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Strong G1672 – Ἕλλην – Hellen (hel'-lane)

Gebildet aus

G1671   Ἑλλάς – Hellas (hel-las')

Verwendung

Griechen (21x), Grieche (4x), griechischen (1x)

Vorkommen – 26 mal

Johannes (2x) Apostelgeschichte (10x) Römer (6x) 1. Korinther (5x) Galater (2x) Kolosser (1x)

  G1671 Übersicht G1673  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Johannes

Johannes 7, 35: Da sprachen die Juden untereinander: Wo will dieser hin gehen, dass wir ihn nicht finden sollen? Will er zu den Zerstreuten unter den Griechen[G1672] gehen und die Griechen[G1672] lehren?

Johannes 12, 20: Es waren aber etliche Griechen[G1672] unter denen, die hinaufgekommen waren, dass sie anbeteten auf dem Fest.

   Apostelgeschichte

Apostelgeschichte 14, 1: Es geschah aber zu Ikonion, dass sie zusammenkamen und predigten in der Juden Schule, also dass eine große Menge der Juden und Griechen[G1672] gläubig ward.

Apostelgeschichte 16, 1: Er kam aber gen Derbe und Lystra; und siehe, ein Jünger war daselbst mit Namen Timotheus, eines jüdischen Weibes Sohn, die war gläubig, aber eines griechischen[G1672] Vaters.

Apostelgeschichte 16, 3: Diesen wollte Paulus mit sich ziehen lassen und nahm und beschnitt ihn um der Juden willen, die an den Orten waren; denn sie wussten alle, dass sein Vater war ein Grieche[G1672] gewesen.

Apostelgeschichte 17, 4: Und etliche unter ihnen fielen ihm zu und gesellten sich zu Paulus und Silas, auch der gottesfürchtigen Griechen[G1672] eine große Menge, dazu der vornehmsten Weiber nicht wenige.

Apostelgeschichte 18, 4: Und er lehrte in der Schule an allen Sabbaten und beredete beide, Juden und Griechen[G1672].

Apostelgeschichte 18, 17: Da ergriffen alle Griechen[G1672] Sosthenes, den Obersten der Schule, und schlugen ihn vor dem Richtstuhl; und Gallion nahm sich's nicht an.

Apostelgeschichte 19, 10: Und das geschah zwei Jahre lang, also dass alle, die in Asien wohnten, das Wort des Herrn Jesu hörten, beide, Juden und Griechen[G1672].

Apostelgeschichte 19, 17: Das aber ward kund allen, die zu Ephesus wohnten, sowohl Juden als Griechen[G1672]; und es fiel eine Furcht über sie alle, und der Name des Herrn Jesus ward hoch gelobt.

Apostelgeschichte 20, 21: und habe bezeugt, beiden, den Juden und Griechen[G1672], die Buße zu Gott und den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus.

Apostelgeschichte 21, 28: Ihr Männer von Israel, helft! Dies ist der Mensch, der alle Menschen an allen Enden lehrt wider dieses Volk, wider das Gesetz und wider diese Stätte; dazu hat er auch Griechen[G1672] in den Tempel geführt und diese heilige Stätte gemein gemacht.

   Römer

Römer 1, 14: Ich bin ein Schuldner der Griechen[G1672] und der Ungriechen, der Weisen und der Unweisen.

Römer 1, 16: Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben, die Juden vornehmlich und auch die Griechen[G1672].

Römer 2, 9: Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die da Böses tun, vornehmlich der Juden und auch der Griechen[G1672];

Römer 2, 10: Preis aber und Ehre und Friede allen denen, die da Gutes tun, vornehmlich den Juden und auch den Griechen[G1672].

Römer 3, 9: Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorteil? Gar keinen. Denn wir haben droben bewiesen, dass beide, Juden und Griechen[G1672], alle unter der Sünde sind,

Römer 10, 12: Es ist hier kein Unterschied unter Juden und Griechen[G1672]; es ist aller zumal ein Herr, reich über alle, die ihn anrufen.

   1. Korinther

1. Korinther 1, 22: Sintemal die Juden Zeichen fordern und die Griechen[G1672] nach Weisheit fragen,

1. Korinther 1, 23: wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen[G1672] eine Torheit;

1. Korinther 1, 24: denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen[G1672], predigen wir Christum, göttliche Kraft und göttliche Weisheit.

1. Korinther 10, 32: Gebet kein Ärgernis weder den Juden noch den Griechen[G1672] noch der Gemeinde Gottes;

1. Korinther 12, 13: Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leibe getauft, wir seien Juden oder Griechen[G1672], Knechte oder Freie, und sind alle zu einem Geist getränkt.

   Galater

Galater 2, 3: Aber es ward auch Titus nicht gezwungen, sich beschneiden zu lassen, der mit mir war, obwohl er ein Grieche[G1672] war.

Galater 3, 28: Hier ist kein Jude noch Grieche[G1672], hier ist kein Knecht noch Freier, hier ist kein Mann noch Weib; denn ihr seid allzumal einer in Christo Jesu.

   Kolosser

Kolosser 3, 11: da nicht ist Grieche[G1672], Jude, Beschnittener, Unbeschnittener, Ungrieche, Scythe, Knecht, Freier, sondern alles und in allen Christus.

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6Doch weil er es für unter seiner Würde hielt, sich an Mordechai allein zu rächen, beschloss er, alle Juden im ganzen Reich des Xerxes zu vernichten. Man hatte ihm nämlich mitgeteilt, dass Mordechai ein Jude wäre. 7Im April des zwölften Regierungsjahrs von König Xerxes loste man vor Haman den günstigsten Zeitpunkt für die Aktion aus. Das Pur, das Los, fiel auf den 13. März des folgenden Jahres. 8Danach sagte er zum König: "Da gibt es ein Volk, das über alle Provinzen verstreut lebt und sich von allen anderen Völkern in deinem Reich absondert. Ihre Gesetze unterscheiden sich von denen aller anderen Völker, und die königlichen Gesetze befolgen sie nicht. Das darf sich der König nicht bieten lassen. 9Wenn der König zustimmt, soll durch einen Erlass befohlen werden, sie auszurotten. Ich werde dann den Verwaltern der Staatskasse 10.000 Talente Silber aushändigen." 10Der König zog seinen Siegelring vom Finger, gab ihn Haman, dem Judenfeind, 11und sagte: "Das Silber kannst du behalten, und mit dem Volk kannst du machen, was du willst." 12Am 13. April ließ Haman die Schreiber des Königs rufen und diktierte ihnen einen Erlass an die Satrapen, die Statthalter der Provinzen und die Fürsten der Völker, jeweils in der Schrift und Sprache des einzelnen Volkes. Der Erlass wurde im Namen von König Xerxes verfasst und mit seinem Siegelring versiegelt. 13Eilboten sollten die Schreiben in alle Provinzen des Königs befördern. Sie enthielten den Befehl, alle Juden zu vernichten, umzubringen und zu beseitigen, Jung und Alt, Männer, Frauen und Kinder. Ihr Besitz sollte zur Plünderung freigegeben werden. Und das alles sollte am 13. März des folgenden Jahres geschehen.

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