G1238 διάδημα – diadema (dee-ad'-ay-mah)
Krone (13x), Kronen (3x), Dornenkrone (2x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Matthäus 27, 29: und flochten eine Dornenkrone[G4735 G173 G1537] und setzten sie auf sein Haupt und ein Rohr in seine rechte Hand und beugten die Knie vor ihm und verspotteten ihn und sprachen: Gegrüßet seist du, der Juden König!
Markus 15, 17: und zogen ihm einen Purpur an und flochten eine dornene Krone[G4735] und setzten sie ihm auf,
Johannes 19, 2: Und die Kriegsknechte flochten eine Krone[G4735] von Dornen und setzten sie auf sein Haupt und legten ihm ein Purpurkleid an
Johannes 19, 5: Also ging Jesus heraus und trug eine Dornenkrone[G4735 G174] und ein Purpurkleid. Und er spricht zu ihnen: Sehet, welch ein Mensch!
1. Korinther 9, 25: Ein jeglicher aber, der da kämpft, enthält sich alles Dinges; jene also, dass sie eine vergängliche Krone[G4735] empfangen, wir aber eine unvergängliche.
Philipper 4, 1: Also, meine lieben und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone[G4735], besteht also in dem Herrn, ihr Lieben.
1. Thessalonicher 2, 19: Denn wer ist unsere Hoffnung oder Freude oder Krone[G4735] des Ruhms? Seid nicht auch ihr es vor unserem Herrn Jesus Christus zu seiner Zukunft?
2. Timotheus 4, 8: hinfort ist mir beigelegt die Krone[G4735] der Gerechtigkeit, welche mir der Herr an jenem Tage, der gerechte Richter, geben wird, nicht mir aber allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung liebhaben.
Jakobus 1, 12: Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone[G4735] des Lebens empfangen, welche Gott verheißen hat denen, die ihn liebhaben.
1. Petrus 5, 4: So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone[G4735] der Ehren empfangen.
Offenbarung 2, 10: Fürchte dich vor der keinem, das du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, auf dass ihr versucht werdet, und werdet Trübsal haben zehn Tage. Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone[G4735] des Lebens geben.
Offenbarung 3, 11: Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone[G4735] nehme!
Offenbarung 4, 4: Und um den Stuhl waren vierundzwanzig Stühle, und auf den Stühlen saßen vierundzwanzig Älteste, mit weißen Kleidern angetan, und hatten auf ihren Häuptern goldene Kronen[G4735].
Offenbarung 4, 10: fielen die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Stuhl saß, und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und warfen ihre Kronen[G4735] vor den Stuhl und sprachen:
Offenbarung 6, 2: Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone[G4735], und er zog aus sieghaft, und dass er siegte.
Offenbarung 9, 7: Und die Heuschrecken sind gleich den Rossen, die zum Kriege bereitet sind; und auf ihrem Haupt wie Kronen[G4735], dem Golde gleich, und ihr Antlitz gleich der Menschen Antlitz;
Offenbarung 12, 1: Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone[G4735] von zwölf Sternen.
Offenbarung 14, 14: Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke. Und auf der Wolke saß einer, der gleich war eines Menschen Sohn; der hatte eine goldene Krone[G4735] auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel.
12Hierauf wandte ich mich dazu, den Wert der Weisheit neben der Torheit und dem Unverstand festzustellen. 13Da sah ich denn ein, dass die Weisheit einen Vorzug vor der Torheit hat, wie das Licht einen Vorzug vor der Finsternis besitzt; 14der Weise hat ja Augen im Kopf, während der Tor im Finstern wandelt. Zugleich erkannte ich aber auch, dass das gleiche Geschick alle (beide) trifft. 15Da dachte ich bei mir in meinem Herzen: »Wenn mich dasselbe Geschick trifft wie den Toren, wozu bin ich dann so besonders weise gewesen?« So musste ich mir denn sagen, dass auch dies nichtig sei. 16Denn der Weise hinterlässt ebenso wenig wie der Tor ein ewiges Gedenken, weil ja in den künftigen Tagen alles längst vergessen sein wird; ach ja, wie stirbt doch der Weise samt dem Toren dahin! 17So wurde mir denn das Leben verhasst (oder: verleidet), denn mir missfiel alles Tun, das unter der Sonne stattfindet; alles ist ja nichtig und ein Haschen nach Wind! 18Da wurde mir alles Bemühen, das ich bis dahin unter der Sonne aufgewandt hatte, verleidet, weil ich ja das durch meine Mühe Geschaffene einem (andern) überlassen muss, der mein Nachfolger sein wird; 19und wer kann wissen, ob der weise sein wird oder ein Tor? Und doch wird er schalten und walten über alle meine Mühe, über das, was ich durch meine Weisheit unter der Sonne zustande gebracht habe. Auch das ist nichtig.
Pred. 2,12 bis Pred. 2,19 - Menge (1939)