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Strong G142 – αἴρω – airo (ah'-ee-ro)

Siehe auch

H5375   נָשָׂא – nasa' (naw-saw')

Verwendung

hoben (7x), nimmt (6x), holen (6x), nehme (5x), genommen (5x), nehmen (5x), nimm (5x), nahm (5x), hob (4x), auf (4x), weggenommen (4x), tragen (3x), aufgehoben (3x), Nimm (3x), reißt (2x), Nehmet (2x), Weg (2x), nahmen (2x), hobt (2x), ab (2x), ...

wird (2x), Hebe (2x), hebe (2x), erhoben (2x), trägt (1x), so (1x), Sollte (1x), bekäme (1x), Traget (1x), trug (1x), trügen (1x), trüge (1x), sie (1x), vertreiben (1x), Auf (1x), abnehmen (1x), wegnehme (1x), wegnehmen (1x), werden (1x), Sie (1x), hinweg (1x), sich (1x), getragen (1x), Hebt (1x), habt (1x), hältst (1x), ist (1x), mit (1x), abgenommen (1x), getan (1x), dahin (1x), Füße (1x), nehmest (1x), ferne (1x), nehmet (1x), er (1x), nimmst (1x), Hinweg (1x), du (1x)

Vorkommen – 98 mal

Matthäus (20x) Markus (21x) Lukas (20x) Johannes (23x) Apostelgeschichte (8x) 1. Korinther (1x) Epheser (1x) Kolosser (1x) 1. Johannes (1x) Offenbarung (2x)

  G141 Übersicht G143  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Matthäus

Matthäus 4, 6: und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so lass dich hinab; denn es steht geschrieben: „Er wird seinen Engeln über dir Befehl tun, und sie werden[G142] dich auf Händen tragen[G142], auf dass du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.“

Matthäus 9, 6: Auf[G142 G1909] das ihr aber wisset, dass des Menschen Sohn Macht habe, auf[G142] Erden die Sünden zu vergeben (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Stehe auf[G142], hebe[G142] dein Bett auf[G142] und gehe heim!

Matthäus 9, 16: Niemand flickt ein altes Kleid mit einem Lappen von neuem Tuch; denn der Lappen reißt[G142 G846] doch wieder vom Kleid, und der Riss wird ärger.

Matthäus 11, 29: Nehmet[G142] auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Matthäus 13, 12: Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch genommen[G142], was er hat.

Matthäus 14, 12: Da kamen seine Jünger und nahmen[G142] seinen Leib und begruben ihn; und kamen und verkündigten das Jesus.

Matthäus 14, 20: Und sie aßen alle und wurden satt und hoben[G142] auf, was übrigblieb von Brocken, zwölf Körbe voll.

Matthäus 15, 37: Und sie aßen alle und wurden satt; und hoben[G142] auf, was übrig blieb von Brocken, sieben Körbe voll.

Matthäus 16, 24: Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme[G142] sein Kreuz auf sich und folge mir.

Matthäus 17, 27: Auf dass aber wir sie nicht ärgern, so gehe hin an das Meer und wirf die Angel, und den ersten Fisch, der herauffährt, den nimm[G142 G2983]; und wenn du seinen Mund auftust, wirst du einen Stater finden; den nimm[G142 G2983] und gib ihnen für mich und dich.

Matthäus 20, 14: Nimm[G142], was dein ist, und gehe hin! Ich will aber diesem Letzten geben gleich wie dir.

Matthäus 21, 21: Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein solches mit dem Feigenbaum tun, sondern, so ihr werdet sagen zu diesem Berge: Hebe[G142] dich auf[G142] und wirf dich ins Meer! so wird's geschehen.

Matthäus 21, 43: Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird[G142] von euch genommen[G142] und einem Volke gegeben werden, das seine Früchte bringt.

Matthäus 22, 13: Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße[G142 G4228] und werfet ihn in die Finsternis hinaus! da wird sein Heulen und Zähneklappen.

Matthäus 24, 17: und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hernieder, etwas aus seinem Hause zu holen[G142];

Matthäus 24, 18: und wer auf dem Felde ist, der kehre nicht um, seine Kleider zu holen[G142].

Matthäus 24, 39: und sie achteten's nicht, bis die Sintflut kam und nahm[G142] sie alle dahin[G142] –, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.

Matthäus 25, 28: Darum nehmet[G142] von ihm den Zentner und gebt es dem, der zehn Zentner hat.

Matthäus 25, 29: Denn wer da hat, dem wird[G142] gegeben werden, und er wird[G142] die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird[G142] auch, was er hat, genommen[G142 G575] werden.

Matthäus 27, 32: Und indem sie hinausgingen, fanden sie einen Menschen von Kyrene mit Namen Simon; den zwangen sie, dass er ihm sein Kreuz trug[G142].

   Markus

Markus 2, 3: Und es kamen etliche zu ihm, die brachten einen Gichtbrüchigen, von vieren getragen[G142].

Markus 2, 9: Welches ist leichter: zu dem Gichtbrüchigen zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder: Stehe auf, nimm[G142] dein Bett und wandle?

Markus 2, 11: Ich sage dir, stehe auf, nimm[G142] dein Bett und gehe heim!

Markus 2, 12: Und alsbald stand er auf, nahm[G142] sein Bett und ging hinaus vor allen, also dass sie sich alle entsetzten und priesen Gott und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen.

Markus 2, 21: Niemand flickt einen Lappen von neuem Tuch an ein altes Kleid; denn der neue Lappen reißt[G142] doch vom alten, und der Riss wird ärger.

Markus 4, 15: Diese sind's aber, die an dem Wege sind: Wo das Wort gesät wird und sie es gehört haben, so kommt alsbald der Satan und nimmt[G142] weg das Wort, das in ihr Herz gesät war.

Markus 4, 25: Denn wer da hat, dem wird gegeben; und wer nicht hat, von dem wird man nehmen[G142], auch was er hat.

Markus 6, 8: und gebot ihnen, dass sie nichts bei sich trügen[G142] auf dem Wege denn allein einen Stab, keine Tasche, kein Brot, kein Geld im Gürtel,

Markus 6, 29: Und da das seine Jünger hörten, kamen sie und nahmen[G142] seinen Leib, und legten ihn in ein Grab.

Markus 6, 43: Und sie hoben[G142] auf die Brocken, zwölf Körbe voll, und von den Fischen.

Markus 8, 8: Sie aßen aber und wurden satt und hoben[G142] die übrigen Brocken auf, sieben Körbe.

Markus 8, 19: da ich fünf Brote brach unter fünftausend: wie viel Körbe voll Brocken hobt[G142] ihr da auf? Sie sprachen: Zwölf.

Markus 8, 20: Da ich aber sieben brach unter die viertausend, wieviel Körbe voll Brocken hobt[G142] ihr da auf? Sie sprachen: Sieben.

Markus 8, 34: Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme[G142] sein Kreuz auf sich und folge mir nach.

Markus 10, 21: Und Jesus sah ihn an und liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach und nimm[G142] das Kreuz auf dich!

Markus 11, 23: Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Hebe[G142] dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass es geschehen würde, was er sagt, so wird's ihm geschehen, was er sagt.

Markus 13, 15: und wer auf dem Dache ist, der steige nicht hernieder ins Haus und komme nicht hinein, etwas zu holen[G142] aus seinem Hause;

Markus 13, 16: und wer auf dem Felde ist, der wende sich nicht um, seine Kleider zu holen[G142].

Markus 15, 21: Und zwangen einen, der vorüberging, mit Namen Simon von Kyrene, der vom Felde kam (der ein Vater war des Alexander und Rufus), dass er ihm das Kreuz trüge[G142].

Markus 15, 24: Und da sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, wer etwas bekäme[G142].

Markus 16, 18: Schlangen vertreiben[G142]; und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf die Kranken werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden.

   Lukas

Lukas 4, 11: und auf den Händen tragen[G142], auf dass du nicht etwa deinen Fuß an einen Stein stoßest.“

Lukas 5, 24: Auf dass ihr aber wisset, dass des Menschen Sohn Macht hat, auf Erden Sünden zu vergeben, (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Ich sage dir, stehe auf und hebe[G142] dein Bettlein auf und gehe heim!

Lukas 5, 25: Und alsbald stand er auf vor ihren Augen und hob[G142] das Bettlein auf, darauf er gelegen hatte, und ging heim und pries Gott.

Lukas 6, 29: Und wer dich schlägt auf einen Backen, dem biete den anderen auch dar; und wer dir den Mantel nimmt[G142], dem wehre nicht auch den Rock.

Lukas 6, 30: Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das Deine nimmt[G142], da fordere es nicht wieder.

Lukas 8, 12: Die aber an dem Wege sind, das sind, die es hören; darnach kommt der Teufel und nimmt[G142] das Wort von ihrem Herzen, auf dass sie nicht glauben und selig werden.

Lukas 8, 18: So sehet nun darauf wie ihr zuhöret. Denn wer da hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, von dem wird genommen[G142], auch was er meint zu haben.

Lukas 9, 3: Und sprach zu ihnen: Ihr sollt nichts mit euch nehmen[G142] auf den Weg, weder Stab noch Tasche noch Brot noch Geld; es soll auch einer nicht zwei Röcke haben.

Lukas 9, 17: Und sie aßen und wurden alle satt; und wurden aufgehoben[G142], was ihnen übrigblieb von Brocken, zwölf Körbe.

Lukas 9, 23: Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme[G142] sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.

Lukas 11, 22: Wenn aber ein Stärkerer über ihn kommt und überwindet ihn, so nimmt[G142] er ihm seinen Harnisch, darauf er sich verließ, und teilt den Raub aus.

Lukas 11, 52: Weh euch Schriftgelehrten! denn ihr habt[G142] den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen[G142]. Ihr kommt nicht hinein und wehret denen, die hinein wollen.

Lukas 17, 13: und erhoben[G142] ihre Stimme und sprachen: Jesu, lieber Meister, erbarme dich unser!

Lukas 17, 31: An dem Tage, wer auf dem Dach ist und sein Hausrat in dem Hause, der steige nicht hernieder, ihn zu holen[G142]. Desgleichen wer auf dem Felde ist, der wende nicht um nach dem was hinter ihm ist.

Lukas 19, 21: ich fürchtete mich vor dir, denn du bist ein harter Mann: du nimmst[G142], was du nicht hingelegt hast, und erntest, was du nicht gesät hast.

Lukas 19, 22: Er sprach zu ihm: Aus deinem Munde richte ich dich, du Schalk. Wusstest du, dass ich ein harter Mann bin, nehme[G142], was ich nicht hingelegt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe?

Lukas 19, 24: Und er sprach zu denen, die dabeistanden: Nehmet[G142] das Pfund von ihm und gebet es dem, der zehn Pfund hat.

Lukas 19, 26: Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen[G142] werden, was er hat.

Lukas 22, 36: Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme[G142] ihn, desgleichen auch die Tasche; wer aber nichts hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert.

Lukas 23, 18: Da schrie der ganze Haufe und sprach: Hinweg mit[G142] diesem und gib uns Barabbas los!

   Johannes

Johannes 1, 29: Des anderen Tages sieht Johannes Jesum zu ihm kommen und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt[G142]!

Johannes 2, 16: und sprach zu denen, die die Tauben feil hatten: Traget[G142] das von dannen und machet nicht meines Vaters Haus zum Kaufhause!

Johannes 5, 8: Jesus spricht zu ihm: Stehe auf, nimm[G142] dein Bett und gehe hin!

Johannes 5, 9: Und alsbald ward der Mensch gesund und nahm[G142] sein Bett und ging hin. Es war aber desselben Tages der Sabbat.

Johannes 5, 10: Da sprachen die Juden zu dem, der geheilt worden war: Es ist heute Sabbat; es ziemt dir nicht, das Bett zu tragen[G142].

Johannes 5, 11: Er antwortete ihnen: Der mich gesund machte, der sprach zu mir: „Nimm[G142] dein Bett und gehe hin!“

Johannes 5, 12: Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: „Nimm[G142] dein Bett und gehe hin!“?

Johannes 8, 59: Da hoben[G142] sie Steine auf, dass sie auf ihn würfen. Aber Jesus verbarg sich und ging zum Tempel hinaus.

Johannes 10, 18: Niemand nimmt[G142] es von mir, sondern ich lasse es von mir selber. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen. Solch Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.

Johannes 10, 24: Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst[G142] du unsere Seele auf? Bist du Christus, so sage es uns frei heraus.

Johannes 11, 39: Jesus sprach: Hebt[G142] den Stein ab[G142]! Spricht zu ihm Martha, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon; denn er ist vier Tage gelegen.

Johannes 11, 41: Da hoben[G142] sie den Stein ab[G142], da der Verstorbene lag. Jesus aber hob[G142] seine Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.

Johannes 11, 48: Lassen wir ihn also, so werden sie alle an ihn glauben; so kommen dann die Römer und nehmen[G142 G2532] uns Land und Leute.

Johannes 15, 2: Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, wird er wegnehmen[G142]; und eine jegliche, die da Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe.

Johannes 16, 22: Und ihr habt auch nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen[G142].

Johannes 17, 15: Ich bitte nicht, dass du[G142] sie von der Welt nehmest[G142], sondern dass du[G142] sie bewahrest vor dem Übel.

Johannes 19, 15: Sie schrien aber: Weg[G142], weg[G142] mit dem! kreuzige ihn! Spricht Pilatus zu ihnen: Soll ich euren König kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König denn den Kaiser.

Johannes 19, 31: Die Juden aber, dieweil es der Rüsttag war, dass nicht die Leichname am Kreuze blieben den Sabbat über (denn desselben Sabbats Tag war groß), baten sie Pilatus, dass ihre Beine gebrochen und sie abgenommen[G142] würden.

Johannes 19, 38: Darnach bat den Pilatus Joseph von Arimathia, der ein Jünger Jesu war, doch heimlich aus Furcht vor den Juden, dass er[G142] möchte abnehmen[G142] den Leichnam Jesu. Und Pilatus erlaubte es. Da kam er[G142] und nahm[G142] den Leichnam Jesu herab.

Johannes 20, 1: An dem ersten Tage der Woche kommt Maria Magdalena früh, da es noch finster war, zum Grabe und sieht, dass der Stein vom Grabe hinweg[G142] war.

Johannes 20, 2: Da läuft sie[G142] und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, welchen Jesus liebhatte, und spricht zu ihnen: Sie[G142] haben den Herrn weggenommen[G142] aus dem Grabe, und wir wissen nicht, wo sie[G142] ihn hin gelegt haben.

Johannes 20, 13: Und diese sprachen zu ihr: Weib, was weinest du? Sie[G142] spricht zu ihnen: Sie[G142] haben meinen Herrn weggenommen[G142], und ich weiß nicht, wo sie[G142] ihn hin gelegt haben.

Johannes 20, 15: Spricht Jesus zu ihr: Weib, was weinest du? Wen suchest du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so[G142] sage mir, wo hast du ihn hin gelegt, so[G142] will ich ihn holen[G142].

   Apostelgeschichte

Apostelgeschichte 4, 24: Da sie das hörten, hoben[G142] sie ihre Stimme auf[G142] einmütig zu Gott und sprachen: Herr, der du bist der Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darinnen ist, gemacht hat;

Apostelgeschichte 8, 33: In seiner Niedrigkeit ist[G142] sein Gericht aufgehoben[G142]. Wer wird aber seines Lebens Länge ausreden? denn sein Leben ist[G142] von der Erde weggenommen[G142].“

Apostelgeschichte 20, 9: Es saß aber ein Jüngling mit namen Eutychus in einem Fenster und sank in einen tiefen Schlaf, dieweil Paulus so lange redete, und ward vom Schlaf überwältigt und fiel hinunter vom dritten Söller und ward tot aufgehoben[G142].

Apostelgeschichte 21, 11: Der nahm[G142] den Gürtel des Paulus und band sich die Hände und Füße und sprach: Das sagt der heilige Geist: Den Mann, des der Gürtel ist, werden die Juden also binden zu Jerusalem und überantworten in der Heiden Hände.

Apostelgeschichte 21, 36: denn es folgte viel Volks nach und schrie: Weg[G142] mit ihm!

Apostelgeschichte 22, 22: Sie hörten aber ihm zu bis auf dies Wort und hoben ihre Stimme auf und sprachen: Hinweg[G142] mit solchem von der Erde! denn es ist nicht billig, dass er leben soll.

Apostelgeschichte 27, 13: Da aber der Südwind wehte und sie meinten, sie hätten nun ihr Vornehmen, erhoben[G142] sie sich[G142] und fuhren näher an Kreta hin.

Apostelgeschichte 27, 17: Den hoben wir auf[G142] und brauchten die Hilfe und unterbanden das Schiff; denn wir fürchteten, es möchte in die Syrte fallen, und ließen die Segel herunter und fuhren also.

   1. Korinther

1. Korinther 6, 15: Wisset ihr nicht, dass eure Leiber Christi Glieder sind? Sollte[G142] ich nun die Glieder Christi nehmen[G142] und Hurenglieder daraus machen? Das sei ferne!

   Epheser

Epheser 4, 31: Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung sei ferne[G142] von euch samt aller Bosheit.

   Kolosser

Kolosser 2, 14: und ausgetilgt die Handschrift, die wider uns war, welche durch Satzungen entstand und uns entgegen war, und hat sie aus dem Mittel getan[G142] und an das Kreuz geheftet;

   1. Johannes

1. Johannes 3, 5: Und ihr wisset, dass er ist erschienen, auf dass er unsere Sünden wegnehme[G142], und es ist keine Sünde in ihm.

   Offenbarung

Offenbarung 10, 5: Und der Engel, den ich sah stehen auf dem Meer und der Erde, hob[G142] seine Hand gen Himmel

Offenbarung 18, 21: Und ein starker Engel hob[G142] einen großen Stein auf[G142] wie einen Mühlstein, warf ihn ins Meer und sprach: Also wird mit einem Sturm verworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden.

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9Festus aber, der sich bei den Juden in Gunst setzen wollte, antwortete dem Paulus und sagte: Willst du nach Jerusalem hinaufgehen und dort dieserhalb vor mir gerichtet werden? 10Paulus aber sprach: Ich stehe vor dem Richterstuhl des Kaisers, wo ich gerichtet werden muß; den Juden habe ich kein Unrecht getan, wie auch du sehr wohl weißt. 11Wenn ich nun Unrecht getan und etwas Todeswürdiges begangen habe, so weigere ich mich nicht zu sterben; wenn aber nichts an dem ist, wessen diese mich anklagen, so kann mich niemand ihnen preisgeben. Ich berufe mich auf den Kaiser. 12Dann besprach sich Festus mit dem Rat und antwortete: Auf den Kaiser hast du dich berufen, zum Kaiser sollst du gehen. 13Als aber etliche Tage vergangen waren, kamen der König Agrippa und Bernice nach Cäsarea, den Festus zu begrüßen. 14Als sie aber mehrere Tage daselbst verweilt hatten, legte Festus dem König die Sache des Paulus vor und sprach: Ein gewisser Mann ist von Felix gefangen zurückgelassen worden, 15wegen dessen, als ich zu Jerusalem war, die Hohenpriester und die Ältesten der Juden Anzeige machten, indem sie ein Urteil gegen ihn verlangten; 16denen ich antwortete: Es ist bei den Römern nicht Sitte, irgend einen Menschen preiszugeben, ehe der Angeklagte seine Ankläger persönlich vor sich habe und Gelegenheit bekommen, sich wegen der Anklage zu verantworten.

Apg. 25,9 bis Apg. 25,16 - Elberfelder (1905)