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Jeremia 47

Es trifft Israels Nachbarn (47-49)

Botschaft gegen die Philister

 1  Noch bevor der Pharao Gaza angriff[*]Gaza angriff. Das bezieht sich wahrscheinlich auf das Jahr 609 v.Chr., als Pharao Necho nach Norden zog, um gegen die Babylonier zu kämpfen., empfing der Prophet Jeremia eine Botschaft für die Philister. (Jes. 14,29-32; Hesek. 25,15-17)  2  So spricht Jahwe:

"Seht, aus dem Norden droht eine Flut. / Das Wasser wird zum reißenden Strom. / Es überschwemmt das Land und die Felder, / die Städte und ihre Bewohner. / Die Menschen schreien um Hilfe, / im ganzen Land schreien sie laut, /  3  denn sie hören das Stampfen der Pferde, / das Getöse der Wagen, / das Rasseln der Räder. / Da sehen sich die Väter nicht nach ihren Söhnen um, / so hat die Angst sie gepackt  4  vor dem kommenden Tag, der alle Philister vernichtet, / der für Tyrus und Sidon die letzten Helfer erschlägt. / Denn Jahwe vernichtet die Philister, / den Rest dieser Leute von Kreta.  5  Gaza hat sich kahl geschoren, / und Aschkelon, die letzte Stadt der Ebene, ist ganz verstummt. / Wie lange noch ritzt du dich vor Trauer wund? (Amos 1,6-8; Zeph. 2,4; Sach. 9,5; Jer. 41,5; Jer. 48,37)  6  Weh, du Schwert Jahwes, / wie lange noch willst du nicht rasten? / Kehr zurück in deine Scheide, / raste und bleib still!"  7  Doch wie soll es ruhig bleiben? / Denn Jahwe gab ihm den Befehl. / Er hat es an die Küste bestellt / und auch gegen die von Aschkelon.

 

© 2019 by Karl-Heinz Vanheiden (Textstand 19.12)
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