H127 אֲדָמָה – adamah (ad-aw-maw')
Adama (5x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
1. Mose 10, 19: Und ihre Grenzen waren von Sidon an durch Gerar bis gen Gaza, bis man kommt gen Sodom, Gomorra, Adama[H126], Zeboim und bis gen Lasa.
1. Mose 14, 2: dass sie kriegten mit Bera, dem König von Sodom, und mit Birsa, dem König von Gomorra, und mit Sineab, dem König von Adama[H126], und mit Semeber, dem König von Zeboim, und mit dem König von Bela, das Zoar heißt.
1. Mose 14, 8: Da zogen aus der König von Sodom, der König von Gomorra, der König von Adama[H126], der König von Zeboim und der König von Bela, das Zoar heißt, und rüsteten sich, zu streiten im Tal Siddim
5. Mose 29, 22: (dass er all ihr Land mit Schwefel und Salz verbrannt hat, dass es nicht besät werden kann noch etwas wächst noch Kraut darin aufgeht, gleich wie Sodom und Gomorra, Adama[H126] und Zeboim umgekehrt sind, die der HErr in seinem Zorn und Grimm umgekehrt hat),
Hosea 11, 8: Was soll ich aus dir machen, Ephraim? Soll ich dich schützen, Israel? Soll ich nicht billig ein Adama[H126] aus dir machen und dich wie Zeboim zurichten? Aber mein Herz ist anderen Sinnes, meine Barmherzigkeit ist zu brünstig,
13Wo ist der König von Chamat und der König von Arpad und der König der Stadt Sepharvaim, von Hena und Iva? 14Als nun Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus des HERRN und breitete ihn aus vor dem HERRN. 15Und Hiskia betete vor dem HERRN und sprach: 16O HERR der Heerscharen, du Gott Israels, der du über den Cherubim thronst, du allein bist der Gott über alle Königreiche der Erde! Du hast Himmel und Erde gemacht! 17HERR, neige dein Ohr und höre! Tue deine Augen auf, o HERR, und siehe, und höre alle Worte Sanheribs, der hergesandt hat, den lebendigen Gott zu schmähen. 18Es ist wahr, HERR, die Könige von Assyrien haben alle Völker und ihr Land verwüstet 19und ihre Götter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht Götter, sondern Werke von Menschenhand, Holz und Stein. Darum haben sie dieselben vernichtet. 20Und nun, o HERR, unser Gott, errette uns von seiner Hand, damit alle Königreiche der Erde erkennen, daß du der HERR bist, du allein!
Jes. 37,13 bis Jes. 37,20 - Schlachter (1951)