Luther mit Strongs > Übersicht > H1000 - H1999

Strong H1882 – דָּת – dath (dawth)

Gebildet aus

H1881   דָּת – dath (dawth)

Verwendung

Gesetz (6x), Recht (3x), Urteil (2x), Gottesdienst (1x), Rechte (1x)

  H1881 Übersicht H1883  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Esra

Esra 7, 12: Arthahsastha, König aller Könige, Esra, dem Priester und Schriftgelehrten im Gesetz[H1882] des Gottes des Himmels, Friede und Gruß!

Esra 7, 14: dieweil du vom König und seinen sieben Ratsherren gesandt bist, zu besichtigen Juda und Jerusalem nach dem Gesetz[H1882] Gottes, das unter deiner Hand ist,

Esra 7, 21: Ich, König Arthahsastha, habe dies befohlen den Schatzmeistern jenseits des Wassers, dass, was Esra von euch fordern wird, der Priester und Schriftgelehrte im Gesetz[H1882] des Gottes des Himmels, dass ihr das fleißig tut,

Esra 7, 25: Du aber, Esra, nach der Weisheit deines Gottes, die unter deiner Hand ist, setze Richter und Pfleger, die alles Volk richten, das jenseits des Wassers ist, alle, die das Gesetz[H1882] deines Gottes wissen; und welche es nicht wissen, die lehret es.

Esra 7, 26: Und ein jeglicher, der nicht mit Fleiß tun wird das Gesetz[H1882] deines Gottes und das Gesetz[H1882] des Königs, der soll sein Urteil um der Tat willen haben, es sei zum Tod oder in die Acht oder zur Buße am Gut oder ins Gefängnis.

   Daniel

Daniel 2, 9: Aber werdet ihr mir nicht den Traum sagen, so geht das Recht[H1882] über euch, als die ihr Lügen und Gedichte vor mir zu reden euch vorgenommen habt, bis die Zeit vorübergehe. Darum so sagt mir den Traum, so kann ich merken, dass ihr auch die Deutung trefft.

Daniel 2, 13: Und das Urteil[H1882] ging aus, dass man die Weisen töten sollte; und Daniel samt seinen Gesellen ward auch gesucht, dass man sie tötete.

Daniel 2, 15: Und er fing an und sprach zu des Königs Vogt, Arioch: Warum ist ein so strenges Urteil[H1882] vom König ausgegangan? Und Arioch zeigte es dem Daniel an.

Daniel 6, 6: Da sprachen die Männer: Wir werden keine Sache an Daniel finden außer seinem Gottesdienst[H1882 H426].

Daniel 6, 9: Darum, lieber König, sollst du solch Gebot bestätigen und dich unterschreiben, auf dass es nicht wieder geändert werde, nach dem Rechte[H1882] der Meder und Perser, welches niemand aufheben darf.

Daniel 6, 13: Und traten hinzu und redeten mit dem König von dem königlichen Gebot: Herr König, hast du nicht ein Gebot unterschrieben, dass, wer in dreißig Tagen etwas bitten würde von irgendeinem Gott oder Menschen außer dir, König, allein, solle zu den Löwen in den Graben geworfen werden? Der König antwortete und sprach: Es ist wahr, und das Recht[H1882] der Meder und Perser soll niemand aufheben.

Daniel 6, 16: Aber die Männer kamen zuhauf zu dem König und sprachen zu ihm: Du weißt, Herr König, dass der Meder und Perser Recht[H1882] ist, dass alle Gebote und Befehle, die der König beschlossen hat, sollen unverändert bleiben.

Daniel 7, 25: Er wird den Höchsten lästern und die Heiligen des Höchsten verstören und wird sich unterstehen, Zeit und Gesetz[H1882] zu ändern. Sie werden aber in sein Hand gegeben werden eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.

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16und richtete zu den Altar des HErrn und opferte darauf Dankopfer und Lobopfer und befahl Juda, dass sie dem HErrn, dem Gott Israels, dienen sollten. 17Doch opferte das Volk noch auf den Höhen, wiewohl dem HErrn, ihrem Gott. 18Was aber mehr von Manasse zu sagen ist und sein Gebet zu seinem Gott und die Reden der Schauer, die mit ihm redeten im Namen des HErrn, des Gottes Israels, siehe, die sind unter den Geschichten der Könige Israels. 19Und sein Gebet und Flehen und alle seine Sünde und Missetat und die Stätten, darauf er die Höhen baute und Ascherabilder und Götzen stiftete, ehe denn er gedemütigt ward, siehe, die sind geschrieben unter den Geschichten der Schauer. 20Und Manasse entschlief mit seinen Vätern, und sie begruben ihn in seinem Hause. Und sein Sohn Amon ward König an seiner Statt. 21Zweiundzwanzig Jahre alt war Amon, da er König ward, und regierte zwei Jahre zu Jerusalem 22und tat, was dem HErrn übel gefiel, wie sein Vater Manasse getan hatte. Und Amon opferte allen Götzen, die sein Vater Manasse gemacht hatte, und diente ihnen. 23Aber er demütigte sich nicht vor dem HErrn, wie sich sein Vater Manasse gedemütigt hatte; denn er, Amon machte der Schuld viel.

2.Chron. 33,16 bis 2.Chron. 33,23 - Luther (1912)