strafe (6x), gestraft (5x), strafen (2x), überführt (2x), strafet (1x), wenn (1x), zeihen (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Matthäus 18, 15: Sündigt aber dein Bruder an dir, so gehe hin und strafe[G1651] ihn zwischen dir und ihm allein. Hört er dich, so hast du deinen Bruder gewonnen.
Lukas 3, 19: Herodes aber, der Vierfürst, da er von ihm gestraft[G1651] ward um der Herodias willen, seines Bruders Weib, und um alles Übels willen, das Herodes tat,
Johannes 3, 20: Wer Arges tut, der hasst das Licht und kommt nicht an das Licht, auf dass seine Werke nicht gestraft[G1651] werden.
Johannes 8, 9: Da sie aber das hörten, gingen sie hinaus (von ihrem Gewissen überführt[G1651]), einer nach dem anderen, von den Ältesten an bis zu den Geringsten; und Jesus ward gelassen allein und das Weib in der Mitte stehend.
Johannes 8, 46: Welcher unter euch kann mich einer Sünde zeihen[G1651]? Wenn ich euch aber die Wahrheit sage, warum glaubet ihr mir nicht?
Johannes 16, 8: Und wenn derselbe kommt, wird er die Welt strafen[G1651] um die Sünde und um die Gerechtigkeit und um das Gericht:
1. Korinther 14, 24: Wenn sie aber alle weissagten und käme dann ein Ungläubiger oder Laie hinein, der würde von ihnen allen gestraft[G1651] und von allen gerichtet;
Epheser 5, 11: und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, strafet[G1651] sie aber vielmehr.
Epheser 5, 13: Das alles aber wird offenbar, wenn's vom Licht gestraft[G1651] wird; denn alles, was offenbar ist, das ist Licht.
1. Timotheus 5, 20: Die da sündigen, die strafe[G1651] vor allen, auf dass sich auch die anderen fürchten.
2. Timotheus 4, 2: Predige das Wort, halte an, es sei zu rechter Zeit oder zur Unzeit; strafe[G1651], drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre.
Titus 1, 9: und haltend ob dem Wort, das gewiss ist, und lehrhaft, auf dass er mächtig sei, zu ermahnen durch die heilsame Lehre und zu strafen[G1651] die Widersprecher.
Titus 1, 13: Dies Zeugnis ist wahr. Um der Sache willen strafe[G1651] sie scharf, auf dass sie gesund seien im Glauben
Titus 2, 15: Solches rede und ermahne und strafe[G1651] mit ganzem Ernst. Lass dich niemand verachten.
Hebräer 12, 5: und habt bereits vergessen des Trostes, der zu euch redet als zu den Kindern: „Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung des Herrn und verzage nicht, wenn[G1651] du von ihm gestraft[G1651] wirst.
Jakobus 2, 9: so ihr aber die Person ansehet, tut ihr Sünde und werdet überführt[G1651] vom Gesetz als Übertreter.
Offenbarung 3, 19: Welche ich liebhabe, die strafe[G1651] und züchtige ich. So sei nun fleißig und tue Buße!
19Da sagte der Obermundschenk zu ihnen: »Berichtet dem Hiskia: So hat der Großkönig, der König von Assyrien, gesprochen: „Worauf beruht denn das feste Vertrauen, das du hegst? 20Meinst du etwa, der Verlauf und Ausgang eines Krieges hänge lediglich von Worten ab? Auf wen verlässt du dich eigentlich, dass du dich gegen mich empört hast? 21Nun ja, du verlässt dich auf Ägypten, auf diesen eingeknickten Rohrstab, der jedem, welcher sich darauf stützt, in die Hand fährt und sie durchbohrt: so erweist sich nämlich der Pharao, der König von Ägypten, allen denen, die sich auf ihn verlassen. 22Wenn ihr mir aber entgegnen wollt: Auf den HErrn, unsern Gott, verlassen wir uns! – ist das nicht derselbe, dessen Höhen(- dienst) und Altäre Hiskia beseitigt hat, als er in Juda und Jerusalem den Befehl erließ: Nur vor dem Altar hier in Jerusalem dürft ihr euch niederwerfen? 23Und nun, gehe doch mit meinem Herrn, dem König von Assyrien, eine Wette ein: ich will dir zweitausend Pferde liefern, ob du wohl imstande bist, die Reiter für sie aufzubringen! 24Wie willst du da den Kampf mit einem einzigen Befehlshaber von den geringsten Dienern meines Herrn aufnehmen? Und doch verlässt du dich auf Ägypten um der Wagen und Reiter willen! 25Zudem: bin ich etwa ohne Zutun des HErrn, eures Gottes, gegen diesen Ort herangezogen, um ihn zu verheeren? Der HErr selbst hat mich aufgefordert, gegen dieses Land zu ziehen und es zu verheeren!“« 26Hierauf sagten Eljakim, der Sohn Hilkias, und Sebna und Joah zu dem Obermundschenk: »Sprich doch aramäisch mit deinen Knechten, denn wir verstehen es, und sprich nicht judäisch mit uns vor den Ohren des Volkes, das auf der Mauer steht!«
2.Kön. 18,19 bis 2.Kön. 18,26 - Menge (1939)