um den Most; denn er ist euch vor eurem Maul weggenommen.

Joel 4, 3: und das Los um mein Volk geworfen haben; und haben die Knaben um Speise gegeben und die Mägdlein um Wein[H3196] verkauft und vertrunken.

Amos 2, 8: Und bei allen Altären schlemmen sie auf den verpfändeten Kleidern und trinken Wein[H3196] in ihrer Götter Hause von den Gebüßten.

Amos 2, 12: So gebt ihr den Geweihten Wein[H3196] zu trinken und gebietet den Propheten und sprecht: Ihr sollt nicht weissagen!

Amos 5, 11: Darum, weil ihr die Armen unterdrückt und nehmt das Korn mit großen Lasten von ihnen, so sollt ihr in den Häusern nicht wohnen, die ihr von Werkstücken gebaut habt, und den Wein[H3196] nicht trinken, den ihr in den feinen Weinbergen gepflanzt habt.

Amos 6, 6: und trinket Wein[H3196] aus den Schalen und salbet euch mit Balsam und bekümmert euch nicht um den Schaden Josephs.

Amos 9, 14: Denn ich will das Gefängnis meines Volkes Israel wenden, dass sie sollen die wüsten Städte bauen und bewohnen, Weinberge pflanzen und Wein[H3196] davon trinken, Gärten machen und Früchte daraus essen.

Micha 2, 11: Wenn ich ein Irrgeist wäre und ein Lügenprediger und predigte, wie sie saufen[H3196] und schwelgen sollten, das wäre ein Prediger für dies Volk.

Micha 6, 15: Du sollst säen, und nicht ernten; du sollst Öl keltern, und dich damit nicht salben, und Most keltern, und nicht Wein[H3196] trinken.

Habakuk 2, 5: Aber der Wein[H3196] betrügt den stolzen Mann, dass er nicht rasten kann, welcher seine Seele aufsperrt wie die Hölle und ist gerade wie der Tod, der nicht zu sättigen ist, sondern rafft zu sich alle Heiden und sammelt zu sich alle Völker.

Zephanja 1, 13: Und ihre Güter sollen zum Raub werden und ihre Häuser zur Wüste. Sie werden Häuser bauen, und nicht darin wohnen; sie werden Weinberge pflanzen, und keinen Wein[H3196] davon trinken.

Haggai 2, 12: Wenn jemand heiliges Fleisch trüge in seines Kleides Zipfel und rührte darnach an mit seinem Zipfel Brot, Gemüse, Wein[H3196], Öl oder was es für Speise wäre: würde es auch heilig? und die Priester antworteten und sprachen: Nein.

Sacharja 9, 15: Der HErr Zebaoth wird sie schützen, dass sie um sich fressen und unter sich treten die Schleudersteine, dass sie trinken und lärmen wie vom Wein[H3196] und voll werden wie das Becken und wie die Ecken des Altars.

Sacharja 10, 7: Und Ephraim soll sein wie ein Riese, und ihr Herz soll fröhlich werden wie vom Wein[H3196]; dazu ihre Kinder sollen's sehen und sich freuen, dass ihr Herz am HErrn fröhlich sei.

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Biblische Orte - Emmaus - Byzantinische Basilika

 

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14Alle Menschen stehen da als Toren, trotz ihrem Wissen, und alle Gießer werden an ihren Bildern zuschanden; denn was sie gießen ist Betrug, und kein Geist ist darin. 15Schwindel ist's, ein lächerliches Machwerk! Zur Zeit ihrer Heimsuchung gehen sie zugrunde. 16Aber nicht wie diese ist Jakobs Teil, sondern der Schöpfer des Alls ist er, und Israel ist der Stamm seines Erbteils: HERR der Heerscharen ist sein Name. 17Raffe dein Bündel auf von der Erde, die du in der Klemme sitzest! 18Denn also hat der HERR gesprochen: Siehe, diesmal will ich die Bewohner des Landes hinausschleudern und sie ängstigen, daß sie es empfinden. 19Wehe mir wegen meines Schadens! Wie tun mir meine Wunden so weh! Doch ich dachte: Sicherlich ist das mein Leiden; ich will es auch tragen. 20Mein Zelt ist verwüstet, und alle meine Zeltstricke sind abgerissen; meine Kinder haben mich verlassen, sie sind nirgends mehr. Niemand schlägt mir mehr mein Zelt auf oder hängt mir meine Vorhänge ein! 21Die Hirten sind töricht gewesen, sie haben den HERRN nicht gesucht. Darum hatten sie kein Gelingen, und ihre ganze Herde ist zerstreut.

Jer. 10,14 bis Jer. 10,21 - Schlachter (1951)