Luther > NT > 3. Johannes > Kapitel 1 🢞 Luther mit Strongs

3. Johannes 1

 1  Der Älteste: Gajus, dem Lieben, den ich liebhabe in der Wahrheit. (2.Joh. 1,1)

Der Christ in der Anfechtung.

 2  Mein Lieber, ich wünsche in allen Stücken, dass dir's wohl gehe und du gesund seist, wie es denn deiner Seele wohl geht.  3  Ich bin aber sehr erfreut worden, da die Brüder kamen und zeugten von deiner Wahrheit, wie denn du wandelst in der Wahrheit. (2.Joh. 1,1)  4  Ich habe keine größere Freude denn die, dass ich höre, wie meine Kinder in der Wahrheit wandeln.

Die Gastfreundschaft des Gajus.

 5  Mein Lieber, du tust treulich, was du tust an den Brüdern und Gästen,  6  die von deiner Liebe gezeugt haben vor der Gemeinde; und du wirst wohl tun, wenn du sie abfertigst würdig vor Gott. (Tit. 3,13)  7  Denn um seines Namens willen sind sie ausgezogen und nehmen von den Heiden nichts. (1.Kor. 9,12)  8  So sollen wir nun solche aufnehmen, auf dass wir der Wahrheit Gehilfen werden. (Hebr. 13,2)

Diotrephes und Demetrius.

 9  Ich habe der Gemeinde geschrieben, aber Diotrephes, der unter ihnen will hochgehalten sein, nimmt uns nicht an.  10  Darum, wenn ich komme, will ich ihn erinnern seiner Werke, die er tut; denn er plaudert mit bösen Worten wider uns und lässt sich an dem nicht genügen; er selbst nimmt die Brüder nicht an und wehrt denen, die es tun wollen, und stößt sie aus der Gemeinde.

 11  Mein Lieber, folge nicht nach dem Bösen, sondern dem Guten. Wer Gutes tut, der ist von Gott; wer Böses tut, der sieht Gott nicht.  12  Demetrius hat Zeugnis von jedermann und von der Wahrheit selbst; und wir zeugen auch, und ihr wisset, das unser Zeugnis wahr ist.

Schlussworte.

 13  Ich hatte viel zu schreiben; aber ich wollte nicht mit Tinte und Feder an dich schreiben. (2.Joh. 1,12)  14  Ich hoffe aber, dich bald zu sehen; so wollen wir mündlich miteinander reden.  15  Friede sei mit dir! Es grüßen dich die Freunde. Grüße die Freunde bei Namen.

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Digitalisierte historische Bibelausgaben des 16. und 18. Jh. (auf bibellogos.info): Griechisch: 2. Johannes 1,7 bis 3. Johannes 1,15; Luther (1570): 2. Johannes 1,6 bis 3. Johannes 1,15

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31Da aber die Botschafter der Fürsten von Babel zu ihm gesandt waren, zu fragen nach dem Wunder, das im Lande geschehen war, verließ ihn Gott also, dass er ihn versuchte, auf dass kund würde alles, was in seinem Herzen war. 32Was aber mehr von Hiskia zu sagen ist und seine Barmherzigkeit, siehe, das ist geschrieben in dem Gesicht des Propheten Jesaja, des Sohnes des Amoz, im Buch der Könige Judas und Israels. 33Und Hiskia entschlief mit seinen Vätern, und sie begruben ihn, wo man hinangeht zu den Gräbern der Kinder Davids. Und ganz Juda und die zu Jerusalem taten ihm Ehre in seinem Tod. Und sein Sohn Manasse ward König an seiner Statt. 1Manasse war zwölf Jahre alt, da er König ward, und regierte 55 Jahre zu Jerusalem 2und tat, was dem HErrn übel gefiel, nach den Gräueln der Heiden, die der HErr vor den Kindern Israel vertrieben hatte, 3und baute wieder die Höhen, die sein Vater Hiskia abgebrochen hatte und stiftete den Baalim Altäre und machte Ascherabilder und betete an alles Heer des Himmels und diente ihnen. 4Er baute auch Altäre im Hause des HErrn, davon der HErr geredet hat: Zu Jerusalem soll mein Name sein ewiglich; 5und baute Altäre allem Heer des Himmels in beiden Höfen am Hause des HErrn.

2.Chron. 32,31 bis 2.Chron. 33,5 - Luther (1912)