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Strong G2008 – ἐπιτιμάω – epitimao (ep-ee-tee-mah'-o)

Gebildet aus

G1909   ἐπί – epi (ep-ee')

G5091   τιμάω – timao (tim-ah'-o)

Verwendung

bedrohte (16x), bedrohten (3x), strafe (3x), fuhren (2x), an (1x), drohe (1x), fuhr (1x), gebot (1x), strafte (1x), wehren (1x)

Vorkommen – 29 mal

Matthäus (6x) Markus (9x) Lukas (12x) 2. Timotheus (1x) Judas (1x)

  G2007 Übersicht G2009  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Matthäus

Matthäus 8, 26: Da sagte er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte[G2008] den Wind und das Meer; da ward es ganz stille.

Matthäus 12, 16: und bedrohte[G2008] sie, dass sie ihn nicht meldeten,

Matthäus 16, 22: Und Petrus nahm ihn zu sich, fuhr[G2008] ihn an[G2008] und sprach: Herr, schone dein selbst; das widerfahre dir nur nicht!

Matthäus 17, 18: Und Jesus bedrohte[G2008] ihn; und der Teufel fuhr aus von ihm, und der Knabe ward gesund zu derselben Stunde.

Matthäus 19, 13: Da wurden Kindlein zu ihm gebracht, dass er die Hände auf sie legte und betete. Die Jünger aber fuhren[G2008] sie an.

Matthäus 20, 31: Aber das Volk bedrohte[G2008] sie, dass sie schweigen sollten. Aber sie schrien viel mehr und sprachen: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser!

   Markus

Markus 1, 25: Und Jesus bedrohte[G2008] ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm!

Markus 3, 12: Und er bedrohte[G2008] sie hart, dass sie ihn nicht offenbar machten.

Markus 4, 39: Und er stand auf und bedrohte[G2008] den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und es ward eine große Stille.

Markus 8, 30: Und er bedrohte[G2008] sie, dass sie niemand von ihm sagen sollten.

Markus 8, 32: Und er redete das Wort frei offenbar. Und Petrus nahm ihn zu sich, fing an, ihm zu wehren[G2008].

Markus 8, 33: Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und bedrohte[G2008] Petrus und sprach: Gehe hinter mich, du Satan! denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.

Markus 9, 25: Da nun Jesus sah, dass das Volk zulief, bedrohte[G2008] er den unsauberen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir, dass du von ihm ausfahrest und fahrest hinfort nicht in ihn!

Markus 10, 13: Und sie brachten Kindlein zu ihm, dass er sie anrührte. Die Jünger aber fuhren[G2008] die an, die sie trugen.

Markus 10, 48: Und viele bedrohten[G2008] ihn, er sollte stillschweigen. Er aber schrie viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich mein!

   Lukas

Lukas 4, 35: Und Jesus bedrohte[G2008] ihn und sprach: Verstumme und fahre aus von ihm! Und der Teufel warf ihn mitten unter sie und fuhr von ihm aus und tat ihm keinen Schaden.

Lukas 4, 39: Und er trat zu ihr und gebot[G2008] dem Fieber, und es verließ sie. Und alsbald stand sie auf und diente ihnen.

Lukas 4, 41: Es fuhren auch die Teufel aus von vielen, schrien und sprachen: Du bist Christus, der Sohn Gottes! Und er bedrohte[G2008] sie und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, dass er Christus war.

Lukas 8, 24: Da traten sie zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir verderben! Da stand er auf und bedrohte[G2008] den Wind und die Woge des Wassers; und es ließ ab, und ward eine Stille.

Lukas 9, 21: Und er bedrohte[G2008] sie und gebot, dass sie das niemand sagten,

Lukas 9, 42: Und da er zu ihm kam, riss ihn der Teufel und zerrte ihn. Jesus aber bedrohte[G2008] den unsauberen Geist und machte den Knaben gesund und gab ihn seinem Vater wieder.

Lukas 9, 55: Jesus aber wandte sich und bedrohte[G2008] sie und sprach: Wisset ihr nicht, welches Geistes Kinder ihr seid?

Lukas 17, 3: Hütet euch! So dein Bruder an dir sündigt, so strafe[G2008] ihn; und so es ihn reut, vergib ihm.

Lukas 18, 15: Sie brachten auch junge Kindlein zu ihm, dass er sie sollte anrühren. Da es aber die Jünger sahen, bedrohten[G2008] sie die.

Lukas 18, 39: Die aber vornean gingen, bedrohten[G2008] ihn, er sollte schweigen. Er aber schrie viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich mein!

Lukas 19, 39: Und etliche der Pharisäer im Volk sprachen zu ihm: Meister, strafe[G2008] doch deine Jünger!

Lukas 23, 40: Da antwortete der andere, strafte[G2008] ihn und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?

   2. Timotheus

2. Timotheus 4, 2: Predige das Wort, halte an, es sei zu rechter Zeit oder zur Unzeit; strafe, drohe[G2008], ermahne mit aller Geduld und Lehre.

   Judas

Judas 1, 9: Michael aber, der Erzengel, da er mit dem Teufel stritt und mit ihm redete über den Leichnam Moses, wagte er das Urteil der Lästerung nicht zu fällen, sondern sprach: Der Herr strafe[G2008] dich!

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9So zog denn Sisak, der König von Ägypten, gegen Jerusalem heran und raubte die Schätze des Tempels des HErrn und die Schätze des königlichen Palastes: alles raubte er, auch die goldenen Schilde nahm er weg, die Salomo hatte anfertigen lassen. 10An deren Stelle ließ der König Rehabeam kupferne Schilde herstellen und übergab sie der Obhut der Befehlshaber seiner Leibwache, die am Eingang zum königlichen Palast die Wache hatte. 11Sooft sich nun der König in den Tempel des HErrn begab, kamen die Leibwächter und trugen die Schilde und brachten sie dann wieder in das Wachtzimmer der Leibwache zurück. 12Weil er sich aber gedemütigt hatte, wandte sich der Zorn des HErrn von ihm ab, so dass er ihn nicht gänzlich zugrunde richtete; es fand sich ja damals auch in Juda noch manches Gute. 13So befestigte sich denn der König Rehabeam zu Jerusalem wieder in der Herrschaft und regierte weiter; im Alter von einundvierzig Jahren nämlich hatte Rehabeam den Thron bestiegen, und siebzehn Jahre regierte er in Jerusalem, der Stadt, die der HErr aus allen Stämmen Israels erwählt hatte, um seinen Namen dort wohnen zu lassen. Seine Mutter hieß Naama und war eine Ammonitin. 14Er hatte aber böse gehandelt, weil er nicht darauf bedacht gewesen war, den HErrn zu suchen. 15Die Geschichte Rehabeams aber, die frühere wie die spätere, findet sich bekanntlich aufgezeichnet in der Geschichte des Propheten Semaja und in der des Sehers Iddo. Die Kriege zwischen Rehabeam und Jerobeam aber gingen ohne Unterbrechung fort. 16Als Rehabeam sich dann zu seinen Vätern gelegt hatte, wurde er in der Davidsstadt begraben, und sein Sohn Abia folgte ihm in der Regierung nach.

2.Chron. 12,9 bis 2.Chron. 12,16 - Menge (1939)