H2451 חׇכְמָה – chokmah (khok-maw')
Weisheit (7x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Esra 7, 25: Du aber, Esra, nach der Weisheit[H2452] deines Gottes, die unter deiner Hand ist, setze Richter und Pfleger, die alles Volk richten, das jenseits des Wassers ist, alle, die das Gesetz deines Gottes wissen; und welche es nicht wissen, die lehret es.
Daniel 2, 20: Darüber lobte Daniel den Gott des Himmels, fing an und sprach: Gelobt sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! denn sein ist beides, Weisheit[H2452] und Stärke.
Daniel 2, 21: Er ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen ihre Weisheit[H2452] und den Verständigen ihren Verstand;
Daniel 2, 23: Ich danke dir und lobe dich, Gott meiner Väter, dass du mir Weisheit[H2452] und Stärke verleihest und jetzt offenbart hast, darum wir dich gebeten haben; denn du hast uns des Königs Sache offenbart.
Daniel 2, 30: So ist mir solch verborgenes Ding offenbart, nicht durch meine Weisheit[H2452], als wäre sie größer denn aller, die da leben; sondern darum, dass dem König die Deutung angezeigt würde und du deines Herzens Gedanken erführest.
Daniel 5, 11: Es ist ein Mann in deinem Königreich, der den Geist der heiligen Götter hat. Denn zu deines Vaters Zeit ward bei ihm Erleuchtung gefunden, Klugheit und Weisheit[H2452], wie der Götter Weisheit[H2452] ist; und dein Vater, König Nebukadnezar, setzte ihn über die Sternseher, Weisen, Chaldäer und Wahrsager,
Daniel 5, 14: Ich habe von dir hören sagen, dass du den Geist der Götter habest und Erleuchtung, Verstand und hohe Weisheit[H2452] bei dir gefunden sei.
1Dem Vorsänger. Auf der Gittit. Ein Psalm Davids. 2HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde, daß dein Lob bis zum Himmel reicht! 3Aus dem Munde von Kindern und Säuglingen hast du eine Macht zugerichtet, um deiner Feinde willen, um den Feind und den Rachgierigen zum Schweigen zu bringen. 4Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du gemacht hast: 5Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest? 6Du hast ihn ein wenig Gottes entbehren lassen; aber mit Ehre und Schmuck hast du ihn gekrönt; 7Du lässest ihn herrschen über die Werke deiner Hände; alles hast du unter seine Füße gelegt: 8Schafe und Ochsen allzumal, dazu auch die wilden Tiere;