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Strong H1841 – דָּנִיֵּאל – Daniye'l (daw-nee-yale')

Gebildet aus

H1840   דָנִיֵּאל – Daniye'l (daw-nee-yale')

Verwendung

Daniel (42x), Daniels (1x)

Vorkommen – 43 mal

Daniel (43x)

  H1840 Übersicht H1842  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Daniel

Daniel 2, 13: Und das Urteil ging aus, dass man die Weisen töten sollte; und Daniel[H1841] samt seinen Gesellen ward auch gesucht, dass man sie tötete.

Daniel 2, 14: Da erwiderte Daniel[H1841] klug und verständig dem Arioch, dem obersten Richter des Königs, welcher auszog, zu töten die Weisen zu Babel.

Daniel 2, 15: Und er fing an und sprach zu des Königs Vogt, Arioch: Warum ist ein so strenges Urteil vom König ausgegangan? Und Arioch zeigte es dem Daniel[H1841] an.

Daniel 2, 16: Da ging Daniel[H1841] hinein und bat den König, dass er ihm Frist gäbe, damit er die Deutung dem König sagen möchte.

Daniel 2, 17: Und Daniel[H1841] ging heim und zeigte solches an seinen Gesellen, Hananja, Misael und Asarja,

Daniel 2, 18: dass sie den Gott des Himmels um Gnade bäten solches verborgenen Dinges halben, damit Daniel[H1841] und seine Gesellen nicht samt den anderen Weisen zu Babel umkämen.

Daniel 2, 19: Da ward Daniel[H1841] solch verborgenes Ding durch ein Gesicht des Nachts offenbart.

Daniel 2, 20: Darüber lobte Daniel[H1841] den Gott des Himmels, fing an und sprach: Gelobt sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! denn sein ist beides, Weisheit und Stärke.

Daniel 2, 24: Da ging Daniel[H1841] hinein zu Arioch, der vom König Befehl hatte, die Weisen zu Babel umzubringen, und sprach zu ihm also: Du sollst die Weisen zu Babel nicht umbringen, sondern führe mich hinein zum König, ich will dem König die Deutung sagen.

Daniel 2, 25: Arioch brachte Daniel[H1841] eilends hinein vor den König und sprach zu ihm also: Es ist einer gefunden unter den Gefangenen aus Juda, der dem König die Deutung sagen kann.

Daniel 2, 26: Der König antwortete und sprach zu Daniel[H1841], den sie Beltsazar hießen: Bist du, der mir den Traum, den ich gesehen habe, und seine Deutung anzeigen kann?

Daniel 2, 27: Daniel[H1841] fing an vor dem König und sprach: Das verborgene Ding, das der König fordert von den Weisen, Gelehrten, Sternsehern und Wahrsagern, steht in ihrem Vermögen nicht, dem König zu sagen.

Daniel 2, 46: Da fiel der König Nebukadnezar auf sein Angesicht und betete an vor dem Daniel[H1841] und befahl, man sollte ihm Speisopfer und Räuchopfer tun.

Daniel 2, 47: Und der König antwortete Daniel[H1841] und sprach: Es ist kein Zweifel, euer Gott ist ein Gott über alle Götter und ein HErr über alle Könige, der da kann verborgene Dinge offenbaren, weil du dies verborgene Ding hast können offenbaren.

Daniel 2, 48: Und der König erhöhte Daniel[H1841] und gab ihm große und viele Geschenke und machte ihn zum Fürsten über die ganze Landschaft Babel und setzte ihn zum Obersten über alle Weisen zu Babel.

Daniel 2, 49: Und Daniel[H1841] bat vom König, dass er über die Ämter der Landschaft Babel setzen möchte Sadrach, Mesach und Abed-Nego; und er, Daniel[H1841], blieb bei dem König am Hofe.

Daniel 4, 5: bis zuletzt Daniel[H1841] vor mich kam, welcher Beltsazar heißt nach dem Namen meines Gottes, der den Geist der heiligen Götter hat. Und ich erzählte vor ihm den Traum:

Daniel 4, 16: Da entsetzte sich Daniel[H1841], der sonst Beltsazar heißt, bei einer Stunde lang, und seine Gedanken betrübten ihn. Aber der König sprach: Beltsazar, lass dich den Traum und seine Deutung nicht betrüben. Beltsazar fing an und sprach: Ach mein Herr, dass der Traum deinen Feinden und seine Deutung deinen Widersachern gölte!

Daniel 5, 12: darum dass ein hoher Geist bei ihm gefunden ward, dazu Verstand und Klugheit, Träume zu deuten, dunkle Sprüche zu erraten und verborgene Sachen zu offenbaren: nämlich Daniel[H1841], den der König ließ Beltsazar nennen. So rufe man nun Daniel[H1841] der wird sagen, was es bedeutet.

Daniel 5, 13: Da ward Daniel[H1841] hinein vor den König gebracht. Und der König sprach zu Daniel[H1841]: Bist du der Daniel[H1841], der Gefangenen einer aus Juda, die der König, mein Vater, aus Juda hergebracht hat?

Daniel 5, 17: Da fing Daniel[H1841] an und redete vor dem König: Behalte deine Gaben selbst und gib dein Geschenk einem anderen; ich will dennoch die Schrift dem König lesen und anzeigen, was sie bedeutet.

Daniel 5, 29: Da befahl Belsazer, dass man Daniel[H1841] mit Purpur kleiden sollte und ihm eine goldene Kette an den Hals geben, und ließ von ihm verkündigen, dass er der dritte Herr sei im Königreich.

Daniel 6, 3: Über diese setzte er drei Fürsten, deren einer Daniel[H1841] war, welchen die Landvögte sollten Rechnung tun, dass der König keinen Schaden litte.

Daniel 6, 4: Daniel[H1841 H1836] aber übertraf die Fürsten und Landvögte alle, denn es war ein hoher Geist in ihm; darum gedachte der König, ihn über das ganze Königreich zu setzen.

Daniel 6, 5: Derhalben trachteten die Fürsten und Landvögte darnach, wie sie eine Sache an Daniel[H1841] fänden, die wider das Königreich wäre. Aber sie konnten keine Sache noch Übeltat finden; denn er war treu, dass man keine Schuld noch Übeltat an ihm finden mochte.

Daniel 6, 6: Da sprachen die Männer: Wir werden keine Sache an Daniel[H1841] finden außer seinem Gottesdienst.

Daniel 6, 11: Als nun Daniel[H1841] erfuhr, dass solch Gebot unterschrieben wäre, ging er hinein in sein Haus (er hatte aber an seinem Söller offene Fenster gegen Jerusalem); und er fiel des Tages dreimal auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er denn bisher zu tun pflegte.

Daniel 6, 12: Da kamen diese Männer zuhauf und fanden Daniel[H1841] beten und flehen vor seinem Gott.

Daniel 6, 14: Sie antworteten und sprachen vor dem König: Daniel[H1841], der Gefangenen aus Juda einer, der achtet weder dich noch dein Gebot, das du verzeichnet hast; denn er betet des Tages dreimal.

Daniel 6, 15: Da der König solches hörte, ward er sehr betrübt und tat großen Fleiß, dass er Daniel[H1841] erlöste, und mühte sich, bis die Sonne unterging, dass er ihn errettete.

Daniel 6, 17: Da befahl der König, dass man Daniel[H1841] herbrächte; und sie warfen ihn zu den Löwen in den Graben. Der König aber sprach zu Daniel[H1841]: Dein Gott, dem du ohne Unterlass dienst, der helfe dir!

Daniel 6, 18: Und sie brachten einen Stein, den legten sie vor die Tür am Graben; den versiegelte der König mit seinem eigenen Ring und mit dem Ring seiner Gewaltigen, auf dass nichts anderes mit Daniel[H1841] geschähe.

Daniel 6, 21: Und als er zum Graben kam, rief er Daniel[H1841] mit kläglicher Stimme. Und der König sprach zu Daniel[H1841]: Daniel[H1841], du Knecht des lebendigen Gottes, hat dich auch dein Gott, dem du ohne Unterlass dienest, können von den Löwen erlösen?

Daniel 6, 22: Daniel[H1841] aber redete mit dem König: Der König lebe ewiglich!

Daniel 6, 24: Da ward der König sehr froh und hieß Daniel[H1841] aus dem Graben ziehen. Und sie zogen Daniel[H1841] aus dem Graben, und man spürte keinen Schaden an ihm; denn er hatte seinem Gott vertraut.

Daniel 6, 25: Da hieß der König die Männer, die Daniel[H1841] verklagt hatten, herbringen und zu den Löwen in den Graben werfen samt ihren Kindern und Weibern. Und ehe sie auf den Boden hinabkamen, ergriffen sie die Löwen und zermalmten alle ihre Gebeine.

Daniel 6, 27: Das ist mein Befehl, dass man in der ganzen Herrschaft meines Königreichs den Gott Daniels[H1841] fürchten und scheuen soll. Denn er ist der lebendige Gott, der ewiglich bleibt, und sein Königreich ist unvergänglich, und seine Herrschaft hat kein Ende.

Daniel 6, 28: Er ist ein Erlöser und Nothelfer, und er tut Zeichen und Wunder im Himmel und auf Erden. Der hat Daniel[H1841] von den Löwen erlöst.“

Daniel 6, 29: Und Daniel[H1841] ward gewaltig im Königreich des Darius und auch im Königreich des Kores, des Persers.

Daniel 7, 1: Im ersten Jahr Belsazers, des Königs zu Babel, hatte Daniel[H1841] einen Traum und Gesichte auf seinem Bett; und er schrieb den Traum auf und verfasste ihn also:

Daniel 7, 2: Ich, Daniel[H1841], sah ein Gesicht in der Nacht, und siehe, die vier Winde unter dem Himmel stürmten widereinander auf dem großen Meer.

Daniel 7, 15: Ich, Daniel[H1841], entsetzte mich davor, und solches Gesicht erschreckte mich.

Daniel 7, 28: Das war der Rede Ende. Aber ich, Daniel[H1841], ward sehr betrübt in meinen Gedanken, und meine Gestalt verfiel; doch behielt ich die Rede in meinem Herzen.

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Röm. 8,1 bis Röm. 8,8 - Elberfelder (1905)