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Sprüche 4

Weisheit – der beste Erwerb (Lektion 6)

 1  Hört, ihr Söhne, auf die Mahnung des Vaters, / merkt auf, damit ihr Einsicht lernt,  2  denn gute Lehre gebe ich euch! / Schiebt meine Weisung nicht weg!

 3  Als ich ein kleiner Junge war, / zart und einzig vor meiner Mutter, / da hat mein Vater mich schon unterwiesen.  4  Er sagte: "Präg dir meine Worte ein! / Bewahre meine Gebote und lebe danach! (3.Mose 18,5)  5  Erwirb dir Weisheit und Verstand! / Vergiss sie nicht und richte dich nach dem, was ich sage! (Spr. 3,1)  6  Verlass die Weisheit nicht, sie wird dich behüten! / Liebe sie, so beschützt sie dich.  7  Weisheit musst du mit Weisheit erwerben. / Verschaff dir Einsicht mit allem, was du hast!  8  Wenn du die Weisheit ehrst, dann wirst du geehrt, / und liebst du sie, bringt sie dir Anerkennung ein.  9  Sie setzt einen schönen Kranz auf deinen Kopf, / eine prächtige Krone schenkt sie dir." (Spr. 1,9)

Weisheit – der sicherste Weg (Lektion 7)

 10  Höre, mein Sohn, nimm an, was ich sage, / dann mehren sich dir die Jahre des Lebens. (Spr. 3,2)  11  Im Weg der Weisheit unterweise ich dich, / ich leite dich auf ebener Bahn. (Ps. 32,8; Ps. 27,11)  12  Wenn du gehst, wird dein Schritt nicht gehemmt, / wenn du läufst, dann stolperst du nicht.  13  Halte an deiner Erziehung fest, verleugne sie nicht, / bewahre sie, denn sie ist dein Leben!  14  Komm nicht auf die Bahn der Gesetzlosigkeit, / den Weg der Bösen betrete nie! (Spr. 1,10; Ps. 1,1)  15  Vermeide ihn, betritt ihn nicht, / wende dich von ihm ab und gehe vorbei!  16  Denn sie können nicht schlafen, es sei denn, sie haben Böses getan; / wenn sie nichts verbrochen haben, raubt es ihnen den Schlaf.  17  Unrecht ist ihr tägliches Brot, / und Gewalt ist der Wein, den sie trinken.  18  Doch der Pfad der Gerechten ist wie das Morgenlicht, / es strahlt immer heller bis zum vollen Tag.  19  Der Weg der Gottlosen ist wie das Dunkel, / sie wissen nicht, worüber sie gestolpert sind. (Spr. 13,9; Spr. 24,20)

Weisheit – Hilfe zum Leben (Lektion 8)

 20  Mein Sohn, achte auf meine Worte / und hör mir gut zu!  21  Lass sie nicht aus den Augen, / bewahre sie in Herz und Sinn!  22  Denn sie sind Leben für den, der sie findet, / und Gesundheit für den ganzen Leib. (Spr. 3,8; Spr. 3,13-16)

 23  Mehr als alles hüte dein Herz, / denn aus ihm strömt das Leben.  24  Entferne Unwahrheit aus deinem Mund, / die Falschheit von deinen Lippen!  25  Deine Augen sollen geradeaus schauen, / dein Blick gehe nach vorn.  26  Ebne die Bahn für deinen Fuß, / damit du feste Wege hast. (Hebr. 12,13)  27  Biege nicht ab, weder rechts noch links, / halte deinen Fuß vom Bösen fern! (5.Mose 5,29)

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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Übersetzungen anderer Websites (in neuem Fenster): Schlachter (2000), Elberfelder Übersetzung (Edition CSV Hückeswagen).

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14Nachdem Salomo den Rohbau vollendet hatte, 15ließ er die Wände des Hauses mit Zedernholz täfeln, und zwar vom Fußboden bis zu den Deckbalken. Den Fußboden selbst ließ er mit Zypressenholz auslegen. 16Zehn Meter vor der Rückwand des Hauses ließ er eine Zwischenwand aus Zedernholz errichten, um hinten einen Raum für das Höchstheilige zu schaffen. 17Der Tempelraum davor war noch 20 Meter lang. 18Er war ganz mit Zedernholz getäfelt, so dass keine Mauer mehr zu sehen war. Die Täfelung war mit Schnitzereien von wilden Kürbissen und Blütenkelchen versehen. 19Den hinteren Raum im Haus ließ Salomo herrichten, weil er dort die Bundeslade Jahwes aufstellen wollte. 20Dieser Raum war zehn Meter lang, zehn Meter breit und zehn Meter hoch. Er ließ ihn mit reinem Gold überziehen. Auch den Zedernholzaltar überzog er damit, 21ebenso die Wände des Tempelhauses. Vor dem hinteren Raum ließ Salomo goldene Ketten anbringen.

1.Kön. 6,14 bis 1.Kön. 6,21 - NeÜ bibel.heute (2019)