Luther mit Strongs > Übersicht > G5000 - G5624

Strong G5100 – τὶς – tis (tis)

Verwendung

etliche (87x), jemand (83x), ein (49x), etwas (42x), einer (23x), niemand (13x), einen (12x), Etliche (9x), eine (9x), etlichen (8x), einem (7x), eines (6x), Wer (6x), nichts (5x), Ein (5x), er (3x), was (3x), Einer (2x), wer (2x), von (2x), ...

kleine (2x), Was (2x), man (2x), Es (2x), jemandes (2x), reden (1x), Schiff (1x), so (1x), not (1x), sei (1x), seine (1x), sich (1x), sie (1x), Skevas (1x), unser (1x), wären (1x), die (1x), Welchen (1x), untüchtig (1x), verborgen (1x), vermochte (1x), versündigt (1x), wollten (1x), wir (1x), Wenn (1x), Wen (1x), welche (1x), an (1x), keine (1x), Niemand (1x), euch (1x), anderen (1x), auch (1x), Da (1x), das (1x), dem (1x), derer (1x), dies (1x), Dinge (1x), es (1x), Etlicher (1x), etlicher (1x), Etwas (1x), Gemeinde (1x), nicht (1x), gemeinsame (1x), Gutes (1x), ich's (1x), jedermann (1x), jemanden (1x), jemands (1x), kein (1x), anderer (1x), keiner (1x), keines (1x), machen (1x), Mann (1x), Ärgeres (1x)

  G5099 Übersicht G5101  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

Vorkommen – 419 mal

Matthäus 5, 23: Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und wirst allda eingedenk, dass dein Bruder etwas[G5100] wider dich habe,

Matthäus 8, 28: Und er kam jenseits des Meeres in die Gegend der Gergesener. Da liefen ihm entgegen zwei Besessene, die kamen aus den Totengräbern und waren sehr grimmig, also dass niemand[G5100 G3361] diese Straße wandeln konnte.

Matthäus 9, 3: Und siehe, etliche[G5100] unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Gott.

Matthäus 11, 27: Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand[G5100 G3762] kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand[G5100 G3762] kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren.

Matthäus 12, 19: Er wird nicht zanken noch schreien, und man[G5100] wird sein Geschrei nicht hören auf den Gassen;

Matthäus 12, 29: Oder wie kann jemand[G5100] in eines Starken Haus gehen und ihm seinen Hausrat rauben, es sei denn, dass er zuvor den Starken binde und alsdann ihm sein Haus beraube?

Matthäus 12, 38: Da antworteten etliche[G5100] unter den Schriftgelehrten und Pharisäern und sprachen: Meister, wir wollten gern ein Zeichen von dir sehen.

Matthäus 12, 47: Da sprach einer[G5100] zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir reden.

Matthäus 16, 28: Wahrlich ich sage euch: Es stehen etliche[G5100] hier, die nicht schmecken werden den Tod, bis dass sie des Menschen Sohn kommen sehen in seinem Reich.

Matthäus 18, 12: Was dünkt euch? Wenn[G5100 G1437] irgendein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte?

Matthäus 20, 20: Da trat zu ihm die Mutter der Kinder des Zebedäus mit ihren Söhnen, fiel vor ihm nieder und bat etwas[G5100 G3844] von ihm.

Matthäus 21, 3: Und so euch jemand[G5100] etwas[G5100] wird sagen, so sprechet: Der Herr bedarf ihrer; sobald wird er sie euch lassen.

Matthäus 21, 33: Höret ein[G5100 G444] anderes Gleichnis: Es war ein[G5100 G444] Hausvater, der pflanzte einen Weinberg und führte einen Zaun darum und grub eine Kelter darin und baute einen Turm und tat ihn den Weingärtnern aus und zog über Land.

Matthäus 22, 24: und sprachen: Meister, Mose hat gesagt: So einer[G5100] stirbt und hat nicht Kinder, so soll sein Bruder sein Weib freien und seinem Bruder Samen erwecken.

Matthäus 22, 46: Und niemand[G5100 G3762] konnte ihm ein Wort antworten, und wagte auch niemand[G5100 G3762] von dem Tage an hinfort, ihn zu fragen.

Matthäus 24, 4: Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, dass euch nicht jemand[G5100] verführe.

Matthäus 24, 17: und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hernieder, etwas[G5100] aus seinem Hause zu holen;

Matthäus 24, 23: So alsdann jemand[G5100] zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus! oder: da! so sollt ihr's nicht glauben.

Matthäus 27, 47: Etliche[G5100] aber, die dastanden, da sie das hörten, sprachen sie: Der ruft den Elia.

Matthäus 28, 11: Da sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche[G5100] von den Hütern in die Stadt und verkündigten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.

Markus 2, 6: Es waren aber etliche[G5100] Schriftgelehrte, die saßen allda und gedachten in ihrem Herzen:

Markus 4, 22: Denn es ist nichts verborgen[G5100 G2927], das nicht offenbar werde, und ist nichts Heimliches, das nicht hervorkomme.

Markus 5, 25: Und da war ein[G5100] Weib, das hatte den Blutgang zwölf Jahre gehabt

Markus 7, 1: Und es kamen zu ihm die Pharisäer und etliche[G5100] von den Schriftgelehrten, die von Jerusalem gekommen waren.

Markus 7, 2: Und da sie sahen etliche[G5100] seiner Jünger mit gemeinen – das ist: mit ungewaschenen – Händen das Brot essen, tadelten sie es.

Markus 8, 3: und wenn ich sie ungegessen von mir heim ließe gehen, würden sie auf dem Wege verschmachten; denn etliche[G5100 G846] sind von ferne gekommen.

Markus 8, 4: Seine Jünger antworteten ihm: Woher nehmen wir[G5100] Brot hier in der Wüste, dass wir[G5100] sie sättigen?

Markus 8, 26: Und er schickte ihn heim und sprach: Gehe nicht hinein in den Flecken und sage es auch niemand[G5100] drinnen.

Markus 9, 1: Und er sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Es stehen etliche[G5100] hier, die werden den Tod nicht schmecken, bis dass sie sehen das Reich Gottes mit Kraft kommen.

Markus 9, 30: Und sie gingen von da hinweg und wandelten durch Galiläa; und er wollte nicht, dass es jemand[G5100] wissen sollte.

Markus 9, 38: Johannes aber antwortete ihm und sprach: Meister, wir sahen einen[G5100], der trieb Teufel in deinem Namen aus, welcher uns nicht nachfolgt; und wir verboten's ihm, darum dass er uns nicht nachfolgt.

Markus 11, 3: Und wenn jemand[G5100] zu euch sagen wird: Warum tut ihr das? so sprechet: Der Herr bedarf sein; so wird er's alsbald hersenden.

Markus 11, 5: Und etliche[G5100], die dastanden, sprachen zu ihnen: Was macht ihr, dass ihr das Füllen ablöset?

Markus 11, 13: Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte; da trat er hinzu, ob er etwas[G5100] darauf fände. Und da er hinzukam, fand er nichts als nur Blätter; denn es war noch nicht Zeit, dass Feigen sein sollten.

Markus 11, 16: und ließ nicht zu, dass jemand[G5100] etwas durch den Tempel trüge.

Markus 11, 25: Und wenn ihr stehet und betet, so vergebet, wo ihr etwas wider jemand[G5100] habt, auf dass auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Fehler.

Markus 12, 13: Und sie sandten zu ihm etliche[G5100] von den Pharisäern und des Herodes Dienern, dass sie ihn fingen in Worten.

Markus 12, 19: Meister, Mose hat uns geschrieben: Wenn jemands[G5100] Bruder stirbt und hinterlässt ein Weib, und hinterlässt keine Kinder, so soll sein Bruder sein Weib nehmen und seinem Bruder Samen erwecken.

Markus 13, 5: Jesus antwortete ihnen und fing an zu sagen: Sehet zu, dass euch nicht jemand[G5100] verführe!

Markus 13, 15: und wer auf dem Dache ist, der steige nicht hernieder ins Haus und komme nicht hinein, etwas[G5100] zu holen aus seinem Hause;

Markus 13, 21: Wenn nun jemand[G5100] zu der Zeit wird zu euch sagen: Siehe, hier ist Christus! siehe, da ist er! so glaubet nicht.

Markus 14, 4: Da waren etliche[G5100], die wurden unwillig und sprachen: Was soll doch diese Vergeudung?

Markus 14, 47: Einer[G5100] aber von denen, die dabeistanden, zog sein Schwert aus und schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm ein Ohr ab.

Markus 14, 51: Und es war ein[G5100 G1520] Jüngling, der folgte ihm nach, der war mit Leinwand bekleidet auf der bloßen Haut; und die Jünglinge griffen ihn.

Markus 14, 57: Und etliche[G5100] standen auf und gaben falsch Zeugnis wider ihn und sprachen:

Markus 14, 65: Da fingen an etliche[G5100], ihn zu verspeien und zu verdecken sein Angesicht und ihn mit Fäusten zu schlagen und zu ihm zu sagen: Weissage uns! Und die Knechte schlugen ihn ins Angesicht.

Markus 15, 21: Und zwangen einen[G5100], der vorüberging, mit Namen Simon von Kyrene, der vom Felde kam (der ein Vater war des Alexander und Rufus), dass er ihm das Kreuz trüge.

Markus 15, 35: Und etliche[G5100], die dabeistanden, da sie das hörten, sprachen sie: Siehe, er ruft den Elia.

Markus 16, 18: Schlangen vertreiben; und wenn sie etwas[G5100] Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf die Kranken werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden.

Lukas 1, 5: Zu der Zeit des Herodes, des Königs in Judäa, war ein[G5100] Priester von der Ordnung Abia, mit Namen Zacharias, und sein Weib war von den Töchtern Aarons, welche hieß Elisabeth.

Lukas 6, 2: Etliche[G5100] aber der Pharisäer sprachen zu ihnen: Warum tut ihr, was sich nicht ziemt zu tun an den Sabbaten?

Lukas 7, 2: Und eines[G5100] Hauptmanns Knecht lag todkrank, den er wert hielt.

Lukas 7, 18: Und es verkündigten Johannes seine Jünger das alles. Und er[G5100 G2491] rief zu sich seiner Jünger zwei

Lukas 7, 36: Es bat ihn aber der Pharisäer einer[G5100], dass er mit ihm äße. Und er ging hinein in des Pharisäers Haus und setzte sich zu Tisch.

Lukas 7, 40: Jesus antwortete und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas[G5100] zu sagen. Er aber sprach: Meister, sage an.

Lukas 7, 41: Es hatte ein[G5100] Gläubiger zwei Schuldner. Einer war schuldig fünfhundert Groschen, der andere fünfzig.

Lukas 8, 2: dazu etliche[G5100] Weiber, die er gesund hatte gemacht von den bösen Geistern und Krankheiten, nämlich Maria, die da Magdalena heißt, von welcher waren sieben Teufel ausgefahren,

Lukas 8, 27: Und als er austrat auf das Land, begegnete ihm ein[G5100] Mann aus der Stadt, der hatte Teufel von langer Zeit her und tat keine Kleider an und blieb in keinem Hause, sondern in den Gräbern.

Lukas 8, 46: Jesus aber sprach: Es hat mich jemand[G5100] angerührt; denn ich fühle, dass eine Kraft von mir gegangen ist.

Lukas 8, 49: Da er noch redete, kam einer[G5100] vom Gesinde des Obersten der Schule und sprach zu ihm: Deine Tochter ist gestorben; bemühe den Meister nicht.

Lukas 9, 7: Es kam aber vor Herodes, den Vierfürsten, alles, was durch ihn geschah; und er ward betreten, dieweil von etlichen[G5100] gesagt ward; Johannes ist von den Toten auferstanden;

Lukas 9, 8: von etlichen[G5100 G243] aber: Elia ist erschienen; von etlichen[G5100 G243] aber: Es ist der alten Propheten einer auferstanden.

Lukas 9, 19: Sie antworteten und sprachen: Sie sagen, du seist Johannes der Täufer; etliche aber, du seist Elia; etliche aber, es sei der alten Propheten einer[G5100] auferstanden.

Lukas 9, 27: Ich sage euch aber wahrlich, dass etliche[G5100] sind von denen, die hier stehen, die den Tod nicht schmecken werden, bis dass sie das Reich Gottes sehen.

Lukas 9, 49: Da antwortete Johannes und sprach: Meister, wir sahen einen[G5100], der trieb die Teufel aus in deinem Namen; und wir wehrten ihm, denn er folgt dir nicht mit uns.

Lukas 9, 57: Und sie gingen in einen anderen Markt. Es begab sich aber, da sie auf dem Wege waren, sprach einer[G5100] zu ihm: Ich will dir folgen, wo du hin gehst.

Lukas 10, 25: Und siehe, da stand ein[G5100] Schriftgelehrter auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?

Lukas 10, 30: Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein[G5100] Mensch, der ging von Jerusalem hinab gen Jericho und fiel unter die Mörder; die zogen ihn aus und schlugen ihn und gingen davon und ließen ihn halbtot liegen.

Lukas 10, 31: Es begab sich aber ungefähr, dass ein[G5100] Priester dieselbe Straße hinabzog; und da er ihn sah, ging er vorüber.

Lukas 10, 33: Ein[G5100] Samariter aber reiste und kam dahin; und da er ihn sah, jammerte ihn sein,

Lukas 10, 38: Es begab sich aber, da sie wandelten, ging er in einen[G5100] Markt. Da war ein[G5100] Weib mit Namen Martha, die nahm ihn auf in ihr Haus.

Lukas 11, 1: Und es begab sich, dass er war an einem[G5100] Ort und betete. Und da er aufgehört hatte, sprach seiner Jünger einer[G5100] zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.

Lukas 11, 15: Etliche[G5100] aber unter ihnen sprachen: Er treibt die Teufel aus durch Beelzebub, den Obersten der Teufel.

Lukas 11, 27: Und es begab sich, da er solches redete, erhob ein[G5100] Weib im Volk die Stimme und sprach zu ihm: Selig ist der Leib, der dich getragen hat, und die Brüste, die du gesogen hast.

Lukas 11, 36: Wenn nun dein Leib ganz licht ist, dass er kein[G5100 G3361] Stück von Finsternis hat, so wird er ganz licht sein, wie wenn ein Licht mit hellem Blitz dich erleuchtet.

Lukas 11, 37: Da er aber in der Rede war, bat ihn ein[G5100] Pharisäer, dass er mit ihm das Mittagsmahl äße. Und er ging hinein und setzte sich zu Tische.

Lukas 11, 45: Da antwortete einer[G5100] von den Schriftgelehrten und sprach zu ihm: Meister, mit den Worten schmähest du uns auch.

Lukas 11, 54: und lauerten auf ihn und suchten, ob sie etwas[G5100] erjagen könnten aus seinem Munde, dass sie eine Sache wider ihn hätten.

Lukas 12, 4: Ich sage euch aber, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und darnach nichts[G5100 G3361] mehr tun können.

Lukas 12, 13: Es sprach aber einer[G5100] aus dem Volk zu ihm: Meister, sage meinem Bruder, dass er mit mir das Erbe teile.

Lukas 12, 15: Und er sprach zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor dem Geiz; denn niemand[G5100 G846 G3756] lebt davon, dass er viele Güter hat.

Lukas 12, 16: Und er sagte ihnen ein[G5100] Gleichnis und sprach: Es war ein[G5100] reicher Mensch, des Feld hatte wohl getragen.

Lukas 13, 1: Es waren aber zu der Zeit etliche[G5100] dabei, die verkündigten ihm von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit ihrem Opfer vermischt hatte.

Lukas 13, 6: Er sagte ihnen aber dies Gleichnis: Es hatte einer[G5100] einen Feigenbaum, der war gepflanzt in seinem Weinberge; und er kam und suchte Frucht darauf, und fand sie nicht.

Lukas 13, 23: Es sprach aber einer[G5100] zu ihm: Herr, meinst du, dass wenige selig werden? Er aber sprach zu ihnen:

Lukas 13, 31: An demselben Tage kamen etliche[G5100] Pharisäer und sprachen zu ihm: Hebe dich hinaus und gehe von hinnen; denn Herodes will dich töten!

Lukas 14, 1: Und es begab sich, dass er kam in ein Haus eines[G5100] Obersten der Pharisäer an einem Sabbat, das Brot zu essen; und sie hatten Acht auf ihn.

Lukas 14, 2: Und siehe, da war ein[G5100] Mensch vor ihm, der war wassersüchtig.

Lukas 14, 8: Wenn du von jemand[G5100] geladen wirst zur Hochzeit, so setze dich nicht obenan, dass nicht etwa ein Vornehmerer als du von ihm geladen sei,

Lukas 14, 15: Da[G5100] aber solches hörte einer[G5100], der mit zu Tische saß, sprach er zu ihm: Selig ist, der das Brot isst im Reiche Gottes.

Lukas 14, 16: Er aber sprach zu ihm: Es war ein[G5100] Mensch, der machte ein[G5100] großes Abendmahl und lud viele dazu.

Lukas 15, 11: Und er sprach: Ein[G5100] Mensch hatte zwei Söhne.

Lukas 16, 1: Er sprach aber auch zu seinen Jüngern: Es war ein[G5100] reicher Mann, der hatte einen Haushalter; der ward von ihm berüchtigt, als hätte er ihm seine Güter umgebracht.

Lukas 16, 19: Es war aber ein[G5100] reicher Mann, der kleidete sich mit Purpur und köstlicher Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.

Lukas 16, 20: Es war aber ein[G5100] Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voller Schwären

Lukas 16, 30: Er aber sprach: Nein, Vater Abraham! sondern wenn einer[G5100] von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun.

Lukas 16, 31: Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie auch nicht glauben, wenn jemand[G5100] von den Toten aufstünde.

Lukas 17, 12: Und als er in einen[G5100] Markt kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer, die standen von ferne

Lukas 18, 2: und sprach: Es war ein[G5100] Richter in einer[G5100] Stadt, der fürchtete sich nicht vor Gott und scheute sich vor keinem Menschen.

Lukas 18, 9: Er sagte aber zu etlichen[G5100], die sich selbst vermaßen, dass sie fromm wären, und verachteten die anderen, ein solch Gleichnis:

Lukas 18, 18: Und es fragte ihn ein[G5100] Oberster und sprach: Guter Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?

Lukas 18, 35: Es geschah aber, da er nahe an Jericho kam, saß ein[G5100] Blinder am Wege und bettelte.

Lukas 19, 8: Zachäus aber trat dar und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und wenn ich jemand[G5100] betrogen habe, das gebe ich vierfältig wieder.

Lukas 19, 12: und sprach: Ein[G5100] Edler zog ferne in ein[G5100] Land, dass er ein[G5100] Reich einnähme und dann wiederkäme.

Lukas 19, 31: Und wenn euch jemand[G5100] fragt, warum ihr's ablöset, so saget also zu ihm: Der Herr bedarf sein.

Lukas 19, 39: Und etliche[G5100] der Pharisäer im Volk sprachen zu ihm: Meister, strafe doch deine Jünger!

Lukas 20, 9: Er fing aber an, zu sagen dem Volk dies Gleichnis: Ein[G5100] Mensch pflanzte einen Weinberg und tat ihn den Weingärtnern aus und zog über Land eine gute Zeit.

Lukas 20, 27: Da traten zu ihm etliche[G5100] der Sadduzäer, welche da halten, es sei kein Auferstehen, und fragten ihn

Lukas 20, 28: und sprachen: Meister, Mose hat uns geschrieben: Wenn jemandes[G5100] Bruder stirbt, der ein Weib hat, und stirbt kinderlos, so soll sein Bruder das Weib nehmen und seinem Bruder einen Samen erwecken.

Lukas 20, 39: Da antworteten etliche[G5100] der Schriftgelehrten und sprachen: Meister, du hast recht gesagt.

Lukas 21, 2: Er sah aber auch eine[G5100 G1563] arme Witwe, die legte zwei Scherflein ein.

Lukas 21, 5: Und da etliche[G5100] sagten von dem Tempel, dass er geschmückt wäre mit feinen Steinen und Kleinoden, sprach er:

Lukas 22, 35: Und er sprach zu ihnen: So oft ich euch ausgesandt habe ohne Beutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr auch[G5100] je Mangel gehabt? Sie sprachen: Niemals.

Lukas 22, 50: Und einer[G5100 G1520] aus ihnen schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm sein rechtes Ohr ab.

Lukas 22, 56: Da sah ihn eine[G5100] Magd sitzen bei dem Licht und sah genau auf ihn und sprach: Dieser war auch mit ihm.

Lukas 22, 59: Und über eine Weile, bei einer Stunde, bekräftigte es ein anderer[G5100 G243] und sprach: Wahrlich dieser war auch mit ihm; denn er ist ein Galiläer.

Lukas 23, 8: Da aber Herodes Jesum sah, ward er sehr froh; denn er hätte ihn längst gern gesehen – denn er hatte viel von ihm gehört – und hoffte, er würde ein[G5100] Zeichen von ihm sehen.

Lukas 23, 19: (welcher war um eines[G5100] Aufruhrs, der in der Stadt geschehen war, und um eines[G5100] Mordes willen ins Gefängnis geworfen.)

Lukas 23, 26: Und als sie ihn hinführten, ergriffen sie einen[G5100] Simon von Kyrene, der kam vom Felde, und legten das Kreuz auf ihn, dass er's Jesu nachtrüge.

Lukas 24, 1: Aber am ersten Tage der Woche sehr früh kamen sie zum Grabe und trugen die Spezerei, die sie bereitet hatten, und etliche[G5100] mit ihnen.

Lukas 24, 22: Auch haben uns erschreckt etliche[G5100] Weiber der Unseren; die sind früh bei dem Grabe gewesen,

Lukas 24, 24: Und etliche[G5100] unter uns gingen hin zum Grabe und fanden's also, wie die Weiber sagten; aber ihn sahen sie nicht.

Lukas 24, 41: Da sie aber noch nicht glaubten vor Freuden und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas[G5100] zu essen?

Johannes 1, 46: Und Nathanael sprach zu ihm: Was[G5100] kann von Nazareth Gutes kommen? Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh es!

Johannes 2, 25: und bedurfte nicht, dass jemand[G5100] Zeugnis gäbe von einem Menschen; denn er wusste wohl, was im Menschen war.

Johannes 3, 3: Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand[G5100] von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.

Johannes 3, 5: Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn, dass jemand[G5100] geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

Johannes 4, 47: Und es war ein[G5100] Königischer, des Sohn lag krank zu Kapernaum. Dieser hörte, dass Jesus kam aus Judäa nach Galiläa, und ging hin zu ihm und bat ihn, dass er hinabkäme und hülfe seinem Sohn; denn er war todkrank.

Johannes 5, 5: Es war aber ein[G5100] Mensch daselbst, achtunddreißig Jahre lang krank gelegen.

Johannes 5, 14: Darnach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe zu, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Ärgeres[G5100 G5501] widerfahre.

Johannes 5, 19: Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selber tun, sondern was[G5100 G302 G3739] er sieht den Vater tun; denn was[G5100 G302 G3739] dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.

Johannes 6, 7: Philippus antwortete ihm: Für zweihundert Groschen Brot ist nicht genug unter sie, dass ein[G5100] jeglicher unter ihnen ein[G5100] wenig nehme.

Johannes 6, 12: Da sie aber satt waren, sprach er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrigen Brocken, dass nichts[G5100 G3363] umkomme.

Johannes 6, 46: Nicht dass jemand[G5100] den Vater habe gesehen, außer dem, der vom Vater ist; der hat den Vater gesehen.

Johannes 6, 50: Dies ist das Brot, das vom Himmel kommt, auf dass, wer[G5100] davon isset, nicht sterbe.

Johannes 6, 51: Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel gekommen. Wer[G5100] von diesem Brot essen wird, der wird leben in Ewigkeit. Und das Brot, dass ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt.

Johannes 6, 64: Aber es sind etliche[G5100] unter euch, die glauben nicht. (Denn Jesus wusste von Anfang wohl, welche nicht glaubend waren und welcher ihn verraten würde.)

Johannes 7, 4: Niemand tut etwas[G5100] im Verborgenen und will doch frei offenbar sein. Tust du solches, so offenbare dich vor der Welt.

Johannes 7, 17: Wenn jemand[G5100] will des Willen tun, der wird innewerden, ob diese Lehre von Gott sei, oder ob ich von mir selbst rede.

Johannes 7, 25: Da sprachen etliche[G5100] aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie suchten zu töten?

Johannes 7, 37: Aber am letzten Tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jesus auf, rief und sprach: Wen[G5100] da dürstet, der komme zu mir und trinke!

Johannes 7, 44: Es wollten aber etliche[G5100] ihn greifen; aber niemand legte die Hand an ihn.

Johannes 8, 51: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wenn jemand[G5100] mein Wort wird halten, der wird den Tod nicht sehen ewiglich.

Johannes 8, 52: Da sprachen die Juden zu ihm: Nun erkennen wir, dass du den Teufel hast. Abraham ist gestorben und die Propheten, und du sprichst: „Wenn jemand[G5100] mein Wort hält, der wird den Tod nicht schmecken ewiglich.“

Johannes 9, 16: Da sprachen etliche[G5100] der Pharisäer: Der Mensch ist nicht von Gott, dieweil er den Sabbat nicht hält. Die anderen aber sprachen: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? Und es ward eine Zwietracht unter ihnen.

Johannes 9, 22: Solches sagten seine Eltern; denn sie fürchteten sich vor den Juden. Denn die Juden hatten sich schon vereinigt, wenn jemand[G5100] ihn für Christus bekennte, dass er in den Bann getan würde.

Johannes 9, 31: Wir wissen aber, dass Gott die Sünder nicht hört; sondern wenn jemand[G5100] gottesfürchtig ist und tut seinen Willen, den hört er.

Johannes 9, 32: Von der Welt an ist's nicht erhört, dass jemand[G5100] einem geborenen Blinden die Augen aufgetan habe.

Johannes 10, 9: Ich bin die Tür; wenn jemand[G5100] durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.

Johannes 10, 28: und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand[G5100] wird sie mir aus meiner Hand reißen.

Johannes 11, 1: Es lag aber einer[G5100] krank mit Namen Lazarus, von Bethanien, in dem Flecken Marias und ihrer Schwester Martha.

Johannes 11, 9: Jesus antwortete: Sind nicht des Tages zwölf Stunden? Wer[G5100] des Tages wandelt, der stößt sich nicht; denn er sieht das Licht dieser Welt.

Johannes 11, 10: Wer[G5100 G1437] aber des Nachts wandelt, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm.

Johannes 11, 37: Etliche[G5100] aber unter ihnen sprachen: Konnte, der dem Blinden die Augen aufgetan hat, nicht verschaffen, dass auch dieser nicht stürbe?

Johannes 11, 46: Etliche[G5100] aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte.

Johannes 11, 49: Einer[G5100 G1520] aber unter ihnen, Kaiphas, der desselben Jahres Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts,

Johannes 11, 57: Es hatten aber die Hohenpriester und Pharisäer lassen ein Gebot ausgehen, wenn jemand[G5100] wüsste, wo er wäre, dass er's anzeige, dass sie ihn griffen.

Johannes 12, 20: Es waren aber etliche[G5100] Griechen unter denen, die hinaufgekommen waren, dass sie anbeteten auf dem Fest.

Johannes 12, 26: Wer[G5100 G1437] mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer[G5100] mir dienen wird, den wird mein Vater ehren.

Johannes 12, 47: Und wer[G5100] meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt selig mache.

Johannes 13, 20: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer aufnimmt, wenn ich jemand[G5100 G1437] senden werde, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat.

Johannes 13, 29: Etliche[G5100 G1063] meinten, dieweil Judas den Beutel hatte, Jesus spräche zu ihm: Kaufe, was uns not ist auf das Fest! oder dass er den Armen etwas[G5100] gäbe.

Johannes 14, 14: Was[G5100 G1437] ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

Johannes 14, 23: Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer[G5100 G1437] mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.

Johannes 15, 6: Wer[G5100] nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und müssen brennen.

Johannes 15, 13: Niemand hat größere Liebe denn die, dass er[G5100] sein Leben lässt für seine Freunde.

Johannes 16, 30: Nun wissen wir, dass du alle Dinge weißt und bedarfst nicht, dass dich jemand[G5100] frage; darum glauben wir, dass du von Gott ausgegangen bist.

Johannes 20, 23: Welchen[G5100 G302] ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen; und welchen[G5100] ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.

Apostelgeschichte 2, 45: Ihre Güter und Habe verkauften sie und teilten sie aus unter alle, nach dem jedermann[G5100] not war.

Apostelgeschichte 3, 2: Und es war ein[G5100] Mann, lahm von Mutterleibe, der ließ sich tragen; und sie setzten ihn täglich vor des Tempels Tür, die da heißt „die schöne“, dass er bettelte das Almosen von denen, die in den Tempel gingen.

Apostelgeschichte 3, 5: Und er sah sie an, wartete, dass er etwas[G5100] von ihnen empfinge.

Apostelgeschichte 4, 32: Die Menge aber der Gläubigen war ein Herz und eine Seele; auch keiner sagte von[G5100 G1520] seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemein.

Apostelgeschichte 4, 34: Es[G5100] war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wie viel ihrer waren, die da Äcker oder Häuser hatten, die verkauften sie und brachten das Geld des verkauften Guts

Apostelgeschichte 4, 35: und legten es zu der Apostel Füßen; und man gab einem jeglichen, was ihm not[G5100 G5532] war.

Apostelgeschichte 5, 1: Ein[G5100] Mann aber, mit Namen Ananias samt seinem Weibe Saphira verkaufte sein Gut

Apostelgeschichte 5, 2: und entwandte etwas vom Gelde mit Wissen seines Weibes und brachte einen[G5100] Teil und legte ihn zu der Apostel Füßen.

Apostelgeschichte 5, 15: also dass sie die Kranken auf die Gassen heraustrugen und legten sie auf Betten und Bahren, auf dass, wenn Petrus käme, sein Schatten ihrer etliche[G5100] überschattete.

Apostelgeschichte 5, 25: Da kam einer[G5100], der verkündigte ihnen: Siehe, die Männer, die ihr ins Gefängnis geworfen habt, sind im Tempel, stehen und lehren das Volk.

Apostelgeschichte 5, 34: Da stand aber auf im Rat ein[G5100] Pharisäer mit Namen Gamaliel, ein[G5100] Schriftgelehrter, in Ehren gehalten vor allem Volk, und hieß die Apostel ein[G5100] wenig hinaustun

Apostelgeschichte 5, 36: Vor diesen Tagen stand auf Theudas und gab vor, er wäre etwas[G5100], und hingen an ihm eine Zahl Männer, bei vierhundert; der ist erschlagen, und alle, die ihm zufielen, sind zerstreut und zunichte geworden.

Apostelgeschichte 6, 9: Da standen etliche[G5100] auf von der Schule, die da heißt der Libertiner und der Kyrener und der Alexanderer, und derer, die aus Zilizien und Asien waren, und befragten sich mit Stephanus.

Apostelgeschichte 7, 24: Und sah einen[G5100] Unrecht leiden; da stand er bei und rächte den, dem Leid geschah, und erschlug den Ägypter.

Apostelgeschichte 8, 9: Es[G5100] war aber ein[G5100] Mann, mit Namen Simon, der zuvor in der Stadt Zauberei trieb und bezauberte das samaritische Volk und gab vor, er wäre etwas[G5100] Großes.

Apostelgeschichte 8, 31: Er aber sprach: Wie kann ich, so mich nicht jemand[G5100] anleitet? Und ermahnte Philippus, dass er aufträte und setzte sich zu ihm.

Apostelgeschichte 8, 34: Da antwortete der Kämmerer dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem redet der Prophet solches? von sich selber oder von jemand[G5100] anders?

Apostelgeschichte 8, 36: Und als sie zogen der Straße nach, kamen sie an ein[G5100] Wasser. Und der Kämmerer sprach: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, dass ich mich taufen lasse?

Apostelgeschichte 9, 2: und bat ihn um Briefe gen Damaskus an die Schulen, auf dass, wenn er etliche[G5100] dieses Weges fände, Männer und Weiber, er sie gebunden führte gen Jerusalem.

Apostelgeschichte 9, 10: Es war aber ein[G5100] Jünger zu Damaskus mit Namen Ananias; zu dem sprach der Herr im Gesicht: Ananias! Und er sprach: Hier bin ich, Herr.

Apostelgeschichte 9, 19: und stand auf, ließ sich taufen und nahm Speise zu sich und stärkte sich. Saulus aber war eine[G5100] Zeitlang bei den Jüngern zu Damaskus.

Apostelgeschichte 9, 33: Daselbst fand er einen[G5100] Mann mit Namen Äneas, acht Jahre lang auf dem Bette gelegen, der war gichtbrüchig.

Apostelgeschichte 9, 36: Zu Joppe aber war eine[G5100] Jüngerin mit Namen Tabea (welches verdolmetscht heißt: Rehe), die war voll guter Werke und Almosen, die sie tat.

Apostelgeschichte 9, 43: Und es geschah, dass er lange Zeit zu Joppe blieb bei einem[G5100] Simon, der ein Gerber war.

Apostelgeschichte 10, 1: Es war aber ein[G5100] Mann zu Cäsarea, mit Namen Kornelius, ein[G5100] Hauptmann von der Schar, die da heißt die italische,

Apostelgeschichte 10, 6: welcher ist zur Herberge bei einem[G5100] Gerber Simon, des Haus am Meer liegt; der wird dir sagen, was du tun sollst.

Apostelgeschichte 10, 11: und sah den Himmel aufgetan und herniederfahren zu ihm ein[G5100] Gefäß wie ein[G5100] großes leinenes Tuch, an vier Zipfeln gebunden, und es ward niedergelassen auf die Erde.

Apostelgeschichte 10, 23: Da rief er sie hinein und herbergte sie. Des anderen Tages zog Petrus aus mit ihnen, und etliche[G5100] Brüder von Joppe gingen mit ihm.

Apostelgeschichte 10, 47: Mag auch jemand[G5100] das Wasser wehren, dass diese nicht getauft werden, die den heiligen Geist empfangen haben gleichwie auch wir?

Apostelgeschichte 10, 48: Und befahl, sie zu taufen in dem Namen des Herrn. Da baten sie ihn, dass er etliche[G5100] Tage dabliebe.

Apostelgeschichte 11, 5: Ich war in der Stadt Joppe im Gebete und war entzückt und sah ein[G5100] Gesicht, nämlich ein[G5100] Gefäß herniederfahren, wie ein[G5100] großes leinenes Tuch mit vier Zipfeln, und niedergelassen vom Himmel, das kam bis zu mir.

Apostelgeschichte 11, 20: Es waren aber etliche[G5100] unter ihnen, Männer von Zypern und Kyrene, die kamen gen Antiochien und redeten auch zu den Griechen und predigten das Evangelium vom Herrn Jesus.

Apostelgeschichte 11, 29: Aber unter den Jüngern beschloss ein jeglicher, nach dem er vermochte[G5100 G2141], zu senden eine Handreichung den Brüdern, die in Judäa wohnten;

Apostelgeschichte 12, 1: Um diese Zeit legte der König Herodes die Hände an etliche[G5100] von der Gemeinde, sie zu peinigen.

Apostelgeschichte 13, 1: Es waren aber zu Antiochien in der Gemeinde[G5100 G1577] Propheten und Lehrer, nämlich Barnabas und Simon, genannt Niger, und Luzius von Kyrene und Manahen, der mit Herodes dem Vierfürsten erzogen war, und Saulus.

Apostelgeschichte 13, 6: Und da sie die Insel durchzogen bis zu der Stadt Paphos, fanden sie einen[G5100] Zauberer und falschen Propheten, einen[G5100] Juden, der hieß Bar-Jesus;

Apostelgeschichte 13, 41: „Sehet, ihr Verächter, und verwundert euch und werdet zunichte! denn ich tue ein Werk zu euren Zeiten, welches ihr nicht glauben werdet, so es euch jemand[G5100] erzählen wird.“

Apostelgeschichte 14, 8: Und es war ein[G5100] Mann zu Lystra, der musste sitzen; denn er hatte schwache Füße und war lahm von Mutterleibe, der noch nie gewandelt hatte.

Apostelgeschichte 15, 1: Und etliche[G5100] kamen herab von Judäa und lehrten die Brüder: Wo ihr euch nicht beschneiden lasset nach der Weise Moses, so könnt ihr nicht selig werden.

Apostelgeschichte 15, 2: Da sich nun ein Aufruhr erhob und Paulus und Barnabas einen nicht geringen Streit mit ihnen hatten, ordneten sie, dass Paulus und Barnabas und etliche[G5100] andere aus ihnen hinaufzögen gen Jerusalem zu den Aposteln und Ältesten um dieser Frage willen.

Apostelgeschichte 15, 5: Da traten auf etliche[G5100] von der Pharisäer Sekte, die gläubig geworden waren, und sprachen: Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, zu halten das Gesetz Moses.

Apostelgeschichte 15, 24: Dieweil wir gehört haben, dass etliche[G5100] von den Unseren sind ausgegangen und haben euch mit Lehren irregemacht und eure Seelen zerrüttet und sagen, ihr sollt euch beschneiden lassen und das Gesetz halten, welchen wir nichts befohlen haben,

Apostelgeschichte 15, 36: Nach etlichen[G5100] Tagen aber sprach Paulus zu Barnabas: Lass uns wiederum ziehen und nach unseren Brüdern sehen durch alle Städte, in welchen wir des Herrn Wort verkündigt haben, wie sie sich halten.

Apostelgeschichte 16, 1: Er kam aber gen Derbe und Lystra; und siehe, ein[G5100] Jünger war daselbst mit Namen Timotheus, eines[G5100 G3962] jüdischen Weibes Sohn, die war gläubig, aber eines[G5100 G3962] griechischen Vaters.

Apostelgeschichte 16, 9: Und Paulus erschien ein Gesicht bei der Nacht; das war ein Mann[G5100 G435] aus Mazedonien, der stand und bat ihn und sprach: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns!

Apostelgeschichte 16, 12: und von da gen Philippi, welches ist die Hauptstadt des Landes Mazedonien und eine Freistadt. Wir hatten aber in dieser Stadt unser Wesen etliche[G5100] Tage.

Apostelgeschichte 16, 14: Und ein[G5100] gottesfürchtiges Weib mit Namen Lydia, eine Purpurkrämerin aus der Stadt der Thyatirer, hörte zu; dieser tat der Herr das Herz auf, dass sie darauf achthatte, was von Paulus geredet ward.

Apostelgeschichte 16, 16: Es geschah aber, da wir zu dem Gebet gingen, dass eine[G5100] Magd uns begegnete, die hatte einen Wahrsagergeist und trug ihren Herren viel Gewinst zu mit Wahrsagen.

Apostelgeschichte 17, 4: Und etliche[G5100] unter ihnen fielen ihm zu und gesellten sich zu Paulus und Silas, auch der gottesfürchtigen Griechen eine große Menge, dazu der vornehmsten Weiber nicht wenige.

Apostelgeschichte 17, 5: Aber die halsstarrigen Juden neideten und nahmen zu sich etliche[G5100] boshafte Männer Pöbelvolks, machten eine Rotte und richteten einen Aufruhr in der Stadt an und traten vor das Haus Jasons und suchten sie zu führen vor das Volk.

Apostelgeschichte 17, 6: Da sie aber sie nicht fanden, schleiften sie den Jason und etliche[G5100] Brüder vor die Obersten der Stadt und schrien: Diese, die den ganzen Weltkreis erregen, sind auch hergekommen;

Apostelgeschichte 17, 18: Etliche[G5100 G1380] aber der Epikurer und Stoiker Philosophen stritten mit ihm. Und etliche[G5100] sprachen: Was will dieser Lotterbube sagen? Etliche[G5100 G1380] aber: Es sieht, als wolle er neue Götter verkündigen. (Das machte, er hatte das Evangelium von Jesu und von der Auferstehung ihnen verkündigt.)

Apostelgeschichte 17, 20: Denn du bringst etwas[G5100] Neues vor unsere Ohren; so wollten wir gern wissen, was das sei.

Apostelgeschichte 17, 21: (Die Athener aber alle, auch die Ausländer und Gäste, waren gerichtet auf nichts anderes, denn etwas[G5100] Neues zu sagen oder zu hören.)

Apostelgeschichte 17, 25: sein wird auch nicht von Menschenhänden gepflegt, als der jemandes[G5100] bedürfe, so er selber jedermann Leben und Odem allenthalben gibt.

Apostelgeschichte 17, 28: Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch etliche[G5100] Poeten bei euch gesagt haben: „Wir sind seines Geschlechts.“

Apostelgeschichte 17, 34: Etliche[G5100] Männer aber hingen ihm an und wurden gläubig, unter welchen war Dionysius, einer aus dem Rat, und ein Weib mit Namen Damaris und andere mit ihnen.

Apostelgeschichte 18, 2: und fand einen[G5100] Juden mit Namen Aquila, von Geburt aus Pontus, welcher war neulich aus Italien gekommen samt seinem Weibe Priscilla (darum dass der Kaiser Klaudius geboten hatte allen Juden, zu weichen aus Rom).

Apostelgeschichte 18, 7: Und machte sich von dannen und kam in ein[G5100] Haus eines mit Namen Just, der gottesfürchtig war; dessen Haus war zunächst an der Schule.

Apostelgeschichte 18, 14: Da aber Paulus wollte den Mund auftun, sprach Gallion zu den Juden: Wenn es ein[G5100] Frevel oder eine Schalkheit wäre, liebe Juden, so hörte ich euch billig;

Apostelgeschichte 18, 23: Und verzog etliche[G5100] Zeit und reiste weiter und durchwandelte nacheinander das galatische Land und Phrygien und stärkte alle Jünger.

Apostelgeschichte 18, 24: Es kam aber gen Ephesus ein[G5100] Jude mit namen Apollos, von Geburt aus Alexandrien, ein[G5100] beredter Mann und mächtig in der Schrift.

Apostelgeschichte 19, 1: Es geschah aber, da Apollos zu Korinth war, dass Paulus durchwandelte die oberen Länder und kam gen Ephesus und fand etliche[G5100] Jünger;

Apostelgeschichte 19, 9: Da aber etliche[G5100] verstockt waren und nicht glaubten und übel redeten von dem Wege vor der Menge, wich er von ihnen und sonderte ab die Jünger und redete täglich in der Schule eines[G5100], der hieß Tyrannus.

Apostelgeschichte 19, 13: Es unterwanden sich aber etliche[G5100] der umherziehenden Juden, die da Beschwörer waren, den Namen des Herrn Jesu zu nennen über die da böse Geister hatten, und sprachen: Wir beschwören euch bei dem Jesus, den Paulus predigt.

Apostelgeschichte 19, 14: Es waren ihrer aber sieben Söhne eines Juden Skevas[G5100 G4630], des Hohenpriesters, die solches taten.

Apostelgeschichte 19, 24: Denn einer[G5100] mit Namen Demetrius, ein Goldschmied, der machte silberne Tempel der Diana und wandte denen vom Handwerk nicht geringen Gewinst zu.

Apostelgeschichte 19, 31: Auch etliche[G5100] der Obersten in Asien, die des Paulus gute Freunde waren, sandten zu ihm und ermahnten ihn, dass er sich nicht begäbe auf den Schauplatz.

Apostelgeschichte 19, 32: Etliche schrien so[G5100], etliche ein anderes, und die Gemeinde war irre, und die meisten wussten nicht, warum sie zusammengekommen waren.

Apostelgeschichte 19, 38: Hat aber Demetrius und die mit ihm sind vom Handwerk, an jemand[G5100] einen Anspruch, so hält man Gericht und sind Landvögte da; lasset sie sich untereinander verklagen.

Apostelgeschichte 19, 39: Wollt ihr aber etwas[G5100 G4012] anderes handeln, so mag man es ausrichten in einer ordentlichen Gemeinde.

Apostelgeschichte 20, 9: Es saß aber ein[G5100] Jüngling mit namen Eutychus in einem Fenster und sank in einen tiefen Schlaf, dieweil Paulus so lange redete, und ward vom Schlaf überwältigt und fiel hinunter vom dritten Söller und ward tot aufgehoben.

Apostelgeschichte 21, 10: Und als wir mehrere Tage dablieben, reiste herab ein[G5100] Prophet aus Judäa, mit Namen Agabus, und kam zu uns.

Apostelgeschichte 21, 16: Es kamen aber mit uns auch etliche Jünger von Cäsarea und führten uns zu einem[G5100] mit Namen Mnason aus Zypern, der ein alter Jünger war, bei dem wir herbergen sollten.

Apostelgeschichte 21, 34: Einer aber rief dies[G5100], der andere das im Volk. Da er aber nichts Gewisses erfahren konnte um des Getümmels willen, hieß er ihn in das Lager führen.

Apostelgeschichte 21, 37: Als aber Paulus jetzt zum Lager eingeführt ward, sprach er zu dem Hauptmann: Darf ich mit dir reden[G5100 G2036]? Er aber sprach: Kannst du Griechisch?

Apostelgeschichte 22, 12: Es war aber ein[G5100] gottesfürchtiger Mann nach dem Gesetz, Ananias, der ein[G5100] gut Gerücht hatte bei allen Juden, die daselbst wohnten;

Apostelgeschichte 23, 12: Da es aber Tag ward, schlugen sich etliche[G5100] Juden zusammen und verschworen sich, weder zu essen noch zu trinken, bis dass sie Paulus getötet hätten.

Apostelgeschichte 23, 17: Paulus aber rief zu sich einen von den Unterhauptleuten und sprach: Diesen Jüngling führe hin zu dem Oberhauptmann; denn er hat ihm etwas[G5100] zu sagen.

Apostelgeschichte 23, 18: Der nahm ihn und führte ihn zum Oberhauptmann und sprach: Der gebundene Paulus rief mich zu sich und bat mich, diesen Jüngling zu dir zu führen, der dir etwas[G5100] zu sagen habe.

Apostelgeschichte 23, 20: Er aber sprach: Die Juden sind eins geworden, dich zu bitten, dass du morgen Paulus vor den Rat bringen lassest, als wollten[G5100 G3195 G4012] sie ihn besser verhören.

Apostelgeschichte 23, 23: und rief zu sich[G5100] zwei Unterhauptleute und sprach: Rüstet zweihundert Kriegsknechte, dass sie gen Cäsarea ziehen, und siebzig Reiter und zweihundert Schützen auf die dritte Stunde der Nacht;

Apostelgeschichte 24, 1: Über fünf Tage zog hinab der Hohepriester Ananias mit den Ältesten und mit dem[G5100] Redner Tertullus; die erschienen vor dem[G5100] Landpfleger wider Paulus.

Apostelgeschichte 24, 12: Auch haben sie mich nicht gefunden im Tempel mit jemanden[G5100] reden oder einen Aufruhr machen im Volk noch in den Schulen noch in der Stadt.

Apostelgeschichte 24, 19: Das waren aber etliche[G5100] Juden aus Asien, welche sollten hier sein vor dir und mich verklagen, wenn sie etwas wider mich hätten.

Apostelgeschichte 24, 24: Nach etlichen[G5100] Tagen aber kam Felix mit seinem Weibe Drusilla, die eine Jüdin war, und forderte Paulus und hörte ihn von dem Glauben an Christum.

Apostelgeschichte 25, 8: dieweil er sich verantwortete: Ich habe weder an der Juden Gesetz noch an dem Tempel noch am Kaiser mich versündigt[G5100 G264].

Apostelgeschichte 25, 11: Habe ich aber jemand[G5100] Leid getan und des Todes wert gehandelt, so weigere ich mich nicht, zu sterben; ist aber der keines nicht, dessen sie mich verklagen, so kann mich ihnen niemand übergeben. Ich berufe mich auf den Kaiser!

Apostelgeschichte 25, 13: Aber nach etlichen[G5100] Tagen kamen der König Agrippa und Bernice gen Cäsarea, Festus zu begrüßen.

Apostelgeschichte 25, 14: Und da sie viele Tage daselbst gewesen waren, legte Festus dem König den Handel von Paulus vor und sprach: Es ist ein[G5100] Mann von Felix hinterlassen gefangen,

Apostelgeschichte 25, 16: denen antwortete ich: Es ist der Römer Weise nicht, dass ein[G5100] Mensch übergeben werde, ihn umzubringen, ehe denn der Verklagte seine Kläger gegenwärtig habe und Raum empfange, sich auf die Anklage zu verantworten.

Apostelgeschichte 25, 19: Sie hatten aber etliche[G5100] Fragen wider ihn von ihrem Aberglauben und von einem[G5100] verstorbenen Jesus, von welchem Paulus sagte, er lebe.

Apostelgeschichte 25, 26: Etwas[G5100] Gewisses aber habe ich von ihm nicht, das ich dem Herrn schreibe. Darum habe ich ihn lassen hervorbringen vor euch, allermeist aber vor dich, König Agrippa, auf dass ich nach geschehener Erforschung haben möge, was[G5100] ich schreibe.

Apostelgeschichte 26, 26: Denn der König weiß solches wohl, zu welchem ich freudig rede. Denn ich achte, ihm sei der keines[G5100 G3762] verborgen; denn solches ist nicht im Winkel geschehen.

Apostelgeschichte 27, 1: Da es aber beschlossen war, dass wir nach Italien schiffen sollten, übergaben sie Paulus und etliche[G5100] andere Gefangene dem Unterhauptmann mit Namen Julius, von der „kaiserlichen“ Schar.

Apostelgeschichte 27, 8: und zogen mit Mühe vorüber; da kamen wir an eine[G5100] Stätte, die heißt Gutfurt, dabei war nahe die Stadt Lasäa.

Apostelgeschichte 27, 16: Wir kamen aber an eine[G5100] Insel, die heißt Klauda; da konnten wir kaum den Kahn ergreifen.

Apostelgeschichte 27, 26: Wir müssen aber anfahren an eine[G5100] Insel.

Apostelgeschichte 27, 27: Da aber die vierzehnte Nacht kam, dass wir im Adria-Meer fuhren, um die Mitternacht, wähnten die Schiffsleute, sie kämen etwa an[G5100] ein Land.

Apostelgeschichte 27, 39: Da es aber Tag ward, kannten sie das Land nicht; einer[G5100] Anfurt aber wurden sie gewahr, die hatte ein Ufer; dahinan wollten sie das Schiff treiben, wenn es möglich wäre.

Apostelgeschichte 27, 42: Die Kriegsknechte aber hatten einen Rat, die Gefangenen zu töten, dass nicht jemand[G5100], wenn er ausschwömme, entflöhe.

Apostelgeschichte 27, 44: die anderen aber etliche auf Brettern, etliche auf dem, das vom Schiff[G5100 G4143] war. Und also geschah es, dass sie alle gerettet zu Lande kamen.

Apostelgeschichte 28, 19: Da aber die Juden dawider redeten, ward ich genötigt, mich auf den Kaiser zu berufen; nicht, als hätte ich mein Volk um etwas[G5100] zu verklagen.

Apostelgeschichte 28, 21: Sie aber sprachen zu ihm: Wir haben weder Schrift empfangen aus Judäa deinethalben, noch ist ein[G5100] Bruder gekommen, der von dir etwas[G5100] Arges verkündigt oder gesagt habe.

Römer 1, 11: Denn mich verlangt, euch zu sehen, auf dass ich euch mitteile etwas[G5100] geistlicher Gabe, euch zu stärken;

Römer 1, 13: Ich will euch[G5100 G5209 G5213] aber nicht verhalten, liebe Brüder, dass ich mir oft habe vorgesetzt, zu euch[G5100 G5209 G5213] zu kommen (bin aber verhindert bisher), dass ich auch unter euch[G5100 G5209 G5213] Frucht schaffte gleichwie unter anderen Heiden.

Römer 3, 3: Dass aber etliche[G5100] nicht daran glauben, was liegt daran? Sollte ihr Unglaube Gottes Glauben aufheben?

Römer 3, 8: und nicht vielmehr also tun, wie wir gelästert werden und wie etliche[G5100] sprechen, dass wir sagen: „Lasset uns Übles tun, auf dass Gutes daraus komme“? welcher Verdammnis ist ganz recht.

Römer 5, 7: Nun stirbt kaum jemand[G5100] um eines Gerechten willen; um des Guten willen dürfte vielleicht jemand[G5100] sterben.

Römer 8, 24: Denn wir sind wohl selig, doch in der Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man[G5100] sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man[G5100] des hoffen, das man[G5100] sieht?

Römer 8, 39: weder Hohes noch Tiefes noch keine[G5100] andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserem Herrn.

Römer 9, 11: ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes[G5100 G18] noch Böses getan hatten – auf dass der Vorsatz Gottes bestünde nach der Wahl,

Römer 11, 14: ob ich möchte die, die mein Fleisch sind, zu eifern reizen und ihrer etliche[G5100] selig machen.

Römer 14, 14: Ich weiß und bin gewiss in dem Herrn Jesus, dass nichts gemein ist an sich selbst; nur dem, der es[G5100] rechnet für gemein, dem ist's gemein.

Römer 15, 18: Denn ich wollte nicht wagen, etwas[G5100] zu reden, wo dasselbe Christus nicht durch mich wirkte, die Heiden zum Gehorsam zu bringen durch Wort und Werk,

Römer 15, 26: Denn die aus Mazedonien und Achaja haben willig eine gemeinsame[G5100] Steuer zusammengelegt den armen Heiligen zu Jerusalem.

1. Korinther 1, 15: dass nicht jemand[G5100] sagen möge, ich hätte auf meinen Namen getauft.

1. Korinther 2, 2: Denn ich hielt mich nicht dafür, dass ich etwas[G5100] wüsste unter euch, als allein Jesum Christum, den Gekreuzigten.

1. Korinther 3, 4: Denn so einer[G5100] sagt: Ich bin paulisch, der andere aber: Ich bin apollisch, – seid ihr nicht fleischlich?

1. Korinther 3, 7: So ist nun weder der da pflanzt noch der da begießt, etwas[G5100], sondern Gott, der das Gedeihen gibt.

1. Korinther 4, 2: Nun sucht man nicht mehr an den Haushaltern, denn dass sie[G5100] treu erfunden werden.

1. Korinther 4, 5: Darum richtet nicht[G5100 G3361] vor der Zeit, bis der Herr komme, welcher auch wird ans Licht bringen, was im Finstern verborgen ist, und den Rat der Herzen offenbaren; alsdann wird einem jeglichen von Gott Lob widerfahren.

1. Korinther 4, 18: Es blähen sich etliche[G5100] auf, als würde ich nicht zu euch kommen.

1. Korinther 5, 1: Es geht eine gemeine Rede, dass Hurerei unter euch ist, und eine solche Hurerei, davon auch die Heiden nicht zu sagen wissen: dass einer[G5100] seines Vaters Weib habe.

1. Korinther 5, 11: Nun aber habe ich euch geschrieben, ihr sollt nichts mit ihnen zu schaffen haben, wenn jemand[G5100] sich lässt einen Bruder nennen, und ist ein Hurer oder ein Geiziger oder ein Abgöttischer oder ein Lästerer oder ein Trunkenbold oder ein Räuber; mit dem sollt ihr auch nicht essen.

1. Korinther 6, 1: Wie darf jemand[G5100] unter euch, wenn er einen Handel hat mit einem anderen, hadern vor den Ungerechten und nicht vor den Heiligen?

1. Korinther 6, 11: Und solche sind euer etliche[G5100] gewesen; aber ihr seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesu und durch den Geist unseres Gottes.

1. Korinther 6, 12: Ich habe es alles Macht; es frommt aber nicht alles. Ich habe es alles Macht; es soll mich aber nichts[G5100 G3756 G5259] gefangen nehmen.

1. Korinther 7, 5: Entziehe sich nicht eins dem anderen, es sei[G5100] denn aus beider Bewilligung eine Zeitlang, dass ihr zum Fasten und Beten Muße habt; und kommt wiederum zusammen, auf dass euch der Satan nicht versuche um eurer Unkeuschheit willen.

1. Korinther 7, 18: Ist jemand[G5100 G1722] beschnitten berufen, der halte an der Beschneidung. Ist jemand[G5100 G1722] unbeschnitten berufen, der lasse sich nicht beschneiden.

1. Korinther 8, 2: So aber jemand sich dünken lässt, er wisse etwas[G5100], der weiß noch nichts, wie er wissen soll.

1. Korinther 8, 7: Es hat aber nicht jedermann das Wissen. Denn etliche[G5100] machen sich noch ein Gewissen über dem Götzen und essen's für Götzenopfer; damit wird ihr Gewissen, weil es so schwach ist, befleckt.

1. Korinther 8, 10: Denn wenn dich, der du die Erkenntnis hast, jemand[G5100] sähe zu Tische sitzen im Götzenhause, wird nicht sein Gewissen, obwohl er schwach ist, ermutigt, das Götzenopfer zu essen?

1. Korinther 9, 12: So andere dieser Macht an euch teilhaftig sind, warum nicht viel mehr wir? Aber wir haben solche Macht nicht gebraucht, sondern ertragen allerlei, dass wir nicht dem Evangelium Christi ein Hindernis machen[G5100 G1325].

1. Korinther 9, 15: Ich aber habe der keines gebraucht. Ich schreibe auch nicht darum davon, dass es mit mir also sollte gehalten werden. Es wäre mir lieber, ich stürbe, denn dass mir jemand[G5100] meinen Ruhm sollte zunichte machen.

1. Korinther 9, 22: Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf dass ich die Schwachen gewinne. Ich bin jedermann allerlei geworden, auf dass ich allenthalben ja etliche[G5100] selig mache.

1. Korinther 10, 7: Werdet auch nicht Abgöttische, gleichwie jener etliche[G5100] wurden, wie geschrieben steht: „Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und stand auf, zu spielen.“

1. Korinther 10, 8: Auch lasset uns nicht Hurerei treiben, wie etliche[G5100] unter jenen Hurerei trieben, und fielen auf einen Tag dreiundzwanzigtausend.

1. Korinther 10, 9: Lasset uns aber auch Christum nicht versuchen, wie etliche[G5100] von jenen ihn versuchten und wurden von den Schlangen umgebracht.

1. Korinther 10, 10: Murret auch nicht, gleichwie jener etliche[G5100] murrten und wurden umgebracht durch den Verderber.

1. Korinther 10, 19: Was soll ich denn nun sagen? Soll ich sagen, dass der Götze etwas[G5100] sei oder dass das Götzenopfer etwas[G5100] sei?

1. Korinther 10, 28: Wo aber jemand[G5100] würde zu euch sagen: „Das ist Götzenopfer“, so esset nicht, um des willen, der es anzeigte, auf dass ihr das Gewissen verschonet.

1. Korinther 10, 31: Ihr esset nun oder trinket oder was[G5100] ihr tut, so tut es alles zu Gottes Ehre.

1. Korinther 11, 18: Zum ersten, wenn ihr zusammenkommt in der Gemeinde, höre ich, es seien Spaltungen unter euch; und zum Teil glaube ich's[G5100].

1. Korinther 14, 24: Wenn sie aber alle weissagten und käme dann ein[G5100] Ungläubiger oder Laie hinein, der würde von ihnen allen gestraft und von allen gerichtet;

1. Korinther 14, 27: Wenn jemand[G5100] mit Zungen redet, so seien es ihrer zwei oder aufs meiste drei, und einer um den anderen; und einer lege es aus.

1. Korinther 14, 35: Wollen sie aber etwas[G5100] lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.

1. Korinther 15, 6: Darnach ist er gesehen worden von mehr denn fünfhundert Brüdern auf einmal, deren noch viele leben, etliche[G5100 G2532] aber sind entschlafen.

1. Korinther 15, 12: So aber Christus gepredigt wird, dass er sei von den Toten auferstanden, wie sagen denn etliche[G5100] unter euch, die Auferstehung der Toten sei nichts?

1. Korinther 15, 34: Werdet doch einmal recht nüchtern und sündiget nicht! Denn etliche[G5100 G2192] wissen nichts von Gott; das sage ich euch zur Schande.

1. Korinther 15, 35: Möchte aber jemand[G5100] sagen: Wie werden die Toten auferstehen, und mit welcherlei Leibe werden sie kommen?

1. Korinther 15, 37: Und was du säst, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, etwa Weizen oder der anderen eines[G5100].

1. Korinther 16, 7: Ich will euch jetzt nicht sehen im Vorüberziehen; denn ich hoffe, ich werde etliche[G5100] Zeit bei euch bleiben, so es der Herr zulässt.

1. Korinther 16, 11: Dass ihn nun nicht jemand[G5100] verachte! Geleitet ihn aber im Frieden, dass er zu mir komme; denn ich warte sein mit den Brüdern.

2. Korinther 2, 10: Welchem aber ihr etwas[G5100 G1536] vergebet, dem vergebe ich auch. Denn auch ich, wenn ich etwas[G5100 G1536] vergebe jemand, das vergebe ich um euretwillen, an Christi Statt,

2. Korinther 3, 1: Heben wir denn abermals an, uns selbst zu preisen? Oder bedürfen wir, wie etliche[G5100], der Lobebriefe an euch oder Lobebriefe von euch?

2. Korinther 3, 5: Nicht, dass wir tüchtig sind von uns selber, etwas[G5100] zu denken als von uns selber; sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott,

2. Korinther 8, 12: Denn so einer willig ist, so ist er[G5100 G2192] angenehm, nach dem er[G5100 G2192] hat, nicht nach dem er[G5100 G2192] nicht hat.

2. Korinther 8, 20: Also verhüten wir, dass uns nicht jemand[G5100] übel nachreden möge solcher reichen Steuer halben, die durch uns ausgerichtet wird;

2. Korinther 10, 2: Ich bitte aber, dass mir nicht not sei, gegenwärtig dreist zu handeln und der Kühnheit zu brauchen, die man mir zumisst, gegen etliche[G5100], die uns schätzen, als wandelten wir fleischlicherweise.

2. Korinther 10, 8: Und so ich auch etwas[G5100] weiter mich rühmte von unserer Gewalt, welche uns der Herr gegeben hat, euch zu bessern, und nicht zu verderben, wollte ich nicht zu Schanden werden.

2. Korinther 10, 12: Denn wir wagen uns nicht unter die[G5100] zu rechnen oder zu zählen, die[G5100] sich selbst loben, aber dieweil sie sich an sich selbst messen und halten allein von sich selbst, verstehen sie nichts.

2. Korinther 11, 16: Ich sage abermals, dass nicht jemand[G5100] wähne, ich sei töricht; wo aber nicht, so nehmet mich an als einen Törichten, dass ich mich auch ein[G5100] wenig rühme.

2. Korinther 11, 21: Das sage ich nach der Unehre, als wären wir schwach geworden. Worauf aber jemand[G5100] kühn ist (ich rede in Torheit!), darauf bin ich auch kühn.

2. Korinther 12, 6: Und wenn ich mich rühmen wollte, täte ich daran nicht töricht; denn ich wollte die Wahrheit sagen. Ich enthalte mich aber dessen, auf dass nicht jemand[G5100] mich höher achte, als er an mir sieht oder von[G5100 G1537] mir hört.

2. Korinther 12, 17: Habe ich aber etwa jemand übervorteilt durch derer[G5100] einen, die ich zu euch gesandt habe?

2. Korinther 13, 5: Versuchet euch selbst, ob ihr im Glauben seid; prüfet euch selbst! Oder erkennet ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr untüchtig[G5100 G96] seid.

2. Korinther 13, 8: Denn wir können nichts[G5100 G3756] wider die Wahrheit, sondern für die Wahrheit.

Galater 1, 7: so doch kein anderes ist, außer, dass etliche[G5100] sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren.

Galater 2, 6: Von denen aber, die das[G5100] Ansehen hatten – welcherlei sie vordem gewesen sind, daran liegt mir nichts; denn Gott achtet das[G5100] Ansehen der Menschen nicht –, mich haben die, die das[G5100] Ansehen hatten, nichts anderes gelehrt;

Galater 2, 12: Denn zuvor, ehe etliche[G5100] von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden; da sie aber kamen, entzog er sich und sonderte sich ab, darum dass er die aus den Juden fürchtete.

Galater 5, 6: Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas[G5100], sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.

Galater 6, 1: Liebe Brüder, so ein Mensch etwa von einem[G5100] Fehler übereilt würde, so helfet ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest.

Galater 6, 3: So aber jemand sich lässt dünken, er sei etwas[G5100], wenn er doch nichts ist, der betrügt sich selbst.

Galater 6, 15: Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas[G5100], sondern eine neue Kreatur.

Epheser 2, 9: nicht aus den Werken, auf dass sich nicht jemand[G5100] rühme.

Epheser 5, 27: auf dass er sie sich selbst darstellte als eine Gemeinde, die herrlich sei, die nicht habe einen Flecken oder Runzel oder des etwas[G5100], sondern dass sie heilig sei und unsträflich.

Epheser 6, 8: und wisset: Was ein[G5100] jeglicher Gutes tun wird, das wird er von dem Herrn empfangen, er sei ein[G5100] Knecht oder ein[G5100] Freier.

Philipper 1, 15: Etliche[G5100] zwar predigen Christum auch um Neides und Haders willen, etliche[G5100] aber aus guter Meinung.

Kolosser 2, 4: Ich sage aber davon, auf dass euch niemand[G5100] betrüge mit unvernünftigen Reden.

Kolosser 2, 8: Sehet zu, dass euch niemand[G5100] beraube durch die Philosophie und lose Verführung nach der Menschen Lehre und nach der Welt Satzungen, und nicht nach Christo.

Kolosser 2, 16: So lasset nun niemand[G5100 G3361] euch Gewissen machen über Speise oder über Trank oder über bestimmte Feiertage oder Neumonde oder Sabbate;

Kolosser 2, 23: welche haben einen Schein der Weisheit durch selbst erwählte Geistlichkeit und Demut und dadurch, dass sie des Leibes nicht schonen und dem Fleisch nicht seine[G5100] Ehre tun zu seiner Notdurft.

Kolosser 3, 13: und vertrage einer den anderen[G5100 G240] und vergebet euch untereinander, wenn jemand[G5100] Klage hat wider den anderen[G5100 G240]; gleichwie Christus euch vergeben hat, also auch ihr.

1. Thessalonicher 1, 8: Denn von euch ist auserschollen das Wort des Herrn; nicht allein in Mazedonien und Achaja, sondern an allen Orten ist auch euer Glaube an Gott bekannt geworden, also dass uns nicht not ist, etwas[G5100] zu sagen.

1. Thessalonicher 2, 9: Ihr seid wohl eingedenk, liebe Brüder, unserer Arbeit und unserer Mühe; denn Tag und Nacht arbeiteten wir, dass wir niemand[G5100 G3361] unter euch beschwerlich wären, und predigten unter euch das Evangelium Gottes.

1. Thessalonicher 5, 15: Sehet zu, dass keiner[G5100 G3361] Böses mit Bösem jemand[G5100] vergelte; sondern allezeit jaget dem Guten nach, untereinander und gegen jedermann.

2. Thessalonicher 2, 3: Lasset euch niemand[G5100 G3361] verführen in keinerlei Weise; denn er kommt nicht, es sei denn, dass zuvor der Abfall komme und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens,

2. Thessalonicher 3, 8: haben auch nicht umsonst das Brot genommen von jemand[G5100 G3844]; sondern mit Arbeit und Mühe Tag und Nacht haben wir gewirkt, dass wir nicht jemand[G5100 G3844] unter euch beschwerlich wären.

2. Thessalonicher 3, 11: Denn wir hören, dass etliche[G5100] unter euch wandeln unordentlich und arbeiten nichts, sondern treiben Vorwitz.

1. Timotheus 1, 3: Wie ich dich ermahnt habe, dass du zu Ephesus bliebest, da ich nach Mazedonien zog, und gebötest etlichen[G5100], dass sie nicht anders lehrten,

1. Timotheus 1, 6: wovon etliche[G5100] sind abgeirrt und haben sich umgewandt zu unnützem Geschwätz,

1. Timotheus 1, 8: Wir wissen aber, dass das Gesetz gut ist, so es jemand[G5100] recht braucht

1. Timotheus 1, 19: und habest den Glauben und gutes Gewissen, welches etliche[G5100] von sich gestoßen und am Glauben Schiffbruch erlitten haben;

1. Timotheus 4, 1: Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten werden etliche[G5100] von dem Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel

1. Timotheus 5, 15: Denn es sind schon etliche[G5100] umgewandt dem Satan nach.

1. Timotheus 5, 24: Etlicher[G5100] Menschen Sünden sind offenbar, dass man sie zuvor richten kann; bei etlichen[G5100] aber werden sie hernach offenbar.

1. Timotheus 6, 7: Denn wir haben nichts[G5100 G3762] in die Welt gebracht; darum offenbar ist, wir werden auch nichts[G5100 G3762] hinausbringen.

1. Timotheus 6, 10: Denn Geiz ist eine Wurzel alles Übels; das hat etliche[G5100] gelüstet und sind vom Glauben irregegangen und machen sich selbst viel Schmerzen.

1. Timotheus 6, 21: welche etliche[G5100] vorgeben und gehen vom Glauben irre. Die Gnade sei mit dir! Amen.

2. Timotheus 2, 5: Und wenn jemand[G5100] auch kämpft, wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht.

2. Timotheus 2, 18: welche von der Wahrheit irregegangen sind und sagen, die Auferstehung sei schon geschehen, und haben etlicher[G5100] Glauben verkehrt.

2. Timotheus 2, 21: So nun jemand[G5100] sich reinigt von solchen Leuten, der wird ein geheiligtes Gefäß sein zu Ehren, dem Hausherrn bräuchlich und zu allem guten Werk bereitet.

Titus 1, 12: Es hat einer[G5100] aus ihnen gesagt, ihr eigener Prophet: „Die Kreter sind immer Lügner, böse Tiere und faule Bäuche.“

Philemon 1, 18: Wenn er aber dir etwas[G5100] Schaden getan hat oder schuldig ist, das rechne mir zu.

Hebräer 2, 6: Es bezeugt aber einer[G5100] an einem Ort und spricht: „Was ist der Mensch, dass du sein gedenkest, und des Menschen Sohn, dass du auf ihn achtest?

Hebräer 2, 7: Du hast ihn eine kleine[G5100 G1024] Zeit niedriger sein lassen denn die Engel; mit Preis und Ehre hast du ihn gekrönt und hast ihn gesetzt über die Werke deiner Hände;

Hebräer 2, 9: Den aber, der eine kleine[G5100 G1024] Zeit niedriger gewesen ist als die Engel, Jesum, sehen wir durchs Leiden des Todes gekrönt mit Preis und Ehre, auf dass er von Gottes Gnaden für alle den Tod schmeckte.

Hebräer 3, 4: Denn ein jeglich Haus wird von jemand[G5100] bereitet; der aber alles bereitet hat, das ist Gott.

Hebräer 3, 12: Sehet zu, liebe Brüder, dass nicht jemand[G5100 G1722] unter euch ein arges, ungläubiges Herz habe, das da abtrete von dem lebendigen Gott;

Hebräer 3, 13: sondern ermahnet euch selbst alle Tage, solange es „heute“ heißt, dass nicht jemand[G5100] unter euch verstockt werde durch Betrug der Sünde.

Hebräer 3, 16: welche[G5100] denn hörten sie und richteten eine Verbitterung an? Waren's nicht alle, die von Ägypten ausgingen durch Mose?

Hebräer 4, 1: So lasset uns nun fürchten, dass wir die Verheißung, einzukommen zu seiner Ruhe, nicht versäumen und unser[G5100 G1537] keiner dahintenbleibe.

Hebräer 4, 6: Nachdem es nun noch vorhanden ist, dass etliche[G5100] sollen zu ihr kommen, und die, denen es zuerst verkündigt ist, sind nicht dazu gekommen um des Unglaubens willen,

Hebräer 4, 7: bestimmt er abermals einen[G5100] Tag nach solcher langen Zeit und sagt durch David: „Heute,“ wie gesagt ist, „heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht.“

Hebräer 4, 11: So lasset uns nun Fleiß tun, einzukommen zu dieser Ruhe, auf dass nicht jemand[G5100] falle in dasselbe Beispiel des Unglaubens.

Hebräer 5, 4: Und niemand[G5100 G3756] nimmt sich selbst die Ehre, sondern er wird berufen von Gott gleichwie Aaron.

Hebräer 8, 3: Denn ein jeglicher Hoherpriester wird eingesetzt, zu opfern Gaben und Opfer. Darum muss auch dieser etwas[G5100] haben, das er opfere.

Hebräer 10, 25: und nicht verlassen unsere Versammlung, wie etliche[G5100] pflegen, sondern einander ermahnen; und das so viel mehr, soviel ihr sehet, dass sich der Tag naht.

Hebräer 10, 27: sondern ein[G5100] schreckliches Warten des Gerichts und des Feuereifers, der die Widersacher verzehren wird.

Hebräer 10, 28: Wenn jemand[G5100] das Gesetz Moses bricht, der muss sterben ohne Barmherzigkeit durch zwei oder drei Zeugen.

Hebräer 11, 40: darum dass Gott etwas[G5100] Besseres für uns zuvor ersehen hat, dass sie nicht ohne uns vollendet würden.

Hebräer 12, 15: und sehet darauf, dass nicht jemand[G5100] Gottes Gnade versäume; dass nicht etwa eine[G5100] bittere Wurzel aufwachse und Unfrieden anrichte und viele durch dieselbe verunreinigt werden;

Hebräer 12, 16: dass nicht jemand[G5100] sei ein Hurer oder ein Gottloser wie Esau, der um einer Speise willen seine Erstgeburt verkaufte.

Hebräer 13, 2: Gastfrei zu sein vergesset nicht; denn dadurch haben etliche[G5100] ohne ihr Wissen Engel beherbergt.

Jakobus 1, 7: Solcher Mensch denke nicht, dass er etwas[G5100] von dem Herrn empfangen werde.

Jakobus 1, 18: Er hat uns gezeugt nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, auf dass wir wären[G5100 G1511] Erstlinge seiner Kreaturen.

Jakobus 2, 14: Was hilft's, liebe Brüder, wenn jemand[G5100] sagt, er habe den Glauben, und hat doch die Werke nicht? Kann auch der Glaube ihn selig machen?

Jakobus 2, 16: und jemand[G5100] unter euch spräche zu ihnen: Gott berate euch, wärmet euch und sättiget euch! ihr gäbet ihnen aber nicht, was des Leibes Notdurft ist: was hülfe ihnen das?

Jakobus 2, 18: Aber es möchte jemand[G5100] sagen: Du hast den Glauben, und ich habe die Werke; zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken.

Jakobus 5, 12: Vor allen Dingen aber, meine Brüder, schwöret nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit einem[G5100] anderen Eid. Es sei aber euer Wort: Ja, das Ja ist; und: Nein, das Nein ist, auf dass ihr nicht unter ein Gericht fallet.

Jakobus 5, 13: Leidet jemand[G5100] unter euch, der bete; ist jemand[G5100] gutes Muts, der singe Psalmen.

Jakobus 5, 14: Ist jemand[G5100] krank, der rufe zu sich die Ältesten von der Gemeinde, dass sie über ihm beten und ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn.

Jakobus 5, 19: Liebe Brüder, wenn jemand[G5100] unter euch irren würde von der Wahrheit, und jemand[G5100] bekehrte ihn,

1. Petrus 2, 19: Denn das ist Gnade, wenn jemand[G5100] um des Gewissens willen zu Gott das Übel verträgt und leidet das Unrecht.

1. Petrus 4, 15: Niemand[G5100 G3361] aber unter euch leide als ein Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder der in ein fremdes Amt greift.

2. Petrus 2, 19: und verheißen ihnen Freiheit, ob sie wohl selbst Knechte des Verderbens sind. Denn von wem jemand[G5100] überwunden ist, des Knecht ist er geworden.

2. Petrus 3, 9: Der Herr verzieht nicht die Verheißung, wie es etliche[G5100] für einen Verzug achten; sondern er hat Geduld mit uns und will nicht, dass jemand[G5100] verloren werde, sondern dass sich jedermann zur Buße kehre.

2. Petrus 3, 16: wie er auch in allen Briefen davon redet, in welchen sind etliche Dinge[G5100] schwer zu verstehen, welche die Ungelehrigen und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die anderen Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis.

1. Johannes 2, 1: Meine Kindlein, solches schreibe ich euch, auf dass ihr nicht sündiget. Und wenn jemand[G5100] sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesum Christum, der gerecht ist.

1. Johannes 2, 15: Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand[G5100] die Welt liebhat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.

1. Johannes 2, 27: Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt bei euch, und ihr bedürfet nicht, dass euch jemand[G5100] lehre; sondern wie euch die Salbung alles lehrt, so ist's wahr und ist keine Lüge, und wie sie euch gelehrt hat, so bleibet bei ihm.

1. Johannes 4, 20: Wenn jemand[G5100] spricht: „Ich liebe Gott“, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht?

1. Johannes 5, 14: Und das ist die Freudigkeit, die wir haben zu ihm, dass, wenn wir etwas[G5100] bitten nach seinem Willen, so hört er uns.

1. Johannes 5, 16: Wenn jemand[G5100] sieht seinen Bruder sündigen eine Sünde nicht zum Tode, der mag bitten; so wird er geben das Leben denen, die da sündigen nicht zum Tode. Es gibt eine Sünde zum Tode; für die sage ich nicht, dass jemand[G5100] bitte.

2. Johannes 1, 10: Wenn jemand[G5100 G1536] zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht.

Judas 1, 4: Denn es sind etliche[G5100] Menschen nebeneingeschlichen, von denen vorzeiten geschrieben ist solches Urteil: Die sind Gottlose, ziehen die Gnade unseres Gottes auf Mutwillen und verleugnen Gott und unseren Herrn Jesus Christus, den einigen Herrscher.

Offenbarung 3, 20: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand[G5100] meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.

Offenbarung 13, 17: dass niemand[G5100] kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

Offenbarung 22, 18: Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand[G5100] dazusetzt, so wird Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

Offenbarung 22, 19: Und wenn jemand[G5100] davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil vom Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist.

Zufallsbilder

Verschiedene Tiere in Israel, die nicht in der Bibel namentlich genannt sind
Biblische Orte - Sodom (Bab edh-Dhra)
Bibelillustrationen zum Evangelium des Lukas
Biblische Orte - Machaerus
Biblische Orte - Nahal Ilan - Der Weg nach Emmaus
Orte in der Bibel - Hai Bar Yotvata (Tierpark)
Biblische Orte - Petra (al-Batra) - Khazne al-Firaun
Biblische Orte - Ammonitenwand
Orte in der Bibel: Jerusalem - Todesangstbasilika (Kirche der Nationen)
Biblische Orte - Eilat

 

Zufallstext

18ein Herz, das böse Pläne schmiedet, Füße, die schnell zum Bösen laufen, 19ein falscher Zeuge, der Lügen ausspricht, und wer Zwietracht zwischen Brüder wirft. 20Bewahre, mein Sohn, das Gebot deines Vaters, und verwirf nicht die Lehre deiner Mutter! 21Binde sie beständig auf dein Herz, hänge sie um deinen Hals; 22auf deinen Gängen sollen sie dich geleiten, auf deinem Lager dich behüten und wenn du aufstehst, dir in den Sinn kommen! 23Denn das Gebot ist eine Leuchte, und die Lehre ist ein Licht, Zucht und Vermahnung sind ein Weg des Lebens. 24Sie sollen dich bewahren vor dem schlechten Weib, vor der glatten Zunge der Fremden; 25daß du in deinem Herzen nicht nach ihrer Schönheit begehrest und sie dich nicht fange mit ihren Augenwimpern.

Spr. 6,18 bis Spr. 6,25 - Schlachter (1951)