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Psalm 127

Von Gottes Segen

1Ein Lied Salomos im höhern Chor. Wo der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wo der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst. 2Es ist umsonst, daß ihr früh aufstehet und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er's schlafend. (Spr. 10,22)

3Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk. (1.Mose 33,5; Ps. 128,3-4) 4Wie die Pfeile in der Hand des Starken, also geraten die jungen Knaben. 5Wohl dem, der seinen Köcher derselben voll hat! Die werden nicht zu Schanden, wenn sie mit ihren Feinden handeln im Tor.

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4Den Frommen geht das Licht auf in der Finsternis von dem Gnädigen, Barmherzigen und Gerechten. 5Wohl dem, der barmherzig ist und gerne leidet und richtet seine Sachen aus, daß er niemand Unrecht tue! 6Denn er wird ewiglich bleiben; des Gerechten wird nimmermehr vergessen. 7Wenn eine Plage kommen will, so fürchtet er sich nicht; sein Herz hofft unverzagt auf den HERRN. 8Sein Herz ist getrost und fürchtet sich nicht, bis er seine Lust an seinen Feinden sieht. 9Er streut aus und gibt den Armen; seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich, sein Horn wird erhöht mit Ehren. 10Der Gottlose wird's sehen, und es wird ihn verdrießen; seine Zähne wird er zusammenbeißen und vergehen. Denn was die Gottlosen gerne wollten, das ist verloren. 1Halleluja! Lobet, ihr Knechte des HERRN, lobet den Namen des HERRN!

Ps. 112,4 bis Ps. 113,1 - Luther (1912)


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