G1080 γεννάω – gennao (ghen-nah'-o)
Otterngezüchte (4x), Gewächs (4x), gewachsen (1x)
Zur Anwendung und Zuverlässigkeit der Strongs vgl. den Hinweis unter der Übersicht.
Matthäus 3, 7: Als er nun viele Pharisäer und Sadduzäer sah zu seiner Taufe kommen, sprach er zu ihnen: Ihr Otterngezüchte[G1081 G2191], wer hat denn euch gewiesen, dass ihr dem künftigen Zorn entrinnen werdet?
Matthäus 12, 34: Ihr Otterngezüchte[G1081 G2191], wie könnt ihr Gutes reden, dieweil ihr böse seid? Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.
Matthäus 23, 33: Ihr Schlangen, ihr Otterngezüchte[G1081 G2191]! wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?
Matthäus 26, 29: Ich sage euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesem Gewächs[G1081] des Weinstocks trinken bis an den Tag, da ich's neu trinken werde mit euch in meines Vaters Reich.
Markus 14, 25: Wahrlich, ich sage euch, dass ich hinfort nicht trinken werde vom Gewächs[G1081] des Weinstocks bis auf den Tag, da ich's neu trinke in dem Reich Gottes.
Lukas 3, 7: Da sprach er zu dem Volk, das hinausging, dass es sich von ihm taufen ließe: Ihr Otterngezüchte[G1081 G2191], wer hat denn euch gewiesen, dass ihr dem zukünftigen Zorn entrinnen werdet?
Lukas 12, 18: Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will drein sammeln alles, was mir gewachsen[G1081] ist, und meine Güter;
Lukas 22, 18: denn ich sage euch: Ich werde nicht trinken von dem Gewächs[G1081] des Weinstocks, bis das Reich Gottes komme.
2. Korinther 9, 10: Der aber Samen reicht dem Sämann, der wird auch das Brot reichen zur Speise und wird vermehren euren Samen und wachsen lassen das Gewächs[G1081] eurer Gerechtigkeit,
19Wenn ihr willig und gehorsam seid, sollt ihr die köstlichen Gaben (oder: Erzeugnisse) des Landes genießen; 20doch wenn ihr euch weigert und widerspenstig seid, sollt ihr vom Schwert gefressen werden; denn der Mund des HErrn hat gesprochen!« 21Ach wie ist doch die (einstmals) treue Stadt zur Ehebrecherin geworden, Zion, das (vordem) voll von Rechtspflege war! Die Gerechtigkeit hatte eine Wohnstätte in ihr, jetzt aber Mörder! 22Dein Silber ist zu Schlacken geworden, dein edler Wein mit Wasser verschnitten. 23Deine Oberen (oder: Führer, Fürsten) sind Aufrührer geworden und Diebesgesellen; sie sind alle in Geschenke verliebt und laufen hinter Bestechung her; den Waisen schaffen sie nicht Recht, und die Sache der Witwen gelangt nicht vor sie (= vor ihren Richterstuhl). 24Darum lautet der Ausspruch des Höchsten, der HErrn der Heerscharen, des starken Helden Israels: »Ha! Ich will meinen Zorn an meinen Widersachern kühlen und Rache an meinen Feinden nehmen! 25Ich will meine Hand gegen dich kehren und deine Schlacken wie mit Laugensalz ausschmelzen und all dein unedles Metall ausscheiden, 26und will dir wieder Richter schaffen wie in der Vorzeit und Ratgeber wie zu Anfang: danach wird man dich nennen „die Burg der Gerechtigkeit, die treue Stadt“.«