G1223 διά – dia (dee-ah')
G3307 μερίζω – merizo (mer-id'-zo)
teilten (4x), uneins (3x), geteilt (2x), sie (1x), teilet (1x), wird (1x), zerteilt (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Matthäus 27, 35: Da sie ihn aber gekreuzigt hatten, teilten[G1266] sie seine Kleider und warfen das Los darum, auf dass erfüllet würde, was gesagt ist durch den Propheten: „Sie haben meine Kleider unter sich geteilt[G1266], und über mein Gewand haben sie das Los geworfen.“
Markus 15, 24: Und da sie ihn gekreuzigt hatten, teilten[G1266] sie seine Kleider und warfen das Los darum, wer etwas bekäme.
Lukas 11, 17: Er aber erkannte ihre Gedanken und sprach zu ihnen: Ein jeglich Reich, wenn es mit sich selbst uneins[G1266] wird, das wird wüst; und ein Haus fällt über das andere.
Lukas 11, 18: Ist denn der Satanas auch mit sich selbst uneins[G1266], wie will sein Reich bestehen? dieweil ihr sagt, ich treibe die Teufel aus durch Beelzebub.
Lukas 12, 52: Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins[G1266] sein, drei wider zwei, und zwei wider drei.
Lukas 12, 53: Es wird[G1266] sein der Vater wider den Sohn, und der Sohn wider den Vater; die Mutter wider die Tochter, und die Tochter wider die Mutter; die Schwiegermutter wider die Schwiegertochter, und die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter.
Lukas 22, 17: Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmet ihn und teilet[G1266] ihn unter euch;
Lukas 23, 34: Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun! Und sie teilten[G1266] seine Kleider und warfen das Los darum.
Johannes 19, 24: Da sprachen sie[G1266] untereinander: Lasset uns den nicht zerteilen, sondern darum losen, wes er sein soll. (Auf dass erfüllet würde die Schrift, die da sagt: „Sie[G1266] haben meine Kleider unter sich geteilt[G1266] und haben über meinen Rock das Los geworfen.“) Solches taten die Kriegsknechte.
Apostelgeschichte 2, 3: Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt[G1266], wie vom Feuer; und er setzte sich auf einen jeglichen unter ihnen;
Apostelgeschichte 2, 45: Ihre Güter und Habe verkauften sie und teilten[G1266] sie aus unter alle, nach dem jedermann not war.
7teilte Mardochai ihm alles mit, was ihn betroffen hatte, auch den bestimmten Betrag der Geldsumme, die Haman als Entgelt für die Ermordung der Juden an die königliche Schatzkammer zu zahlen versprochen hatte. 8Außerdem übergab er ihm eine Abschrift der in Susa zu ihrer Niedermetzelung erlassenen schriftlichen Verordnung, damit er sie der Esther zeige und ihr alles mitteile und sie veranlasse, sich zum Könige zu begeben, um ihn um Gnade anzuflehen und bei ihm Fürbitte für ihr Volk einzulegen. 9Als Hathach nun zurückgekommen war und der Esther die Botschaft Mardochais mitgeteilt hatte, 10sandte Esther den Hathach nochmals an Mardochai mit der Meldung: 11»Alle Diener des Königs und die Leute in den königlichen Provinzen wissen, dass für jedermann, es sei Mann oder Frau, der zum König in den inneren Hof eintritt, ohne gerufen zu sein, ein und dasselbe Gesetz gilt, nämlich dass er sterben muss, es sei denn, dass der König ihm sein goldenes Zepter entgegenstreckt, damit er am Leben bleibe. Ich aber bin seit nunmehr schon dreißig Tagen nicht zum König berufen worden.« 12Als man nun Mardochai die Meldung der Esther mitgeteilt hatte, 13ließ dieser ihr folgende Antwort zukommen: »Bilde dir nicht ein, dass infolge deiner Zugehörigkeit zum königlichen Hofe du allein von allen Juden mit dem Leben davonkommen werdest! 14Denn wenn du wirklich zu dieser Zeit stille sitzen wolltest, so wird den Juden Hilfe und Rettung von einer andern Seite her erstehen; du aber und deine ganze Familie, ihr werdet umkommen! Und wer weiß, ob du nicht gerade für eine Zeit, wie diese ist, zur königlichen Würde gelangt bist?«