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Strong G1186 – δένδρον – dendron (den'-dron)

Verwendung

Baum (12x), Bäume (5x), Bäumen (4x)

  G1185 Übersicht G1187  

Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.

   Matthäus

Matthäus 3, 10: Es ist schon die Axt den Bäumen[G1186] an die Wurzel gelegt. Darum, welcher Baum[G1186] nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

Matthäus 7, 17: Also ein jeglicher guter Baum[G1186] bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum[G1186] bringt arge Früchte.

Matthäus 7, 18: Ein guter Baum[G1186] kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum[G1186] kann nicht gute Früchte bringen.

Matthäus 7, 19: Ein jeglicher Baum[G1186], der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

Matthäus 12, 33: Setzt entweder einen guten Baum[G1186], so wird die Frucht gut; oder setzt einen faulen Baum[G1186], so wird die Frucht faul. Denn an der Frucht erkennt man den Baum[G1186].

Matthäus 13, 32: welches das kleinste ist unter allem Samen; wenn es aber erwächst, so ist es das größte unter dem Kohl und wird ein Baum[G1186], dass die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen unter seinen Zweigen.

Matthäus 21, 8: Aber viel Volks breitete die Kleider auf den Weg; die anderen hieben Zweige von den Bäumen[G1186] und streuten sie auf den Weg.

   Markus

Markus 8, 24: Und er sah auf und sprach: Ich sehe Menschen gehen, als sähe ich Bäume[G1186].

Markus 11, 8: Viele aber breiteten ihre Kleider auf den Weg; etliche hieben Maien von den Bäumen[G1186] und streuten sie auf den Weg.

   Lukas

Lukas 3, 9: Es ist schon die Axt den Bäumen[G1186] an die Wurzel gelegt; welcher Baum[G1186 G3767] nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und in das Feuer geworfen.

Lukas 6, 43: Denn es ist kein guter Baum[G1186], der faule Frucht trage, und kein fauler Baum[G1186], der gute Frucht trage.

Lukas 6, 44: Ein jeglicher Baum[G1186] wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Denn man liest nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken.

Lukas 13, 19: Es ist einem Senfkorn gleich, welches ein Mensch nahm und warf's in seinen Garten; und es wuchs und ward ein großer Baum[G1186], und die Vögel des Himmels wohnten unter seinen Zweigen.

Lukas 21, 29: Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Sehet an den Feigenbaum und alle Bäume[G1186]:

   Judas

Judas 1, 12: Diese Unfläter prassen bei euren Liebesmahlen ohne Scheu, weiden sich selbst; sie sind Wolken ohne Wasser, von dem Winde umgetrieben, kahle, unfruchtbare Bäume[G1186], zweimal erstorben und ausgewurzelt,

   Offenbarung

Offenbarung 7, 1: Und darnach sah ich vier Engel stehen auf den vier Ecken der Erde, die hielten die vier Winde der Erde, auf dass kein Wind über die Erde bliese noch über das Meer noch über irgend einen Baum[G1186].

Offenbarung 7, 3: und er sprach: Beschädiget die Erde nicht noch das Meer noch die Bäume[G1186], bis dass wir versiegeln die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen!

Offenbarung 8, 7: Und der erste Engel posaunte: und es ward ein Hagel und Feuer, mit Blut gemengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Bäume[G1186] verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.

Offenbarung 9, 4: Und es ward ihnen gesagt, dass sie nicht beschädigten das Gras auf Erden noch ein Grünes noch einen Baum[G1186], sondern allein die Menschen, die nicht haben das Siegel Gottes an ihren Stirnen.

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32welche, wiewohl sie das Urteil Gottes kennen, daß die, welche solches verüben, des Todes würdig sind, es nicht nur selbst tun, sondern auch Gefallen haben an denen, die es verüben. 1Darum bist du nicht zu entschuldigen, o Mensch, wer du seist, der du richtest! Denn indem du den andern richtest, verdammst du dich selbst; denn du verübst ja dasselbe, was du richtest! 2Wir wissen aber, daß das Gericht Gottes dem wahren Sachverhalt entsprechend über die ergeht, welche solches verüben. 3Oder denkst du, o Mensch, der du die richtest, welche solches verüben, und doch das Gleiche tust, daß du dem Gerichte Gottes entrinnen werdest? 4Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut, ohne zu erkennen, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet? 5Aber nach deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufst du dir selbst den Zorn auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, 6welcher einem jeglichen vergelten wird nach seinen Werken; 7denen nämlich, die mit Ausdauer im Wirken des Guten Herrlichkeit, Ehre und Unsterblichkeit erstreben, ewiges Leben;

Röm. 1,32 bis Röm. 2,7 - Schlachter (1951)