G4072 πέτομαι – petomai (pet'-om-ahee)
Vögel (14x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Matthäus 6, 26: Sehet die Vögel[G4071] unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?
Matthäus 8, 20: Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel[G4071] unter dem Himmel haben Nester; aber des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hin lege.
Matthäus 13, 4: Und indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel[G4071] und fraßen's auf.
Matthäus 13, 32: welches das kleinste ist unter allem Samen; wenn es aber erwächst, so ist es das größte unter dem Kohl und wird ein Baum, dass die Vögel[G4071] unter dem Himmel kommen und wohnen unter seinen Zweigen.
Markus 4, 4: Und es begab sich, indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel[G4071] unter dem Himmel und fraßen's auf.
Markus 4, 32: und wenn es gesät ist, so nimmt es zu und wird größer denn alle Kohlkräuter und gewinnt große Zweige, also dass die Vögel[G4071] unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.
Lukas 8, 5: Es ging ein Sämann aus, zu säen seinen Samen. Und indem er säte, fiel etliches an den Weg und ward zertreten, und die Vögel[G4071] unter dem Himmel fraßen's auf.
Lukas 9, 58: Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel[G4071] unter dem Himmel haben Nester; aber des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hin lege.
Lukas 12, 24: Nehmet wahr der Raben: die sähen nicht, sie ernten auch nicht, sie haben auch keinen Keller noch Scheune; und Gott nährt sie doch. Wie viel aber seid ihr besser denn die Vögel[G4071]!
Lukas 13, 19: Es ist einem Senfkorn gleich, welches ein Mensch nahm und warf's in seinen Garten; und es wuchs und ward ein großer Baum, und die Vögel[G4071] des Himmels wohnten unter seinen Zweigen.
Apostelgeschichte 10, 12: Darin waren allerlei vierfüßige Tiere der Erde und wilde Tiere und Gewürm und Vögel[G4071] des Himmels.
Apostelgeschichte 11, 6: Darein sah ich und ward gewahr und sah vierfüßige Tiere der Erde und wilde Tiere und Gewürm und Vögel[G4071] des Himmels.
Römer 1, 23: und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel[G4071] und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.
Jakobus 3, 7: Denn alle Natur der Tiere und der Vögel[G4071] und der Schlangen und der Meerwunder wird gezähmt und ist gezähmt von der menschlichen Natur;
2Nimm zu Ohren, Jahwe, meine Worte, merke auf mein Nachsinnen! 3Horche auf die Stimme meines Schreiens, mein König und mein Gott! Denn zu dir bete ich. 4Frühe wirst du, Jahwe, meine Stimme hören, frühe werde ich mein Anliegen dir vorstellen und harren. 5Denn nicht ein Gott bist du, der an Gesetzlosigkeit Gefallen hat; bei dir wird das Böse nicht weilen. 6Nicht werden die Toren bestehen vor deinen Augen; du hassest alle, die Frevel tun. 7Du wirst vertilgen die Lügenredner; den Mann des Blutes und des Truges verabscheut Jahwe. 8Ich aber, ich werde in der Größe deiner Güte eingehen in dein Haus, ich werde anbeten in deiner Furcht gegen deinen heiligen Tempel. 9Leite mich, Jahwe, in deiner Gerechtigkeit um meiner Feinde willen; ebne vor mir deinen Weg.