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Psalm 111

Preis der Segnungen Gottes

1Halleluja! Preisen will ich den HERRN von ganzem Herzen im Kreise der Frommen und in der Gemeinde. 2Groß sind die Werke des HERRN, erforschenswert für alle, die Gefallen an ihnen haben. (Ps. 104,24) 3Ruhmvoll und herrlich ist sein Tun, und seine Gerechtigkeit bleibt ewig bestehn. 4Er hat ein Gedächtnis seiner Wundertaten gestiftet; gnädig und barmherzig ist der HERR. 5Speise hat er denen gegeben, die ihn fürchten; er gedenkt seines Bundes ewiglich. (Ps. 145,15) 6Sein machtvolles Walten hat er kundgetan seinem Volk, indem er ihnen das Erbe der Heiden gab. 7Die Werke seiner Hände sind Treue und Recht; unwandelbar sind alle seine Gebote, 8festgestellt für immer, für ewig, gegeben mit Treue und Redlichkeit. 9Erlösung hat er seinem Volk gesandt, seinen Bund auf ewig verordnet; heilig und furchtgebietend ist sein Name. 10Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang (Spr 9,10), eine treffliche Einsicht für alle, die sie üben: sein (d.h. Gottes) Ruhm besteht in Ewigkeit. (Spr. 1,7)

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Zufallstext

13und wenn sich das junge Mädchen alsdann zum Könige hineinbegab, so wurde ihr alles, was sie verlangte, aus dem Frauenhause in den königlichen Palast mitgegeben; 14am Abend ging sie hinein, und am Morgen kehrte sie zurück, und zwar in das zweite Frauenhaus unter die Aufsicht des königlichen Kammerherrn Saasgas, des Hüters der Nebenfrauen; sie durfte dann nicht wieder zum König kommen, außer wenn der König Gefallen an ihr gefunden hatte und sie ausdrücklich berufen wurde. 15Als nun Esther, die Tochter Abihails, des Oheims Mardochais, der sie als Tochter angenommen hatte, an der Reihe war, sich zum König zu begeben, da verlangte sie nichts, als was Hegai, der königliche Kammerherr, der Hüter der Frauen, ihr riet; denn Esther hatte sich die Zuneigung aller erworben, die sie sahen. 16Als nun Esther zum König Ahasveros in seinen königlichen Palast im zehnten Monat - das ist der Monat Tebeth - im siebten Jahre seiner Regierung gebracht war, 17gewann der König sie lieber als alle anderen Frauen, und sie erlangte seine Gunst und Zuneigung in höherem Grade als alle übrigen Jungfrauen, so daß er ihr die Königskrone aufs Haupt setzte und sie zur Königin an Wasthis Stelle erhob. 18Darauf veranstaltete der König für alle seine Würdenträger und Beamten ein großes Festmahl zu Ehren der Esther, gewährte den Provinzen einen Steuererlaß und bewilligte eine Getreidespende mit königlicher Freigebigkeit. 19Als dann zum zweitenmal Jungfrauen zusammengeholt wurden, während Mardochai sich gerade im Tor des Königs(palastes) aufhielt - 20Esther hatte aber von ihrer Familie und ihrer jüdischen Herkunft nichts kundwerden lassen, wie Mardochai ihr geboten hatte; sie tat überhaupt alles, was Mardochai ihr auftrug, gerade wie früher, als sie noch in Pflege bei ihm war -,

Est. 2,13 bis Est. 2,20 - Menge (1939)


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