G2031 ἔπος – epos (ep'-os)
Unmündigen (3x), Kind (2x), unmündig (2x), Einfältigen (1x), Kinder (1x), Kindern (1x), kindische (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Matthäus 11, 25: Zu der Zeit antwortete Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater und Herr Himmels und der Erde, dass du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen[G3516] offenbart.
Matthäus 21, 16: und sprachen zu ihm: Hörst du auch, was diese sagen? Jesus sprach zu ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen: „Aus dem Munde der Unmündigen[G3516] und Säuglinge hast du Lob zugerichtet“?
Lukas 10, 21: Zu der Stunde freute sich Jesus im Geist und sprach: Ich preise dich, Vater und Herr Himmels und der Erde, dass du solches verborgen hast den Weisen und Klugen, und hast es offenbart den Unmündigen[G3516]. Ja, Vater, also war es wohlgefällig vor dir.
Römer 2, 20: ein Züchtiger der Törichten, ein Lehrer der Einfältigen[G3516], hast die Form, was zu wissen und recht ist, im Gesetz.
1. Korinther 3, 1: Und ich, liebe Brüder, konnte nicht mit euch reden als mit Geistlichen, sondern als mit Fleischlichen, wie mit jungen Kindern[G3516] in Christo.
1. Korinther 13, 11: Da ich ein Kind[G3516] war, da redete ich wie ein Kind[G3516] und war klug wie ein Kind[G3516] und hatte kindische[G3516 G5613] Anschläge; da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war.
Galater 4, 1: Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig[G3516] ist, so ist zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, ob er wohl ein Herr ist aller Güter;
Galater 4, 3: Also auch wir, da wir unmündig[G3516] waren, waren wir gefangen unter den äußerlichen Satzungen.
Epheser 4, 14: auf dass wir nicht mehr Kinder[G3516] seien und uns bewegen und wiegen lassen von allerlei Wind der Lehre durch Schalkheit der Menschen und Täuscherei, womit sie uns erschleichen, uns zu verführen.
Hebräer 5, 13: Denn wem man noch Milch geben muss, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind[G3516].
8Und ich will mein Lager aufschlagen um mein Haus her als Schutzwache, so dass keiner mehr hin und her hindurchzieht und kein Fronvogt (oder: Zwingherr) mehr über sie hinwegschreitet; denn jetzt halte ich selbst Wache mit offenen Augen.« 9»Frohlocke laut, Tochter (= Bewohnerschaft von) Zion! Brich in Jubel aus, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir; gerecht und ein Retter (oder: sieghaft) ist er, demütig, und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen, dem Jungen einer Eselin. 10Dann werde ich die Kriegswagen aus Ephraim ausrotten und die Kriegsrosse aus Jerusalem; auch die Kriegsbogen werden ausgerottet werden. Und er wird den Völkern Frieden gebieten, und seine Herrschaft wird von Meer zu Meer, vom Euphratstrom bis an die Enden der Erde reichen.« 11»Auch will ich, was dich betrifft, um des Blutbundes willen, den ich mit dir geschlossen habe, deine Gefangenen in Freiheit setzen aus der wasserleeren Grube. 12Kehret zu einem festen Wohnsitz zurück, ihr Gefangenen, die ihr noch hoffen dürft! Schon heute ergeht die Verkündigung: „Zwiefältigen Ersatz gebe ich dir!“ 13Denn ich spanne mir Juda als Bogen und lege Ephraim (als Pfeil) auf die Sehne; ich biete deine Söhne, Zion, gegen die Söhne Griechenlands auf und mache dich zu einem Heldenschwert!« – 14Alsdann wird der HErr über ihnen erscheinen, und seine Pfeile werden ausfahren wie Blitze; und Gott der HErr wird in die Posaune (zum Angriff) stoßen und in den Stürmen des Südlandes daherfahren. 15Der HErr der Heerscharen wird sie beschirmen, und sie werden die Schleuderer fressen und zertreten und ihr Blut wie Wein trinken und voll davon werden wie die Opferschalen, wie die Ecken des Altars.
Sach. 9,8 bis Sach. 9,15 - Menge (1939)