G91 ἀδικέω – adikeo (ad-ee-keh'-o)
Frevel (2x), Unrechtes (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Apostelgeschichte 18, 14: Da aber Paulus wollte den Mund auftun, sprach Gallion zu den Juden: Wenn es ein Frevel[G92] oder eine Schalkheit wäre, liebe Juden, so hörte ich euch billig;
Apostelgeschichte 24, 20: Oder lass diese selbst sagen, ob sie etwas Unrechtes[G92] an mir gefunden haben, dieweil ich stand vor dem Rat,
Offenbarung 18, 5: Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel[G92].
22So hat Gott der HErr gesprochen: »Ich selbst aber werde einen Zweig vom Wipfel der hohen Zeder nehmen und ihn einsetzen; von dem obersten ihrer Sprossen werde ich ein zartes Reis abbrechen, und ich selbst werde es auf einem hohen und ragenden Berge einpflanzen: 23auf der Bergeshöhe (oder: dem höchsten Berge) Israels will ich es einpflanzen, damit es dort Zweige treibt und Früchte trägt und sich zu einer herrlichen Zeder entwickelt, unter welcher allerlei Wild lagert, allerlei Vögel jeglichen Gefieders wohnen und im Schatten ihrer Zweige nisten. 24Dann werden alle Bäume des Feldes erkennen, dass ich, der HErr, den hohen Baum erniedrigt und den niedrigen Baum erhöht habe, dass ich den saftreichen Baum habe verdorren lassen und den dürren Baum zur Blüte gebracht habe. Ich, der HErr, habe es angesagt und es auch vollführt.« 1Weiter erging das Wort des HErrn an mich folgendermaßen: 2»Wie kommt ihr dazu, im Lande Israel diesen Spruch (= Spottvers) im Munde zu führen, dass ihr sagt: „Die Väter haben saure Trauben gegessen, und den Söhnen werden die Zähne stumpf davon“? 3So wahr ich lebe!« – so lautet der Ausspruch Gottes des HErrn -: »ihr sollt fortan diesen Spruch in Israel nicht mehr im Munde führen! 4Bedenkt wohl: alle Seelen gehören mir, die Seele des Vaters so gut wie die des Sohnes – beide gehören mir: die Seele, die da sündigt, die soll sterben!« 5»Wenn also jemand gerecht ist und Recht und Gerechtigkeit übt,
Hesek. 17,22 bis Hesek. 18,5 - Menge (1939)