1 So herrschte also Salomo als König über ganz Israel; 2 und dies waren seine Fürsten (= obersten Beamten): Asarja, der Sohn Zadoks, war (Hoher-) Priester; (1.Kön. 2,35) 3 Elihoreph und Ahija, die Söhne Sisas, waren Staatsschreiber; Josaphat, der Sohn Ahiluds, war Kanzler; 4 Benaja, der Sohn Jojadas, war oberster Heerführer; [Zadok und Abjathar waren Priester;] (1.Kön. 2,35; 2.Sam. 23,20) 5 Asarja, der Sohn Nathans, war über die Vögte gesetzt; Sabud, der Sohn Nathans, war der priesterliche Freund (= Vertraute) des Königs; 6 Ahisar war Palastoberster, und Adoniram, der Sohn Addas, hatte die Oberaufsicht über die Fronarbeiten. (1.Kön. 5,28)
7 Salomo hatte zwölf Vögte, die über ganz Israel gesetzt waren und den König und seinen Hof zu versorgen hatten, und zwar oblag jedem von ihnen die Versorgung einen Monat lang im Jahre. 8 Folgendes sind ihre Namen: Der Sohn Hurs, im Gebirge Ephraim; 9 der Sohn Dekers in Makaz; (ihm unterstand) Saalbim, Beth-Semes und Elon bis Beth-Hanan; 10 der Sohn Heseds in Arubboth; ihm war Socho und die ganze Landschaft Hepher überwiesen; 11 der Sohn Abinadabs, der das ganze Hügelland von Dor unter sich hatte; er war mit Salomos Tochter Taphath verheiratet worden; (1.Sam. 16,8) 12 Baana, der Sohn Ahiluds, in Thaanach, Megiddo und ganz Beth-Sean, das neben Zarthan liegt unterhalb Jesreels, von Beth-Sean bis nach Abel-Mehola, bis über Jokmeam hinaus; 13 der Sohn Gebers zu Ramoth in Gilead, dem die Zeltdörfer Jairs, des Sohnes Manasses, die in Gilead liegen, überwiesen waren; dazu gehörte auch der Landstrich Argob in Basan, sechzig große Städte mit Mauern und ehernen Riegeln; (4.Mose 32,41) 14 Ahinadab, der Sohn Iddos, in Mahanaim; 15 Ahimaaz in Naphthali; auch er war mit einer Tochter Salomos, mit Basmath, verheiratet; 16 Baana, der Sohn Husais, in Asser und Bealoth; 17 Josaphat, der Sohn Pharuahs, in Issaschar; 18 Simei, der Sohn Elas, in Benjamin; 19 Geber, der Sohn Uris, im Lande Gilead, dem Lande Sihons, des Königs der Amoriter, und Ogs, des Königs von Basan; außerdem war noch ein Vogt (oder: Statthalter) über alle Vögte im Lande eingesetzt. –
20 (Die Bewohner von) Juda und Israel waren so zahlreich wie der Sand am Meer an Menge; sie aßen und tranken und waren guter Dinge. (1.Kön. 3,8; 1.Mose 13,16; 1.Mose 22,17)
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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Hebräisch: 1. Könige 3,15 bis 4,13; 1. Könige 4,14 bis 5,20; Luther (1570): 1. Könige 4,1 bis 5,13
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21Du hast dein Volk Israel aus dem Lande Ägypten ausziehen lassen unter Zeichen und Wundern, mit starker Hand, mit hocherhobenem Arm und großem Schrecken, 22und hast ihnen dies Land gegeben, dessen Besitz du ihren Vätern zugeschworen hattest, ein Land, das von Milch und Honig überfließt. 23Als sie aber hineingekommen waren und es in Besitz genommen hatten, hörten sie nicht auf deine Weisungen und lebten nicht nach deinem Gesetz und taten nichts von allem, was du ihnen zu tun geboten hattest; darum hast du ihnen all dies Unglück widerfahren lassen. 24Ach, die Belagerungswälle sind schon bis an die Stadt herangekommen, um sie zu erobern, und die Stadt ist der Gewalt der Chaldäer, die sie belagern, durch das Schwert, durch den Hunger und die Pest preisgegeben, und was du angedroht hast, ist eingetreten: du siehst es ja selbst. 25Und doch hast du, HErr, mein Gott, mir geboten: „Kaufe dir den Acker für Geld und ziehe Zeugen hinzu!“, und dabei ist die Stadt schon der Gewalt der Chaldäer preisgegeben!« 26Da erging das Wort des HErrn an Jeremia folgendermaßen: 27»Fürwahr, ich bin der HErr, der Gott alles Fleisches: sollte mir irgendetwas unmöglich sein? 28Darum spricht der HErr so: Allerdings lasse ich diese Stadt in die Gewalt der Chaldäer und zwar in die Gewalt des babylonischen Königs Nebukadnezar fallen, der sie erobern soll;
Jer. 32,21 bis Jer. 32,28 - Menge (1939)