Luther mit Strongs > Übersicht > H1000 - H1999

Strong H1958 – הִי – hiy (he)

Gebildet aus

H5092   נְהִי – nhiy (neh-hee')

Siehe auch

H1931   הוּא – huw' (hoo)

H1932   הוּא – huw (hoo)

Verwendung

Wehe (1x)

  H1957 Übersicht H1959  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Hesekiel

Hesekiel 2, 10: den breitete sie aus vor mir, und er war beschrieben auswendig und inwendig, und stand darin geschrieben Klage, Ach und Wehe[H1958].

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Zufallstext

14und er hat dem HErrn seine Opfergabe darzubringen, nämlich ein einjähriges, fehlerloses Lamm zum Brandopfer und ein einjähriges, fehlerloses weibliches Lamm zum Sündopfer, ferner einen fehlerlosen Widder zum Heilsopfer; 15außerdem einen Korb mit ungesäuertem Backwerk von Feinmehl, nämlich mit Öl gemengte Kuchen und ungesäuerte, mit Öl bestrichene Fladen, nebst dem zugehörigen Speisopfer und den erforderlichen Trankopfern. 16Der Priester soll dann dies alles vor den HErrn bringen und das Sündopfer und das Brandopfer für ihn herrichten; 17den Widder aber soll er als Heilsopfer für den HErrn herrichten samt dem Korbe mit dem ungesäuerten Backwerk; auch das Speisopfer und das Trankopfer soll der Priester für ihn darbringen. 18Sodann schere der Nasiräer sein geweihtes Haupt am Eingang des Offenbarungszeltes, nehme sein geweihtes Haupthaar und lege es in das Feuer, das unter dem Heilsopfer brennt. 19Hierauf nehme der Priester den gekochten Bug von dem Widder nebst einem ungesäuerten Kuchen und einem ungesäuerten Fladen aus dem Korbe und lege dies alles dem Nasiräer auf die Hände, nachdem dieser sich das geweihte Haar abgeschoren hat. 20Sodann webe (= schwinge) der Priester dieses alles als Webeopfer vor dem HErrn: es ist eine dem Priester zufallende heilige Gabe samt der Webebrust und der Hebekeule. Danach darf der Nasiräer wieder Wein trinken.« 21Diese Vorschriften gelten für den Gottgeweihten, der ein Gelübde abgelegt hat, nämlich bezüglich seiner Opfergabe, die er dem HErrn auf Grund seiner Weihe darzubringen hat, abgesehen von dem, was er sonst noch zu leisten vermag. Auf Grund seines Gelübdes, das er abgelegt hat, soll er nach den für seine Weihe geltenden Vorschriften verfahren.

4.Mose 6,14 bis 4.Mose 6,21 - Menge (1939)