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Psalm 101

Ein Fürstengelübde

1Von David, ein Psalm. Von Gnade und Recht will ich singen, dir, o HERR, will ich spielen! 2Achten will ich auf fehllosen Wandel - wann wirst du zu mir kommen? In Herzensreinheit will ich wandeln im Innern meines Hauses. 3Ich will nicht mein Auge gerichtet halten auf schandbare Dinge; das Tun der Abtrünnigen hasse ich: es soll mir nicht anhaften. (Spr. 20,8; Spr. 20,28) 4Ein falsches Herz soll fern von mir bleiben, einen Bösen will ich nicht kennen. 5Wer seinen Nächsten heimlich verleumdet, den will ich zum Schweigen bringen; wer stolze Augen hat und ein hoffärtig Herz, den werde ich nicht ertragen. 6Meine Augen sollen blicken auf die Treuen im Lande: die sollen bei mir wohnen; wer auf frommen Wege wandelt, der soll mir dienen. (Spr. 22,11) 7Nicht darf inmitten meines Hauses weilen, wer Trug verübt; wer Lügen redet, soll nicht bestehn vor meinen Augen. 8Jeden Morgen (= Tag für Tag) will ich unschädlich machen alle Frevler im Lande, um auszurotten aus der Stadt des HERRN alle Übeltäter. (Spr. 20,26)

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9Jesus antwortete: »Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn man am Tage wandert, stößt man nicht an, weil man das Licht dieser Welt sieht; 10wenn man aber bei Nacht wandert, stößt man an, weil man kein Licht in sich hat, um zu sehen.« 11So sagte er und fuhr dann fort: »Unser Freund Lazarus ist eingeschlafen; aber ich gehe hin, um ihn aus dem Schlaf zu wecken.« 12Da erwiderten ihm die Jünger: »Herr, wenn er eingeschlafen ist, wird er wieder gesund werden.« 13Jesus hatte den Tod des Lazarus gemeint, sie dagegen waren der Meinung, er rede vom gewöhnlichen Schlaf. 14Da sagte Jesus ihnen denn mit klaren Worten: »Lazarus ist gestorben, 15und ich freue mich euretwegen, daß ich nicht dort gewesen bin, damit ihr glauben lernt. Doch nun laßt uns zu ihm gehen!« 16Da sagte Thomas, der auch den Namen "Zwilling" führt, zu seinen Mitjüngern: »Laßt uns hingehen, um mit ihm zu sterben!«

Joh. 11,9 bis Joh. 11,16 - Menge (1939)


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