Luther mit Strongs > Übersicht > H2000 - H2999

Strong H2189 – זַעֲוָה – za'avah (zah-av-aw')

Gebildet aus

H2113   זְוָעָה – zva'ah (zev-aw-aw')

Verwendung

bleiben (3x), Beute (1x), keinem (1x), lassen (1x), treiben (1x), zerstreut (1x), Zerstreuung (1x)

  H2188 Übersicht H2190  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   5. Mose

5. Mose 28, 25: Der HErr wird dich vor deinen Feinden schlagen; durch einen Weg wirst du zu ihnen ausziehen, und durch sieben Wege wirst du vor ihnen fliehen und wirst zerstreut[H2189] werden unter alle Reiche auf Erden.

   2. Chronik

2. Chronik 29, 8: Daher ist der Zorn des HErrn über Juda und Jerusalem gekommen, und er hat sie dahingegeben in Zerstreuung[H2189 H2113] und Verwüstung, dass man sie anpfeift, wie ihr mit euren Augen seht.

   Jeremia

Jeremia 15, 4: Und ich will sie in allen Königreichen auf Erden hin und her treiben[H2189] lassen um Manasses willen, des Sohnes Hiskias, des Königs in Juda, um deswillen, was er zu Jerusalem begangen hat.

Jeremia 24, 9: Und will ihnen Unglück zufügen und sie in keinem Königreich auf Erden bleiben[H2189] lassen[H2189 H2113], dass sie sollen zu Schanden werden, zum Sprichwort, zur Fabel und zum Fluch an allen Orten, dahin ich sie verstoßen werde;

Jeremia 29, 18: und will hinter ihnen her sein mit Schwert, Hunger und Pestilenz und will sie in keinem[H2189] Königreich auf Erden bleiben[H2189 H2113] lassen, dass sie sollen zum Fluch, zum Wunder, zum Hohn und zum Spott unter allen Völkern werden, dahin ich sie verstoßen werde,

Jeremia 34, 17: Darum spricht der HErr also: Ihr gehorchtet mir nicht, dass ihr ein Freijahr ausriefet ein jeglicher seinem Bruder und seinem Nächsten; siehe, so rufe ich, spricht der HErr, euch ein Freijahr aus zum Schwert, zur Pestilenz, zum Hunger, und will euch in keinem Königreich auf Erden bleiben[H2189] lassen.

   Hesekiel

Hesekiel 23, 46: Also spricht der Herr HErr: Führe einen großen Haufen über sie herauf und gib sie zu Raub und Beute[H2189],

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21Und es geschah, weil die Hebammen Gott fürchteten, so machte er ihnen Häuser. 22Da gebot der Pharao all seinem Volke und sprach: Jeden Sohn, der geboren wird, sollt ihr in den Strom werfen, jede Tochter aber sollt ihr leben lassen. 1Und ein Mann vom Hause Levi ging hin und nahm eine Tochter Levis. 2Und das Weib ward schwanger und gebar einen Sohn. Und sie sah, daß er schön war, und verbarg ihn drei Monate. 3Und als sie ihn nicht länger verbergen konnte, nahm sie für ihn ein Kästlein von Schilfrohr und verpichte es mit Erdharz und mit Pech und legte das Kind darein, und legte es in das Schilf am Ufer des Stromes. 4Und seine Schwester stellte sich von ferne, um zu erfahren, was ihm geschehen würde. 5Und die Tochter des Pharao ging hinab, um an dem Strome zu baden, und ihre Mägde gingen an der Seite des Stromes. Und sie sah das Kästlein mitten im Schilf und sandte ihre Magd hin und ließ es holen. 6Und sie öffnete es und sah das Kind, und siehe, der Knabe weinte. Und es erbarmte sie seiner, und sie sprach: Von den Kindern der Hebräer ist dieses.

2.Mose 1,21 bis 2.Mose 2,6 - Elberfelder (1905)