Luther mit Strongs > Übersicht > H1000 - H1999

Strong H1061 – בִּכּוּר – bikkuwr (bik-koor')

Gebildet aus

H1069   בָּכַר – bakar (baw-kar')

Verwendung

Erstlinge (4x), ersten (2x), Erstlingen (2x), erste (1x), Erstlingsbrot (1x), Erstlingsbroten (1x), Feigen (1x), Frucht (1x), Früchte (1x), Früchten (1x), Frühfeige (1x)

  H1060 Übersicht H1062  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   2. Mose

2. Mose 23, 16: Und das Fest der Ernte, der Erstlinge[H1061] deiner Früchte, die du auf dem Felde gesät hast. Und das Fest der Einsammlung im Ausgang des Jahres, wenn du deine Arbeit eingesammelt hast vom Felde.

2. Mose 23, 19: Die Erstlinge von der ersten Frucht[H1061] auf deinem Felde sollst du bringen in das Haus des HErrn, deines Gottes. Und sollst das Böcklein nicht kochen in seiner Mutter Milch.

2. Mose 34, 22: Das Fest der Wochen sollst du halten mit den Erstlingen[H1061] der Weizenernte, und das Fest der Einsammlung, wenn das Jahr um ist.

2. Mose 34, 26: Die Erstlinge von den ersten Früchten[H1061] deines Ackers sollst du in das Haus des HErrn, deines Gottes, bringen. Du sollst das Böcklein nicht kochen in seiner Mutter Milch.

   3. Mose

3. Mose 2, 14: Willst du aber ein Speisopfer dem HErrn tun von den ersten[H1061] Früchten, so sollst du Ähren, am Feuer gedörrt, klein zerstoßen und also das Speisopfer deiner ersten[H1061] Früchte opfern;

3. Mose 23, 17: und sollt's aus euren Wohnungen opfern, nämlich zwei Webebrote von zwei Zehntel Semmelmehl, gesäuert und gebacken, zu Erstlingen[H1061] dem HErrn.

3. Mose 23, 20: Und der Priester soll's weben samt den Erstlingsbroten[H1061 H3899 H8573] vor dem HErrn; die sollen samt den zwei Lämmern dem HErrn heilig sein und dem Priester gehören.

   4. Mose

4. Mose 13, 20: und was es für Land sei, ob's fett oder mager sei und ob Bäume darin sind oder nicht. Seid getrost und nehmet die Früchte des Landes. Es war aber eben um die Zeit der ersten[H1061] Weintrauben.

4. Mose 18, 13: Die erste[H1061] Frucht, die sie dem HErrn bringen von allem, was in ihrem Lande ist, soll dein sein; wer rein ist in deinem Hause, soll davon essen.

4. Mose 28, 26: Und der Tag der Erstlinge[H1061], wenn ihr opfert das neue Speisopfer dem HErrn, wenn eure Wochen um sind, soll heilig heißen, dass ihr zusammenkommt; keine Dienstarbeit sollt ihr da tun

   2. Könige

2. Könige 4, 42: Es kam aber ein Mann von Baal-Salisa und brachte dem Mann Gottes Erstlingsbrot[H1061 H3899], nämlich 20 Gerstenbrote, und neues Getreide in seinem Kleid. Er aber sprach: Gib's dem Volk, dass sie essen!

   Nehemia

Nehemia 10, 36: Und wir wollen jährlich bringen die Erstlinge[H1061] unseres Landes und die Erstlinge[H1061] aller Früchte auf allen Bäumen zum Hause des HErrn;

Nehemia 13, 31: und für die Opfergaben an Holz zu bestimmten Zeiten und für die Erstlinge[H1061]. Gedenke meiner, mein Gott, im Besten!

   Jesaja

Jesaja 28, 4: Und die welke Blume ihrer lieblichen Herrlichkeit, welche steht oben über einem fetten Tal, wird sein gleichwie die Frühfeige[H1061] vor dem Sommer, welche einer ersieht und flugs aus der Hand verschlingt.

   Hesekiel

Hesekiel 44, 30: Und alle ersten Früchte[H1061] und alle Hebopfer von allem, davon ihr Hebopfer bringt, sollen den Priestern gehören. Ihr sollt auch den Priestern die Erstlinge eures Teiges geben, damit der Segen in deinem Hause bleibe.

   Nahum

Nahum 3, 12: Alle deine festen Städte sind wie Feigenbäume mit reifen Feigen[H1061], die, wenn man sie schüttelt, dem ins Maul fallen, der sie essen will.

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Zufallstext

19und ich will selbst über Jerusalem jubeln und über mein Volk frohlocken, und es soll hinfort kein Laut des Weinens und kein Laut des Wehgeschreis in ihm vernommen werden. 20Es soll dort alsdann keinen Säugling von nur wenigen Tagen und keinen Greis mehr geben, der seine Tage nicht voll auslebt; sondern als Jüngster wird der Hundertjährige sterben und wer nur hundert Jahre alt wird, als ein vom Fluch getroffener Sünder gelten. 21Wenn sie Häuser bauen, werden sie auch darin wohnen und, wenn sie Weinberge anlegen, auch deren Ertrag genießen; 22sie werden nicht bauen, dass ein anderer darin wohne, und werden nicht pflanzen, dass ein anderer die Früchte genieße; nein, gleich der Lebenszeit der Bäume soll auch die Lebenszeit meines Volkes sein, und was ihre Hände erarbeitet haben, sollen meine Erwählten auch selbst verbrauchen. 23Nicht vergeblich sollen sie sich abmühen und nicht Kinder für jähen Tod zeugen; nein, sie werden ein Geschlecht der vom HErrn Gesegneten sein und ihre Sprösslinge ihnen erhalten bleiben. 24Und geschehen wird es: ehe sie rufen, will ich schon antworten, und während sie noch reden, will ich sie schon erhören. 25Wolf und Lamm werden beisammen weiden, und der Löwe wird Stroh fressen wie ein Rind und die Schlange sich von Staub nähren: sie werden nichts Böses mehr verüben und kein Unheil mehr anrichten in meinem ganzen heiligen Berglande: der HErr hat es verheißen!« 1So hat der HErr weiter gesprochen: »Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße: was für ein Haus wäre es, das ihr mir bauen könntet, und welches wäre die Stätte, wo ich ruhen (= wohnen) soll?

Jes. 65,19 bis Jes. 66,1 - Menge (1939)